Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zur Adventszeit


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

"All about Eve" Die außergewöhnliche Karriere der Schauspielerin Eva Mattes Von Moritz Holfelder Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Sie wurde am Tegernsee geboren, am 14. Dezember 1954. Doch das war Zufall, sagt sie. Aufgewachsen ist die Tochter einer UFA-Schauspielerin und eines Filmkomponisten in München. Bis sie wegen des Theaters nach Hamburg ging. Wieder nach München zurückkehrte - und schließlich in Berlin sesshaft wurde. Doch Verbindungen nach Bayern gibt es nach wie vor viele. In seinem Porträt der Schauspielerin spricht Moritz Holfelder mit Eva Mattes über das München der sechziger und siebziger Jahre. Über die Regisseure des Jungen deutschen Films, die damals in Bayern lebten und mit ihr drehten - Rainer Werner Fassbinder, Michael Verhoeven oder Werner Herzog, mit dem sie eine Tochter hat. Die Autodidaktin Eva Mattes steht seit ihrem zwölften Lebensjahr auf der Bühne und vor der Kamera. Sie hat seit 1966 in ca. 200 Kinofilmen, Fernsehfilmen und Theater-Inszenierungen in Haupt- und Nebenrollen gespielt. In der Uraufführung von Franz Xaver Kroetz' Stück "Stallerhof" schrieb sie 1972 in der Rolle der behinderten Bauerntochter Beppi Theatergeschichte. Einem breiteren Publikum wurde sie als Tatort-Kommissarin bekannt. Aktuell ist sie auch in der im Berchtesgadener Land angesiedelten ZDF-Serie "Lena Lorenz" zu sehen - als Mutter der Hebamme gleichen Namens ... Vom subventionierten Kulturbetrieb hat sie sich mehr oder weniger zurückgezogen. Sie engagiert sich lieber leidenschaftlich für unkonventionelle und finanziell riskante Projekte - ob es nun das Behindertentheater "Ramba Zamba" ist oder die Auftritte mit dem "Berlin Improvisers Orchestra", als dessen Frontfrau die Mattes "geträumte Sätze" singt und spricht. Auch die Lesungen aus ihrer 2011 erschienenen Autobiographie "Wir können nicht alle wie Berta sein" hat sie längst zu höchst eigenwilligen Liederabenden erweitert. "All about Eve" - ein Bayerisches Feuilleton über eine starke Frau, über die Schauspielerei, soziales Engagement, Skandale, Politik, Bayern, Crowdfunding und die Darstellung der fünf Sinne ... Eine Wiederholung dem Jahr 2016 zum 65. Geburtstag von Eva Mattes.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Reisen im Winter Vom beschwerlichen und lustvollen Sichfortbewegen im Dezember Eine sehr persönliche Wegbeschreibung von Andreas Höfig Wiederholung um 21.05 Uhr Reisen im Winter Vom beschwerlichen und lustvollen Sichfortbewegen im Dezember Eine sehr persönliche Wegbeschreibung von Andreas Höfig Wdhl. vom 31.01.2010 Die Weihnachtszeit und die Zeit "zwischen den Jahren" entwickeln sich zunehmend zur "Reise-Saison". Doch "Reisen im Winter" war in früherer Zeit ein höchst beschwerliches und lebensgefährliches Unterfangen: Hungrige Wölfe, die auf leichte Beute aus waren, Wege durch Schneemassen unpassierbar, Tod durch Erfrieren, durch Lawinen oder Überfälle. Ganze Armeen gingen in russischen Wintern unter. Auch für die Vorfahren des in Franken geborenen Autors Andreas Höfig hat das Wort Winter einen bedrohlichen, furchterregenden Klang. Schließlich musste sowohl die Familie seiner Mutter als auch die seines Vaters auf unterschiedlichen Wegen aus Schlesien fliehen, in einem der kältesten Winter jener Zeit: im Februar 1945, bei minus 26 Grad. Ein Familientrauma das über die Generationen hinweg weiter wirkt. So waren und sind für den Autor "Reisen im Winter" eher das Außergewöhnliche oder Unfreiwillige. Sei es die erste Bahnreise im Nachtzug von Nürnberg nach Celle, sei es ein Spaziergang über den zugefrorenen Chiemsee. Wie hohe Herrschaften im Winter reisten, und wie ihnen eingeheizt wurde, wird an zwei Salonwagen des DB-Museums Nürnberg deutlich sichtbar. Ludwig II. bevorzugte eine Dampfheizung unter dem Rokoko-Fauteuille. Bismark hingegen lag sozusagen luxuriös "auf glühenden Kohlen". Doch der Winter kann auch richtig zuschlagen: so, dass Reisen ganz unmöglich wird. So geschehen im Frühjahr 2009, als im Nürnberger Hafen 40 Schiffe im Packeis festlagen, mit fatalen Folgen für ein Polizeiboot. Das Reisen im Winter, wenn es heute stattfindet, hat sich doch sehr verändert. Früher ein längerer Aufenthalt, mit wochenlangen Vorbereitungen und Planungen, heute eher spontane Tagesskifahrten mit Betonung auf dem Faktor "nette Leute kennenlernen". Skifahrer stürzen sich jedes Wochenende wie die Lemminge auf die kunstschneebeschneiten Pisten der Alpen und in die Après-Ski-Bars. Gleichzeitig locken unzählige Reiseagenturen mit "Sonne im Dezember", "Badeurlaub auf den Kanaren", "Tauchurlaub in Ägypten". Zu Schnäppchenpreisen geht es "last minute" mit dem Billigflieger bis nach Fernost und in die "DomRep". Ein "Reisen im Winter" - weg vom Winter.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Warum Europas letzte Wildnis in Gefahr ist Ein Feature von Max Lebsanft BR 2019 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Seit Jahren vollzieht sich in Rumänien weitgehend unbemerkt von der europäischen Öffentlichkeit eine Tragödie. Urwälder, tausende Jahre vom Menschen verschont, werden nun abgeholzt. Ein Schatz geht verloren. Die Wälder sind Heimat für vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen. In Rumäniens Urwäldern leben noch viele Auerhühner. Ein erfahrener Waldläufer und Wissenschaftler hilft dem Reporter sich an die Tiere anzuschleichen. Die unberührte Natur wird spürbar, wenn der Schnee unter den Schuhsohlen knirscht und das Laub raschelt, wenn ein Gebirgsbach rauscht und der Auerhahn nur wenige Meter entfernt seinen Balzgesang anstimmt. Umweltschützer, die sich für den Wald in Rumänien einsetzen, wurden schon verprügelt und sogar umgebracht. Unter Verdacht stehen Holzfäller. Auch im Feature kommt es zu einer Konfrontation von Aktivisten und Waldarbeitern. Wissenschaftler betonen den unschätzbaren Wert der Urwälder Rumäniens. In ihnen lassen sich noch die natürlichen Regenerations- und Wachstumsprozesse des Ökosystems "Wald" studieren. Im Bayern 2 radioFeature wird deutlich, was die rumänischen Urwälder so einzigartig und wertvoll macht. Es geht aber auch um die Menschen, die vom Wald leben, um unsere Verantwortung und das korrupte System, das den Schutz der Wälder so schwierig macht.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Macau - reich statt rebellisch Von Steffen Wurzel Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr Am 20. Dezember 1999 endete mit der Übergabe der portugiesischen Kolonie Macau an China die Ära der europäischen Kolonien in Asien. Ähnlich wie die Nachbarstadt Hongkong genießt das deutlich kleinere Macau seitdem unter dem Motto "Um país, dois sistemas" ("Ein Land, zwei Systeme") weitreichende Autonomierechte. Doch viel gemeinsam haben die beiden chinesischen Sonderverwaltungsregionen nicht. Während in Hongkong seit Monaten Hunderttausende gegen den wachsenden Einfluss Festlandchinas und für die Bewahrung der eigenen Identität protestieren, herrscht in Macau eine völlig andere Stimmung: Dort sind die meisten Menschen ausdrücklich zufrieden mit dem traditionell starken Einfluss der chinesischen Staats- und Parteiführung. 20 Jahre nach Ende der portugiesischen Kolonialherrschaft hat sich Steffen Wurzel in Macau auf Spurensuche begeben. Seine Erkenntnis: Macau ist Chinas unpolitisches Gegenkonzept zu Hongkong. Dennoch hat die Stadt weitaus mehr zu bieten als Glücksspiel, Glamour und Geldwäsche.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Odyssee des Homer (17+18/21) Von Christoph Martin Mit Dieter Mann Komposition, Bearbeitung und Regie: Christoph Martin hr/BR/Eichborn Verlag 1996 im Hörspiel Pool Homers berühmte Gesänge über den begnadeten Lügner und trickreichen Weltenbummler Odysseus als pointenreiche Abenteuergeschichte in 21 Teilen. Anders als Penelopeia, die ein angeregtes Gespräch mit dem fremden Bettler führt, erkennt die Amme Eurykleia Odysseus sofort, als sie eine Narbe an seinem Bein wiedererkennt. Doch Odysseus verpflichtet sie zum Stillschweigen. Penelopeia ist unsicher, ob sie an die Rückkehr ihres Mannes glauben oder den Wettkampf für eine neue Hochzeit in die Wege leiten soll. Die Freier werden derweil unruhig und verlangen, dass Penelopeia sich bald für einen von ihnen entscheide. Penelope eröffnet den Wettkampf: Der, der den Bogen des Odysseus spannen und mit dem Pfeil durch die Ösen von zwölf hintereinander aufgestellten Äxten schießen kann, darf sie zur Frau nehmen. Währenddessen gibt Odysseus sich dem Schweinehirten Eumaios zu erkennen und weiht ihn und zwei treue Hirten in seine Pläne ein.


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16.29 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

As gloine Freilein Trudi Traudi Da Clown Weberknecht Von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr Erzählt in oberpfälzischer Mundart von Kathrin Anna Stahl Warum steht die Kuh Zenzi zitternd auf dem Pfosten vom Weidezaun? Haben die Mäusebabys etwas damit zu tun? Und ist ein Flohzirkus wirklich nur was für Flöhe, oder könnte auch ein Weberknecht dort Clown werden? Das fragt sich die brezenstangerl-kleine Mistmatz Trudi Traudi, während sie bei den Stallmäusen Staub wischt.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy radioSpitzen live vor Ort in Eggenfelden (1) Mit Martin Frank & Franziska Wanninger, Thomas Schreckenberger und Gankino Circus Aufnahme vom 24. November 2019 in der SchlossÖkonomie Gern in Eggenfelden "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Über ein hundertmal haben die "radioSpitzen" in den letzten dreißig Jahren schon ganz Bayern bereist. Zum ersten Mal machten sie nun Station in Eggenfelden. Zu Gast waren "Die Letzten ihrer Art" - das virtuose Musik-Quartett "Gankino Circus" aus dem fränkischen Dietenhofen, Thomas Schreckenberger - ein politischer Querdenker aus dem Schwabenländle und das seit ihrem ersten Duoprogramm "Wia d'Semme so da Knödel" heftig umjubelte neue Traumpaar der bayerischen Kleinkunst Franziska Wanninger und Martin Frank.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Reisen im Winter Vom beschwerlichen und lustvollen Sichfortbewegen im Dezember Eine sehr persönliche Wegbeschreibung von Andreas Höfig Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Reisen im Winter Vom beschwerlichen und lustvollen Sichfortbewegen im Dezember Eine sehr persönliche Wegbeschreibung von Andreas Höfig Wdhl. vom 31.01.2010 Die Weihnachtszeit und die Zeit "zwischen den Jahren" entwickeln sich zunehmend zur "Reise-Saison". Doch "Reisen im Winter" war in früherer Zeit ein höchst beschwerliches und lebensgefährliches Unterfangen: Hungrige Wölfe, die auf leichte Beute aus waren, Wege durch Schneemassen unpassierbar, Tod durch Erfrieren, durch Lawinen oder Überfälle. Ganze Armeen gingen in russischen Wintern unter. Auch für die Vorfahren des in Franken geborenen Autors Andreas Höfig hat das Wort Winter einen bedrohlichen, furchterregenden Klang. Schließlich musste sowohl die Familie seiner Mutter als auch die seines Vaters auf unterschiedlichen Wegen aus Schlesien fliehen, in einem der kältesten Winter jener Zeit: im Februar 1945, bei minus 26 Grad. Ein Familientrauma das über die Generationen hinweg weiter wirkt. So waren und sind für den Autor "Reisen im Winter" eher das Außergewöhnliche oder Unfreiwillige. Sei es die erste Bahnreise im Nachtzug von Nürnberg nach Celle, sei es ein Spaziergang über den zugefrorenen Chiemsee. Wie hohe Herrschaften im Winter reisten, und wie ihnen eingeheizt wurde, wird an zwei Salonwagen des DB-Museums Nürnberg deutlich sichtbar. Ludwig II. bevorzugte eine Dampfheizung unter dem Rokoko-Fauteuille. Bismark hingegen lag sozusagen luxuriös "auf glühenden Kohlen". Doch der Winter kann auch richtig zuschlagen: so, dass Reisen ganz unmöglich wird. So geschehen im Frühjahr 2009, als im Nürnberger Hafen 40 Schiffe im Packeis festlagen, mit fatalen Folgen für ein Polizeiboot. Das Reisen im Winter, wenn es heute stattfindet, hat sich doch sehr verändert. Früher ein längerer Aufenthalt, mit wochenlangen Vorbereitungen und Planungen, heute eher spontane Tagesskifahrten mit Betonung auf dem Faktor "nette Leute kennenlernen". Skifahrer stürzen sich jedes Wochenende wie die Lemminge auf die kunstschneebeschneiten Pisten der Alpen und in die Après-Ski-Bars. Gleichzeitig locken unzählige Reiseagenturen mit "Sonne im Dezember", "Badeurlaub auf den Kanaren", "Tauchurlaub in Ägypten". Zu Schnäppchenpreisen geht es "last minute" mit dem Billigflieger bis nach Fernost und in die "DomRep". Ein "Reisen im Winter" - weg vom Winter.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Isabelle Müller, Gründerin der LOAN-Stiftung Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Die vietnamesische Mutter von Isabelle Müller ist an allem schuld: Weil sie in Vietnam keine Schule besuchen konnte, hat Isabelle Müller die LOAN-Stiftung gegründet. Hier kümmert sie sich in mehr als 30 Projekten um vietnamesische Kinder, in diesem Jahr zum ersten Mal unterstützt von den Sternstunden des Bayerischen Rundfunks.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Peter Tschaikowsky: "Rokoko-Variationen", op. 33 (Claudio Bohórquez, Violoncello; MDR-Sinfonieorchester: Hendrik Vestmann); Antonín Dvorák: Klaviertrio g-Moll, op. 26 (Kiveli Dörken, Klavier; Christian Tetzlaff, Violine; Maximilian Hornung, Violoncello); Friedrich Kiel: Klavierkonzert B-Dur, op. 30 (Martin Roscoe, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Martyn Brabbins); Ralph Vaughan Williams: "The Lark Ascending" (Royal Philharmonic Orchestra, Violine und Leitung: Pinchas Zukerman); Igor Strawinsky: "Psalmensymphonie" (Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Liszt: "Der Tanz in der Dorfschenke" (Wiener Philharmoniker: Franz Welser-Möst); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur, op. 70, Nr. 2 (Alexander Melnikov, Klavier; Isabelle Faust, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello); George Chadwick: "Thalia", Ouvertüre (Nashville Symphony Orchestra: Kenneth Schermerhorn)


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04.58 Uhr

 

 

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