Jetzt läuft auf Bayern 2:

Diwan

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen Zwischen 6.05 - 6.30 Uhr: Zum Josefstag Markus Kaiser mit Gedanken zur Passionszeit Hannah von Schroeders 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die griechische Tragödie Theater als Wettkampf Sophokles Dichter im Dienst des Dionysos Das Kalenderblatt 19.3.1741 Priesterkandidat Casanova simuliert Ohnmacht, da zum Predigen zu verkatert Von Simon Demmelhuber Die griechische Tragödie - Theater als Wettkampf Autorin: Astrid Mayerle / Regie: Martin Trauner Reisende kamen aus dem gesamten Umland nach Athen, wenn die alljährlichen Dionysien stattfanden. Sie besuchten zusammen mit der städtischen Bevölkerung das mehrtägige Festival. Zu diesem Open Air gehörte, dass Chöre Hymnen singend durch die Stadt zogen, das Publikum lautstark über den Theaterdichter des Jahres abstimmte und Götter in Flugmaschinen vom Himmel schwebten. Die Kultur hatte eine enorme Bedeutung im antiken Griechenland und ebenso die Dichter, die die bekannten Tragödien schrieben: Aischylos, Sophokles und Euripides. Die hochdramatischen Themen ihrer Stücke haben damit zu tun, dass sich Griechenland in einer völlig neuen politischen Situation befand: Die Anfänge der Demokratie entwickelten sich und die Griechen fragten sich: Wer wollen wir sein als Staat und als Gesellschaft? Welche Rolle sollen die Herrschenden spielen, welche das Volk? Was ist Recht, was Unrecht? Wie entsteht Ordnung? - Bis heute aktuelle Fragen. Daher kommen die wuchtigen Stücke der antiken Tragödiendichter noch immer auf die Bühnen - wenn auch sehr anders inszeniert als zu ihrer Entstehungszeit. Sophokles - Dichter im Dienst des Dionysos Autor und Regie: Martin Trauner An die 130 Dramen hat Sophokles verfasst. Alle widmet er dem Gott des Rausches, der Ekstase: Dionysos. Und ein jedes Drama sollte nur ein einziges mal aufgeführt werden: im Frühjahr in Athen, zu den jährlichen Dionysien, den Weihespielen für den Herrscher über das Unbeherrschte. Nur sieben Dramen des Sophokles haben die Zeiten überdauert. Doch diese verbliebenen Stücke gingen ein in das Fundament der europäischen Geistesgeschichte. Und seither bereichern die tragischen Figuren Elektra, Antigone oder Ödipus nicht nur die Theaterbühnen, sondern vor allem das Denken der Menschen. Bis heute. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Und raus bist du! Wie ich lernte, die Rente zu lieben (Teil 2) Von Claudia Decker und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Beethovens Leben Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen Beethovens Sonaten Das Neue Testament der Klaviermusik Das Kalenderblatt 19.3.1741 Priesterkandidat Casanova simuliert Ohnmacht, da zum Predigen zu verkatert Von Simon Demmelhuber Beethovens Leben - Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen Autor: Wieland Schmid / Regie: Irene Schuck Er war ein Eigenbrötler, ein Choleriker, er trank. Er war nicht schön und noch dazu nicht sehr gepflegt, aber die Frauenherzen flogen ihm zu. Er hatte einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Vor allem aber war er ein Musikalisches Genie. Beethovens Musikalität war sicher genetisch codiert: Vater und Großvater waren Sänger im kurfürstlichen Orchester in Bonn. Der kleine Ludwig sollte aber - nach dem Willen des Vaters - mehr werden. Ein "Wunderkind" ... wie Mozart. Bereits für den Vierjährigen hieß das, nachts aus dem Schlaf gerissen und ans Klavier gezerrt zu werden. Neben den Tasten war allerdings auch die Alkohol-Fahne des Vaters prägend. Beethovens Genialität hat sich "trotzdem" entfaltet und zwar gewaltig. Rasch wird der gebürtige Rheinländer Beethoven in einem Atemzug mit Mozart und Haydn genannt - als einer der drei großen "Wiener Klassiker". Beethovens Sonaten - Das Neue Testament der Klaviermusik Autor: Johannes Roßteuscher / Regie: Frank Halbach Beethovens Instrument war das Klavier. Für kein Instrument komponierte er so viele Werke. Seine 32 Klaviersonaten sind Prüfstein für jeden Pianisten - und zeigen beispielhaft Beethovens Weg vom Wiener Klassiker zum ersten Romantiker. Beethoven selbst galt als einer der besten Pianisten der Welt. Wenn er am Klavier improvisierte, brachen Zuhörer regelmäßig in Tränen aus - was den bärbeißigen Beethoven manchmal so ärgerte, dass er vom Flügel aufsprang und den Vortrag abbrach. "Wer kann unter so verwöhnten Kindern leben?" Als Komponist widmete Beethoven dem Klavier den größten Teil seiner Schaffenskraft. Er komponierte neun Symphonien, 16 oder 17 Streichquartette - aber eben auch 32 Klaviersonaten, von denen mindestens 29 als hervorragende Kompositionen gelten. Der Pianist und Dirigent Hans von Bülow hat es auf den Punkt gebracht: "Das Neue Testament des Klavierspiels". Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Autos der Zukunft Was steckt unter der Haube? Von David Globig Eines ist sicher: Wir müssen auch im Autoverkehr wegkommen von fossilen Brennstoffen. Anders lassen sich die 2015 in Paris beschlossenen Klimaziele nicht erreichen. Doch welche Technik wird im Auto der Zukunft unter der Motorhaube stecken? Was werden wir tanken? Die Bundesregierung und viele Hersteller setzen im Moment auf Elektroautos. Allerdings sind leistungsfähige Batterien noch extrem teuer. Eine Alternative dazu könnten Brennstoffzellen-Fahrzeuge sein, die ihren Strom an Bord produzieren. Sie nutzen dafür Wasserstoff als Energieträger. Dieser Wasserstoff lässt sich etwa mit Hilfe von überschüssigem Solar- oder Windstrom erzeugen. Und dann gibt es da auch noch Biomethan, also Gas, gewonnen aus Biomasse. Nicht zuletzt dank Biomethan könnte selbst der Verbrennungsmotor eine Zukunft haben. Entscheidend ist die Frage, welches Antriebskonzept die günstigste Gesamt-Klimabilanz bietet - von der Rohstoffgewinnung bis zum Schrottplatz. Was sich letztlich auf der Straße durchsetzen wird, das dürfte aber - wie so oft - vom Preis abhängen. Redaktion: Hellmuth Nordwig


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Die kleine Nixe Swirmelukki Wallewalle Blasen blubbern Von Meike Haas Erzählt von Axel Milberg


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

ARD Radio Kulturnacht

Zum siebzehnten Mal werden die besten Hörbücher ausgezeichnet und erstmals der beste Podcast. Gewinner in der Kategorie "Bester Podcast" ist der sechsteilige Bayern 2-Podcast "Transformer". Christina Wolf beobachtete zwei Jahre lang, wie aus ihrer besten Freundin ein Mann wird. Ihr Podcast erzählt die Geschichte einer Transition - und von einer ungewöhnlichen Freundschaft: Moderation: Klaus-Jürgen Deuser Musik: Tom Gaebel & His Orchestra


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zur Passionszeit Hannah von Schroeders und Kalenderblatt 20.3.1990 - Stephen C. Blumberg verhaftet, Bücherdieb


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Georg Haider: Streichquartett Nr. 2 - "Scherzo funèbre" (Quatuor Bozzini); Klaus Hinrich Stahmer: "Aschenglut" (Maruan Sakas, Klavier; Vivi Vassileva, Trommel); Vivienne Olive: "A thing which fades with no outward sign" (Ensemble L'Art pour l'Art); Armin Fuchs: Capriccio - "... oder etwa doch? ..." (Markus Bellheim, Armin Fuchs, András Hamary, Klavier); Konrad Lechner: "Strada senza ritorno" (Werner Taube, Violoncello); Ulrich Schultheiss: "Ritual 1" (Novalis Quartett); Bernhard Weidner: Zwei italienische Fantasien (Marije Grevink, Violine; Via Nova-Chor München: Florian Helgath)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie F-Dur, KV 112 (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Georg Friedrich Händel: Suite d-Moll, HWV 428 (Ragna Schirmer, Klavier); Ernst von Dohnanyi: Violinkonzert, op. 27 (Ulf Wallin, Violine; hr-Sinfonieorchester: Alun Francis); Johann Baptist Vanhal: Symphonie d-Moll (Concerto Köln); Joseph Kreutzer: Trio C-Dur, op. 9, Nr. 4 (Gragnani Trio)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur (Alice Sara Ott, Klavier; Münchner Philharmoniker: Thomas Hengelbrock); Gabriel Verdalle: Air de Ballet Nr. 4 (Silke Aichhorn, Harfe); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 101 D-Dur - "Die Uhr" (London Classical Players: Roger Norrington)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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