Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioMikro

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Nora Kaltenbeck 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.30 Uhr

 

 

Positionen

6.30 Bund für Geistesfreiheit Bayern 6.45 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Können wir auch mit der Nase essen und trinken? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Krokodil" Von Renus Berbig Zähne Von Günter Kunert Mit Andreas Wimberger Ferdinand geht Eis essen Von Bernhard Schulz Mit Paul Herwig Der fremde Frosch Von Erwin Moser Mit Burchard Dabinnus


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Ein Land zwischen Mystik und Politik Eindrücke von einer Reise in den Iran Von Corinna Mühlstedt Im Rahmen des "Monastischen Interreligiösen Dialogs" bereist eine kleine internationale Gruppe den Iran. Sie besucht christliche Gemeinden, erhält Einblicke in die Jahrtausende alte Kultur des Landes und in die aktuellen wissenschaftlichen Diskussionen an den Universitäten. Die Gastfreundschaft überwältigt, die tiefe religiöse Tradition beeindruckt - und die Folgen des Wirtschaftsembargos, unter denen das iranische Volk leidet, sorgen für schmerzliche Irritationen. Das Motto der abschließenden Dialogveranstaltung lautet "Conversion - Bekehrung". Dabei suchen Muslime und Christen gemeinsam nach neuen Perspektiven für Frieden und Verständigung unter den Religionen.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

"Was für ein Vertrauen" Rundgang über den 37. Evangelischen Kirchentag in Dortmund Von Matthias Morgenroth Siehe auch 10.00 Uhr, BAYERN 1 "Was für ein Vertrauen" - das ist das Motto des diesjährigen Kirchentags in Dortmund. Nein - sie wollen nicht vertrauensselig, leichtgläubig und naiv wirken, sagen die Veranstalter. Aber sie wollen in einer Welt, in der vor allem auf die millionenfach geteilten schlimmen Nachrichten gestarrt wird, etwas zurechtrücken. Es gibt auch die guten Nachrichten. Nur kommen sie meist zu kurz. Es geht daher auch um Mut zur Kraft des positiven Denkens. Über 2000 Veranstaltungen warten auf die Besucher des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentags - mehr als 100 000 werden nach Dortmund kommen. Mitmachen ist dabei gefragt - spontan Themen setzen - sich neu vernetzen. Eine Besonderheit: Neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier werden alle drei noch lebenden Ex-Bundespräsidenten nach Dortmund kommen. Für Bundeskanzlerin Angela Merkel könnte es ihr letzter Evangelischer Kirchentag sein. Ein buntes Feature vom Evangelischen Kirchentag.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Verstörend, irritierend, mysteriös, unheimlich gut, so lesen sich auch die neuen Erzählungen des jungen Ausnahmeschriftstellers Clemens J. Setz. Schon der Titel des Bandes irritiert vielversprechend: "Vom Trost runder Dinge". Thomas Loibl liest zwei Geschichten. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit dem Autor. Ein Soldat schaut im Ersten Weltkrieg in den Sternenhimmel und sieht so Schreckliches, dass er in einer Nervenheilanstalt landet. Ein junger Mann entdeckt im Apartment seiner blinden Freundin überall obszöne Kritzeleien, soll er ihr von den Beschimpfungen erzählen? Eine Mutter bestellt einen Callboy für sich, als Schocktherapie für den komatösen Sohn, der zusehen soll. Ein Schriftsteller findet nicht in Kanada, sondern in der eigenen Wohnung die größte Überraschung und seine völlig veränderte Frau - sie ist glücklich! Ein Kind mutiert zum Automaten und dergleichen mehr. Jede Geschichte von Clemens J. Setz enthüllt Überraschungen und oft teuflisch Komisches und ist so seltsam wie der Titel des neuen Erzählbandes "Der Trost runder Dinge". Nichts ist "normal", die Wirklichkeit "verrückt" und "Peter Ulrichsdorfer" ein dubioser Gast in "Das alte Haus"! Der Schauspieler Thomas Loibl, bekannt auf den großen Bühnen des Landes wie dem Bayerischen Staatsschauspiel, im Fernsehen und aus Filmen wie "Toni Erdmann", liest die Geschichte "Das alte Haus" und die Miniatur "Die zwei Tode". Autor Clemens J. Setz, der gefeierte, junge Ausnahmeschriftsteller aus Graz, erzählt, woher er seine ungewöhnlichen Ideen und Metaphern nimmt und schaut auf Klagenfurt, wo er am 26.Juni, zum Auftakt des Wettlesens um den Ingeborg-Bachmann-Preis, die "Klagenfurter Rede" hält. Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Esperanto Aus dem Flämischen von Angela Kuhk Von Lukas Derycke Mit Marthe Schneider, Elisa Schlott, Marina Wandruszka, Helgi Schmid, Yara Ward, Yousef Aljork und anderen Komposition: Frederik de Clerq Regie: Lukas Derycke WDR 2018 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Hannah und Jasmin verbringen den Sommer in Griechenland, um als Freiwillige in einem Flüchtlingscamp zu arbeiten. Die Umstände sind schlecht. Ihre Hilfsorganisation betreibt einen kleinen Laden. Die beiden sortieren Spenden, teilen Lebensmittel aus. Um die lange Wartezeit der Menschen zu überbrücken, beginnen die engagierten Helferinnen die Kunstsprache Esperanto zu unterrichten. Doch bald wird klar, dass Jasmin nicht mit den Regeln und Hierarchien des Lagers zurechtkommt. Die Anonymität und bloß temporäre Anteilnahme der freiwilligen Helfer verstößt gegen ihre Idee einer würdevollen Behandlung der Geflüchteten. Jasmin radikalisiert sich. Wie gewinnt man den Kampf gegen die Antriebslosigkeit einer Generation? Und welche Rolle spielen dabei die Machtstrukturen unserer Sprache? 1887 wurde Esperanto als universale Sprache entwickelt. Trotz weltweiter Anhänger bis heute, konnte sich ihr völkerverständigender Ansatz nie durchsetzen. Lukas Derycke, geboren 1990, belgischer Radiomacher. Weiteres deutschsprachiges Hörspiel "Screener" (WDR 2016, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2017).


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Horst Haitzinger, Karikaturist Beim "Simplicissimus", der Zeitschrift seines Vorbildes Olaf Gulbransson, hat Horst Haitzinger 1958 als Karikaturist sein erstes Geld verdient. Über 15000 politische Karikaturen sind es bis heute geworden. Zum 80 Geburtstag Haitzingers wiederholen wir das Gespräch mit ihm vom Juli 2017.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Ursula "Sie haben ihn!" Von Katja Paysen-Petersen Die Entführung der Ursula Herrmann im Jahr 1981 ist einer der bekanntesten Kriminalfälle der deutschen Geschichte. Die Tat ist grausig - ein Mädchen wird entführt und in einer Kiste im Wald vergraben - und die Polizei fahndet jahrzehntelang vergeblich nach den Tätern. Dann, fast 30 Jahre nach der Tat, wird einer der allerersten Verdächtigen für die Entführung verurteilt. Doch Ursulas Bruder glaubt nicht, dass da der richtige im Gefängnis sitzt. Er tut alles, um den Fall wieder aufzurollen. Fast 30 Jahre nach der Tat wird Werner Mazurek der Prozess gemacht. Für das Augsburger Landgericht ist es einer der größten Indizienprozesse der Nachkriegszeit, für Mazureks Verteidiger ein Kampf gegen Windmühlen. Bei Ursulas Bruder reißt der Prozess alte Wunden auf.


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Mit aktuellen Themen aus der bayerischen Laienmusikszene Moderation: Franziskus Büscher


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Die Entdeckung der inneren Uhr Das Andechser Schlaflabor Von Joana Ortmann Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Andechs, Mitte der 1960er Jahre: Hinter meterdicken, isolierten Wänden leben Freiwillige, jeweils für mehrere Wochen oder sogar Monate, und lassen sich überwachen. Kein Tageslicht, keine Uhren, kein Radio, keine Kontakte - auch nicht zum Forscherteam um den Biologen Jürgen Aschoff, dem es um genau diese Frage ging: Wie verhalten sich Menschen ohne Zeitmesser und Taktgeber von außen? Welchen Rhythmus von Wachsein, Essen, Schlafen nehmen sie an? Wie "ticken" sie auf sich allein gestellt? "Das Ergebnis lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen", schreibt Aschoff später, "alle unter natürlichen Bedingungen beobachtbaren tagesperiodischen Prozesse bleiben erhalten." Nur eine kleine Verschiebung zeigte sich: Die meisten Probanden lebten statt einen 24-Stunden- einen 25-Sunden-Tag. Eine wissenschaftliche Sensation: Der Beweis dafür, dass es eine Art "innere Uhr" gibt. Mit den Versuchen im Andechser Schlaflabor, die heute so keinesfalls mehr durchführbar wären, nimmt die Chronobiologie ihren Anfang. Viele bekannte Wissenschaftler haben bei Aschoff begonnen, darunter auch der Regensburger Schlafforscher Jürgen Zulley, der sowohl selbst im Andechser Bunker lebte als auch Experimente leitete. Ein Bayerisches Feuilleton zur Geschichte und Gegenwart dieses besonderen, mittlerweile längst verlassenen und verfallenen Ortes.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Warum ich mit 50 noch Wellenreiten gelernt habe Von Sandra Hoffmann Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Kaum ein Sport hat so ein junges Image wie Surfen. Die Schriftstellerin Sandra Hoffmann hat erst spät, nach einer schweren Krankheit, damit angefangen. Und sie nicht allein! Ein Feature über eine lebensverändernde Leidenschaft.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Strukturell benachteiligt? Ostdeutsche und Migranten in Deutschland Von Anne Fromm und Sammy Khamis Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Im Frühsommer 2018 erklärte die Migrationsforscherin Naika Foroutan in einem Interview mit der taz: "Sehr viele Erfahrungen, die Ostdeutsche machen, ähneln den Erfahrungen von migrantischen Personen in diesem Land. Mich irritiert, dass darüber bis jetzt nicht gesprochen wird." Diese Aussagen führten zu einer großen Kontroverse. Vor allem weil die Zahlen für Foroutans Beobachtung sprachen: von 201 Vorstandsmitglieder der Dax-Unternehmen sind nur vier Ostdeutsche. Sogar in den neuen Bundesländern tauchen Menschen mit ostdeutscher Biografie kaum in den Führungsriegen der Unternehmen, Verwaltungen oder Ministerien auf. Es ist eine strukturelle Benachteiligung ostdeutscher Personen, wie sie auch Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland erfahren. Wir, also Anne Fromm und Sammy Khamis, die Autoren dieses Zündfunk Generators, streben keine Führungsposition an. Unsere Biographien aber könnten zum Spielverderber werden. Auch weil wir uns in den vergangenen Jahren intensiver mit unserer Identität beschäftigt haben. Anne mit ihrem Ostdeutsch sein (obwohl sie nur rund drei Jahre lang die DDR live miterlebt hat, dann ist die Mauer gefallen). Und Sammy mit seinem Migrationshintergrund (der ihm erst mit 16 Jahren vollumfänglich von einem Arzt attestiert wurde). Wir fragen uns derzeit, weshalb wir uns persönlich mehr und mehr zum einen als Ostdeutsche, zum anderen als Schwarzkopf identifizieren. Sammy nennt die letzten fünf Jahre seine "Selbst-Kanakisierung". Anne fragt sich spätestens seit PEGIDA: Muss ich den Osten erklären? Und kann ich das überhaupt noch - von Berlin aus? Der Zündfunk Generator über die Risiken und die Erkenntnisse dieses Vergleichs - und über die persönlichen Erfahrungen unserer Autorin und unseres Autors.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Franz Schubert: Fragment, D 936 a (Staatskapelle Dresden: Peter Gülke); Robert Schumann: Fünf Stücke im Volkston, op. 102 (Valentin Radutiu, Violoncello; Per Rundberg, Klavier); Georg Philipp Telemann: Suite g-Moll (La Stagione Frankfurt: Michael Schneider); Heinrich Schütz: "Ich hab mein Sach Gott heimgestellt", op. 8, Nr. 24 (Dorothee Mields, Ulrike Hofbauer, Sopran; David Erler, Countertenor; Georg Poplutz, Tenor; Andreas Wolf, Bass; Stefan Maass, Theorbe; Matthias Müller, Violone; Cappellchor, Orgel und Leitung: Ludger Rémy); Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll (MDR-Sinfonieorchester: Jun Märkl)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

José de Nebra Blasco: Aus "Iphigenia en Tracia" (María Bayo, Sopran; Les Talens Lyriques: Christophe Rousset); Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 2 (Philharmonia Hungarica: Antal Doráti); Édouard Lalo: "Concerto russe", op. 29 (Thomas Christian, Violine; WDR-Rundfunkorchester Köln: Stefan Blunier); Luigi Boccherini: Streichquintett B-Dur (Ensemble Concertant Frankfurt); Francis Poulenc: Konzert d-Moll (Louis Lortie, Hélène Mercier, Klavier; BBC Philharmonic Orchestra: Edward Gardner); Anton Webern: Sechs Stücke, op. 6 b (hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georg Friedrich Händel: Concerto grosso B-Dur, op. 6, Nr. 7 (The English Concert: Trevor Pinnock); Johann Nepomuk Hummel: Klavierkonzert a-Moll, op. 85 (Stephen Hough, Klavier; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Osmo Vänskä); Giovanni Benedetto Platti: Concerto grosso Nr. 5 g-Moll (Akademie für Alte Musik Berlin)


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04.58 Uhr

 

 

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