Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (I)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Landgrabbing Profitstreben gräbt die Äcker um Allmende Gemeingut und seine Tücken Das Kalenderblatt 29.8.1964 Mary Poppins erreicht Los Angeles Von Anja Mösing Landgrabbing - Profitstreben gräbt die Äcker um Autorin: Bettina Rühl / Regie: Sabine Kienhöfer Landgrabbing hat es schon immer gegeben, aber noch nie in dem Ausmaße wie heute. Dafür wurde eigens ein neuer Begriff geprägt: "Landgrabbing". Damit ist eine Art der Landnahme gemeint, in der ausländische Investoren in Entwicklungsländern immer mehr Land kaufen, um dort auf Plantagen industrielle Landwirtschaft zu betreiben. Allein zwischen 2006 und 2009 wurden in Ländern der Dritten Welt nach Schätzungen so viele Hektar an ausländische Investoren vergeben, wie einem Viertel der Ackerfläche der Europäischen Union entspricht. Kritiker monieren, dass nur die Regierungen vor allem der ärmeren, überwiegend afrikanischen Länder von der Landvergabe profitieren und Geld bekommen. Die Bevölkerung dagegen, so der Vorwurf, geht leer aus. Oder noch schlimmer: Sie leidet darunter. Denn in den betroffenen Ländern lebt die Bevölkerung überwiegend von der Landwirtschaft, wobei sie oft selbst nicht genug Ackerfläche hat. Die Regierungen der betroffenen Länder hingegen argumentieren, dass sie das Geld, das sie durch die Landvergabe verdienen, für die Entwicklung ihrer Länder nutzen können. Fluch oder Segen? radioWissen untersucht die Auswirkungen des "Landgrabbing" auf die betroffenen Länder. Allmende - Gemeingut und seine Tücken Autor: Niklas Nau / Regie: Sabine Kienhöfer Kann es gutgehen, wenn Menschen sich Ressourcen teilen? Nein, schreibt der Biologe Garrett Hardin 1968 - und zeichnet das düstere Bild von der "Tragik der Allmende" - dass gemeinschaftliches Eigentum, an dem sich jeder hemmungslos bedienen kann, am Ende immer übernutzt und so zerstört wird. Doch stimmt das wirklich? Eine Frage, die in Zeiten von Klimawandel, Überfischung und Artensterben hochaktuell ist. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Buchführung mal anders - Was leistet ein Bauer wirklich? Von Ursula Klement Wiederholung vom 29. November 2018 und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Bauern erzeugen Schnitzel, Milch und Weizen und - wenn's gut läuft - auch fruchtbare Böden, sauberes Grundwasser und eine schöne Landschaft. Wie kommen diese Werte in die Betriebsbilanz? Und wie könnte man damit Politik machen?


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Tierprodukte in der Medizin Heilmittel oder Aberglaube? Das Seepferdchen Ein ganz besonderer Fisch Das Kalenderblatt 29.8.1964 Mary Poppins erreicht Los Angeles Von Anja Mösing Tierprodukte in der Medizin - Heilmittel oder Aberglaube? Autorin: Claudia Steiner / Regie: Eva Demmelhuber Wer in Ländern wie China oder Vietnam unterwegs ist, findet in Apotheken nicht nur Pflanzen und Kräuter, sondern auch allerlei tierische Produkte, die gegen Krankheiten helfen sollen. Neben gemahlenen Insekten werden Seepferdchen, das Horn des Nashorns, Tigerknochen oder auch Bärengalle angepriesen. Viele dieser tierischen Produkte dürften gar nicht gehandelt werden - sie fallen unter das Washingtoner Artenschutzabkommen. Der Glaube an die Wirkung bedroht inzwischen den Bestand von Tigern und Nashörnern. Doch der Markt ist riesig: Der illegale Artenhandel hat nach Angaben der Natur- und Umweltschutzorganisationen WWF einen geschätzten Umsatz von 20 Milliarden Euro pro Jahr. Tatsächlich sollen einige dieser Mittel wirken, aber es gibt alternative pflanzliche oder synthetisch hergestellte Arzneimittel. Dabei sind nicht nur in Asien tierische Produkte in der Medizin verbreitet. Im Alpenraum schwören zum Beispiel viele Menschen mit Gelenkbeschwerden auf Murmeltiersalbe. Und tatsächlich, das Fett des Murmeltieres enthält Steroidhormone und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Das Seepferdchen - Ein ganz besonderer Fisch Autorin und Regie: Irene Schuck Das Seepferdchen ist in jeder Hinsicht einzigartig. Das grazile, maximal 35 Zentimeter große Meerestier gehört zu den Fischen, sieht aber ganz anders aus: Es hat den Kopf eines Pferdes, die Augen eines Chamäleons, die Schnauze eines Ameisenbären, die Bauchtasche einer Beutelratte und den Greifschwanz eines Klammeraffen. Und es kann seine Farbe wechseln, zur Tarnung und beim Balztanz. Aber nicht nur sein Aussehen macht das Seepferdchen so faszinierend. Es ist das einzige Tier, bei dem es die männliche Schwangerschaft gibt, und der einzige Meeresbewohner, der sich in aufrechter Haltung fortbewegt - sehr anmutig und außerordentlich langsam. Trotzdem ist das Seepferdchen ein geschickter Jäger. Heute gehört es zu den bedrohten Tierarten. Nicht nur die Meeresverschmutzung und die Klimaerwärmung sind schuld, in China gilt das Pulver getrockneter Seepferdchen als Heilmittel gegen Potenzprobleme, Inkontinenz, Asthma, Haarausfall und Vergesslichkeit. 15 Millionen der kleinen Tiere werden jährlich vertilgt, sie sind ebenso begehrt wie Elfenbein oder Kaviar. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Bernhard Kastner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Erwin Huber, Ex-Finanzminister Wiederholung um 22.05 Uhr Auf ihn passt das CSU-Selbstbild vom Bayern "mit Laptop und Lederhose": Erwin Huber, Ex-CSU-Vorsitzender und bayerischer Finanzminister. Egal ob Donauausbau oder die Landesbank-Affäre - Erwin Huber hatte immer eine starke Meinung, auch als er im April bei "Eins zu Eins. Der Talk" zu Gast war.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist

Legenden und Entdeckungen Moderation: Tobias Ruhland


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Der Schatz im Wattenmeer Von Silke Schmidt-Thrö RadioMikro-Reporterin Silke Schmidt-Thrö macht sich auf den Weg ins Watt an der Nordsee. Dorthin, wo bei Ebbe der Meeresboden trocken gelegt wird. Doch was taucht alles auf, wenn das Wasser zurückweicht? Bestimmt gibt es etwas Kostbares zu finden. Ebbe und Flut - in diesem Takt läuft das Leben im Wattenmeer ab. Silke Schmidt-Thrö zieht ihre Gummistiefel an und dann geht es los auf Entdeckungsreise. Natürlich zusammen mit Profis, denn im Watt lauern auch Gefahren. Ihre Schatzsuche führt weiter zur Insel Neuwerk, auf der ein alter Leuchtturm steht. Und von dort aus kann man kilometerweit ins Wattenmeer sehen. Ob die Inselbewohner vielleicht am Ende den entscheidenden Hinweis geben können und Silke einen echten "Schatz" bergen wird?


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Onkelgeschichten Onkel Odilio Von Kilian Leypold Erzählt von Pauline Fusban Joes Onkel Odilio kneift beim Sprechen immer seinen Mund zusammen. Warum er das macht, erfährt Joe bei einem gemeinsamen Besuch im Zoo.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

"Last night a DJ saved my life" (4) Die Geschichte der Deejays im Bayerischen Rundfunk von 1949-2019 Von Alexandra Distler, Barbara Streidl und Michael Bartle Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Sie waren die ersten Stimmen in unseren Radio-Ohren - und sie haben unseren Musikgeschmack mit Sicherheit mehr geprägt als jeder Algorithmus, als jeder noch so gut funktionierende Streaming Dienst. Seit 70 Jahren wählen Deejays und DJanes im Bayerischen Rundfunk Musik aus - voller Liebe zum Sound, voller Leidenschaft und voller Expertise. Der Radio-DJ ist mit der Geschichte des Radios eng verbunden. Einer der ersten echten Stars im BR war der beim Publikum sehr beliebte Jimmy Jungermann, der bereits 1949 die Jazz-Sendung "Mitternacht in München" moderierte und danach als BR-Jazzexperte sogar für die US-amerikanische Zeitschrift Billboard schrieb. Er verstand sich in erster Linie als Musikliebhaber und Sammler und an diesem Selbstverständnis hat sich bis heute wenig geändert. Es wurden zahlreiche DJs zu Legenden im Bayerischen Rundfunk - Ado Schlier, Georg Kostya, Thomas Gottschalk, Fritz Egner, Karl Bruckmaier, Sandra Maischberger, Sabine Gietzelt, Tom Glas, Jürgen Herrmann, Roderich Fabian, Julia Edenhofer oder Ingeborg Schober sind nur einige wenige in der langen Reihe der "PlattenauflegerInnen". Dabei war der Radio-DJ mit seinen Schellack-, Vinyl- und heute File-Schätzen bereits zu Anbeginn auch eine Sparmaßnahme, konnte oder wollte man sich in den Redaktionen doch auf Dauer die großen Rundfunk-Orchester als Live-Ensembles nicht leisten. Aus der Not wurde also die Tugend, aus der Pflicht die Kür, denn die oder der DJ ist natürlich längst nicht mehr aus dem Radio wegzudenken - mitunter sind die Stars an den Plattentellern die eigentlichen sogenannten "Einschaltimpulse", auch wenn sich die Art des Musikeinsatzes grundlegend gewandelt hat - weg vom DJ-Geschmack hin zum Wellenformat. 70 Jahre BR und 45 Jahre Zündfunk: Wir machen eine Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Radio- und Musikgeschichte, skippen uns mit tonnenweise Archivmaterial zurück, erzählen Musik als Zeitgeschichte mit den Persönlichkeiten am Mikro und wecken die Stimmen der Vergangenheit wieder auf. Die Geschichte des Radio-DJs im BR: eine fünfteilige Collage mit den alten und den aktuell sendenden Radio-DJs und ihrer Musik. Wiederholung vom 22. April 2019


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Gesellschaftsroman mit kleiner Aussicht auf gesellschaftliches Comeback nach Scheidung, nicht ganz so traurig wie bei Effi Briest Vier Teile im Fontane-Jahr, Aufnahme mit Armas Sten Fühler SWR 2014 "L'Adultera" - "Die Ehebrecherin" heißt ein Gemälde von Tintoretto. Der Kommerzienrat Ezechiel van der Straaten hat sich eine Kopie für seine Privat-Galerie anfertigen lassen und unterhält sich mit seiner über zwanzig Jahre jüngeren Frau Melanie über das Werk. Schon in diesem Gespräch, im ersten Kapitel dieses ersten Berliner Gesellschaftsromans von Theodor Fontane, zeichnet sich das Kommende ab: Melanie wird sich in einen anderen Mann verlieben, und obwohl van der Straaten sich sehr generös zeigt, wird sie ihn und ihre zwei Töchter verlassen und mit Rubehn nach Italien gehen. Als die beiden nach Berlin zurückkehren, trifft sie die Ächtung der bürgerlichen Gesellschaft. Nach und nach erarbeitet das Paar sich dann aber doch einen neuen Platz: Anders als "Effi Briest" endet "L'Adultera" mit einem Happy-End - von gewisser utopischer Kraft, aber auch, wie schon die zeitgenössische Kritik anmerkte, mit Schnittmengen zum Kitsch. Fontane griff für seinen 1880 erstmals erschienen Roman auf eine tatsächliche Begebenheit zurück. Mit Melanie zeigt er eine Frau des 19. Jahrhunderts, die ihr Leben und Schicksal selbst bestimmen will. Anders als die Hauptfigur in Fontanes berühmteren Alterswerk "Effi Briest" wagt sie es, sich gegen Konventionen zu stellen. Und bei der Wahl ihres Liebhabers hat Melanie auch mehr Glück als Effi ... im Fontane-Jahr sendet die klassische Lesung an vier Donnerstagen im August Ausschnitte aus diesem Roman (1., 8., 22. und 29. August 2019). Es liest Armas Sten Fühler in einer Produktion des SWR. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Bayern 2, radioTexte am Donnerstag, die klassische Lesung - auch als BR Podcast "Lesungen".


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Erwin Huber, Ex-Finanzminister Wiederholung von 16.05 Uhr Auf ihn passt das CSU-Selbstbild vom Bayern "mit Laptop und Lederhose": Erwin Huber, Ex-CSU-Vorsitzender und bayerischer Finanzminister. Egal ob Donauausbau oder die Landesbank-Affäre - Erwin Huber hatte immer eine starke Meinung, auch als er im April bei "Eins zu Eins. Der Talk" zu Gast war.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 30.8.1904 - Erstes Patent auf eine Bohrmaschine in Deutschland


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Ilja Bergh: Klaviertrio - "Before Sunset" (Sunset Piano Trio); Gerhard Dorda: "Wolpertinger-Suite" (Maximilian Hochwimmer, Christof Maier, Horn); Otto Crusius: Concertino D-Dur (Max Hecker, Flöte; Münchner Philharmoniker: Rudolf Alberth); Ulrich Bruggner: Sonate G-Dur (Gerhard Seitz, Violine; Leonard Hokanson, Klavier); Joachim Faber: "Morgenstern-Suite", op. 65 (Gita Schneider, Klavier); Friedrich Högner: "Ist Gott für mich" (Martha Kessler, Alt; Paul-Gerhardt-Chor München; Münchner Oratorienorchester: Adolf Hartmut Gärtner); Markus Höring: Quintett (Vit Spilka, Klarinette; Jaromír Graffe, Violine; Bohumil Smejkal, Viola; Antonín Gál, Violoncello; Vladimir Holly, Klavier); Moritz Eggert: "Ausklang" (Thomas Berau, Bariton; Moritz Eggert, Klavier)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Carl Philipp Emanuel Bach: Violoncellokonzert B-Dur, Wq 171 (Julian Steckel, Violoncello; Stuttgarter Kammerorchester: Susanne von Gutzeit); Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett c-Moll, KV 406 (Mitglieder des Wiener Streichsextetts); Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 1 (Orpheus Chamber Orchestra); Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll (Nelson Freire, Klavier; Gürzenich-Orchester Köln: Lionel Bringuier); Michael Haydn: Notturno Nr. 1 F-Dur (Deutsche Kammerakademie Neuss: Lavard Skou-Larsen)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur (Beatrice Rana, Klavier; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Pablo Gonzáles); Antonín Dvorák: Slawischer Tanz As-Dur, op. 46, Nr. 3 (Berliner Philharmoniker: Simon Rattle); Ermanno Wolf-Ferrari: Idillio-concertino A-Dur, op. 15 (Albrecht Mayer, Oboe; Capella Bydgostiensis: Daniel Stabrawa)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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