Jetzt läuft auf BR-Heimat:

BR Heimat am Feiertag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Miriam Scholz Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Österlicher Ausflugstipp: Unterwegs auf dem Wally-Maus-Weg in der Fränkischen Schweiz KoOpf - 20 Jahre Kulturkooperative in der Oberpfalz und darüber hinaus Wanderung rund um Ostern, eine kleine Siedlung im Ostallgäu Vom Bürger zum Edelmann - Veredeln von Obstgehölzen


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel extra

Tote Steine - ewiges Leben! Was Grabsteine von der Auferstehung erzählen Von Martin Wieland Die biblische Geschichte vom Ostermorgen ist geprägt vom Bild, dass der Stein vom Grab Jesu weggewälzt ist. Ein Stein am leeren Grab versinnbildlicht somit die Auferstehung. Das älteste und lebloseste Material der Erde, scheinbar totes Gestein, wird zum wichtigsten Symbol auf unseren Friedhöfen. Warum? Weil Steine als unvergänglich gelten? Wie wird ein Fels zum Grabstein? Warum verkünden gerade sie als stumme Zeugen den Glauben an die Auferstehung und das ewige Leben? Martin Wieland sucht im "Heimatspiegel extra" bei Bildhauern und Steinmetzen nach Antworten, was Steine vom ewigen Leben und der Auferstehung erzählen können.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Eigenwillige Propheten Von der Aktualität alter Visionen Von Georg Magirius Wiederholung von 8.05 Uhr, Bayern 2 Sie haben Bilder von einer besseren Welt, die Propheten. Warum aber ist es um diesen starken Strang der biblischen Überlieferung heute leise geworden? Weil sich ihre Botschaft nicht in Demonstrationszüge und Massenveranstaltungen eingliedern lässt, behauptet Georg Magirius, der Autor der Sendung. Denn Propheten sind Einzelgänger, unabhängig, exzentrisch, originell. Sie verstehen sich als Stimme des Höchsten. Allerdings befinden sich die Rufer Gottes oft im Streit mit ihm. Sie wirken überhaupt nicht imposant, sondern vielfach unsicher und mickrig. Sie wurden ausgelacht. Doch gerade ihr altüberlieferter Eigensinn zeigt heute konstruktive Perspektiven auf. Denn die Propheten nennen unzumutbare Zustände beim Namen, ohne ins Parolenhafte abzugleiten. Womöglich deshalb stammen von ihnen außergewöhnliche Visionen vom Frieden. Etwa dass Menschen nicht vereinzeln, sondern unabhängig von ihrer Nationalität in einem guten Miteinander leben.


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09.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Identitätskrise einer Fotografin Wie Nomi Baumgartl zurück ins Leben fand Von Rita Homfeldt Wiederholung von 8.30 Uhr, Bayern 2 Sie lebte ein Leben auf der Überholspur. Nomi Baumgartl galt als Shootingstar der Modefotografie, setzte aber auch Papst Johannes Paul II. und Physiker Stephen Hawking in Szene. Ihre steile Karriere fand ein plötzliches Ende, als ein Autounfall sie fast aus dem Leben riss: Gedächtnisverlust, Hirn- und Augenverletzung, eine Nahtoderfahrung. Wieder zurück ins Leben zu finden, ist für sie ein langer Weg. Sie erlebt eine große Identitätskrise und immer wieder Rückschläge in der Reha. Sie gilt als austherapiert. Doch sie lässt sich nicht beirren, hält an ihrem inneren Bild fest, von einem gesunden und heilen Ich. Immer wieder folgt sie diesem inneren Bild, das sie schließlich zu den Delfinen führt. Diese Begegnung gibt ihrem Leben die entscheidende Wende. Inzwischen fotografiert sie wieder, abseits von Glanz und Glamour. Heute hat sie sich zur Aufgabe gemacht, unsichtbare Dinge, sichtbar zu machen und damit Bilder neu zu sehen. Der 68-Jährigen ist es wichtig, aufzuzeigen, wie alles miteinander zusammenhängt, Mensch, Tier und Natur, kurz: die Schöpfung in all ihren Facetten. Rita Homfeldt taucht tief in das Leben der Nomi Baumgartl ein und begleitet dabei die Fotografin auf die Zugspitze bei ihrem Projekt "Eagle Wings".


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Festliche Volksmusik

Ein bisserl feiner, ein bisserl feierlicher, ein bisserl festlicher präsentiert sich diese volksmusikalische Vormittagsstunde.


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

BR Heimat - So schön klingt Blasmusik

Mit Georg Ried


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12.00 Uhr

 

 

Zwölfuhrläuten

aus Thanning in Oberbayern Es ist zwölf Uhr. Das Mittagsläuten kommt heute von der katholischen Pfarrkirche Peter und Paul im oberbayerischen Thanning. In einem kleinen Tal im bayrischen Oberland, südlich von München, liegt das Dorf Thanning. Ein mächtiger, von Efeu umrankter Chorturm mit barockem Helm kennzeichnet die Pfarrkirche St. Peter und Paul, deren fünfstimmiges Geläut gestern feierlich ein besonderes Jubiläum einläutete: Auf den Tag genau vor 1250 Jahren, am 21. April 769, wurde Thanning zum ersten Mal in einer Freisinger Schenkungsurkunde erwähnt und ist damit sehr viel älter als die Landeshauptstadt München. Die Pfarrkirche entstand 1787 nach einem Brand der Vorgängerkirche und ist immer einen Besuch wert. Der barocke Saalbau glänzt mit einer Ausstattung, die dem Wessobrunner Stuckateur Franz Doll zugeschrieben wird. Schön sind auch die prachtvolle Rokokokanzel und das Taufbecken mit den bemerkenswert guten Figuren. Erhalten geblieben sind auch die vielen Platztaferl in den Bankreihen, auf denen die Hausnamen von Bauern in Thanning und umliegenden Weilern und Einöden verewigt sind. Bis heute präsentiert sich Thanning als typisch Oberlandler Bauerndorf, auch wenn es hier, wie überall, immer weniger Landwirte gibt. Leider wurde auch die Dorfwirtschaft nach fast 500 Jahren endgültig geschlossen. Über den Verlust hilft auch die Erinnerung daran nicht, dass Thanning Anfang der achtziger Jahre im Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" mit einer Goldmedaille und auf nationaler Ebene mit einem dritten Platz ausgezeichnet wurde. Unbeirrt gehalten hat sich eine lebendige Vereinskultur, und im Vereinsheim gibt es auch, wie es sich gehört, noch einen Stammtisch. Im Kirchturm hängen insgesamt fünf Glocken, wobei die größte Glocke ein Gewicht von 1945 Kilogramm hat und den Heiligen Peter u. Paul geweiht ist.


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12.03 Uhr

 

 

BR Heimat - So schön klingt Blasmusik

Mit Georg Ried


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

BR Heimat am Feiertag


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

BR Heimat am Feiertag

Evi Strehl stellt heute in der Tradimix-Zeit die (neue) CD der Gruppe Sepdepp-Sepptett vor, in der mit Sebastian Gröller ein echter Bayerwäldler an der Trompete und als "Tagebuchschreiber" zu hören ist. Mit weiteren sieben Musikstudenten aus Trossingen hat er sich zu einer unglaublich kreativen Gruppe zusammengeschlossen, die sich auf hohem Niveau nicht nur instrumental sondern auch vocal und schauspielerisch bewegt. Bei allen Titeln merkt man das Augenzwinkern der jungen MusikerInnen, sie kreieren eine Musik, die gute Laune macht. Die CD heißt: "World.Wide.Weg" und ist im Onlineshop der Gruppe zu haben. Grüßgott am Ostermontag sagt Evi Strehl. Nach Emmaus geht wir jetzt nicht miteinander, aber auf eine musikalische Weltreise möchte ich Sie einladn, zusammen mit der Gruppe Seppdeppseptett. Deren neue CD heißt World WIDE Weg - dafür waren sie mit dem Sepp auf der ganzen Welt unterwegs und sogar im All. Der Sepp hat ein Tagebuch geschrieben und seine Einträge sind von Seppdeppseptett musikalisch umgesetzt worden. Des passt doch für den Ostermontag, hab ich mir gedacht und wünsch Ihnen jetzt viel Vergnügen auf dieser klimaneutralen musikalischen Weltreise - die Sie nicht einmal was kostet. Denn: Ihre Rundfunkgebühren ham Sie ja schon bezahlt.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Napoleons Zechpreller Eine Aichacher Abrechnung Von Ulrich Zwack Wiederholung von 13.05 Uhr, Bayern 2 1791 ist der Gastwirt Lorenz Aloys Gerhauser Besitzer der größten Brauerei in Aichach, einer der reichsten und angesehensten Bürger der Stadt. Fünf Jahre später ist er ein ruinierter Mann. Schuld daran sind die Kriege der absolutistischen europäischen Mächte gegen das revolutionäre Frankreich. Denn die siegreichen Franzosen gelangen mehrfach auch bis nach Aichach. Das bedeutet ständige Einquartierung. Insgesamt 1700 Offiziere der gegnerischen Truppen, 11200 "Gemeine" und 11241 Pferde muss Gerhauser verköstigen und beherbergen. Die Kosten dafür belaufen sich am Ende auf 14019 Gulden. Zum Vergleich: Ein stattliches Münchner Wohnhaus ist damals schon für 5000 Gulden zu haben. Am Ende rücken die Franzosen aus der Stadt ab, ohne zu zahlen: Gerhauser bleibt auf den Kosten sitzen. Frustriert klebt der Zwangsbankrotteur die offenen Rechnungen zu einer 15 Meter langen und 1 Meter hohen Collage zusammen ... Heute ist Gerhausers sogenannte Zettelbahn im Aichacher Stadtmuseum zu bestaunen.


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

BR Heimat am Feiertag

Unser Archivschatz am Ostersonntag stammt von Regina Fanderl Für den Heimatspiegel extra an Ostern 2012 entstand die Sendung "Gack, gack, gack - Das Ei und die Wallfahrt von Taxa"


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

BR Heimat am Feiertag

Wie immer an Feiertagen senden wir von 17-18 Uhr Zithermusik: Von Anton Karras zu Rudi Knabl und heutigen Interpreten.


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Fränkisch vor 7

Kal-Ei-doskop in Schwabach Mit Maria Bauer Eier gehören zu Ostern wie der Osterhase. Christen betrachten es als Symbol der Auferstehung und des Lebens. In vorchristlicher Zeit stand das Ei für Fruchtbarkeit und die erwachende Natur im Frühling. Und doch steckt in einem Ei so viel mehr - und das nicht nur zu Ostern. Das Schwabacher Stadtmuseum beherbergt eine volkskundliche Sammlung von über 3600 Eiern aus aller Welt, die in Verbindung mit Kult und Gebräuchen auf unterschiedlichste Weise verziert wurden, ergänzt durch allerhand Wissenswertes und Kurioses rund ums Ei. Maria Bauer hat gerade noch rechtzeitig vor Ostern das "Kal-Ei-doskop" in Schwabach besucht. *** Volksmusik und Volkskultur aus Franken. Hier begegnen sich Musikanten und Volksmusikfreunde, hier werden Musikgruppen und Kulturbühnen vorgestellt, hier erzählen wir spannende Geschichten und berichten über aktuelle Themen rund um Brauch und Tradition in Franken, und ganz nebenbei hören Sie hier auch Ihren Musikwunsch.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Feierabend

Zum 150. Geburtstag des schwäbischen Komponisten und Kapellmeisters Wendelin Massanari Mit Angelika Schneiderat Der Feierabend befasst sich heute mit dem Augsburger Kapellmeister Wendelin Massanari, der vor 150 Jahren geboren wurde. Seine Kompositionen und Arrangements tauchen bis heute bei vielen Blaskapellen rund um Augsburg und bis in den angrenzenden Landkreis Landsberg in Handschriften auf. Massanari war Maler und neben diesem Brotberuf mit Leib und Seele Musikant. Christoph Lambertz von der Volksmusikberatungsstelle des Bezirks Schwaben erzählt aus seinem Leben, und natürlich erklingt in dieser Stunde auch seine Musik.


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19.55 Uhr

 

 

Betthupferl

Im Doppelpack Nasenbluten Von Ulrike Klausmann Erzählt von Birgit Minichmayr Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her.Unsere Nachbarin mochte keine Kinder. Dumm, dass wir ausgerechnet in ihr Blumenbeet gefallen sind!


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Auf d'Nacht

Durchschnaufen und Entspannen "auf d'Nacht" mit bairisch-alpenländischer Volksmusik: Tanzl, Weisen, Musistückl vom Allgäu bis zum Bayerwald - mit Herzblut handverlesen, angereichert um so manche Wienerische Note, passend zum Feierabend, "süffig" und grüabig zugleich! 21.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

BR Heimat am Feiertag


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Nachtlicht


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Nachtlicht

Jeweils zur vollen Stunde Nachrichten, Wetter


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