Jetzt läuft auf Bayern 2:

kulturLeben

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Karin Schubert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.45 Uhr

 

 

Positionen

Heute: Humanistischer Verband


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Wie fährt man auf dem Mars Fahrrad? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn " Wildwest-Märchen" Von Christian Gailus Morgenkind Von Ursula Wölfel Mit Katja Bürkle Philippa Strohschneider Von Thomas Schmid Mit Burchard Dabinnus


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Franz von Assisi und der Sultan Eine Begegnung im 13. Jahrhundert Von Corinna Mühlstedt Vor genau 800 Jahren wagte Franziskus von Assisi einen erstaunlichen Schritt: Er reiste 1219 unbewaffnet und mittellos im Gefolge des 5. Kreuzzugs nach Ägypten. Mit welcher Erwartung der Heilige den gefährlichen Weg antrat, ist bis heute unklar: Wollte er Palästina kennen lernen, das Land, in dem Jesus gelebt hatte? Wollte er den christlichen Glauben verbreiten oder gar Frieden zwischen Muslimen und Christen stiften? Wie dem auch sei, mittelalterliche Überlieferungen berichten am Rand der erbitterten Schlacht um die nordägyptische Stadt Damiette von einer historischen Begegnung: Franziskus traf den damals mächtigsten Mann der Region, Sultan Melek Al-Kamil, und dessen muslimische Berater. Über den Aufenthalt des Heiligen im Lager des Herrschers sind nur wenige Details bekannt. Legenden und historische Fakten mischen sich. Dennoch hatte die Begegnung weitreichende Folgen. - Was geschah damals wirklich? Und welche Bedeutung hat es für die heutige Friedensarbeit der Franziskaner? Die Autorin hat sich zwischen Assisi und Kairo auf Spurensuche begeben....


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Algorithmen-Ethik Warum Programmiercodes Regeln brauchen Von Barbara Schneider Algorithmen gehören heute zum Alltag dazu: Beim Autofahren zeigen sie uns im Navi den kürzesten Weg. Sie entscheiden, welche Webseiten bei der Google-Suche angezeigt werden. Bei Facebook oder Twitter schlagen sie uns die neuesten Freunde vor. Wissenschaftler arbeiten gerade daran, mit Algorithmen Krankheiten besser und schneller diagnostizieren zu lassen. Firmen nutzen Algorithmen, die anstelle eines menschlichen Jobrecruiters die Bewerberauswahl übernehmen. Damit Algorithmen gut funktionieren brauchen sie möglichst viele Daten, Algorithmen können unser Verhalten, unseren Alltag auswerten. Kritiker warnen vor einem Kontrollverlust, davor, dass Algorithmen gewollt oder ungewollt Entscheidungen treffen, Menschen benachteiligen oder diskriminieren können. Braucht es also einen Algorithmen-TÜV, der die Algorithmen reguliert? Wie viel Verantwortung wollen wir wirklich an Algorithmen abgeben? Inwiefern lassen sich Algorithmen überhaupt regulieren?


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Seit zwei Jahren sitzt Selahattin Demirtas, Erdogans berühmter Gefangener, unschuldig im Gefängnis. Im Hochsicherheitstrakt zeigt der Politiker sein erzählerisches Talent und berührt mit Geschichten im Band "Morgengrauen". Lesung mit Shenja Lacher Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Günter Wallraff Günter Wallraff beschreibt Selahattin Demirtas als Hoffnungsträger und charismatischen DHP-Politiker zwischen den Fronten: zwischen kurdischen Hardlinern, die Gewalt propagieren und dem autoritären Kurs des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan. Trotz internationaler Proteste und der Forderung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, ihn umgehend frei zu lassen, ist Selahattin Demirtas seit zwei Jahren in Haft, wegen "Terrorliebe", heißt es, verurteilt zu 142 Jahren. Im Hochsicherheitstrakt von Edirne schrieb er Geschichten, die als Briefe an seine Frau herausgeschmuggelt wurden und nun im Band "Morgengrauen" auf Deutsch zu lesen sind. Es geht um Flucht und Gewalt, patriarchale Strukturen, staatliche Willkür und menschliches Leid. Die Helden sind kleine Leute, Bauarbeiter, Flüchtlinge, Mitläufer oder willkürliche Opfer wie eine junge Putzfrau; Frauen vor allem, mißhandelt, sogar ermordet wie Seher, die vergewaltigt wurde und dieser "Schande" - der Ehre wegen - vom Bruder ermordet wird. Seher heißt "Morgengrauen". Berührend sind alle Erzählungen, obwohl oder gerade weil Selahattin Demirtas ganz reduziert schreibt, lakonisch, auch ironisch und amüsant, wie die Spatzen-Parabel, mit der das Buch und die Lesung von Shenja Lacher beginnen. Lesung: Shenja Lacher Regie: Eva Demmelhuber Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Meister und Margarita (7/12) Von Michail Bulgakow Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg Erzähler 1 - Michael Rotschopf Margarita - Valery Tscheplanowa Azazello - Werner Wölbern Theaterprobe - Jeanette Spassova Ferner: Samuel Finzi, Caroline Ebner, Steffen Scheumann, Jacqueline Macauly, Stephan Zinner und Hendrik Arnst Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert BR 2014 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie. Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Sepp Maier, Torwartlegende "Wennst richtig zum Ball stehst, brauchst net fliagen", so hat Sepp Maier mal sein Erfolgsrezept beschrieben. Am 28. Februar wird die Torhüter-Legende 75 Jahre alt. 2013 war Sepp Maier zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Vom Maschinenschlosser zum Torwart Es gibt fast keinen Titel im Fußball, den Sepp Maier nicht gewonnen hat: Weltmeister 1974, Europameister 1972, dreimal in Folge Gewinner im Europapokal der Landesmeister, viele Male Deutscher Meister und Pokalsieger mit dem FC Bayern. Umso schmerzlicher war es für ihn, als ein schwerer Verkehrsunfall seine Karriere abrupt beendete. Begonnen hat er seine Fußballer-Karriere eigentlich als Stürmer und Torschützenkönig beim TSV Haar und ging in der Anfangszeit immer noch seinem Beruf als Maschinenschlosser nach. Vom Torwart zum Trainer In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Sepp Maier 2013 bei Stephanie Heinzeller auch von seiner Zeit als langjähriger Torwarttrainer des FC Bayern und der deutschen Nationalmannschaft.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Abenteurerinnen (4/5) Die Flugpionierin Marga von Etzdorf Von Gabriele Pfaffenberger Leicht hatten sie es nie, die Frauen, die auszogen um in den Weiten der Welt Abenteuer zu erleben. Forscherinnen, Pionierinnen, Entdeckerinnen, sie alle mussten noch viel mehr überwinden, als nur die Strapazen und Gefahren ihrer abenteuerlichen Reisen. Sie kämpften gegen Konventionen und Vorurteile und gegen die Vorstellung, eine Frau habe möglichst dort zu bleiben, wo man sie gut kontrollieren kann - zuhause. Immer wieder gab es Frauen, die auf alle Konventionen pfiffen und sich selbstbestimmt und mutig auf den Weg machten. Marga von Etzdorf wurde für eine Reise bekannt, die sich bis dahin noch niemand getraut hatte: Sie machte als Erste den Flug Berlin-Tokio. Ganz allein, im Kleinflugzeug. Die tollkühne Kunstfliegerin hatte sich zunächst in der Welt der Loopings und der Flugschauen bewiesen, um dann 1931 zu ihrem berühmten Langstreckenflug aufzubrechen. Ihr rätselhafter Selbstmord während ihres nächsten Rekordflugs gibt bis heute Anlass zu vielfältigen Spekulationen. Hatte die Fliegerin ein düsteres Geheimnis?


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Maskenmusik und Fastnachtslarven Zusammengetragen von Franziskus Büscher Gehässige Fratzen, grinsende Visagen und schauerliche Gesichter. Vor ihnen fürchten sich in Bayern Groß und Klein seit dem Mittelalter, seitdem die Bauern und Knechte ihre Masken aufsetzten um den Fasching zu feiern. Doch was heute so "harmlos" daherkommt, hat in den Anfangsjahren einen ernsten Hintergrund, sind es doch vor allem die armen Tagelöhner, die als Bettler von Haus zu Haus ziehen, Nüsse und Äpfel erbetteln und Sprüche aufsagen. In dieser Zeit und zu diesen Anlässen kommen wohl auch die Masken in Bayern immer häufiger zum Einsatz. Hinter ihnen finden die Notleidenden einen anonymisierten Schutz vor dem gesellschaftlichen Abstieg als Bettler. Zudem weisen die Masken auf das Gute und Schlechte in uns hin und den ewigen Widerstreit, der sich in den holzgeschnitzten Gesichtern spiegelt. Woher die Bräuche kommen, wie sie sich entwickelt haben und wie auch in der Musik Masken Einzug gehalten haben, hat Franziskus Büscher herausgefunden.


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

"Dem Ingeniör ist nichts zu schwör" Die Comic-Übersetzerin Erika Fuchs Von Markus Metz und Georg Seeßlen Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Ein Feature über den Umgang mit Sterbenskranken Von Martina Keller WDR 2019 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Unser Gesundheitssystem ist gut darin Menschen zu retten. Aber schwerkranke Menschen über ihren Zustand aufzuklären und Ihnen Behandlungsalternativen aufzuzeigen, ist oftmals nicht vorgesehen. Viele Sterbenskranke leiden unnötig. So erhalten über zehn Prozent der Krebskranken in Deutschland in den letzten 30 Tagen vor ihrem Tod noch eine aggressive Chemotherapie, die oft mehr schadet als nützt. Dabei könnte so mancher Krebskranke dank Palliativmedizin besser, manchmal sogar länger leben. Schwer Demenzkranke bekommen noch in der letzten Lebensphase eine Magensonde gelegt, obwohl intensives Füttern ihnen gefährliche und schmerzhafte Komplikationen ersparen würde. Die Ursachen der Überversorgung von Menschen am Lebensende sind komplex: Manche Ärzte fühlen sich Gesprächen über das Lebensende nicht gewachsen. Andere lassen sich durch falsche finanzielle Anreize zu zweifelhaften Therapien verleiten. So mancher Betreiber einer "Beatmungs-WG" setzt auf Gewinnoptimierung und lässt die Kranken an der Maschine, weil er gar kein Interesse hat, die Menschen von der Maschine zu entwöhnen, damit sie wieder selbständig atmen. Bei all dem bekommen Patientenverfügungen nicht immer die Beachtung, die ihre Verfasser sich wünschen.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Urban Mining Nachhaltiges Bauen in geschlossenen Kreisläufen Von Markus Metz Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Wände aus alten Getränke-Tetrapacks, Küchenplatten aus Altglas: Am Stadtrand von Zürich führt das Wohnlabor "Urban Mining & Recycling" der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt vor, wie energie- und ressourcensparendes Bauen heute aussehen kann. Alle Materialien der schicken Dreizimmerwohnung lassen sich wieder sortenrein trennen, sie fließen dann in den Stoffkreislauf zurück und stehen für neue Bauprojekte zur Verfügung. Denn Bauen macht Müll, sehr viel Müll sogar: Gut die Hälfte gesamten Abfallaufkommens in Deutschland sind Bau- und Abbruchabfälle. Tendenz steigend. Und Bauen braucht Energie: Häuser verbrauchen Energie nicht hauptsächlich beim Bewohnen, sondern bereits durch das Erbautwerden, die sogenannte "graue Energie". Angesichts vo n endlichen Ressourcen und Klimaerhitzung liegt es nahe, beim Bauen das Gleiche zu machen, was wir mit Glas und Papier ganz selbstverständlich tun: Recyceln. Das nennt sich Urban Mining, und bedeutet nichts weniger, als die Stadt als riesige Rohstofflagerstätte anzusehen.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Friedrich Schneider: Symphonie Nr. 16 A-Dur (Anhaltische Philharmonie Dessau: Markus L. Frank); Max Reger: "Hymnus der Liebe", op. 136 (Annelies Burmeister, Alt; MDR-Sinfonieorchester: Heinz Bongartz); Eugène Bozza: Suite F-Dur (Leipziger Hornquartett); Johann Adolf Hasse: Miserere c-Moll (Katherina Müller, Sopran; Elisabeth Wilke, Alt; Gerald Hupach, Tenor; Wolf Matthias Friedrich, Bass; Ars Vocalis; Virtuosi Saxoniae: Ludwig Güttler); Arnold Mendelssohn: Streichquartett D-Dur, op. 67 (Reinhold-Quartett)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Walter Jurman/Robert Stolz/Lothar Brühne/Peter Kreuder/Jerzy Petersburski/Anton Profes: "Nostalgie Suite" (Quintonic); Robert Fuchs: Sonate es-Moll, op. 83 (Johannes Moser, Violoncello; Paul Rivinius, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: "Vesperae solennes de confessore", KV 339 (Sibylla Rubens, Sopran; Ingeborg Danz, Alt; Christian Elsner, Tenor; Michael Volle, Bariton; Friedemann Winklhofer, Orgel; Tölzer Knabenchor; Münchner Rundfunkorchester: Hartmut Haenchen); Ludwig van Beethoven: Bläserquintett Es-Dur (Consortium Classicum); Heinrich von Herzogenberg: Symphonie Nr. 2 B-Dur (NDR Radiophilharmonie: Frank Beerman)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Max Bruch: Suite nach russischen Volksmelodien, op. 79 b (SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern: Werner Andreas Albert); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate D-Dur, KV 144 (Daniel Chorzempa, Orgel; Deutsche Bachsolisten: Helmut Winschermann); Franz Schubert: Sonate c-Moll, D 958 (Leif Ove Andnes, Klavier)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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