Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Edgar Allan Poe Der Dichter und der Horror E.T.A. Hoffmann Das Unheimliche im Heimlichen Das Kalenderblatt 12.2.1802 William Turner wird Mitglied der Royal Academy of Arts Von Prisca Straub Edgar Allan Poe - Der Dichter und der Horror Autor: Fritz Dumanski / Regie: Eva Demmelhuber "Unheimliche Geschichten" - nicht nur zu "Halloween" vereint zwei der meistgelesenen Gruselspezialisten. Edgar Allan Poe gilt als großer Klassiker der amerikanischen Literatur. Seine schwermütigen Gedichten und seine düsteren Erzählungen, die immer in der Katastrophe enden, wirkten stark auf die europäische Literatur, besonders auf die französischen Symbolisten. Mit seinen Geschichten "Der Doppelmord in der Rue Morgue" und "Der entwendete Brief" begründete er das Genre der Kriminalliteratur. Die Sendung beschreibt Leben und Werk des rätselhaften Autors. E.T.A. Hoffmann - Das Unheimliche im Heimlichen Autorin: Carola Zinner / Regie: Irene Schuck An Geistern, Gespenstern und Doppelgängern herrscht kein Mangel im Werk von E.T.A. Hoffmann. Immer wieder bricht hier das Exzentrische, Gefährliche völlig überraschend ein in das ganz normale Leben. Bekannteste Beispiele sind "Der Sandmann" und "Das Fräulein von Scuderi" - Werke, die den Namen dieses herausragenden Schriftstellers weit über Deutschland hinaus berühmt gemacht haben. Doch es gibt noch eine andere Seite im Werk des Universalkünstlers E.T.A. Hoffmann (der übrigens nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Musiker, Komponist und Zeichner Bedeutendes schuf). Die zeitgenössische Leserschaft liebte seine kritischen Analysen und die zahlreichen Anspielungen in den Werken auf bekannte Ereignisse und Persönlichkeiten des Zeitgeschehens. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Wie organisieren sich Familien? Ideen aus der Familienökonomik Von Gabriele Uitz und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Michail Bulgakow Der Meister der Groteske Satire aus Russland Ilf und Petrow Das Kalenderblatt 12.2.1802 William Turner wird Mitglied der Royal Academy of Arts Von Prisca Straub Michail Bulgakow - Der Meister der Groteske Autorin: Christiane Hamel / Regie: Michail Bulgakows Roman "Meister und Margarita" ist der erfolgreichste russische Roman des 20. Jahrhunderts. In der Sowjetunion konnte die Geschichte des Teufels Woland und seines Gefolges, die in Moskau ihr Unheil treiben, erst 1966 erscheinen, 20 Jahre nach dem Tod des Schriftstellers. Und auch nur mit einem erheblichen Schönheitsfehler: Rund 13 Prozent des Textes waren zensiert. Es ist ein sprunghafter, wüster, unglaublich komischer und mystischer Roman, der all das zusammenfasst, was auch Bulgakows Leben ausgemacht hat. Der Schriftsteller, der der sich mit seinen Satiren ganz der sowjetischen Realität verschrieben hatte, musste sein Leben lang um Anerkennung kämpfen und schrieb mehrere Bittbriefe ausgerechnet an Stalin, der ja doch sein Kerkermeister war. Eine teuflische Konstellation, aus der allein die Literatur einen Ausweg schaffen konnte. Satire aus Russland - Ilf und Petrow Autor: Ulrich Zwack / Regie: Wer sich zum Beispiel noch an den freudlos grauen Muff der Breschnew-Ära erinnern kann, mag kaum glauben, dass es in der Sowjetunion auch Zeiten gegeben hat, in denen die Satire blühte. Und das selbst während der Schreckensherrschaft Stalins. Ein gutes Beispiel dafür ist das Autoren-Duo Ilja Arnoldovich Fainsilberg und Jewgeni Petrowitsch Katajew. Unter den Pseudonymen Ilf und Petrow schrieben sie zusammen vor allem die Schelmenromane "Zwölf Stühle" und "Das goldene Kalb". Hauptfigur in beiden ist ein Hochstapler, der nach Besitz und Reichtum strebt und dabei den Bürokratismus, die Mangelwirtschaft und gesellschaftliche Tristesse in der Sowjetunion ad absurdum führt. Die beiden Autoren begaben sich auch gemeinsam auf eine ausgedehnte USA-Reise. Ihre beim "Klassenfeind" gesammelten Eindrücke veröffentlichten sie 1937 und schilderten dabei so manche amerikanische Gewohnheit und Errungenschaft durchaus positiv, ohne dass sie dafür in der Heimat je behelligt worden wären. Im Gegenteil. Die beiden blieben so beliebt, dass 1982 sogar ein neu entdeckter Kleinplanet nach ihnen benannt wurde. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Stefan Waggershausen, Sänger Wiederholung um 22.05 Uhr Der Sänger Stefan Waggershausen hat ein unverwechselbares Timbre und mit "?Hallo Engel"? einen Ohrwurm in die Welt gesetzt, der seinesgleichen hierzulande sucht. Nach neunjähriger Pause hat der "?Charismatiker unter den einheimischen Liedermachern"? wieder ein Album vorgelegt: "Aus der Zeit gefallen" heißt es programmatisch. 1949 in Friedrichshafen geboren, versteht sich Waggershausen selbst als "Geschichtenerzähler". Und von Anekdoten, ob über berühmte Musiker oder die Liebe, wimmelt es auf seinem neuem Album geradezu. Nicht ohne meine Gitarre... ... das hat schon der Bub Stefan Waggershausen seinen Eltern demonstriert, die ihn zunächst mit gutbürgerlichen Instrumenten wie Blockflöte oder Klavier vertraut machen wollen. Der Teenager will aber nur die Gitarre und gründet mit 16 Jahren seine erste Band. Gespielt werden vor allem Songs von den Beatles und Leonhard Cohen. Er wagt sich auch schon an eigene Texte, wenngleich zunächst nur auf Englisch. Spätestens von da an, steht fest: Nicht ohne meine Gitarre! Er probiert sich in den unterschiedlichsten Musikrichtungen - Rock-, Pop-, Blues-, Swing oder auch Weltmusik. Diese Experimentierfreude hat er sich bis heute bewahrt und folgt weiter seinem musikalischen Instinkt. Fasziniert von der Duduk In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Norbert Joa erklärt Stefan Waggershausen, warum vielleicht nicht er, aber seine Arbeitsweise "aus der Zeit gefallen" ist. Er erzählt, dass er - wie Bob Dylan - keine perfekten Musiker gebrauchen kann und verrät, was er mit dem Duduk anstellt.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Die Gesundheit der Astronauten Was das Weltall mit dem Körper macht Von Yvonne Maier Es ist eine Vorstellung wie aus Science-Fiction-Geschichten: Ein Leben im Weltraum, in der Schwerelosigkeit, unterwegs zu fernen Welten, Entdeckungsreisende der Zukunft. Doch das Leben im Weltall ist leider schlecht für die Gesundheit. Das zeigen immer mehr Studien, bei denen sich Forscherinnen und Forscher Astronauten angesehen haben, die monatelang auf der ISS, der Internationalen Raumstation, gewesen sind. Schon lange weiß man natürlich, dass sich in Abwesenheit der Schwerkraft die Muskeln und Knochen abbauen. Selbst ein mehrstündiges Sportprogramm auf der Raumstation kann das nicht verhindern. Doch erst seit kurzem wissen die Forscher: Auch der Blutdruck, die Körpertemperatur, das Immunsystem und sogar der Aufbau des Gehirns werden durch den Aufenthalt in der Schwerelosigkeit verändert. Unser menschlicher Körper ist im Laufe von Millionen von Jahren einfach auf ein Leben auf der Erde optimiert - und das könnte längere Weltraum-Reisen über Jahre oder Jahrzehnte für uns Menschen vielleicht unmöglich machen. Redaktion: Iska Schreglmann


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Anrufsendung: Cowboys und Indianer - wie war es wirklich im Wilden Westen? Katrin Waldenburg im Gespräch mit Heinz Bründel, Kenner des Indiander- und Cowboylebens Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei)


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Die Kaktusprinzessin Der Juwelendieb Von Meike Haas Erzählt von Laura Maire


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Masturbation und Revolution Von Youssef Rakha "Eines Nachts gab ich 'arabisch' in die Suchleiste einer Pornoseite ein, und mein Leben war nicht mehr dasselbe." Zwei Dinge, die nicht zusammengehören: Pornographie gilt in Ägypten als Ausdruck westlicher Dekadenz, also als un-arabisch. Der Journalist Youssef Rakha entdeckt hier eine Spiegelwelt, in der wenig über Lust, viel aber über Verdrängung zu erfahren ist. Denn die eigentliche Enthüllung besteht nicht im gezeigten Sex, sondern in den abstrusen Settings, die inszeniert werden müssen, um überhaupt Sex haben zu können (oft noch halb bekleidet, mit älteren Männern, in Abstellkammern von Krankenhäusern). Rakha sieht in arabischen Pornos einen exakten Ausdruck der allgegenwärtigen Doppelmoral: Schlupfwege zu suchen, um das Verbotene zu tun, aber nichts dafür zu tun, dass sich die Verhältnisse ändern, die dank dieser Verbote existieren. Dieses Versagen sieht er auch bei den Protagonisten des Arabischen Frühlings. Sie genossen mehr die Bilder einer Revolution, die sie selbst ins Netz stellten, als dass sie wirklich am Kontakt mit den Aufständischen interessiert waren: "So wie sexuelle Beziehungen für die Beteiligten mehr bedeuten als den bloßen Akt, ist das Masturbieren zu arabischen Pornos mehr als eine kurzzeitige körperliche Befreiung. Es ist eine Übung im Verständnis der Unterdrückung des Begehrens. Wie politischer Aktivismus sind auch Pornos an sich eine Form der Masturbation." Wer den arabischen Porno betrachtet, versteht, woran der Arabische Frühling scheitern musste. Wir senden den Text in einer leicht gekürzten Fassung. Auf Deutsch ist er bei Matthes und Seitz unter dem Titel "Arab Porn" erschienen.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

"Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge", so der französische Aufklärer und Enzyklopädist Denis Diderot über den Luxus und seine soziale Funktion "Gott, dessen Vorsehung täglich an der Sorbonne neu bewiesen wird, hat unter anderen dafür Sorge getragen, dass alle Erbprinzen, die zu Besuch nach Paris kommen, das Refugium Denis Diderots, des sogenannten Philosophen, besuchen konnten". In der Tat wollte jeder aristokratische Paris-Besucher und aufgeklärte Diderot-Leser den eloquenten Philosophen und Herausgeber der Enzyklopädie kennenlernen. Laut einer kurios-köstlichen von Diderot selbst verfassten Geschichte, empfing er seine Gäste in seinem alten Schlafrock und mit der Nachtmütze in der Hand. Nachdem er die Geschichte der Hellenen, ein medizinisches Lexikon und einen philosophischen Traktat von Shaftesbury aus dem Englischen übersetzt hatte, machte er sich an die Übersetzung der Cyclopaedia, or An Universal Dictionary of Arts an Sciences von E. Chambers. Aus der ursprünglich geplanten vierbändigen Ausgabe wurde ein opulentes Oevre, das bis heute zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur zählt. Die "Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers" wurde zum Standardwerk der Französischen Aufklärung und in den Augen ihrer ideologischen Gegner (Kirche, Gerichte, Universitäten) zur antiklerikalen und antiabsolutistischer Schrift. Führende Philosophen (Enzyklopädisten) Wissenschaftler, Handwerker und Techniker jener Zeit verfassten in Zusammenarbeit mit Diderot und D'Alembert insgesamt 60.000 Artikel über die unterschiedlichsten Sachgebiete. Zwanzig Jahre lang hat sich Diderot diesem Mammut-Projekt gewidmet, das den Pariser Verlegern höchste Umsätze bescherte, während er mit einem mittelmäßigen Salär auskommen musste. In seinem Artikel über den Luxus und dessen sozialen Funktion behauptet der Schriftsteller-Philosoph, dass der Luxus sogar für das Glück der Menschheit notwendig sei, und dass es Aufgabe der Staaten sei, sich um dessen Förderung und Verteilung zu kümmern. Mit Gert Heidenreich


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Stefan Waggershausen, Sänger Wiederholung von 16.05 Uhr Der Sänger Stefan Waggershausen hat ein unverwechselbares Timbre und mit "?Hallo Engel"? einen Ohrwurm in die Welt gesetzt, der seinesgleichen hierzulande sucht. Nach neunjähriger Pause hat der "?Charismatiker unter den einheimischen Liedermachern"? wieder ein Album vorgelegt: "Aus der Zeit gefallen" heißt es programmatisch. 1949 in Friedrichshafen geboren, versteht sich Waggershausen selbst als "Geschichtenerzähler". Und von Anekdoten, ob über berühmte Musiker oder die Liebe, wimmelt es auf seinem neuem Album geradezu. Nicht ohne meine Gitarre... ... das hat schon der Bub Stefan Waggershausen seinen Eltern demonstriert, die ihn zunächst mit gutbürgerlichen Instrumenten wie Blockflöte oder Klavier vertraut machen wollen. Der Teenager will aber nur die Gitarre und gründet mit 16 Jahren seine erste Band. Gespielt werden vor allem Songs von den Beatles und Leonhard Cohen. Er wagt sich auch schon an eigene Texte, wenngleich zunächst nur auf Englisch. Spätestens von da an, steht fest: Nicht ohne meine Gitarre! Er probiert sich in den unterschiedlichsten Musikrichtungen - Rock-, Pop-, Blues-, Swing oder auch Weltmusik. Diese Experimentierfreude hat er sich bis heute bewahrt und folgt weiter seinem musikalischen Instinkt. Fasziniert von der Duduk In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Norbert Joa erklärt Stefan Waggershausen, warum vielleicht nicht er, aber seine Arbeitsweise "aus der Zeit gefallen" ist. Er erzählt, dass er - wie Bob Dylan - keine perfekten Musiker gebrauchen kann und verrät, was er mit dem Duduk anstellt.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Sieben Todsünden Invidia - Der Neid, die Eifersucht Zum Thema Eifersucht kommen so unterschiedliche KünstlerInnen wie Sasami, Joan Armatrading und John Lennon zum Zug. Zum Thema Neid sind Beenie Man, Fat Joe und Dwight Yoakam vertreten. Aber da "Invidia" auch Missgunst bedeuten kann, legen hier Frank Carter & The Rattlesnakes und Tonio K. los. Es ist eben eine besonders fiese Todsünde.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 13.2.1327 - Feuersbrunst in München


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

András Hamary: "Grido" (Bettina Birkenkötter, Klavier); Roland Schmidt: "La sombra de mi alma" (Júlia Farrés-Llongueras, Sopran; Percussionquartett Esclats)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Peter Tschaikowsky: "Das Gewitter", Ouvertüre (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi); Franz Liszt: "Années de pèlerinage", Première année (Francesco Piemontesi, Klavier); Jacques Ibert: Flötenkonzert (Magali Mosnier, Flöte; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Pierre Hoppé); Jean-Marie Leclair: Sonate e-Moll, op. 5, Nr. 3 (John Holloway, Violine; Jaap ter Linden, Violoncello; Lars Ulrik Mortensen, Cembalo); Benjamin Britten: "The young person's guide to the orchestra", op. 34 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Adolf Hasse: Miserere d-Moll (Simona Houda-Saturová, Christina Elbe, Sopran; Britta Schwarz, Marlen Herzog, Alt; Dresdner Kammerchor; Dresdner Barockorchester: Hans-Christoph Rademann), Carl Reinecke: Variationen über eine Sarabande von Bach, op. 24 (Duo d'Accord); Franz Schreker: "Der ferne Klang", Nachtstück (Orquesta Filarmónica de Gran Canaria: Pedro Halffter)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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