Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Walt Whitman Lyrik fürs Überleben Kurt Tucholsky Lerne lachen, ohne zu weinen Das Kalenderblatt 28.5.1961 "Amnesty International" wird geboren Von Yvonne Maier Walt Whitman - Lyrik fürs Überleben Autor: Michael Reitz / Regie: Walt Whitman (1819-1892) - mit dem Namen des US-amerikanischen Schriftstellers ist die Geburt der modernen Lyrik verbunden. In seinem monumentalen Langgedicht "Grashalme", an dem er jahrzehntelang schrieb, feierte Walt Whitman den Beginn einer neuen Zeit, in der die Menschen friedlich miteinander umgehen und sich gegenseitig anerkennen würden. Gleichzeitig warnte er jedoch geradezu prophetisch vor Entfremdung und Kälte in der urbanen Welt. Seine Verse lesen sich heute wie eine Hymne auf Vielfalt und Demokratie, auf ein Menschenbild, das von Idealen geprägt ist, das über die Wirklichkeit hinausgeht. Dabei war Walt Whitman alles andere als ein Bewohner des Elfenbeinturms: Sein erst kürzlich entdecktes Manuskript "Der schöne Mann" ist ein Lifestyle-Ratgeber - wenn auch zuweilen von zweifelhaftem Charakter. Kurt Tucholsky - Lerne lachen, ohne zu weinen Autor: Brigitte Kohn / Regie: Irene Schuck "Sprache ist eine Waffe. Haltet sie scharf!" Kurt Tucholsky hat das so virtuos praktiziert, dass er nicht nur zu den meistgelesenen Schriftstellern der Weimarer Republik gehörte, sondern bis heute das vielzitierte Vorbild für alle Satiriker und Zeitkritiker ist. Kaum ein Thema, zu dem ihm nicht irgendetwas Scharfsinniges, Witziges und auch Frivoles eingefallen wäre. Sonderbar schwerelos kommen diese Texte daher, sehr zeitbezogen und doch zeitlos in ihrem Humanismus, in ihrer Aufmerksamkeit auf die Liebe, die Vergänglichkeit, die Entfremdung und die Einsamkeit des modernen Menschen. Als Satiriker, Literat und Kritiker, als ungemein vielseitiger Publizist sah er frühzeitig den rechten Terror heraufziehen und versuchte, ihn mit seiner Schreibmaschine aufzuhalten. Dass dies nicht gelang, traf ihn schwer. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Online-Behandlung - Medizin der Zukunft oder Flop? von Nikolaus Nürzel und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Die Brooklyn-Bridge Die unglaubliche Geschichte ihrer Entstehung Arthur Miller Totengräber des amerikanischen Traums Das Kalenderblatt 28.5.1961 "Amnesty International" wird geboren Von Yvonne Maier Die Brooklyn-Bridge - Die unglaubliche Geschichte ihrer Entstehung Autorin: Marlen Fercher / Regie: Die Brooklyn Bridge: Zwei Türme die aus dem Meer ragen, tausende von Stahlseilen, die sich daraus wie Spinnfäden nach unten spannen und die Brücke schwebend halten. Die Verbindung zwischen der Insel Manhattan und Brooklyn, heute ein Wahrzeichen von New York, war beim Bau ein überaus umstrittenes Projekt der Superlative. Der East River, mehrere hundert Meter breit, musste überwunden werden. Eine geeignete Technik gab es bis dahin noch nicht. Die Kosten waren daher in jeder Hinsicht unkalkulierbar. Die Geschichte des Projekts, das über 150 Jahre zurückliegt, ist eine Geschichte von Schmutzkampagnen, Korruption und Intrigen. Vor allem aber ist es eine Geschichte über die Menschen, die die Brücke erst ermöglichten: John Roebling zum Beispiel, ein deutscher Einwanderer, entwarf die Brückenpläne, verunglückte aber noch vor Beginn der Arbeiten tragisch. Sein junger Sohn und dessen Frau Emily führten seine Mission fort und betraten dabei technisches Neuland - nicht ohne hohe Risiken in Kauf zu nehmen. Hunderte Arbeiter trieben tagtäglich unter widrigsten Bedingungen den Bau der Brücke voran, wobei zwischen 30 und 40 sogar ihr Leben verloren haben sollen. Die Brooklyn Bridge war ein Mammutprojekt - und ist bis heute ein Spiegel einer aufstrebenden Zeit. Arthur Miller - Totengräber des amerikanischen Traums Autorin: Justina Schreiber / Regie: Petra Herrmann Die Tragödie vom erfolglosen Autoverkäufer, der dem amerikanischen Traum vergeblich hinterher läuft, machte ihn berühmt: Für das heute noch aktuelle Drama "Tod eines Handlungsreisenden" erhielt der 33-jährige Arthur Miller 1949 den begehrten Pulitzerpreis. In dem Stück "Hexenjagd" kritisierte er die antikommunistischen Hetzkampagnen der McCarthy-Ära, die ihn auch persönlich betrafen. Unbeirrt hielt Miller der verkommenen, nur nach Besitz und Status strebenden Gesellschaft den Spiegel vor. Auch sein Drehbuch für den Film "Misfits - Nicht gesellschaftsfähig" handelt davon, dass Ideale wie Freiheit und gegenseitiger Respekt vor die Hunde kommen, wenn man den Gesetzen des Kapitalismus gehorcht. Die ethische Verpflichtung des Einzelnen war dem bekennenden Atheisten das Maß aller Dinge. Miller, der eine Zeitlang mit Marilyn Monroe verheiratet war, starb 2005 im Alter von 89 Jahren. Er galt als das (linke) Gewissen Amerikas. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gesrpäch mit Peter Ludwig Gülke, Dirigent und Musikwissenschaftler Wiederholung um 22.05 Uhr Im stolzen Alter von 80 Jahren wurde Peter Ludwig Gülke 2015 Chefdirigent der Brandenburger Symphoniker. Er kennt das Handwerk der klassischen Musik wie kaum ein anderer, hat er sich doch auch wissenschaftlich und in zahlreichen Komponistenportraits damit auseinandergesetzt.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Bayern 2 - Gutes Beispiel, die Preisverleihung

Mit dabei: die Jury-Mitglieder Barbara Stamm, Christian Springer und die Band Buck Roger and The Sidetrackers Preisübergabe durch Stefan Maier, Programmbereichsleiter Bayern 2 Moderation: Julia Zöller und Laury Reichart


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Wildes Denken Der vermessene Mensch Moderation: Thomas Kretschmer Der Mensch und die Zahlen. Leonardo da Vinci wollte mit seiner berühmten Zeichnung "Der vitruvianische Mensch" zeigen, dass Schönheit etwas mit dem Goldenen Schnitt zu tun hat, also mit mathematischen Proportionen. In der Renaissance war das eine Befreiung, schärfte den Blick auf unsere Biologie wie die damals noch verbotene anatomische Leichenöffnung. Und heute? Heute sind die Zahlen die neuen Zuchtmeister der Menschheit. Als allgegenwärtige Algorithmen sagen sie uns, wie viele Schritte wir heute noch laufen müssen. Oder sie ermessen die Wahrscheinlichkeit, ob wir nach einer Straftat noch einmal rückfällig werden. Wildes Denken fragt sich, ob Mathe wirklich besser als wir selbst weiß, was für uns gut ist?


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Der ehemalige Direktor des British Museum Neil MacGregor erzählt, wie die Dornenkrone, die Jesus vor der Kreuzigung aufs Haupt gesetzt wurde, nach Paris kam, wo sie in der Kathedrale Notre Dame aufbewahrt wird. Danach lösen die Ermittler von nemo neue literarische Fälle.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Peter Ludwig Gülke, Dirigent und Musikwissenschaftler Wiederholung von 16.05 Uhr Im stolzen Alter von 80 Jahren wurde Peter Ludwig Gülke 2015 Chefdirigent der Brandenburger Symphoniker. Er kennt das Handwerk der klassischen Musik wie kaum ein anderer, hat er sich doch auch wissenschaftlich und in zahlreichen Komponistenportraits damit auseinandergesetzt.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 29.5.1275 - Herzogin Sophia von Brabant stirbt


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Markus Maria Reissenberger: "MEM 29" (Anna Gütter, Sopran; Stefanie Ernst, Alt; Milen Bozhkov, Tenor; Michael Lion, Bass; Coburger Bachchor; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg: Peter Stenglein); András Hamary: "Clair-obscur" (clair-obscur Saxophonquartett); Tobias PM Schneid: "symphony of changes" (Münchener Kammerorchester: Christoph Poppen); Heinz Winbeck: Streichquartett Nr. 2 - "Tempi notturni" (Mannheimer Streichquartett); Bertold Hummel: "Aphorismen über B-A-C-H", op. 105 (M.-J. Pina-Arasa, Schlagzeug; Kammerorchester Schloß Werneck: Ulf Klausenitzer)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Luigi Gianella: Flötenkonzert Nr. 1 d-Moll (Emmanuel Pahud, Flöte; Kammerorchester Basel: Giovanni Antonini); Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur, op. 102, Nr. 2 (Sol Gabetta, Violoncello; Henri Sigfridsson, Klavier); Charles Koechlin: "Offrande musicale sur le nom de Bach", op. 187 (hr-Sinfonieorchester: Juan Pablo Izquierdo); Franz Anton Hoffmeister: Soloquartett Nr. 3 D-Dur (Mitglieder des NDR Sinfonieorchesters); Boris Blacher: "Paganini-Variationen", op. 26 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Leopold Stokowski)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Max Bruch: Klaviertrio c-Moll, op. 5 (Arensky Trio); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Es-Dur, KV 184 (Concertgebouw-Orchester Amsterdam: Nikolaus Harnoncourt); Ferdinand Ries: Konzert Es-Dur (Teunis van der Zwaart, Erwin Wieringa, Horn; Die Kölner Akademie: Michael Alexander Willens)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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