Radioprogramm

BR-Klassik

Jetzt läuft

Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Antonio Vivaldi: Flötenkonzert D-Dur, R 429 (Emmanuel Pahud, Flöte; Australian Chamber Orchestra: Richard Tognetti); Robert Schumann: "Kinderball", op. 130 (Eric Le Sage, Denis Pascal, Klavier); Johan Wagenaar: Romantisches Intermezzo, op. 13 (Nordwestdeutsche Philharmonie: Antony Hermus); Antonín Dvorák: Klavierkonzert g-Moll, Allegro con fuoco, op. 33 (Pierre-Laurent Aimard, Klavier; Concertgebouw-Orchester Amsterdam: Nikolaus Harnoncourt); Giovanni Benedetto Platti: Oboenkonzert g-Moll (Alfredo Bernardini, Oboe; Pratum Integrum Orchestra); Domenico Gallo: Sonate Nr. 10 F-Dur (Parnassi Musici)

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.05 Uhr
Allegro

Musik, Feuilleton & Klassik aktuell Mit Michael Atzinger 6.30 Klassik aktuell * 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter 7.30 Klassik aktuell * 8.00 Nachrichten, Wetter 8.30 Was heute geschah * 4.6.1903: Der Dirigent Jewgenij Mrawinskij wird geboren Wiederholung um 16.40 Uhr *

08.57 Uhr
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09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

09.05 Uhr
Philharmonie

Aus dem Studio Franken Franz von Suppé: "Ein Morgen, ein Mittag und ein Abend in Wien", Ouvertüre (Wiener Philharmoniker: John Eliot Gardiner); Johann Michael Haydn: Divertimento C-Dur (Musica Elegentia); Fritz Kreisler: "Liebesfreud" (Peter Zazofsky, Violine; Münchner Rundfunkorchester: Bruno Weil); Johann Heinrich Schmelzer: Sonata (Musica Fiata: Roland Wilson); Johann Strauß: "G'schichten aus dem Wienerwald", op. 325 (Berliner Philharmoniker: Herbert von Karajan) 10.00 Nachrichten, Wetter Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Max Reger: Ballettsuite, op. 130 (David Shallon); Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert G-Dur, KV 216 (Julian Rachlin, Violine; Mariss Jansons); Peter Tschaikowsky: Streicherserenade C-Dur, op. 48 (Emil Tchakarov); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur (Mariss Jansons)

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
Mittagsmusik

Mit Susanne Kruse Robert Stolz huldigt den Vereinten Nationen mit einem Marsch - mit einem Menuett von Beethoven gratulieren wir Karl Valentin zum Geburtstag - Stanislaw Moniuszko nobilitiert ein armes Bauernmädchen mit einer Mazurka - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei) Nach einem Gastspiel in Triest 1952 wurde es von der italienischen Presse als "die beste europäische Jazz-Band" gefeiert, im Oktober desselben Jahres widmete ihm dann das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" eine ganze eigene Titelgeschichte: "Eisgekühlter Hot - Bis die Lippen bluten", so lautete der Untertitel. Das Orchester Kurt Edelhagen ist gemeint - eine der legendären deutschen Big Bands der ersten Nachkriegsjahrzehnte. Am 5. Juni 2020 jährt sich der Geburtstag von Kurt Edelhagen zum 100. Mal. Nach seinem Klarinetten-, Klavier- und Dirigierstudium an der Folkwangschule Essen und Kriegseinsatz im Musikkorps der Wehrmacht hatte er bereits 1945 in seiner Geburtsstadt Herne eine Combo gegründet, die er bald zur Big Band erweiterte. Erste Auftritte in britischen und US-amerikanischen Soldatenclubs folgten, inklusive Aufnahmen für den AFN. Von Mitte 1949 bis Ende 1951 war das Orchester Kurt Edelhagen dann de facto das hauseigene Jazz- und Unterhaltungsorchester im Studio Nürnberg, dem heutigen Studio Franken des Bayerischen Rundfunks. 1952 wechselte Edelhagen mit seinen Leuten zum Südwestfunk Baden-Baden, 1957 ging er zum WDR nach Köln, wo er 1982 nach langer Krankheit starb. Mehr noch als seine Kollegen Werner Müller, Bert Kaempfert und Max Greger war Kurt Edelhagen ein "richtiger" Jazzer - authentisch und avanciert, wagemutig und innovationsfreudig. Zugleich bediente er aber auch das gesamte Repertoire der Tanz- und Unterhaltungsmusik seiner Zeit. Im Thema der Woche präsentieren wir in der Mittagsmusik einen Querschnitt aus dem bunten Repertoire des Musikers. Darüber hinaus haben wir für Sie wieder abwechslungsreiche Programme aus Hits und Raritäten der Barockmusik, der Klassik und der Romantik zusammengestellt, aus Weltmusik, Oper, Operette, Musical und Chanson - die ganze Welt der Musik in leichten Mischungen und bunten Mixturen.

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
Panorama

Beethoven bewegt BR-KLASSIK Orchestre de Chambre de Lausanne Violine und Leitung: Renaud Capuçon Solist: François Sochard, Violine Ludwig van Beethoven: Romanze G-Dur, op. 40; Romanze F-Dur, op. 50; Wolfgang Amadeus Mozart: Concertone C-Dur, KV 190; Franz Schubert: Symphonie h-Moll - "Unvollendete" Aufnahme vom 5. März 2020 in der Salle Métropole, Lausanne Anschließend ab ca. 15.15 Uhr: Johannes Brahms: Sonate f-Moll, op. 5 (Elisabeth Leonskaja, Klavier)

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

16.05 Uhr
Leporello

Musik, Aktuelles aus der Klassikszene & CD-Tipp Mit Uta Sailer 16.15 Klassik aktuell * 16.40 Was heute geschah * 4.6.1903: Der Dirigent Jewgenij Mrawinskij wird geboren 17.00 Nachrichten, Wetter 17.15 Klassik aktuell * 17.40 CD-Tipp *

18.00 Uhr
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18.05 Uhr
Klassik-Stars

Staatskapelle Dresden Richard Wagner: "Lohengrin", Vorspiel zum 3. Aufzug (Silvio Varviso); Carl Maria von Weber: Klavierkonzert Nr. 2 Es-Dur (Peter Rösel, Klavier; Herbert Blomstedt); Johannes Brahms: "Tragische Ouvertüre", op. 81 (Christian Thielemann); Richard Strauss: Romanze F-Dur (Jan Vogler, Violoncello; Fabio Luisi)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

19.05 Uhr
KlassikPlus

Künstler im Gespräch Roland Kunz im Gespräch mit Daniel Koschitzki, Kopf, Arrangeur, Flötist und Pianist von Spark, "der klassischen Band" Daniel Koschitzki wird oftmals als "Paganini auf der Blockflöte" wahrgenommen. Der gebürtige Heilbronner räumt ganz gehörig mit dem Vorurteil auf, die Blockflöte sei ein "zartes Instrument". Stilistisch entzieht er die Flöte jeglichem Schubladendenken: Seine Begeisterung gilt der Alten Musik, Minimal Music und klassisch-romantischem Repertoire. Vor allem mit dem international gefeierten und vielfachen ausgezeichneten Quintett Spark, zieht der Querdenker durch die Gefilde von Jazz, Pop und Improvisation und stellt unter Beweis, was ihm wichtigstes Gut im musikalischen Betrieb ist: Kreativität!!

20.00 Uhr
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20.05 Uhr
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Simon Rattle Ralph Vaughan Williams: Fantasia on a theme by Thomas Tallis; Wolfgang Amadeus Mozart: Bläserserenade B-Dur, KV 361 - "Gran Partita" Moderation: Maximilian Maier Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de Seit zehn Jahren ist Sir Simon Rattle dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks freundschaftlich verbunden - und so ist es für Rattle Ehrensache, die Musikerinnen und Musiker gerade in der Krise zu unterstützen. Und zwar durch ein live gestreamtes und gesendetes "Geisterkonzert" im Studio 1 des Münchner Funkhauses in einer Besetzungsgröße, wie sie unter Beachtung aller Sicherheitsvorkehrungen gerade noch vertretbar ist. Aus seiner britischen Heimat bringt Rattle ein Meisterwerk von Ralph Vaughan Williams mit: Seiner "Fantasia on a theme by Thomas Tallis" hat Vaughan Williams eine Psalmvertonung des englischen Renaissance-Komponisten zugrunde gelegt. Der tief bewegenden, ja magischen Aura dieser Raumklang-Komposition für Streichquartett und zwei Streichorchester kann sich niemand entziehen. Nach den Streichern des Symphonieorchesters kommen dann im Hauptwerk des Abends die Bläser zum Zug: Mozarts "Gran Partita" macht ihrem Namen mit 12 Bläsern und Kontrabass alle Ehre - als "große blasende Musik von ganz besonderer Art" wurde diese Serenade 1784 bei einer Wiener Akademie gepriesen. Nicht zu Unrecht, zeugt die großangelegte Partitur doch von Mozarts Kunstfertigkeit, die weit über das Niveau der damals üblichen Abendmusiken hinausgeht. Und das überirdisch schöne Adagio lässt schon die frühe Romantik ahnen.

22.00 Uhr
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22.05 Uhr
Horizonte

Studio für Musik Bruno Bettinelli: "Monologo" (Francesco Manara, Violine); Brent Michael Davids: "The un-covered wagon" (Chanticleer: Joseph Jennings); Helge Jung: "Topografien" (Gabriel Garcia Márquez, Sprechstimme, Tonband; Reinbert Evers, Wolfgang Weigel, Gitarre); Peter Schat: "Anathema" (Gerard Bouwhuis, Klavier); Charles Dodge: "Any resemblance is purely coincidental" (Anthony de Mare, Klavier, Klangregie)

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.05 Uhr
Jazztime

All that Jazz Der Tenorsaxofonist Noah Preminger im Porträt Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad Noah Preminger ist erst 33 Jahre alt, hat aber bereits eine Vielzahl eigener Alben veröffentlicht, auf denen er sich als einer der expressivsten Tenorsaxofonisten der Gegenwart präsentiert. Kein Wunder, dass ihn die internationale Kritikerschar des amerikanischen Magazins Down Beat 2017 bei einer Umfrage zum "Rising Star" auf seinem Instrument erkor. Preminger, der über einige Ecken mit dem Hollywood-Regisseur Otto Preminger verwandt ist, spielt mit einem umwerfenden Ton und einer bemerkenswerten Wendigkeit.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Präsentiert von BR-KLASSIK Carl Maria von Weber: "Oberon", Ouvertüre (Bamberger Symphoniker: Karl-Heinz Steffens); Sylvio Lazzari: Streichquartett a-Moll, op. 17 (Minguet Quartett); François Devienne: Flötenkonzert Nr. 4 G-Dur (András Adorján, Flöte; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Friedrich Smetana: Klaviertrio g-Moll, op. 15 (Röhn-Trio); Franz Schubert: Messe B-Dur, D 324 (Lucia Popp, Sopran; Brigitte Fassbaender, Alt; Adolf Dallapozza, Tenor; Dietrich Fischer-Dieskau, Bass; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Wolfgang Sawallisch)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 85 B-Dur - "La Reine" (Le Concert de la Loge: Julien Chauvin); Igor Strawinsky: "Die Geschichte vom Soldaten", Suite (Mitglieder der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Paavo Järvi); Saverio Mercadante: Flötenkonzert e-Moll, op. 57 (Sinfonia Finlandia, Flöte und Leitung: Patrick Gallois); Hubert Parry: Symphonie Nr. 4 e-Moll (London Philharmonic Orchestra: Matthias Bamert)

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Robert Schumann: Drei Romanzen, op. 94 (François Leleux, Oboe; Eric Le Sage, Klavier); Ernest Chausson: Poème, op. 25 (Isabelle Faust, Violine; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Marko Letonja); Domenico Scarlatti: Sonate D-Dur, K 491 (Christoph Ullrich, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenkonzert C-Dur, KV 314 (Albrecht Mayer, Oboe; Mahler Chamber Orchestra: Claudio Abbado)