Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Allegro

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Franz Waxman: "Athanael the trumpeter", Ouvertüre (Joachim Pliquett, Trompete; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Hans E. Zimmer); Antonio Salieri: Konzert D-Dur, Allegro moderato (Lajos Lencsés, Oboe; Károly Botvay, Violoncello; Budapest Strings, Violine und Leitung: Béla Bánfalvi); Pancho Vladigerov: "Vardar", op. 16 (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Horia Andreescu); Muzio Clementi: Capriccio B-Dur, op. 17 (Lilya Zilberstein, Klavier); Johann Friedrich Fasch: Quadro B-Dur (Epoca Barocca); Carl Maria von Weber: "Peter Schmoll und seine Nachbarn", Ouvertüre (Tapiola Sinfonietta: Jean-Jacques Kantorow)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Allegro

Musik, Feuilleton & Klassik aktuell Mit Julia Schölzel 6.30 Klassik aktuell * 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter 7.30 Klassik aktuell * 8.00 Nachrichten, Wetter 8.30 Was heute geschah * 27.6.1743: Die Schlacht von Dettingen: Anlass für Händel, sein "Dettinger Te Deum" zu komponieren Wiederholung um 16.40 Uhr *


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08.57 Uhr

 

 

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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Philharmonie

70 Jahre Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Die Chefdirigenten (IV) Lorin Maazel (1993-2002) Richard Strauss: "Don Juan", op. 20; Maurice Ravel: "Alborada del gracioso"; Ludwig van Beethoven: Fantasie c-Moll, op. 80 (Yefim Bronfman, Klavier; Chor des Bayerischen Rundfunks) 10.00 Nachrichten, Wetter Konzert mit dem Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 3; Joseph Haydn: Violoncellokonzert C-Dur, Hob. VIIb/1; Edward Elgar: Introduktion und Allegro, op. 47; Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 202 Aufnahme vom 20. Januar 2019 im Münchner Prinzregententheater anschließend: Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 4 D-Dur, BWV 1069 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Bernard Labadie)


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Mittagsmusik

Mit Ele Martens Franz Lehár schreibt einen Foxtrott - Jacques Offenbach bewundert die schönen Amerikanerinnen - Piotr Beczala und Richard Tauber haben nur Augen für Sonja - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei)


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Panorama

Philharmonie Brünn Klavier und Leitung: Dennis Russell Davies Antonín Dvorák: Fünf Bagatellen, op. 47; Jan Václav Vorísek: Symphonie D-Dur, op. 23; Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert c-Moll, KV 491 Aufnahme vom 23. Januar 2019 im Vereinshaus, Brünn Anschließend ab ca. 15.35 Uhr: Leos Janácek: Capriccio (Mikhail Rudy, Klavier; Solisten des Orchestre de l'Opéra National de Paris)


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Leporello

Musik & Aktuelles aus der Klassikszene Mit Johann Jahn 16.15 Klassik aktuell * 16.40 Was heute geschah * 27.6.1743: Die Schlacht von Dettingen: Anlass für Händel, sein "Dettinger Te Deum" zu komponieren 17.00 Nachrichten, Wetter 17.15 Klassik aktuell * *


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Klassik-Stars

Alliage Quintett Dmitrij Schostakowitsch: "Jazz-Suite Nr. 2", Walzer; Reinhold Glière: "Gayaneh", Der rote Mohn; Henry Purcell: "The Fairy Queen", Suite (Bärbel Hammer-Schäfer, Schlagzeug)


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18.30 Uhr

 

 

Münchner Opernfestspiele

Richard Strauss: "Salome" 18.30 Uhr Foyer Informationen und Gespräche zur aktuellen Premiere im Münchner Nationaltheater: Richard Strauss: "Salome" Mit Sylvia Schreiber ab 19.00 Uhr Richard Strauss: "Salome" Musikdrama in einem Aufzug Salome - Marlis Petersen Jochanaan - Wolfgang Koch Herodes - Wolfgang Ablinger-Sperrhacke Herodias - Michaela Schuster Narraboth - Pavol Breslik und andere Bayerisches Staatsorchester Leitung: Kirill Petrenko Präsentation: Frank Manhold Wer möchte schon die Stieftochter des Herodes sein: Salome ringt nach Frischluft, weil ihr Elternhaus von dekadentem Mief erfüllt ist! Bleibt die Prinzessin möglicherweise diesmal, abweichend vom originalen Libretto, am Leben? Fängt es vielleicht sogar am Ende erst richtig an für sie? Es wäre nicht das erste Mal, dass der früheste Welterfolg von Richard Strauss szenisch derart "verbogen" werden würde, dass der Betrachter sich andere Fragen stellt als sonst. Der Regisseur Krzysztof Warlikowski inszeniert bei den Münchner Opernfestspielen eine Neuproduktion, die von Kirill Petrenko musikalisch einstudiert wird. Kenner erwarten, dass der Bayerische Generalmusikdirektor sein Publikum diesmal in grellen Klangkaskaden baden lässt, mal bizarr, mal parodistisch. Was der Komponist stolz seine "Kadenzen wie Changeant-Seide" nannte, dürfte Petrenko aufreizend präsentieren. Und was ihm sicher keiner zu erklären braucht: Tonaler Wohlklang muss in dieser Oper, sobald er sich einstellt, immer Gänsehaut auslösen. Eine von Petrenkos Lieblingssängerinnen, Marlis Petersen, übernimmt die Titelpartie - wie vor vier Jahren im Fall von Alban Bergs "Lulu", ebenfalls am Münchner Nationaltheater. BR-KLASSIK überträgt die Premiere der "Salome" inklusive Foyer live ab 18.30 Uhr und eröffnet damit die traditionell rund zweieinhalb Monate dauernde "Festspielzeit auf BR-KLASSIK".


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Musikfest Eichstätt

"La viole luthée" - im musikalischen Königreich Ludwigs XIV. Improvisation und Kompositionen von Marin Marais und Jean de Sainte-Colombe Paolo Pandolfo, Viola da gamba; Thomas C. Boysen, Gitarre und Theorbe Aufnahme vom 12. Mai 2019 Die Pracht, die zur Zeit Ludwigs XIV. am französischen Hof herrschte, ist auch in der Musik dieser Epoche nachzuspüren: in den Opern, in der Kirchenmusik und natürlich genauso in der Kammermusik. Es ist M. de Sainte-Colombe, von dem weder sein Geburts- noch sein Sterbedatum bekannt ist (nicht einmal seinen Vornamen wissen wir heute mit Sicherheit), zu verdanken, dass die Gambe im Hochbarock zu ihrer enormen Blütezeit gefunden hat. Ihm wird zugeschrieben, die 6saitige Gambe um eine Saite erweitert und darüber hinaus weit virtuosere Stücke als bis dahin üblich komponiert zu haben. Mit Marin Marais (der vermutlich ein Schüler von Sainte-Colombe war) und Antoine Forqueray stehen zwei weitere bedeutende Gambisten auf dem Programm, die am Hof des Sonnenkönigs für Furore gesorgt haben. Die Musik von Sainte-Colombe, Marais und Forqueray entfaltet auch in der minimalistischen Besetzung Gambe und Theorbe/ Barockgitarre (ohne Cembalo, Orgel und 2.Gambe) ihre Schönheit; sie lotet die Klänge des 17. und frühen 18.Jahrhunderts in den intimen und durchlässigen Sphären dieser Besetzung aus. Mit Paolo Pandolfo war einer der aufregendsten Gambisten unserer Tage in Eichstätt eingeladen, gemeinsam mit seinem kongenialen Kammermusikpartner Thomas C. Boysen die Musik aus Versailles wieder lebendig werden zu lassen.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Horizonte

Verleihung des Ernst von Siemens Musikpreises 2019(I) Aufnahme vom 7. Juni 2019 im Münchner Prinzregententheater Teil II: Dienstag, 2. Juli 2019, 22.05 Uhr "Sind Sie sicher?" Das war Rebecca Saunders erste Reaktion, als sie erfuhr, dass sie in diesem Jahr den Ernst von Siemens Musikpreis erhalten soll. Dotiert mit 250.000 EUR. Oft als Nobelpreis der Musik bezeichnet. Dabei ist sie es doch eigentlich gewohnt, ausgezeichnet zu werden. Ihre Wohnung im Prenzlauer Berg könnte sie mit Preisen schon tapezieren. Der wichtigste Musikpreis überhaupt setzt der in London geborenen Komponistin, die Anfang der 1990er Jahre als DAAD-Stipendiatin nach Deutschland kam, nun noch eine Krone auf. BR-Klassik sendet den Mitschnitt der Preisverleihung, bei der am 7. Juni 2019 im Münchner Prinzregententheater natürlich auch Musik von Rebecca Saunders erklang.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Jazztime

All that Jazz Chick Corea war einer der ersten, der spanische Musikwelten konsequent in eine jazzmusikalische Form gegossen hat. Und diese Leidenschaft hat ihn bis heute nicht verlassen. So gönnt er sich mit 78 Jahren auf ein Neues eine Band, die sein »Spanish Heart« zum Schlagen bringt, an seiner Seite Gäste wie der Sänger Rubén Blades und der Gitarrist Niño Josele. Zwei andere Herren von beträchtlicher Erfahrung sind der Saxophonist Gianluigi Trovesi und der Akkordeonist Gianni Coscia. Nach längere Pauste haben sie sich wieder im Studio getroffen und eine Hommage an einen berühmten Freund des Duos aufgenommen, den Dichter und Denker Umberto Eco. Musik für einen langen Sommer. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie A-Dur, KV 201 (Münchner Rundfunkorchester: Bobby McFerrin); Antonín Dvorák: Aus "In der Natur", op. 6 (Chor des Bayerischen Rundfunks: Hans-Peter Rauscher); Dmitrij Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 2 G-Dur (Alisa Weilerstein, Violoncello; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Pablo Heras-Casado); Ástor Piazzolla: "Las cuatro estaciones porteñas" (Spiller-Trio); Friedrich Smetana: "Mein Vaterland", Vysehrad (Bamberger Symphoniker: Jakub Hrusa)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 54, Nr. 1 (Quatuor Modigliani); Alfredo Casella: Symphonie c-Moll, op. 12 (BBC Philharmonic: Gianandrea Noseda); Franz Liszt: "Tristia" (Kit Armstrong, Klavier; Andrej Bielow, Violine; Adrian Brendel, Violoncello); Leopold Mozart: Symphonie C-Dur (London Mozart Players: Matthias Bamert); Georg Philipp Telemann: Quartett D-Dur - "Pariser Quartett Nr. 1" (Florilegium)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Andrea Zani: Violoncellokonzert f-Moll, op. 4, Nr. 12 (Martin Rummel, Violoncello; Die Kölner Akademie: Michael Alexander Willens); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur, KV 497 (Martha Argerich, Cristina Marton, Klavier); Francesco Cavalli: "Magnificat" (Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble: Thomas Hengelbrock)


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