Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Allegro

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Johann Georg Knechtel: Hornkonzert D-Dur (Barry Tuckwell, Horn; John Constable, Cembalo; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Iona Brown); Dmitrij Schostakowitsch: "Puppentänze" (Elfrun Gabriel, Klavier); Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate a-Moll, Wq 148 (Les Amis de Philippe); Christian Gottfried Thelonius: Konzert Nr. 13 D-Dur (Christian Leitherer, Klarinette; Thilo Hirsch, Trumscheit; ensemble arcimboldo); Howard Shore: "A Lord of the Rings Suite" (James Galway, Flöte; London Symphony Orchestra: Klauspeter Seibel); Franz Schubert: Sechs Ländler, D 970 (Michael Endres, Klavier)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Arcangelo Corelli: Concerto grosso F-Dur, op. 6, Nr. 2 (Flavio Losco, Violine; Gli Incogniti, Violine und Leitung: Amandine Beyer); William Byrd: "Sellinger's Round" (Glenn Gould, Klavier); Franz Schubert: "Rosamunde, Fürstin von Zypern", Ballettmusik Nr. 2 G-Dur (Orchestra of the Age of Enlightenment: Charles Mackerras); Michael Nyman: "Chasing sheep is best left to shepherds" (Valentina Lisitsa, Klavier); Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie Nr. 7 Es-Dur (Orchestre de Chambre de Lausanne: Christian Zacharias); Francisco Tárrega: "Recuerdos de la Alhambra" (Pepe Romero, Gitarre); Peter Tschaikowsky: "Der Nußknacker", Blumenwalzer, op. 71 a (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Antonín Dvorák: Slawischer Tanz Nr. 1 C-Dur (Berliner Philharmoniker: Simon Rattle); Johannes Brahms: Walzer As-Dur, op. 39, Nr. 15; "Ein kleiner, hübscher Vogel", op. 52, Nr. 6 (Andreas Ottensamer, Klarinette; Leonidas Kavakos, Christoph Koncz, Violine; Antoine Tamestit, Viola; Stephan Koncz, Violoncello; Ödön Rácz, Kontrabass); Kurt Weill: "Suite panaméenne" (Ensemble Modern); Zbigniew Preisner: "La double vie de Véronique", Marionettes (Jeroen van Veen, Klavier); Alexander Glasunow: Konzertwalzer D-Dur, op. 47 (Bamberger Symphoniker: Neeme Järvi); Antonio Vivaldi: Konzert G-Dur, R 532 (Giovanni Scaramuzzino, Sonia Maurer, Mandoline; Europa Galante: Fabio Biondi); Hans Zimmer: "Davy Jones" (Ein Orchester: Hans Zimmer); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie G-Dur, KV 74 (The English Concert: Trevor Pinnock)


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Das Münchner Rundfunkorchester Carl Michael Ziehrer: "Der Schätzmeister", Hereinspaziert (Willi Boskovsky); Léo Delibes: "Le roi s'amuse", Suite (Rudolf Alberth); Werner Eisbrenner/Jerry van Rooyen: Verwandlungen eines "Bel ami" (Peter Falk); August Peter Waldenmaier: Streicherserenade A-Dur, op. 9 (Rudolf Alberth)


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Hassler Consort: Franz Raml Claudio Monteverdi: "Dixit dominus primo"; Georg Friedrich Händel: "Gloria in excelsis Deo" (Sabine Winter, Sopran); Georg Friedrich Händel: Sonate g-Moll, HWV 364 a (The Brook Street Band); Anonymus: Messe A-Dur (Siri Thornhill, Sopran; Ursula Eittinger, Alt; Hermann Oswald, Tenor; Markus Volpert, Bassbariton)


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Nicht mehr als ein Hauch? Das luftige Phänomen der Aura Von Elgin Heuerding Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Aura ist in der griechischen Antike die Göttin der Morgenbrise. Die windschnelle Jägerin wurde nach einer Überheblichkeit hart bestraft und dann gerettet, indem Zeus sie in eine Brise verwandelt. Ein paar Jahrhunderte später lässt Wolfgang Amadeus Mozart den Tenor Ferrando in seiner Oper "Così fan tutte" von "Un'aura amorosa" schwärmen: diese Aura würde aus dem inneren Schatz der Liebenden entstehen. Aura - was ist das? Gibt es sie überhaupt? Manche Künstler, Bühnenkünstler zumal, verfügen über eine Aura, die uns so in den Bann zieht, dass wir als Publikum nicht anders können als hinsehen, hinhören. Die Sopranistin Marlis Petersen, Mezzosopranistin Vesselina Kasarova, Dirigenten wie Kent Nagano oder François-Xavier Roth, und Instrumentalisten wie der Blockflötist Maurice Steger reflektieren in der Sendung von Elgin Heuerding über das Phänomen Aura.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Junge Interpreten Frédéric Chopin: Zwölf Etüden, op. 25 (Beatrice Rana, Klavier); Felix Mendelssohn Bartholdy: Aus "Lieder ohne Worte", op. 19 und op. 30 (Juliana Koch, Oboe; Viktor Soos, Klavier); Maurice Ravel: "Miroirs" (Beatrice Rana, Klavier); Francis Poulenc: Sonate (Juliana Koch, Oboe; Viktor Soos, Klavier); Igor Strawinsky: "L'oiseau de feu", Suite (Beatrice Rana, Klavier) Die New York Times attestierte ihrem Klavierspiel "übernatürliche Sensibilität, Raffinesse und Kontrolle, mit einem Hauch von Magie", und die britische Zeitschrift Gramophone erkennt in ihr "mehr als nur einen Hauch von Genialität". Beatrice Rana ist gemeint, die junge italienische Pianistin, geboren 1993 im apulischen Copertino, Absolventin des Nino-Rota-Konservatoriums in Monopoli, Meisterschülerin von Michel Béroff, Aldo Ciccolini und François-Joël Thiollier. Beatrice Ranas Laufbahn ist mit Preisen und Auszeichnungen gleichsam gepflastert, darunter der Arturo Benedetti Michelangeli Preis und der 2. Preis plus Publikumspreis beim berühmten Van-Cliburn-Wettbewerb in Texas. Und die Liste der Orchester und Dirigenten, mit denen sie konzertiert, mutet an wie ein Who's Who der musikalischen Weltelite. Im Januar dieses Jahres gastierte sie beim Musikverein Bamberg mit einem Klavierabend in der Konzerthalle. Auf dem Programm standen lauter Highlights: Chopins Etudes op. 25, Ravels "Miroirs" und Klaviertranskriptionen von Stücken aus Strawinskys "Feuervogel". In unserer On-stage-Ausgabe aus dem Studio Franken am letzten April-Samstag präsentierten wir den Mitschnitt des Konzerts. Außerdem bringen wir Ausschnitte aus einem weiteren Bamberger Konzert dieses Jahres: Musik für Oboe und Klavier von Mendelssohn und Francis Poulenc mit dem Duo Morisot. Es besteht aus Juliana Koch, 2017 Preisträgerin beim ARD-Musikwettbewerb und derzeit im Hauptberuf Solo-Oboistin im Orchester der Königlichen Oper Kopenhagen, und aus dem jungen Pianisten Viktor Soos. Auch er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe und konzertiert als Solist und Kammermusiker weltweit.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Hexen - die magische Walpurgisnacht auf dem Blocksberg Die Musiksendung für Kinder Uuuhhh, hört ihr sie schon fliegen? Alles, was zaubern kann, schnappe sich einen Besen und auf geht's durch die Luft! Hexen aus aller Welt machen sich auf den Weg zum Blocksberg. Denn dort treffen sie sich alljährlich in der Nacht auf den 1. Mai, der Walpurgisnacht. Und dann steigt die große Hexenparty. Ein riesiges Feuer wird angezündet, die Hexen tanzen drumrum und - pschscht! - manchmal ist sogar der Teufel höchstpersönlich dabei. Munkelt man ... Natürlich will keine Hexe die Walpurgisnacht verpassen, DAS Event des Jahres! Aber ein paar Tage ist noch Zeit, also nehmen Bibi Blocksberg, die russische Baba Yaga und sogar die kleine Hexe von Otfried Preußler Kurs auf das Sendestudio von Do Re Mikro. Samt Besen, magischem Hexentrank, schwarzen Katzen, Raben, Zaubermänteln und spitzen Hüten, ekligen Kinnwarzen, Spinnendreck und Krötenschleim. Besen und Hut hat er auch: Studioschaf Elvis hat sich gewappnet und gibt den Hexenmeister. Na, wenn das mal gut ausgeht ...! Hex, hex.


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Jazz und mehr

"Jazz swings Pop" Mit Aufnahmen von Stefano Bollani, Kevin Hays, Iiro Rantala und anderen Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Konzertabend

KBS Symphony Orchestra Leitung: Alexander Lazarev Solistin: Ji Young Lim, Violine Peter Tschaikowsky: "Hamlet", Ouvertüre; Max Bruch: "Schottische Fantasie", op. 46; Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 4 Es-Dur Aufnahme vom 23. Februar 2018 im Arts Center, Seoul


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20.30 Uhr

 

 

Glenn Gould spielt Bach

Johann Sebastian Bach: Partita e-Moll, BWV 830; Toccata fis-Moll, BWV 910; Aria mit 30 Veränderungen, BWV 988 - "Goldberg-Variationen"


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

The Father of Musicke Wiliiam Byrd und die Kunst des Virginals Friederike Chylek, Spinett Aufnahme vom 13. März 2019 im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg im Rahmen der Reihe "Musica Antiqua"


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Cowboys ohne Pferde Musik aus dem Landesinneren Brasiliens Von Helen Hahmann Während die Megastädte São Paulo und Rio de Janeiro in der Berichterstattung über Brasilien oft alle Aufmerksamkeit auf sich zu vereinen scheinen, bleibt das brasilianische Hinterland, die riesigen ländlichen Gegenden, eher unbemerkt. Das gilt auch für die Musik aus den küstenfernen Regionen, aus dem Sertão, dem Regenwald, aus Mato Grosso, Minas Gerais, Santa Catarina oder Goiás. Auf der einen Seite findet man in den ländlichen Räumen Brasiliens regionale Musik, die weitestgehend abgeschirmt von den Mechanismen der globalen Vermarktung existiert. Gleichzeitig hat sich mit der "Música sertaneja" eine in ganz Brasilien enorm erfolgreiche Musikrichtung entwickelt, die an der Schnittstelle zwischen städtischem Leben und ländlicher Kultur angesiedelt ist. Als "Cowboy ohne Pferd" bezeichnete ein brasilianischer Musikkritiker einst den Rancheiro Bob Nelson. Nelson schuf eine hybride Musik, die brasilianische "Música caipira" aus dem Landesinneren mit mexikanischen und nordamerikanischen Elementen mischte. Bob Nelson reiste als Sockenverkäufer durchs Land und machte Musik, wenn es die Zeit eben erlaubte. In den 1940er Jahren entdeckte er durch einen Film über die Alpen das Jodeln und baute es kurzerhand in seine Musik ein. Bis heute hört und spielt man auf dem Land und in den Provinzstädten Brasiliens nicht nur die populären Musiken Samba und Forró, sondern auch "Música caipira", Fandango, "Modas de viola" und Catira. Mit Musik von Bob Nelson, Sérgio Reis, Pedro Sertanejo und anderen, Tonaufnahmen aus der legendären Schallplattenreihe "Música Popular" des Labels Discos Marcus Pereira sowie Walzenaufnahmen aus dem Berliner Phonogramm-Archiv von Theodor Koch-Grünberg und Emil Heinrich Snethlage.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 7 d-Moll (hr-Sinfonieorchester: Andris Nelsons); Ernest Chausson: "Poème", op. 25 (Itamar Zorman, Violine; Kwan Yi, Klavier); Alexander Skrjabin: "Le poème de l'extase", op. 54 (Figuralchor Frankfurt; Frankfurter Museumsorchester: Juri Ahronowitsch); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Es-Dur, KV 482 (Alicia de Larrocha, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: Vier Impromptus, D 935 (Nikolai Lugansky, Klavier); Johann Sebastian Bach: "Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit", BWV 106 (Cantus Cölln: Konrad Junghänel); Johannes Brahms: Serenade D-Dur, op. 11 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joaquín Rodrigo: "Fantasía para un gentilhombre" (José María Gallardo del Rey, Gitarre; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Karel Mark Chichon); Ottorino Respighi: "Feste romane" (New York Philharmonic: Giuseppe Sinopoli); Antonio Vivaldi: Oboenkonzert a-Moll, R 463 (Frank de Bruine, Oboe; The Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood)


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