Jetzt läuft auf Bayern 2:

kulturWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Zur ARD-Themenwoche "Zukunft Bildung" Neuroplastizität Wie das Gehirn sich neu strukturiert Hurra, falsch! Aus Fehlern lernen Das Kalenderblatt 14.11.1957 Mafia-Gipfel in Apalachin Von Ulrike Rückert Neuroplastizität - Wie das Gehirn sich neu strukturiert Autorin: Maike Brzoska / Regie: Irene Schuck Unser Gehirn verändert sich ständig. Sonst wäre es auch nicht möglich, dass wir uns in unbekannten Umgebungen zurechtfinden oder mit neuen Situationen klar kommen. Die Fähigkeit des Gehirns sich neu zu strukturieren, begleitet uns ein Leben lang, auch noch in hohem Alter, wenngleich in abnehmendem Maße. Was beim Lernen im Gehirn genau passiert, können Forscher immer besser nachvollziehen. Vor allem die Neurogenese, also die Neubildung von Nervenzellen, spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn gerade diese neuen Zellen reagieren äußerst sensibel auf neuartige Umweltreize. Wichtig ist dieses Wissen zum Beispiel für hirnverletzte Patienten, die nach einem Schlaganfall viele Dinge neu lernen müssen. Aber auch zum besseren Verständnis der Alzheimer Krankheit trägt es bei. Daneben scheint die Neuroplastizität bei Depressionen eine Rolle zu spielen, denn es hat sich gezeigt, dass bei depressiven Menschen die Anpassungsfähigkeit des Gehirns gemindert ist. Einige Forscher vermuten deshalb, dass Depressive neue Reize schlechter verarbeiten können, was zur Folge hat, dass sie sich in neuen Situationen schnell überfordert fühlen. Hurra, falsch! - Aus Fehlern lernen Autorin: Anne Kleinknecht / Regie: Kirsten Böttcher Das übergekochte Nudelwasser - Schwamm drüber! Der Kratzer im Autolack - wen stört's? Jeder von uns macht Fehler im Alltag. Die meisten sind nicht der Rede wert. Wir ziehen ganz automatisch und häufig unbewusst unsere Schlüsse daraus. Schwerwiegende Fehler können allerdings zur Belastung werden. Zum Beispiel, wenn ein Unternehmen viel Geld für die Entwicklung eines neuen Produkts in den Sand setzt oder wenn Rettungskräfte um das Leben von Verletzten kämpfen. In einer idealen Welt passieren hier keine Irrtümer. Unternehmen und Organisationen verwenden deshalb viel Geld und Zeit darauf, dass alles nach Plan läuft. Dabei sind Fehler nicht zwangsläufig schlecht. Wer sich konstruktiv mit ihnen auseinandersetzt, sogar offensiv Fehler riskiert, kann viel aus ihnen lernen. Und wer darüber offen redet, bringt nicht nur sich selbst, sondern alle voran. Moderation: Birgit Magiera-Fermum Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Bauernhof in Not - mit Betriebshelfern unterwegs Von Julia Haas und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Damit in der Landwirtschaft alles funktioniert, wie es soll, müssen viele Hände mit anpacken. Doch was passiert, wenn der Bauer oder die Bäuerin mal ausfallen? Betriebshelfer springen ein. Was leisten diese Retter in der Not?


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Hurrikans Zerstörerische Winde in Zeiten des Klimawandels Was der Wind zu uns trägt Von Samen, Staub und anderen Passagieren der Lüfte Das Kalenderblatt 14.11.1957 Mafia-Gipfel in Apalachin Von Ulrike Rückert Hurrikans - Zerstörerische Winde in Zeiten des Klimawandels Autorin: Roana Brogsitter / Regie: Darüber, dass der Klimawandel in manchen Regionen der Welt die Intensität und Häufigkeit von Hitzewellen steigert, herrscht mittlerweile Konsens unter Klimaexperten. Wie sieht das bei anderen Extrem-Wettereignissen wie Hurrikans aus? Hier ist der Nachweis ungleich schwerer, die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen. Die deutsche Physikerin Friederike Otto leitet das Environmental Change Institute an der Universität Oxford. Sie hat hier maßgeblich eine neue Wissenschaftsdisziplin mitentwickelt - die sogenannte Attributionsforschung oder Zuordnungswissenschaft. Sie untersucht, welchen Anteil der Klimawandel an einzelnen Extrem-Wetterereignissen hat. Ein Hurrikan wie Harvey, der im August 2017 das texanische Houston verwüstete, 83 Menschen das Leben kostete und Schäden in Höhe von 150 bis 180 Milliarden Dollar verursachte, ist laut ihren Berechnungen durch die Erhöhung der weltweiten Durchschnittstemperaturen deutlich wahrscheinlich geworden. Doch Hurrikan ist nicht gleich Hurrikan - es gibt auch Hinweise, dass der Klimawandel dem Auftreten von Hurrikans entgegenwirkt. Insgesamt zeigt sich laut Prof. Uwe Ulbrich, der an der TU Berlin meteorologische Extremereignisse untersucht, jedoch eine erste Tendenz. Und die ist nicht beruhigend. Die Häufigkeit schwerer Hurrikans ist allerdings nicht das einzige Phänomen, das dem Klimawandel zugeschrieben wird: Sie kommen heute auch an Orten vor, an denen es früher keine gab und sie sind langlebiger. Uwe Ulbrich und sein Team haben herausgefunden, dass der Klimawandel zudem auch Auswirkungen auf eine andere Kategorie von extremen Stürmen hat: Medicanes, tropen-ähnliche Wirbelstürme im Mittelmeer. Was der Wind zu uns trägt - Von Samen, Staub und anderen Passagieren der Lüfte Autorin: Inga Pflug / Regie: Martin Trauner Wo viel Wind ist, da ist wenig Staub - so sagt es der Volksmund. Doch wenn der Wind richtig steht, dann bringt er Unmengen an feinen Staubpartikeln mit sich. Beispielsweise aus der Sahara. Doch die gelbe Schicht, die Autofahrer im Sommer regelmäßig in Scharen zu den Waschanlagen treibt, war einst ein wahrer Segen für die Landwirtschaft in Bayern: Meterhohen Staubschichten aus der letzten Eiszeit hat die Region rund um Kitzingen in Unterfranken beispielsweise seine guten Löss-Böden zu verdanken. Insbesondere Spargel und Getreide profitieren hierzulande von den Nährstoffen aus der Wüste. Doch der Wind trägt noch weit mehr nützliches Gepäck mit sich: Manch ein Wald in Bayern würde vielleicht gar nicht existieren, hätte nicht der Wind die Samen der Pionierbaumarten zu uns gebracht. Und auch manch unbeflügeltes Insekt nutzt den Windfaktor und reist als blinder Passagier mit dem Wind. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Matthias Eggert


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Caro Matzko im Gespräch mit Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin Wiederholung um 22.05 Uhr Gott als Vater zu bezeichnen, ist für die Theologin Antje Schrupp Häresie. Wann ist eine Frau eine Frau? Was gibt ihr der Glaube? Warum ist Bloggen Bürgerpflicht? Und was sind Differenzfeministinnen? Antje Schrupp plädiert für: Mutter unser!


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Rohstoffknappheit Werden die Umwelttechnologien ausgebremst? Von Hellmuth Nordwig Windräder, Solarzellen, Elektroautos oder energiesparende Beleuchtung: Für all das braucht die Industrie neue Rohstoffe. Doch Seltene Erden, Edelmetalle, Lithium und vieles mehr stehen auf dem Markt nicht unbegrenzt zur Verfügung. Beispiel Kobalt: Es steckt in allen modernen Akkus, vom Handy bis zum Elektrofahrzeug - und es könnte schon im kommenden Jahrzehnt knapp werden. Phosphor, der für Düngemittel benötigt wird, reicht noch ein paar Dekaden länger. Aber schon jetzt ist auch hier ein deutlicher Preisanstieg festzustellen. Das Problem: Viele dieser Rohstoffe gibt es nur in einem oder wenigen Ländern. Dort sind die politischen Systeme manchmal wenig verlässlich, und die Auswirkungen des Rohstoffabbaus auf Umwelt und Gesellschaft ebenfalls nicht so, wie wir das gerne hätten. Auch hier ist Kobalt ein Beispiel, das zum großen Teil im Kongo und dort teilweise von Kindern abgebaut wird. Experten bei uns macht das Sorgen, zumal gerade Umwelttechnologien und die Energiewende von den kritischen Materialien abhängen. Sie empfehlen neben der Entwicklung alternativer Technologien vor allem das Recycling der Rohstoffe auszubauen. Redaktion: Thomas Morawetz


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

3-Rätsel - Was ist ein Quoll? Von Silke Schmidt-Thrö Häh? Können sich Roboter in Menschen verlieben? Von Kathrin Reikowski Mein Klassenjob als Umweltbeauftragter Von Anne Buchholz


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Dienstags bei Oma Otto Oma Ottos Vergangenheit Von Olga-Louise Dommel Erzählt von Stefan Merki "Mistwetter ist Malwetter", findet Oma Otto und legt Papier und Stifte auf den Wohnzimmertisch. Als sie Antons fertiges Bild aufhängen will, kommen ein paar aufregende Details aus Oma Ottos "dunkler" Vergangenheit ans Licht ...


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

"Die Frage 'Warum gehst du nicht in den Westen?' heißt richtiger 'Warum bleibst du hier?'". Zwischen zwei Staaten, zwischen den vielen Arten der Erinnerung: Uwe Johnsons Vor-Mauer-Roman um einen, der unter die Räder der deutschen Geschichte kommt. Dreiteilige Lesung mit Gert Haucke "Aber Jakob ist immer quer über die Gleise gegangen", so lautet der vielzitierte erste Satz von Uwe Johnsons Roman "Mutmassungen über Jakob" von 1959. Ein Buch, das Jens Reich ein "verhindertes Schicksalsbuch" genannt hat. Ein Buch, das zwei Jahre vor Mauerbau und 30 Jahre vor Mauerfall erschien, und in dem alles schon drin stand - wie Monika Maron viel später schrieb - was die verhinderten Leser und Leserinnen Jahrzehnte lang "bis zum Irrewerden beschäftigte". In der DDR konnte der Roman nicht erscheinen. Im Jahr der Veröffentlichung im westdeutschen Suhrkamp-Verlag verließ auch der Autor die DDR. In den "Mutmassungen" heißt es an einer Stelle: "Die Frage Warum gehst du nicht in den Westen heißt richtiger Warum bleibst du hier." Zu lesen ist dieser Roman, der erste veröffentlichte des 1934 geborenen Johnson, nicht einfach. Denn Uwe Johnson verfügt subjektiv über Sprache, Zeichensetzung, Rechtschreibung (siehe das doppelte s im Titel); er lässt die Realitäten auch auf der Ebene seiner Sprache zusammenfließen. Denn vieles, was so gesagt oder widergegeben wird, sammelt sich in diesem Buch und legt sich übereinander. Mutmaßungen, nicht nur aus literarischen Gründen, sondern auch, weil ständig der Spitzel mithört und sogar mitdenkt - die Stasi, genau genommen. Beim Original und bei der Stasi ist mitzulesen und mitzuverstehen, wie etwas wohl gemeint gewesen ist und wie es wohl ankam bei den verschiedenen Beteiligten. Und warum ausgerechnet Jakob, der doch wusste, wie man Zugverkehr einschätzen muss, unter die Räder der Geschichte kann. Radio- und Podcast-Hörer haben es einfacher: Gert Hauckes sehr kluge Lesung macht es einem leicht, den Gedankengängen und -spielen des Textes zu folgen (Produktion: HR). Ein Ur-Roman der deutschen Teilung, zu hören in der klassischen Lesung, radioTexte am Donnerstag auf Bayern 2, um das Datum des Mauerfalls herum, am 24. und 31. Oktober und am 14. November 2019. Außerdem natürlich im BR Podcast "Lesungen". Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Caro Matzko im Gespräch mit Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin Wiederholung von 16.05 Uhr Gott als Vater zu bezeichnen, ist für die Theologin Antje Schrupp Häresie. Wann ist eine Frau eine Frau? Was gibt ihr der Glaube? Warum ist Bloggen Bürgerpflicht? Und was sind Differenzfeministinnen? Antje Schrupp plädiert für: Mutter unser!


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 15.11.1961 - "Der Herr Karl" zum ersten Mal im Fernsehen


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Franz Hofmann: Violinkonzert (Daniel Gaede, Violine; Nürnberger Symphoniker: Christian Simonis); Wilhelm Keilmann: Klavierquartett fis-Moll, op. 60 (Wilhelm Kempff Ensemble); "Der Sonnengesang", op. 45 (Gertraud Stoklassa, Sopran; Heinz Schnauffer, Orgel); Sonata concertante, op. 46 (Andreas Ticozzi, Viola; Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau: Jessica Hartlieb); Franz Reizenstein: "Zodiac", op. 41 (Franz Reizenstein, Klavier) Zum 30. Todestag von Wilhelm Keilmann Wilhelm Keilmann, geboren am 4. August 1908 in Würzburg, studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt Komposition bei Hermann Zilcher. Während der Nazi-Zeit arbeitete er als Musiklehrer auf dem Land, ging schließlich als Chorleiter nach Berlin. Im letzten Kriegsjahr wurde er eingezogen und geriet in amerikanische Gefangenschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg baute Keilmann an der Musikschule Aschaffenburg eine Klavierklasse auf. 1959 folgte er einem Ruf an das Richard-Strauss-Konservatorium in München und unterrichtete dort Klavier und Komposition bis zu seiner Pensionierung 1975. Am 14. November 1989 verstarb Wilhelm Keilmann in Brixen. Studio Franken erinnert an den 30. Todestag des Komponisten im Concerto bavarese und sendet einige seiner wichtigsten Werke, darunter den "Sonnengesang" op. 45 und die Sonata concertante für Viola und Streichorchester op. 46.


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll (Bernd Glemser, Klavier; Nationales Polnisches Radio-Sinfonie-Orchester: Antoni Wit); Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur, op. 18, Nr. 1 (Cuarteto Casals); Benjamin Britten: "Four Sea Interludes", op. 33 a (Minnesota Orchestra: Neville Marriner); Georg Philipp Telemann: Quartett h-Moll (Florilegium); Leonard Bernstein: "West Side Story", Symphonic Dances (Ensemble Différance)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Louis Spohr: Notturno C-Dur, op. 34 (Zefiro); Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur, R 551 (Adrian Iliescu, Satoko Koike, Sini Simonen, Violine; Kammerorchester Stuttgart: Ariadne Daskalakis); Emmanuel Séjourné: "Departures" (Katarzyna Mycka, Franz Bach, Marimbaphon); Antonín Dvorák: Slawischer Tanz C-Dur, op. 46, Nr. 1 (SWR-Rundfunkorchester Kaiserslautern: Jiri Stárek)


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04.58 Uhr

 

 

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