Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen Zur Person: Alexander Probst Gespräch mit Alexander Probst, Sprecher Missbrauchsopfer Domspatzen, zur Gutachtenvorlage Gespräch mit Sergej Sumlenny, Heinrich-Böll-Stiftung, Kiew: Nach den Parlamentswahlen in der Ukraine Der Berg-(Ur)wald in den Tegernseer Bergen Serie: Wenn Politik ganz persönlich wird 75 Jahre IWF und Weltbank Die Presse mit Antje Lemtis-Jahn Gedanken zum Tag Ende der Welt von Astrid Himberger: Was vom Luftballon übrig bleibt 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Spiel des Jahres: Warum Gesellschaftsspiele boomen und welche man mal testen sollte - ein Gespräch zur Wahl der besten Spiele 2019 Juror Bernhard Löhlein im Gespräch mit Barbara Knopf Buch der Woche: In "Auf Erden sind wir kurz grandios" erzählt der US-Autor Ocean Vuong von seinen vielen zerrissenen Leben Von Marie Schoeß Würdigung des Werkes: Das New Yorker Brooklyn Museum widmet Modemacher Pierre Cardin eine große Retrospektive Von Peter Mücke Musik: Tycho, "Weather" [Mom + Pop Music]


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Ludwig der Bayer Ein Wittelsbacher auf dem Kaiserthron Niederbayern-Straubing - Holland Ein Herzogtum im Mittelalter Das Kalenderblatt 22.7.1884 Friederike Mandelbaum in New York verhaftet Von Ulrike Rückert Ludwig der Bayer - Ein Wittelsbacher auf dem Kaiserthron Autor: Michael Zametzer / Regie: Axel Wostry Herzog von Bayern, König und schließlich Kaiser des Heiligen Römischen Reiches - Ludwig IV., genannt "der Bayer", war einer der mächtigsten Wittelsbacher des Mittelalters. Unter seiner Herrschaft erreichte Bayern im 14. Jahrhundert eine nie gekannte Ausdehnung. Er förderte die Städte und gründete bedeutende Klöster wie Ettal. Zugleich war Ludwig aber auch gnadenloser Machtpolitiker: Rücksichtslos dehnte er die Macht der Wittelsbacher aus. Seine Regierungszeit war geprägt von Kämpfen und Konflikten: Mit Rivalen in der eigenen Familie, im Bruderzwist, vor allem aber in der Auseinandersetzung mit dem Papsttum. Und noch heute streitet die Wissenschaft über die historische Figur Ludwig - einen Bayern auf dem deutschen Kaiserthron. Niederbayern-Straubing - Holland - Ein Herzogtum im Mittelalter Autor: Thomas Grasberger / Regie: Axel Wostry Mehr als 800 Kilometer trennen den niederbayerischen Gäuboden und die holländischen Küstenregionen. Und doch gehörten die beiden Regionen einst zusammen. Vor gut 600 Jahren waren nämlich weite Teile Niederbayerns und der östlichen Oberpfalz politisch vereint mit Holland, Zeeland, Friesland und Hennegau. Dieses wittelsbachische Teilherzogtum Niederbayern-Straubing-Holland existierte von 1353 bis 1425 und brachte eine wirtschaftliche, kulturelle und politische Blütezeit, sowohl für den bayerischen Landesteil als auch für die nördlichen Territorien. Zusammengekommen sind diese weit auseinanderliegenden Gebiete durch Heirat und Landesteilungen. Kaum waren die Territorien an der Nordsee an die Straubinger Herzöge gefallen, verlegten die ihre Hauptresidenz nach Den Haag - Straubing wurde nur mehr als Nebenresidenz genutzt. Doch die Nord-Süd-Beziehungen innerhalb dieses wahrhaft europäischen Herzogtums blieben höchst lebendig. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Notizbuch-Anrufsendung: Ängste und innere Unruhe - wieder ins Gleichgewicht kommen Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - im Studio: Bärbel Wardetzki, Psychotherapeutin radioReportage: Fachkräftemangel - wie Firmen um Bewerber buhlen Von Susanne Pfaller Klimaschutz bei Dienstreisen Wochenserie: "Rasten statt rasen - Sehenswertes neben der Autobahn" Das Köschinger Waldhaus Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * 25. Würzburger Friedenspreis vergeben *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Reisegeschichten über natürliche Steinbögen und tanzende Felsen Brücken aus Fels und tiefe Canyons - die "Mighty Five" Nationalparks in Utah bieten atemberaubende Landschaften. Auch der Antelope Canyon in Arizona verzaubert seine Besucher. USA-Reiseprofi Dirk Rohrbach erkundet mit uns den Wilden Westen. Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Die Nationalparks von Moab, Utah Steinbögen, Canyons und jede Menge Abenteuer Nirgendwo gibt es mehr natürliche Bögen aus Fels als im Arches Nationalpark bei Moab in Utah. In dieser Bonus-Folge der 50-States-Reihe erkundet Dirk Rohrbach einige der spektakulärsten Landschaften der Welt. Gespräch mit Dirk Rohrbach Hörerreise in die schönsten Nationalparks von Utah und Arizona Im Gespräch mit Bärbel Wossagk erzählt Dirk Rohrbach, wo es ihn nach der ersten Staffel 50 States als nächstes hinzieht: In die einzigartige Natur in Arizona und Utah. Highlights sind spektakuläre Nationalparks und der magische Antelope Canyon. Und sie können ihn bei einer Hörerreise begleiten. Der Antelope Canyon Wo die Felsen Tanzen lernen Besuch in einer Märchenwelt: Der über Jahrmillionen ausgewaschene und glatt geschliffene Antelope Canyon mit seinen leuchtenden Farben hat die Medizinmänner der Indianer genauso inspiriert wie die Modefotografen der Gegenwart. Von Stefan Schomann


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Tamara Bunke Che Guevaras Kampfgefährtin Politische Häftlinge in der DDR Arbeit unter Zwang Das Kalenderblatt 22.7.1884 Friederike Mandelbaum in New York verhaftet Von Ulrike Rückert Tamara Bunke - Che Guevaras Kampfgefährtin Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Sabine Kienhöfer Das Leben der Deutsch-Argentinierin Tamara Bunke liest sich wie die Vorlage für einen Kinofilm. Haydée Tamara Bunke Bider, so ihr vollständiger Name, wurde am 19. November 1937 in Buenos Aires geboren. Ihre Eltern, überzeugte Kommunisten, waren vor den Nazis nach Argentinien geflüchtet. Nach Kriegsende lassen sie sich in der DDR nieder. Tamara identifiziert sich mit der Ideologie des sozialistischen Staates, doch der jungen Frau fehlt im grauen DDR-Alltag die lateinamerikanische Lebensfreude. Als der kubanische Industrieminister und Revolutionsheld Che Guevara 1960 die DDR besucht, fällt ihr die Aufgabe der Dolmetscherin zu. Tamara ist von der kubanischen Revolution so begeistert, dass sie sich auf mysteriösen Umwegen einen Platz in einer Maschine nach Havanna sichert. Auf der Karibikinsel kommt sie rasch mit dem kubanischen Geheimdienst in Kontakt. Dieser wählt sie schließlich sogar für eine Schlüsselrolle aus: Sie bereitet als Geheimagentin in Bolivien die Ankunft Che Guevaras vor, der die kubanische Revolution nach ganz Lateinamerika tragen will. Tamara - sie wählte "Tania" als ihren Kampfnamen - stirbt 1967 im Kugelhagel des bolivianischen Militärs. Sie lässt viele offene Fragen zurück - und tatsächlich wurde ihr Leben von Hollywood verfilmt. Politische Häftlinge in der DDR - Arbeit unter Zwang Autorin und Regie: Gabriele Knetsch Tatjana Sterneberg aus Ostberlin wollte nur ihren italienischen Verlobten Antonio aus Neapel heiraten. Sie plante deshalb die Flucht nach Westberlin. Dafür kam die Kellnerin drei Jahre lang in die Frauenhaftanstalt Hoheneck im Erzgebirge. Ein Drittel der Inhaftierten saßen dort aus politischen Gründen. Die Häftlinge mussten rund um die Uhr für die ortsansässigen Betriebe schuften. Sie wickelten Motorenspulen für den VEB Elmo, nähten Bettwäsche für den VEB Planet und stellten Feinstrumpfhosen her für den VEB Esda. Drill durch Leistung. Schlechte Ernährung. Giftige Dämpfe. Gesundheitsschäden. Die Norm stand über allem. Sternebergs Bettwäsche ging als Billigprodukt auch in den Westen - wie die meisten Dinge, die die Häftlinge herstellten: Uhren, Zement, Kinderwägen, Klappsofas. Denn die DDR brauchte Devisen. Und bei der Erwirtschaftung halfen die politischen Häftlinge. Häftlingsarbeit war in der DDR ein Wirtschaftsfaktor: Aus dem Büro von Egon Krenz kamen die Planzahlen. Studien haben ergeben: Profitiert haben von der Häftlingsarbeit Betriebe in West und Ost und zwar aus allen Branchen: IKEA, die großen Kaufhausketten, Klöckner, die Reichsbahn. Inzwischen haben einzelne Firmen erste Schritte unternommen, dieses Kapitel ihrer Vergangenheit aufzuarbeiten. Aber die ehemaligen politischen Häftlinge wollen mehr: Sie wünschen sich einen Runden Tisch und Entschädigungszahlungen für das erlittene Leid. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Thomas Morawetz


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Volker Elis Pilgrim Schriftsteller Wiederholung um 22.05 Uhr Er war einer der bekanntesten Vertreter der Männerbewegung, schrieb das "Manifest für den freien Mann" - Volker Elis Pilgrim, Schriftsteller, Privatgelehrter, Männerforscher. Jetzt hat er ein Monumentalwerk zu Adolf Hitler verfasst, 3.431 Seiten.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Mikroplastik Böden stärker belastet als Wasser Schutz vor HIV Fortschritte bei der Impfstoffentwicklung Moderation: Stefan Geier


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Tschüss, liebe Grundschule Von Mischa Drautz Superhelden im Tierreich: Schwämme Von Ines Lutz Oma-Spiele für die Ferien3 x Drop in Von Kathrin Stadler


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Wo schlafen wir heute? Zu viert im Einbaum Von Katrin Waldenburg Erzählt von Sebastian Weber Flo, die Zwillinge Ina und Leo und die kleine Johanna sind mit ihren Eltern für ein Jahr auf Abenteurreise in Afrika. In Botswana dürfen sie mit Mbeo Einbaum fahren - aber nur Papa, Leo und Flo passen noch hinein. Glückspilze? Na ja...


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Zwischen Sex und Spülmaschine - Fragen an Charlotte Roche zu ihrem neuen Podcast Mit Bärbel Wossagk und Dachim Bogdahn Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel "Die Anhörerin" von Andreas Unger

Die Anhörerin Von Andreas Unger Mit Susanne Schroeder, Heinz Josef Braun, Markus Böker, Alexander Duda, Judith Toth, Stefan Hunstein und anderen Komposition: We Are Modular Regie: Teresa Hoerl BR 2019 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Anne Schaller war mittelerfolgreiche Schauspielerin, bevor sie den Rufen ihres Vaters und ihrer inneren Stimme nachgab: Mach was gscheit's, hieß es, schau auf dein Auskommen, nicht immer bloß auf Selbstverwirklichung! Jetzt sitzt sie hier in einer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, wo sie lernt, wie man Asylanhörungen durchführt und über Anträge entscheidet. Endlich mal richtiges Leben, dachte sie sich, dazu öffentlicher Dienst samt vermögenswirksamer Leistungen. Doch sie merkt: Die Verantwortung ist immens. Flüchtlinge sitzen zitternd vor ihr. Sie wird deren Leben entscheidend beeinflussen. Die alten Bekannten daheim in Niederbayern beschimpfen sie als Flüchtlingshelferin, die Schauspielerkollegen haben sich noch nicht entschieden, ob sie sie als Unterwanderin des Systems heiligsprechen oder als Handlanger der Abschiebeindustrie verachten sollen. Anne hört sich noch immer von außen, wenn sie ein Anhörungsprotokoll diktiert. Sie fragt sich, ob sich das jemals ändern wird, diese Frage: Wer das ist, die da spricht, der sie da zuhört, die da die Staatsmacht repräsentiert, ausgerechnet sie. Ob das nicht alles ein Irrwitz ist oder eben genau das Wesen des Rechtsstaats: dass ein Mensch ihn repräsentiert. Seit drei Monaten hört sie sich Asylgeschichten an, bis zu fünf Leben pro Tag. Sie fragt nach Papieren, Chronologie, Belegen, Erfahrungen, Angehörigen, Misshandlungen, Fluchtgründen und Fluchtrouten. Ganz sachlich macht sie das, distanziert, aber nicht kalt. Empathie und Bürokratie, fein austariert. Die emotionale Entsättigung, die ihr dieser Job auferlegt, vielleicht ist es für sie auch entlastend. Früher, am Theater, musste man sich immer ganz reinschmeißen, in die Rolle, das Stück, man musste fühlen ohne Ende, sich selber, die anderen, das Publikum, man musste seine Rolle finden, verstehen, annehmen, hinterfragen, man musste sich immerzu verhalten zu irgendetwas - und dann wieder davon entfremden, das dialektisch geschulte Publikum will es so. Dilemmata waren gut. Hier im BAMF ist das Gegenteil von Theater gefragt: die Herstellung von Eindeutigkeit. Der Staat in Form von Anne steht vor der Aufgabe, eine klare Haltung zum Vortrag des Antragstellers zu entwickeln: Qualifiziert sich der Antragsteller für Asyl? Für Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention? Für subsidiären Schutz? Gibt es Ausreisehinderungsgründe? Ist der Antragsteller ausreisepflichtig? Wie kann es sein, dass ein Mensch - mit all seinen Launen - über das Wohl von anderen Menschen entscheidet? Doch wer, wenn nicht sie, soll sich diesen Fragen immerhin stellen? Andreas Unger, geboren 1977, lebt in München, Sozialjournalist, Dokumentarfilmer und Autor. Studium der Diplom-Journalistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Internationalen Beziehungen an der Georgetown University in Washington DC. Absolvent der Deutschen Journalistenschule. Sachbuch unter anderem "Vergebung. Eine Spurensuche" (2019).


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Verantwortung für gleichwertige Lebensverhältnisse Mehr Gerechtigkeit für ländliche Räume Mehr Gerechtigkeit für ländliche Räume. Interview mit Professor Holger Magel, Bayerische Akademie Ländlicher Raum mit Wolfgang Küpper Gedanken eines Architekten. Über räumliche Gerechtigkeit. Von Irene Esmann Wenn man Grund und Boden besitzt. Eigentum verpflichtet!? Von Christian Feist Eigentumsmodelle der Zukunft? Die Kirche und das Erbpachtsystem. Von Barbara Schneider Konfliktfall Trutz-Rendtorff-Villa. Die evangelische Landeskirche und ihre Immobilien. Von Barbara Weiß Moderation: Wolfgang Küpper Die Entwicklung und der Wandel einer Gesellschaft findet im Raum statt. Raumnutzungen und ihre Veränderungen führen zu räumlichen Schwerpunktbildungen. Städte wachsen, Regionen boomen und Peripherien bleiben zurück. Der ländliche Raum in Bayern beispielsweise wird mehr und mehr zum Umland, zum Hinterland der Städte degradiert. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen sind nicht gleich. Und es macht sich ein Gefühl der Spaltung, der strukturellen Benachteiligung und des Zurücklassens bemerkbar. Bei der Diskussion um gleichwertige Lebensverhältnisse - um räumliche Gerechtigkeit - reden Politiker, Städteplaner, Landentwickler und Architekten mit. Holger Magel von der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum und ehemaliger Professor für Bodenordnung und Landmanagement fordert von der Staatsregierung: "Räumliche Gerechtigkeit muss Maßstab und Leitmotiv bayerischer Landespolitik sein!" Auch die Kirchen setzen sich für räumliche Gerechtigkeit ein. Welchen Beitrag können die Gemeinden vor Ort leisten?


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Volker Elis Pilgrim, Schriftsteller Wiederholung von 16.05 Uhr Er war einer der bekanntesten Vertreter der Männerbewegung, schrieb das "Manifest für den freien Mann" - Volker Elis Pilgrim, Schriftsteller, Privatgelehrter, Männerforscher. Jetzt hat er ein Monumentalwerk zu Adolf Hitler verfasst, 3.431 Seiten.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday In einer Sommernacht Sommernachtsounds in the Mix - hell und dunkel, verträumt oder tanzbar, silbermondig, geschüttelt und gerührt. Feinster 'real Soul' aus den USA und Finnland, #Timmion Records. Floating Poems & Melodies, sexy Rhythms & Breaks von Blood Oranges neuem Mixtape, # Angel's Pulse. Shoegaze Electronics plus Black Awareness aus Philadelphia von Moksha Black/ King Britt/ Roba, #As it should be. New Afrojazzfunk aus Kenia, #NuNairobi.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 23.7.1697 - Erste deutsche Klassenlotterie in Leipzig


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Christoph Reiserer: "Differenzen" (Carin Levine, Flöte; Stefan Blum, Vibraphon; Zoro Babel, Elektronik); Eva Sindichakis: "Kassia. Kassiopeia" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Klaus-Peter Werani: "Drei Räume" (Klaus-Peter Werani, Viola); Tom Sora: "Wechselspiele" (Sarah Maria Sun, Sopran; Tom Sora, Spieluhr, Bariton); "Vier Minuten Wucht" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Volker Nickel: Drei kurze Szenen (Xsemble München); Alexander Strauch: "Komma-Sequenz" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Johannes X. Schachtner: "Aufstieg" (Peter Schöne, Bariton; Ensemble Zeitsprung: Markus Elsner); Josef Anton Riedl: Stück (TrioLog); Nicolaus Richter de Vroe: Fünf Stücke (Korbinian Altenberger, Susanna Pietsch, Violine; Wen Xiao Zheng, Giovanni Menna, Viola; Jaka Stadler, Samuel Lutzker, Violoncello)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Robert Schumann: Symphonische Etüden in Form von Variationen, op. 13 (Jean-Yves Thibaudet, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett C-Dur, KV 285 b (Juliette Hurel, Flöte; Mitglieder des Quatuor Voce); Niccolò Paganini: "Balletto campestre" (Salvatore Accardo, Violine; The Chamber Orchestra of Europe: Franco Tamponi); Georg Philipp Telemann: Cantata sesta (Klaus Mertens, Bassbariton; Les Amis de Philippe: Ludger Rémy); Ferruccio Busoni: "Geharnischte Suite" (BBC Philharmonic Manchester: Neeme Järvi)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Liszt: "Der Tanz in der Dorfschenke" (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Mario Venzago); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur, op. 70, Nr. 2 (Trio Wanderer); Karl Goldmark: "Im Frühling", Ouvertüre, op. 36 (Münchner Rundfunkorchester: Werner Andreas Albert)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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