Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Miriam Scholz 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.30 Uhr

 

 

Positionen

6.30 Humanistischer Verband 6.45 Jehovas Zeugen in Deutschland


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Wäre ein Auto mit sechs Rädern nicht schneller als eines mit vier? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Balken" Von Carola Zinner Au! Von Josef Guggenmos Mit Karin Anselm Leute Von Günter Kunert Mit Paul Herwig Die Kriminalfälle von Schrapp & Rübe: Das Reiterstandbild Von Laura Feuerland Mit Jens Wawrczeck, Thomas Loibl, Leonhard Weiß und Antonia Hecht


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Trotzdem lachen Humor am Krankenbett Von Cornelia Rommé Die Vorstellung, im Angesicht von Krankheit, Sterben und Tod noch lachen zu können, ist zunächst schwer nachvollziehbar. Doch ist Humor viel mehr als Witz und Komödie. Humor ist eine Lebenseinstellung. Gerade dann, wenn der Humor immer schon eine charakteristische Eigenschaft eines Menschen war, verliert er ihn in der Regel nicht in seiner letzten Lebensphase. Wer schwerkranken und sterbenden Menschen begegnet, erfährt mitunter staunend, mit wie viel Humor so manch einer seiner schwierigen Lebenssituation gegenübertritt und sich mit ihr auseinandersetzt. Der humorvolle Umgang mit belastenden Ereignissen schützt nicht selten vor Ohnmacht, fördert Leichtigkeit und Lebensqualität.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Fragmente des Lebens Wie Verstrickungen und Geheimnisse in Familien wirken Von Rita Homfeldt Familienverhältnisse heute sind meist kompliziert: Trennungen, neue Partnerschaften, Patchwork-Familien, Adoptionen und die Reproduktionsmedizin schaffen schwierige Verhältnisse. Manches bleibt dabei im Dunkeln, wenn beispielsweise ein Elternteil ausgeschlossen oder der leibliche Vater verschwiegen wird. Nicht-Gesagtes wirkt im Familiensystem weiter, auch wenn es auf den ersten Blick nicht wahrgenommen wird. Diese verzwickten Verwandtschaftsverhältnisse haben Konsequenzen sowohl für das Kind, das in Unwissenheit aufwächst, als auch für den verheimlichten Elternteil. Geheimnisse und Tabus sind sozusagen das seelische Erbe der Familie, das generationsübergreifend weiterwirkt. Welchen Einfluss haben solche familiären Verstrickungen auf die Persönlichkeitsentwicklung und das weitere Leben? Wie wirkt sich die gebrochene Lebensgeschichte auf die Identität aus? Je mehr Brüche die eigene Lebensgeschichte enthält, desto mehr Brüche gibt es im Selbst, sagen Trauma-Therapeuten. Der Theologe Henning Luther machte die Fragmentiertheit des Lebens zu einer Leitidee seines theologischen Denkens. Er sah das Leben in seiner Bruchstückhaftigkeit und nicht unter dem Ideal von Einheitlichkeit, Kontinuität und Heil. Wie hilfreich ist dieser Impuls in der systemischen Seelsorge für die Menschen? Rita Homfeldt erzählt, wie Menschen sich von den Verstrickungen ihres Lebens befreien können, um endlich ihren eigenen Weg zu gehen.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton.


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Fernweh

Die Stadt der goldenen Kuppeln Mit Beiträgen von Christine Hamel, Pauline Tillmann und Christina Nagel Moderation: Christine Auerbach Erstsendung: 9. Juni 2019 In Kiew finden häufig Demonstrationen statt: Die ukrainische Gesellschaft ist protestfreudig - nach wie vor. Auf dem Maidan, dem zentralen Platz der Unabhängigkeit, ist die "Revolution der Würde" - wie die Ukrainer den Aufstand vom Winter 2013/14 nennen - noch sehr präsent. Immer wieder finden dort patriotische Veranstaltungen statt, manche sprechen sogar von einem "neuen Patriotismus"; andere Ukrainer bezeichnen dies lieber als "Wiederbelebung" ihrer Nation. Statt Russisch - 1991 wurde die Ukraine ein unabhängiger Staat - legen die Menschen immer mehr Wert darauf, Ukrainisch zu sprechen. Der Puls der Stadt schlägt hastig, die Stimmung ist konzentriert, die Sehnsucht nach Veränderung ist groß. Künstler nehmen dabei oft eine Schlüsselrolle ein. Die Kiewer wollen alles anders, alles besser machen! Und vor allem: Die meisten wollen den Anschluss an Europa. Playlist: Okean Elzy: "Na nebi" Griby: "Tayet lyod" Boombox: "Vahteram" 5' Nizza: "Ale" Alec Kopyt & Doolee band: "Ots Tots"


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt

The Tallest Man on Earth Aufnahme des Konzerts vom 8. Juni 2019 im Circus Krone in München Moderation: Rainer Schaller


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt

Wiederholung um 18.05 Uhr


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Haben Roboter Gefühle? Was macht den Menschen aus? Und wo beginnt und endet Verantwortung. In seinem neuen Bestseller erzählt Ian McEwan von einer Menage á trois mit einem Androiden, lässt die Zukunft 1982 spielen und stellt das Jahr auf den Kopf. Lesung mit Wanja Mues. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Ian McEwan über Künstliche Intelligenz, historische Ereignisse, das Schreiben und den Brexit.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Urlaub in Italien Reisegeschichten über entschleunigte Städte und wilde Skulpturen Es geht treppauf-treppab durch die Kulturhauptstadt Matera ganz im Süden, gemächlich durch die "cittaslow" Orvieto in Umbrien und verzaubert durch den Skulpturengarten von Daniel Spoerri in der Toskana. Moderation: David Mayonga Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel "Moby-Dick" (5/10) von Herman Melville

Zum 200. Geburtstag von Herman Melville Moby-Dick oder: Der Wal (5/10) Aus dem Amerikanischen von Matthias Jendis Von Herman Melville Mit Rufus Beck, Felix von Manteuffel, Rudolph Taruoura Grün und anderen Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert BR 2002 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Die Pequod passiert Fanggrund nach Fanggrund, als eines Nachts plötzlich ein Silberstrahl im Wasser gesichtet wird - Moby Dick? So schnell wie er aufgetaucht ist, so schnell verschwindet er auch wieder. Die Pequod trifft auf einen anderen Walfänger, der von einer verhängnisvollen Begegnung mit dem weißen Wal berichtet, bei der einer ihrer Steuermänner umgekommen ist. Schließlich fängt und erlegt die Crew einen Pottwal. Von Moby Dick weit und breit keine Spur. "Von der Wissenschafts-Satire bis zur Action-Story - mit seiner virtuosen Verflechtung vieler Stilmittel hat Melville das Buch über die Besessenheit schlechthin geschrieben. Mit ähnlicher Besessenheit wurde auch der Sound produziert: Erst ein grobes Fleischermesser in einem Packen eingeweichter Tageszeitungen gab das authentische Geräusch - beim Filettieren des Wals." (Mark Kuntz in der Brigitte, 11.12.2002)


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Peter Maffay, Sänger Er war eigentlich der erste, der Rock mit deutschen Texten gemacht hat. Mit 14 seiner Alben war Peter Maffay auf Platz Eins der deutschen Albumcharts - das ist Rekord! Als Schirmherr der "Tabaluga-Stiftung" setzt er sich für traumatisierte Kinder ein. Zu seinem 70. Geburtstag am 30. August 2019 wiederholen wir das Gespräch mit ihm vom November 2011.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Transformer #6 Alles okay zwischen uns? Von Christina Wolf Christina Wolf war zwei Jahre lang mit dem Mikrofon dabei, wie aus ihrer besten Freundin ein Mann wird. Ihr Podcast erzählt die Geschichte einer Transition - aber vor allem einer ungewöhnlichen Freundschaft. Eine radioDoku in sechs Teilen. Transformer #6: Alles okay zwischen uns? Nach der Operation wacht Henri mit neuer Männerbrust auf. Aber vor allem hat sich sein Blick auf unsere Geschlechter-Welt verändert. Christina und er fahren wieder in den Urlaub. Und sie ziehen Bilanz - nach zwei Jahren Transition. BR 2018


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist

Legenden und Entdeckungen Moderation: Thomas Mehringer


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

kulturWelt

Wiederholung von 12.05 Uhr


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18.30 Uhr

 

 

Festspielcafé

Falk Richter inszeniert "I am Europe" Gastgeberin: Martina Boette-Sonner


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

Neue Musik aus Bayern und dem Alpenraum Moderation: Thomas Mehringer


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Alte und neue Wiener Lieder mit der Bassena-Partie ... mitten in München Ein Porträt von Stephan Ametsbichler Das Achterl, auch in seiner spezifisch spätabendlichen Ausprägung als "Reise"- oder "Fluchtachterl", ist eine, dem bierseligen Münchner verdächtig klein anmutende, unnötig sparsame Trinkeinheit, die dem stets zum Pragmatismus neigenden Wiener allerdings bestens konveniert. Offensichtlich ist gerade er in der Lage, das Philosophieren über den Kosmos des Lebens, für den sein 400 km westwärts lebender "Verwandter" eine ganze Maß benötigt, auf eben jenes eine Achterl zu konzentrieren und dabei sein ambivalentes Verhältnis zu allem und jedem, besonders aber auch zu sich selbst zu reflektieren. Mit ein Ort, an dem sich diese Selbstreflexion besonders gut mit dem gegenseitigen Gedankenaustauch verbinden lässt, scheint seit jeher die "Bassena" gewesen zu sein. Für diese, früher in allen "Zinshäusern" und auf jeder Etage vorhandene öffentliche Wasserzapfstelle in Gestalt eines Waschbeckens, hatte sich der kosmopolitische Wiener eine Verschmelzung des französischen "bassin" mit dem italienischen "bacino" zurechtgeklopft und diese Anlaufstelle des Wasserschöpfens in der ihm eigenen Wesensart auch zu einer des Wortschöpfens werden lassen. Diesem sprichwörtlich gewordenen "Bassenatratsch" fühlen sich auch die Mitglieder der Münchner Bassena-Partie verpflichtet und spüren dieser Stimmung mit Violine, Violoncello, Gitarre, Akkordeon und Gesang in "alten und neuen Wiener Liedern von süß bis bitter" nach. Stephan Ametsbichler hat sie dabei im Studio nicht nur belauscht. Er hat sich auch mit ihnen unterhalten und, nolens volens, sogar auf das eine oder andere Achterl nach Wien entführen lassen.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Sommerradio-Reihe "Bavariamerica" Escape to Life Erika und Klaus Mann im amerikanischen Exil Von Lisbeth Exner Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr 7 Tage als Streaming verfügbar Im Oktober 1927 brachen Erika und Klaus Mann zu einer Weltreise auf. Fast komödiantisch-marktschreierisch präsentierten sie sich in den USA, der ersten Station, als "The Literary Mann Twins". Da sie die Lieblinge der kulturellen Prominenz waren, konnten sie ihren Amerika-Aufenthalt auf Pump finanzieren; sie hielten aber auch Vorträge und schrieben Artikel. Erika Mann, die nie Schriftstellerin hatte werden wollen, sollte auch nach dieser Abenteuerreise, die sie über den Pazifik durch China und die Sowjetunion zurück nach Berlin führte, ihre journalistische Arbeit fortsetzen. 1929 publizierte sie gemeinsam mit Klaus "Rundherum. Ein heiteres Reisebuch". Die Familie Mann verließ Anfang 1933 Deutschland. Klaus wurde in Amsterdam, Paris und Prag zu einer zentralen Figur der antifaschistischen Publizistik. Erika hatte mit der "Pfeffermühle" in vielen europäischen Ländern Erfolg; 1936 versuchte sie, dieses hitlerkritische Kabarett auch in den USA zu etablieren - und scheiterte. Wenig später startete sie in ihrer neuen Heimat eine andere Karriere: Sie bereiste als - selbstverständlich auf Englisch die Situation im Dritten Reich erörternde - Vortragende das ganze Land. Mit Klaus, der im Herbst 1938 in die USA übersiedelte, schrieb sie im Auftrag eines Bostoner Verlags unter dem Titel "Escape to Life" eine Art anekdotisches "Who's who" der Emigration, 1940 folgte der gemeinsame Band "The Other Germany". In den folgenden Jahren zählte Klaus Mann zu den wenigen deutschen Schriftstellern, denen der Wechsel in die fremde englische Sprache gelang. Nach nur mäßigen literarischen und essayistischen Erfolgen meldete er sich 1942 freiwillig zur Armee und begleitete als Reporter von "Stars and Stripes" den amerikanischen Truppenvormarsch in Italien. Lisbeth Exner zeigt die drei Gesichter Amerikas, die Erika und Klaus Mann kennen lernten: die von europäischen Emigranten wie Ernst Lubitsch oder Greta Garbo geprägte Bohèmeszene der späten zwanziger Jahre, das nur unter bestimmten Bedingungen offene, aber einzig sicher scheinende Gastland für zahlreiche Flüchtlinge der dreißiger und vierziger Jahre und schließlich die von Kommunistenangst geprägte Nachkriegsgesellschaft. Auf das Staunen der Weltreisenden folgten politisches Engagement und kulturelle Assimilierung der Exilierten; mit dem Kalten Krieg setzte eine ernüchterte Distanzierung ein. (BR 2004)


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt aus Franken

Lieder an der Himmelspforte Moderation: Bernhard Jugel Die großzügige Parkanlage des Klosters Himmelspforten in Würzburg ist das ideale Ambiente, um bei angenehm sommerlichen Temperaturen einer höchst unterhaltsamen Songauswahl zu lauschen. Die Auftritte etwa des Chansoniers und Schauspielers Klaus Hoffmann, der vielsprachigen Folklore-Spezialistin Noëmi Waysfeld, des Pop-Duos Carolin No oder des niederbayerischen Kabarettbarden Christoph Weiherer sind hochkarätig. Auch der nachdenkliche Liedermacher Lukas Meister, die mit Witz musizierende Band Katharina oder die Südtirolerin Annika Borsetto mit ihrer Ukulele sorgen für musikalische Akzente - sie alle wurden dieses Jahr mit dem "Walther-von-der-Vogelweide"-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Ihr Debüt bei den Songs feierten D'Raith-Schwestern & da Blaimer mit frechen Dialektsongs. Hans-Jürgen Buchner und seine Band Haindling zauberten ein musikalisches Feuerwerk in den Klosterhof und wurden mit Standing Ovations gefeiert. Der radioMitschnitt aus Franken präsentiert Höhepunkte des "Songs" und stellt viele Künstler auch im Interview vor.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Daryl Davis Der Musiker, der mit dem Ku-Klux-Klan spricht Von Sammy Khamis Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Daryl Davis ist eigentlich Pianist - Rock und Blues. Er spielt in seiner Karriere mit den ganz Großen seiner Zeit, mit Chuck Berry oder B. B. King. Doch in den 1980er Jahren trifft Daryl Davis auf einem seiner Konzerte ein Mitglied des Ku-Klux-Klan. Dieser Tag verändert sein Leben. Angefangen hat alles in Maryland, einige Stunden von Washington D.C. entfernt. Nach einem Auftritt mit einer Band lädt ihn ein Gast auf einen Drink ein. Nach wenigen Sätzen, so erzählt es Daryl Davis im letzten Herbst in Berlin, habe der Mann gesagt, dass er "noch nie mit einem Schwarzen an einem Tisch" gesessen habe. Daryl hat das zuerst nicht verstanden. Bis der Mann eine Mitgliedskarte aus seiner Geldbörse zieht. Es ist die Mitgliedskarte des Ku-Klux-Klan. Die Mitglieder des Ku-Klux-Klan töteten knapp 2.000 Menschen. Der Klan existiert - mal öffentlich sichtbar, mal versteckt - seit mehr als 150 Jahren. Der KKK ist die gefährlichste rassistische Gruppierung der USA. Daryl Davis weiß das. Er hat, wie er sagt, "alles über den Klan gelesen." Nur eine Antwort konnten ihm die Bücher nie geben. Die Antwort auf die Frage: Warum hasst Ihr mich, wenn Ihr mich nicht mal kennt? Es ist diese Frage, die Daryl sein Leben lang nicht loslässt. Und die ihn dazu bringt sich mit immer mehr Klans-Men zu befreunden, denn "wenn einer die Antwort auf die Frage kennt, dann die Männer aus dem Klan." In den 30 Jahren seit seinem ersten Treffen mit einem Mitglied des KKK hat Daryl unzählige Männer in Roben getroffen. Er sagt es waren tausende. Und er sagt, dass rund 200 Personen den Klan verlassen hätten - auch weil sie sich lange und intensiv mit Daryl unterhalten haben. Der Zündfunk Generator erzählt die Geschichte eines Mannes, der mit seinen Feinden spricht, weil es aus seiner Sicht das Amerikanischste ist, was man machen kann, nämlich frei zu sprechen: "Sie haben ihre Ideologie durch Worte gelernt. Also braucht es auch Worte, um ihnen diese Ideologie wieder zu nehmen." Wiederholung vom 10. Februar 2019


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Felix Mendelssohn Bartholdy: Oktett Es-Dur, op. 20 (Matthias Wollong, Yamei Yu, Violine; Hartmut Rohde, Viola; Michael Sanderling, Violoncello; Leipziger Streichquartett); Alexander Glasunow: "Die Jahreszeiten", Ballett, op. 67 (MDR-Sinfonieorchester: Fabrice Bollon); Tomás Ludovico da Vittoria: Aus "Officium defunctorum" (Alba Vilar-Juanola, Sopran; MDR-Rundfunkchor: Risto Joost); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Es-Dur, KV 493 (Izumi Goto, Klavier; Daniel Gaede, Violine; Karl Suske, Viola; Jürnjakob Timm, Violoncello)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert F-Dur, KV 459 (Clara Haskil, Klavier; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Carl Schuricht); Josef Suk: "Ein Märchen", op. 16 (Radio Symphonieorchester Wien: Bertrand de Billy); Claude Debussy: "La mer" (Giorgia Tomassi, Carlo Maria Griguoli, Alessandro Stella, Klavier); Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", Titelfolge aus HWV 348-350 (Brussels Philharmonic: Richard Egarr); Franz Danzi: Sinfonia concertante B-Dur, op. 41 (Robert Dohn, Flöte; Dieter Klöcker, Klarinette; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Iona Brown)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ernst von Dohnányi: Serenade C-Dur, op. 10 (Abigél Králik, Violine; Ulrich Eichenauer, Viola; Andreas Brantelid, Violoncello); Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur, R 138 (La Folia Barockorchester: Robin Peter Müller); Jean Sibelius: Symphonie Nr. 6 d-Moll (Berliner Philharmoniker: Simon Rattle)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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