Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Pflanzenjäger auf Abenteuerreise Wie man früher seltene Arten aufspürte Lauschangriff auf die Natur Akustische Überwachung von Ökosystemen Das Kalenderblatt 25.7.1137 Eleonore von Aquitanien heiratet unglücklich Von Silke Wolfrum Pflanzenjäger auf Abenteuerreise - Wie man früher seltene Arten aufspürte Autorin: Anja Mösing / Regie: Irene Schuck Prächtige Pelze, funkelnde Diamanten und Goldschätze - das sind doch Dinge, nach denen geradezu gejagt wird! Über Meere und Kontinente hinweg. Aber Pflanzen? Warum sollte man Pflanzen jagen? Aus Leidenschaft! Seit Jahrhunderten werden Expeditionen unternommen, um immer neue Exoten zu finden. Für Teepflanzen betrieb man Spionage, für die Jagd nach betörenden Orchideen nahm man monatelange Strapazen in Kauf. Einmal erbeutet, waren die Pflanzen an Bord der Schiffe ständig der Gefahr von Schimmel oder Trockenheit und gefräßigen Ratten ausgesetzt. Die reichen Auftraggeber der Pflanzenjäger lebten vor allem in den europäischen Ländern nördlich der Alpen. In Ländern, die vergleichsweise arm an Pflanzenarten waren. Die frühen Pflanzenjäger waren oft hauptberuflich als Ärzte an Bord von Segelschiffen tätig. Ihre abenteuerliche Suche nach exotischen Pflanzen musste nebenbei geschehen, häufig im Auftrag von Königshäusern. Später reisten Vollzeit-Pflanzenjäger für Handelsgesellschaften um die Welt - oft unter Einsatz ihres Lebens. Lauschangriff auf die Natur - Akustische Überwachung von Ökosystemen Autor: Volker Mrasek / Regie: Martin Trauner Deutschland ein Überwachungsstaat? In Wald und Wiesen schon! Ökologen starten einen Lauschangriff auf die heimische Tierwelt. In ausgesuchten, übers Land verstreuten "Biodiversitätsexploratorien" postieren sie Hunderte von Mikrofonen, die die Lautäußerungen der Fauna permanent aufnehmen und auf Band bannen. Nein, nicht auf Band, sondern auf Speicherchip und Festplatte! Computer und spezielle Algorithmen sollen dann hinkriegen, was ein Mensch zeitlich niemals fertigbrächte: Sie mustern das umfangreiche Ton-Material durch und liefern den Ökologen Hinweise auf Veränderungen im Artenspektrum: Wer singt, quakt oder zirpt da vielleicht nicht mehr unter den Vögeln, Fröschen und Feldgrillen in einem unter Druck stehenden Naturreservat? Auch in verschiedenen anderen Projekten trachten Wissenschaftler inzwischen danach, die Fauna akustisch zu kartieren, statt selbst im Feld unterwegs zu sein. Zum Beispiel, um nicht dauernd einen Fuß in sensible Schutzgebiete setzen zu müssen, wo die Anwesenheit des Menschen seltene Tierarten stören würde. Andere Forscher wiederum horchen in Pflanzen hinein und protokollieren, wie Bäume hörbar stöhnen, wenn sie bei starker Trockenheit unter Wasserstress geraten. "Öko-Akustik" - ein neuer Forschungszweig, der gerade im Entstehen begriffen ist. Moderation und Redaktion: Iska Schreglmann


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Reizthema Gülle - Wie viel verträgt das Grundwasser? von Ursula Klement und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Gülleausbringen ist ein Bürokratiemonster. Der Bauer muss sich an Termine, Mengen und Berechnungen halten. Das macht viel Arbeit, dem Wasserschutz bringt es aber oft zu wenig. Gibt es keine einfachere Lösung?


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Bärtierchen Die knuffigen Überlebenskünstler Archaeen Allrounder der Evolution Das Kalenderblatt 25.7.1137 Eleonore von Aquitanien heiratet unglücklich Von Silke Wolfrum Bärtierchen - Die knuffigen Überlebenskünstler Autorin: Claudia Ruby / Regie: Susi Weichselbaumer Sie sehen aus wie Gummibärchen, doch die größten Vertreter werden nur knapp zwei Millimeter groß: Bärtierchen - auch Wasserbären genannt - sind winzig und zugleich wahre Überlebenskünstler. Sie halten extreme Hitze und Kälte aus, überleben radioaktive Strahlung und ätzende Lösungsmittel. Selbst einen Ausflug ins All können sie unbeschadet überstehen. Und wenn die Bedingungen allzu garstig werden, drücken Bärtierchen die Stopp-Taste: Sie verwandeln sich in ein sogenanntes Tönnchen, ein Dauerstadium, bei dem der Stoffwechsel auf fast Null heruntergefahren wird. So können sie Jahrzehnte überdauern, und machen - wenn die Bedingungen wieder besser sind - einfach weiter zu zuvor. Welche Gene machen die Bärtierchen so widerstandsfähig? Wissenschaftler wollen das herausfinden - und hoffen auf neue Therapien auf Bärtierchen-Basis. Die Versuchstiere werden ihnen nicht ausgehen, denn die zahlreichen Arten der Wasserbären leben überall dort, wo es feucht ist: in der heimischen Regenrinne genauso wie im ewigen Eis der Antarktis. Archaeen - Allrounder der Evolution Autorin und Regie: Susi Weichselbaumer Auf den ersten Blick durchs Mikroskop mag man sie für Bakterien halten, allerdings sehen Archaeen nur in etwa so aus. Tatsächlich bilden die winzigen Einzeller eine ganz eigene Gruppe, und zwar eine ziemlich extreme Gruppe! Sie leben dort, wo es sonst kaum einer aushält. Zum Beispiel an kochend heißen Quellen in der Tiefsee oder im dichten Gestein weit unter der Erde. Nicht alle Archaeen sind Extremos. Manche haben sich im Laufe der Evolution vergleichsweise unspektakuläre Wohnstätten gesucht: Gartenbeete, Sedimente, Badeseen, den Magen von Kühen, die Haut von Menschen. Archaeen sind eben Allrounder der Natur - und ganz nebenbei nicht nur die kleinsten Lebewesen auf unserem Planeten, sondern zugleich die schnellsten. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Sybille Giel im Gespräch mit Eva Müller, Kunstberaterin Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Landwirtschaft 4.0 Sensoren, Satelliten und Software Von Renate Ell Zur Ausstattung vieler moderner Traktoren gehört inzwischen auch ein GPS-System. Nicht als Navi, sondern um auf dem Acker hochpräzise zu düngen. Genau so viel wie für den Boden an der jeweiligen Stelle optimal ist - so dass kein überschüssiges Nitrat im Grundwasser landet. Optische Sensoren oder Satellitendaten signalisieren dem Düngerstreuer, wie "hungrig" die Pflanzen gerade sind. Wobei der Bordcomputer schon bei der Aussaat die Dichte der Pflanzen an jeder Stelle des Ackers optimal auf die Bodenfruchtbarkeit abstimmen kann: aufgrund von Daten, die aus der letzten Ernte gewonnen werden. Und auch im Stall hat digitale Technik Einzug gehalten: Sensoren schlagen Alarm, wenn eine Kuh brünstig ist oder Schweine Husten haben. Durch solche Systeme können vor allem große Betriebe rationeller arbeiten - und die Gesundheit der Tiere besser im Auge behalten. Die Technik kann Landwirten helfen, den Spagat zwischen Ökonomie einerseits und Ökologie oder Tierwohl andererseits zu schaffen. Redaktion: Wolfgang Kasenbacher


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Wo schlafen wir heute? Mit Blaulicht ins Bett Von Katrin Waldenburg Erzählt von Sebastian Weber Wieder mal Stress bei der Schlafplatzsuche. Nach einem aufregenden Tag mit Löwen, Elefanten und einem Leopard finden Mama und Papa keinen sicheren Platz, wo sie das Wohnmobil für die Nacht parken können. Und dann kommt auch noch die Polizei!


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Vor 100 Jahren wurde Primo Levi geboren, der sein Leben lang Zeugnis abgelegt hat über die Realität des Vernichtungslagers Auschwitz. Hans Kremer liest aus seinem erschütternden Bericht "Ist das ein Mensch?" Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp 1987 kam Primo Levi in Turin unter ungeklärten Umständen ums Leben. Ein Menschenalter lang war er Zeuge gewesen, entschlossen und verurteilt dazu, immer wieder zu durchleben und zu erzählen, was Auschwitz bedeutet. "Eben aus diesem Grund habe ich beim Schreiben dieses Buches absichtlich die gelassene und nüchterne Sprache des Augenzeugen gewählt, nicht die klagende des Opfers, nicht die zornbebende des Rächers", schrieb Levi später, und was sich so vernünftig anhört, wird beim Lesen und Hören zu einer unfassbaren Entscheidung. "Ist das ein Mensch?", Levis Bericht über seine Zeit in Auschwitz erschien 1947 in Turin, gleich bei seiner Heimkehr. Zum 100. Geburtstag des Autors am 31. Juli 2019 liest Hans Kremer in den radioTexten am Donnerstag die Anfangskapitel dieses epochalen Buchs, das heute so grundlegend wichtig ist wie bei Erscheinen. Zu Ehren Primo Levis und wider das Vergessen. Regie: Axel Wostry. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Sybille Giel im Gespräch mit Eva Müller, Kunstberaterin Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 26.7.615 - "Kinich Janaab" Pakal I. wird mit zwölf Jahren Herrscher


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Hans-Günther Allers: Quintett, op. 92 (Ensemble Kontraste); Uwe Strübing: "Blick vom Turm" (Prometheus Trio); Steffen Schorn: "Three Pictures" (Raschèr Saxophone Quartet); Hans-Günter Brodmann: "Musica Sacra", Percussion Fantasies (Hans-Günter Brodmann, Perkussion)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Friedrich Fasch: Ouvertüre D-Dur (Les Amis de Philippe: Ludger Rémy); Johannes Brahms: Sonate G-Dur, op. 78 - "Regenlied-Sonate" (Vadim Gluzman, Violine; Angela Yoffe, Klavier); Howard Blake: Fagottkonzert, op. 607 (Gustavo Núñez, Fagott; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Heinrich von Herzogenberg: Trio D-Dur, op. 61 (Anne Angerer, Oboe; Jan Wessely, Horn; Oliver Triendl, Klavier); Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll (Krystian Zimerman, Klavier; Boston Symphony Orchestra: Seiji Ozawa)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur, KV 581 - "Stadler-Quintett" (Oxalys); Emmanuel Chabrier: "España" (Orchestre de la Suisse Romande: Neeme Järvi); Jean-Louis Duport: Violoncellokonzert Nr. 4 e-Moll (Hofkapelle Weimar, Violoncello und Leitung: Peter Hörr)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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