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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
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06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Diskretion Respekt vor dem Privaten Distanz Vom nötigen Abstand Das Kalenderblatt 16.9.1856 Kairo-Alexandria: Erste Eisenbahnlinie in Afrika eingeweiht Von Xaver Frühbeis Diskretion - Respekt vor dem Privaten Autorin: Beate Meierfrankenfeld / Regie: Eva Demmelhuber Diskretion - das klingt nach einer altmodischen Tugend, genau wie die Übersetzungen des Begriffs als "Verschwiegenheit", "Stillschweigen" oder "Taktgefühl". Doch Diskretion ist keine bloße Frage individuellen Anstands, sondern eine komplexe soziale Übung. Keine Freundschaft ohne sie, keine offene Gesellschaft mit ihren anonymen Alltagsbegegnungen, für die nicht nur in der Bank oder der Apotheke ein "Diskretionsabstand" einzuhalten ist. Gefühl, Krankheit, Körper, Geld: Die Diskretion zieht eine Grenze um das, was wir als besonders persönlich empfinden. Sie kann das als klare Abmachung tun, sehr viel häufiger aber folgt sie ungeschriebenen Gesetzen des Zusammenlebens. Sich in einer Kultur bewegen zu können, heißt auch, ihre Diskretionsregeln zu kennen, die das Private erst definieren. Gerade im digitalen Zeitalter, in dem sich Intimstes mit einem Klick öffentlich machen lässt, ist der Respekt vor dieser Grenze ein hohes Gut. Überholt ist die Tugend der Diskretion also keineswegs. Distanz - vom nötigen Abstand Autorin: Veronika Wawatschek / Regie: Martin Trauner Es klingt so verlockend! Die grenzenlose Freiheit: Niemand der mir vorschreibt, was ich zu tun und lassen habe, keine Regeln, keine Verpflichtungen, keine Tabus - ein Leben, in dem niemand diktiert, in dem es nur nach Wunsch und Willen geht, ein Leben ganz nach meinen Bedürfnissen. Ein Schlaraffenland, das allerdings unbegrenzte Ressourcen und ein bedürfnisloses Gegenüber voraussetzt, so die Schweizer Philosophin Annemarie Pieper. Sie ist der Meinung: "Vermutlich würde die Erde nicht einmal zwei Menschen verkraften, die schrankenlos frei sind, ohne sich gegenseitig ins Gehege zu kommen." Denn besagt nicht schon die Goldene Regel: Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu! Würde diesem Gedanken folgend jeder seine Bedürfnisse ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse oder Grenzen der anderen durchsetzen, würde das die Welt ins Chaos stürzen. Denn so viel ist klar: Grenzen können auch Persönliches schützen. Abstand kann die Privatsphäre wahren. Wo aber sind Grenzen? Wer definiert sie? Wer gibt sie vor? Und wann ist es vielleicht auch notwendig, sie zu hinterfragen oder überschreiten? Wann wird die Distanz zu groß? Der Versuch einer philosophischen Grenzziehung - entlang individueller Bedürfnisse und Wünsche. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Jubiläum mit Ausblick Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Klaus Schneider Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Wir haben Geburtstag! Feiern Sie mit uns 20 Jahre sprechende Medizin im Radio, mit Herz und Verstand. Was haben Sie mit uns erlebt? Selbstverständlich dabei: Dr. Marianne Koch und viele Gäste. Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und während der Sendung auf Bayern 2, ab 10.05 Uhr.

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

Italiens Migrationspolitik Von Christine Auerbach, Lisa Weiß und Christoph Schäfer Seit Jahresbeginn sind in Italien viermal so viele Flüchtlinge und Migranten angekommen wie im gleichen Zeitraum 2019. Die Aufnahmelager sind überfüllt, die Furcht vor Corona-infizierten Migranten wächst. Gleichzeitig ändern sich die Fluchtrouten - und Italiens Migrationspolitik. 5 Jahre nach "Wir schaffen das" beleuchten Christine Auerbach, Lisa Weiß und Christoph Schäfer die aktuelle Situation in Italien - einem Land, das sich beim Thema Migration immer noch von der EU alleine gelassen fühlt. Und versuchen, Ansätze zu finden, wie die verfahrene Lage verbessert werden könnte.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Georg Wilhelm Friedrich Hegel Denker im Widerspruch Die Welt des Idealismus Wir sehen, was wir denken Das Kalenderblatt 16.9.1856 Kairo-Alexandria: Erste Eisenbahnlinie in Afrika eingeweiht Von Xaver Frühbeis Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Denker im Widerspruch Autor: Jerzy Sobotta / Regie: Irene Schuck Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 geboren. Er ist der letzte Philosoph, der den Versuch unternimmt, die Welt als Ganze zu begreifen und in ein einheitliches Ideensystem zu erfassen. Im Zentrum seines Denkens steht die Idee der Freiheit, die den Philosophen bereits seit seiner Studienzeit im Tübinger Stift prägt. Als Zeitgenosse der Französischen Revolution macht er die Erfahrung einer tiefen Zerrissenheit der modernen Welt. Hegel sucht nach einer Versöhnung der modernen Widersprüche, die er als Motor der geschichtlichen Entwicklung begreift. Der Widerspruch prägt Hegels Denken und seinen Lebensweg: Er vollzieht sich einerseits zwischen einer revolutionären Philosophie der Freiheit, die alle festen Begriffe verflüssigt. Und andererseits der Ordnung eines Systems, in dem der Staat die Wirklichkeit mit Vernunft durchdringt. So entwickelt Hegel eine Philosophie, in der Revolution und Ordnung, Widerspruch und Versöhnung in eine doppelsinnige Einheit verschmelzen. Die Welt des Idealismus - Wir sehen, was wir denken Autor: Michael Reitz / Regie: Irene Schuck "Die erste Idee ist natürlich die Vorstellung von mir selbst, als einem absolut freien Wesen", heißt es in dem "ältesten Systemprogramm des deutschen Idealismus", verfasst von den Philosophen Hölderlin, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Schelling. Die philosophische Richtung des Idealismus - eine hauptsächlich deutsche Angelegenheit - vertrat den Standpunkt, dass die Welt sich ausschließlich durch Geist bildet und nur durch ihn verstanden werden kann. Der Mensch als sich selbst bewusstes Wesen kreiert das Leben mittels seiner Ideen - eine der bis heute interessantesten und einflussreichsten Positionen der Philosophiegeschichte. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Robert Atzorn, Schauspieler Wiederholung um 22.05 Uhr

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

18.30 Uhr
radioMikro

Poi - Artistentanz mit Feuer Von Janina Böhm Jimmy Böndchen - Das Hustenproblem Comedy von Henning Schmidtke und Ramona Schukraft

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Freddy Badewanne Von und mit Heinz-Josef Braun und Stefan Murr Freddy (3/5): Badewanne Baden Papageien eigentlich in der Badewanne? Und wo versteckt man sich im Bad, wenn man nicht gefunden werden darf - vor allem, wenn die neugierige Tochter der Rektorin überall rum spioniert?

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Oliver Buschek und Noe Noack Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

Tote Mädchen ertrinken nicht Von Ben-Alexander Safier Komposition: Andreas Koslik Regie: Janine Lüttmann RB 2020 Im Ferienparadies Harrier Sand, eine Flussinsel in der Weser zwischen Bremen und Bremerhaven, findet man im Sommer in der Regel eher viele ausgelassene Urlauber als eine tote Teenagerin. Der Brite Jonathan Brooks und die toughe Kommissarin Yelda Üncan müssen sich mit einem Todesfall befassen, bei dem lange nicht klar ist, ob es tatsächlich Mord war oder Suizid. Bald wird deutlich, dass das Tourismusidyll im Norden für Abiturienten nicht nur einen entspannten Nebenjob zu bieten hat: Sie stoßen auf Drogen, Cyber-Mobbing und Tennager-Lieben. Während in der schwülen Hitze des Spätsommers eine komplizierte Ermittlung vonstattengeht, beschäftigt Jonathan gleichzeitig ein ganz anderer Fall und er erfährt verstörende Details aus seiner Familiengeschichte. Ben-Alexander Safier, geb. 1995 in Bremen, Autor, Journalist, Musiker. Drehbuch zu Berlin, Berlin (2020, mit David Safier). Beiträge für das crossmediale Format Bremen NEXT und das Satire-Format WUMMS von funk - dem jungen Angebot von ARD und ZDF. Weiterer RB Radio Tatort Das letzte Bier war schlecht (2019).

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Dossier Politik

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Robert Atzorn, Schauspieler Wiederholung von 16.05 Uhr

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 17.9.1844 - Heinrich Heine schreibt Vorwort zu "Deutschland ein Wintermärchen"

00.12 Uhr
Concerto bavarese

Robert Heger: Violinkonzert D-Dur (Erich Röhn, Violine; Bamberger Symphoniker: Robert Heger); Theodor Huber-Anderach: Sonate, op. 11 (Sebastian Ladwig, Violoncello; Rolf Maedel, Klavier); Peter Kiesewetter: "Shalah - Nirga", op. 69 (Birgit Stolzenburg, Hackbrett; Michael Eberth, Hammerflügel); Gábor Péter Mezei: Stück Nr. 2 (Andreas Skouras, Cembalo)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Leos Janácek: "Idylle" (Mitglieder des Sinfonieorchesters des Südwestfunks: Karl Ludwig Nicol); Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade c-Moll, KV 388 - "Nachtmusique" (Bläser der Berliner Philharmoniker); Robert Schumann: Introduktion und Allegro appassionato G-Dur, op. 92 (Nerine Barrett, Klavier; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Stanislaw Skrowaczewski); Camille Saint-Saëns: Sonate d-Moll, op. 75 (Andrej Bielow, Violine; Kit Armstrong, Klavier); Ferde Grofé: "Hollywood Suite" (Bournemouth Symphony Orchestra: William Stromberg)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Heinrich Joseph Baermann: Concertino c-Moll (Dieter Klöcker, Klarinette; Prager Kammerorchester: Milan Lajcík); Domenico Scarlatti: Sonate C-Dur, K 485 (Christoph Ullrich, Klavier); Juan Crisóstomo de Arriaga: Symphonie D-Dur (Il Fondamento: Paul Dombrecht)

04.58 Uhr
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