Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

Die Ö1 Klassiknacht

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

"Begegnung mit dem Bösen". Brigitte Schwens-Harrant, Literaturkritikerin, Buchautorin und Feuilletonchefin der Wochenzeitung "Die Furche", anlässlich des 100. Geburtstages von Patricia Highsmith Alfred Hitchcocks Verfilmung ihres Romans "Strangers on a Train" machte die am 19. Jänner 1921 in Fort Worth, Texas, geborene Autorin Patricia Highsmith berühmt. Sie schrieb Romane und Erzählungen, die in den Abgrund der menschlichen Seele führen. Mit besonderer literarischer Raffinesse nehmen ihre Texte den Lesenden die Sicherheit, dem Bösen selbst jederzeit ausweichen oder widerstehen zu können. Manchmal kommt das Böse freundlich verkleidet daher, es ist sympathisch und irgendwie auch bekannt und vertraut. Menschen fallen plötzlich aus dem geordneten Leben und selbst, wenn sie versuchen, Schreckliches zu verhindern, tun sie es oft nicht entschlossen genug. Erzählend stellt Patricia Highsmith radikal moralische Gewissheiten in Frage.

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.55 Uhr
Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.10 Uhr
Ö1 heute

08.15 Uhr
Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Die Exaltation im Konzert und das Absacken danach - Ein Wiener Romantiker zwischen Brahms und Wagner - Immer speziell: Streichquartett plus Orchester. "Nänie" taucht als Werktitel bei Johannes Brahms auf. Es ist eine Schiller-Vertonung, ein Trauergesang, angestimmt auf Anselm Feuerbach, den Maler, den es so gewaltig nach Italien zog, dass er in Venedig starb, der ein Gefühl für italienische Gesichter hatte wie kein zweiter. Franco Alfano wiederum, der italienische Komponist von Jahrgang 1875, hat Bühnenstücke geschrieben, die die Rubrizierung "Verist" stützen, andere, die einen frischeren, in den Sujets offeneren Geist zeigen. Das Allerwenigste ist noch präsent, von Alfanos Instrumentalmusik schon gar, wer ihn kennenlernen will, sammelt Puzzlesteine. Und ein Steinchen heißt nun "Nenia", ist 1951 entstanden und ... dem Akkordeon, volkstümlich: der Ziehharmonika zugedacht.

08.55 Uhr
Heimspiel

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Hörbilder

Einmal Dschihad und zurück. Syrien-Rückkehrer in Deutschland. Feature von Joseph Röhmel (Übernahme BR 2020) In Deutschland leben Hunderte Dschihad-Rückkehrer, von denen laut Sicherheitsbehörden eine kaum kalkulierbare Gefahr ausgeht. Nicht alle sitzen im Gefängnis. Eine lückenlose Überwachung ist kaum möglich, eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft oft schwierig. Wie soll man mit den Rückkehrern umgehen? Joseph Röhmel hat zwei Dschihad-Rückkehrer über mehrere Jahre begleitet. Im Mittelpunkt der Sendung stehen: Ein Anfang 30-jähriger Mann aus Bayern, der für eine Terrorgruppe in Syrien gekämpft hat und seit 2014 in Deutschland im Gefängnis sitzt. Und eine 50-jährige Frau, die bei der Terrormiliz IS war und seit ihrer Rückkehr auf freiem Fuß ist. Der Autor spricht außerdem mit Behörden, Beratungsstellen und BewährungshelferInnen über den Umgang mit Dschihad-Rückkehrern. Der Psychologe Ahmad Mansour sieht die Deradikalisierung trotz vieler Schwierigkeiten als einzigen Weg: "Sonst haben wir in fünf Jahren Dutzende von Rückkehrern, die auf freiem Fuß sind und wir können nicht garantieren, dass sie nicht mehr radikal sind. Und das bedeutet eine große Sicherheitsgefahr für die Menschen."

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus der Villa Vicina in Salzburg. Gäste: Adele Neuhauser und Rolando Villazón. Präsentation: Albert Hosp Der "Ö1 Klassik-Treffpunkt" zu Gast bei der Mozartwoche Salzburg! In der Villa Vicina ganz in der Nachbarschaft zum Mozarteum begrüßt Albert Hosp die beliebte Schauspielerin Adele Neuhauser, die den gestrigen Abend der Mozartwoche gestaltet hat, sowie den Intendanten Rolando Villazón, der bereits seine dritte Mozartwoche programmiert hat. Vom 21. bis 31.Jänner steht bei dem bedeutenden Mozartfestival der Komponist als Musikdramatiker und seine in Moll-Tonarten komponierten Werke im Mittelpunkt. Ausdrucksformen wie Musik, Tanz, Pantomime, Puppenspiel etc. werden Mozarts Vielfalt auf die Bühne bringen. Dazu gehört auch eine Lesung mit Musik, "Cara sorella mia" beleuchtet die Beziehung von Wolfgang Amadeus zu seiner Schwester Maria Anna anhand der Korrespondenz des Geschwisterpaars, interpretiert von Adele Neuhauser sowie Eldbjørg Hemsing (Violine) und Marie Sophie Hauzel (Hammerklavier). Adele Neuhauser, in Athen geboren und in Wien aufgewachsen, begann ihre Karriere am Theater. Nach der Schauspielausbildung in Wien spielte sie an deutschen Bühnen in Münster, Essen, Mainz und verkörperte in Regensburg einen androgynen Mephisto in Goethes "Faust", eine Rolle, die Aufsehen errang. Daneben drehte Adele Neuhauser Kinofilme und Fernsehserien (z.B. Vier Frauen und ein Todesfall), seit 2010 auch den Wiener "Tatort" (an der Seite von Harald Krassnitzer). Seit 2014 gemeinsame Auftritte mit ihrem Sohn, dem Gitarristen Julian Pajzs und dessen Band "Edi Nulz", unter anderem mit gefeierten Programmen über die griechischen Götter ("Mythos", nach Stephen Fry). Ihre Autobiografie "Ich war mein größter Feind" brachte die Künstlerin 2017 heraus. Rolando Villazón, in Mexiko-Stadt geboren und zum Opernsänger ausgebildet, errang seinen größten Erfolg 2005 als Alfredo in Verdis "La Traviata" bei den Salzburger Festspielen gemeinsam mit Anna Netrebko. Mehrere Jahre lang war er Gast an den großen Opernhäusern von Wien bis New York sowie bei den Salzburger Festspielen, ehe er 2011 als Regisseur an der Oper Lyon mit der Inszenierung von Massenets "Werther" debütierte. Es folgten Inszenierungen u.a. an der Deutschen Oper am Rhein, der Deutschen Oper Berlin, an der Volksoper in Wien. Seit Sommer 2017 ist Rolando Villazón künstlerischer Leiter der Mozartwoche Salzburg, in dieser Funktion ist er heute zu Gast im "Klassik-Treffpunkt", wobei er aber auch als Autor dreier Romane Erfolge feiern konnte: 2014 mit "Kunststücke", 2017 mit "Lebenskünstler" sowie 2020 mit "Amadeus auf dem Fahrrad", wobei der Weg klarer Weise wieder nach Salzburg zu Mozart führt ...

11.35 Uhr
rein-gehört

Der Ö1 Audioguide im Podcastformat. Gestaltung: Bernhard Eppensteiner Ulrike Leitner

11.40 Uhr
help - das Ö1 Konsumentenmagazin

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

12.56 Uhr
Ö1 heute

13.00 Uhr
Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib

14.00 Uhr
Ö1 Hörspiel

"Ich sage es hier auf Tonband, damit alle mich hören können". Erzählungen von Frauen. Hörspiel nach Protokollen von Nadine Kegele. Inszeniert von Franziska Dorau und Stefan Weber. Mit Anja Herden, Claudia Kottal, Silvia Meisterle, Caroline Peters, Ursula Strauss und Ana Stefanovic Bilic. Ton: Martin Leitner. Sound und Mischung: Stefan Weber. Bearbeitung und Regie: Franziska Dorau (ORF 2018) 1977 befragte die österreichische, in der DDR lebende Schriftstellerin Maxie Wander Frauen über ihren Alltag, ihre Ansichten und ihr Intimleben und veröffentlichte die Auskünfte in dem Buch: "Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband". Inspiriert von Wanders Interviewsammlung hat die Autorin Nadine Kegele mehr als 40 Jahre später ebenfalls eine Befragung von Frauen durchgeführt und unter dem Titel "Lieben muss man unfrisiert. Protokolle nach Tonband" veröffentlicht. Welches Selbstverständnis haben Frauen heute, mit welchen Rollenbildern wachsen sie auf und was wollen sie erreichen und verändern? Frauen zwischen 16 und 92 Jahren erzählten aus ihrem Leben, von ihren Ängsten und Sorgen, von falschen, richtigen und notwendigen Entscheidungen und davon, was es braucht, um glücklich zu sein. Die Featureautorin Franziska Dorau hat einige der literarisierten Porträts ausgewählt, mit Schauspielerinnen aufgenommen und zu einer facettenreichen Hörspielcollage über Frauenleben und -lieben zusammengefügt.

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Apropos Klassik

mit Gerti Mittermeyer Salzburger Aufnahmen von Werken von Wolfgang Amadeus Mozart Werke von Mozart mit Lucia Popp, Edith Mathis, Arleen Auger, Rita Streich, Juan Diego Florez, Walter Berry, Renaud Capucon, Maria Joao Pires, Sir Roger Norrington, Leopold Hager, Bernhard Paumgartner, Gustavo Dudamel u.a. Für Rolando Villazon, den Intendanten der Salzburger Mozartwoche, ist der Salzburger "Meister" der perfekte musikdramatische Genius. Die vokalen Schöpfungen des Musikgenies sind daher ins Zentrum des aktuellen Festival-Programms gerückt. Auch abseits seiner sieben großen Opern - darunter die Dauerbrenner "Don Giovanni", "Le nozze di Figaro" oder "Die Zauberflöte" - hat Mozart eine Fülle von stilistisch ganz unterschiedlichen Konzertarien, Jugendopern und geistlichen Werken hinterlassen. Am 27. Jänner wird weltweit des 265. Geburtstags Mozarts gedacht, wir tun es in "Apropos Klassik" mit einem Streifzug durch ORF- Aufnahmen vergangener Mozartwochen und Salzburger Produktionen.

16.57 Uhr
Ö1 heute

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Diagonal

Der ökonomische Seismologe - "Diagonal" zur Person Thomas Piketty Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon: Meaghan Burke The Rhythm Method - "A Few Concerns" 2013 schrieb Thomas Piketty, Professor für Volkswirtschaft an der Paris School of Economics, den Weltbestseller "Das Kapital im 21. Jahrhundert". Seine These: Ungleichheit sei kein zufälliges, sondern ein notwendiges Merkmal des Kapitalismus, und nur indem man ihn einschränke, lasse sich Ungleichheit bekämpfen. Mit Zahlen, Tabellen und fast 800 Seiten Analyse erbringt Piketty den Nachweis, wie das Vermögen der Vermögenden wächst - seit dem 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Damals untersuchte er vor allem europäische Länder, wie Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Der Reichtum sei nicht nur verteilt wie vor dem Ersten Weltkrieg, so der Ökonom, heutige Gesellschaften würden verkrusten durch die Dominanz von ererbtem gegenüber erarbeiteten Vermögen. Werde ein solch exzessiver Kapitalismus nicht reformiert, sei die Demokratie gefährdet. Mit seinem neuen 1.300-seitigen Werk "Kapital und Ideologie", das er im Frühjahr 2020 in der Wiener Arbeiterkammer präsentierte, legt Thomas Piketty eine Globalgeschichte der sozialen Ungleichheit und ihrer Ursachen vor. Diesmal stützt er sich auf weltweite Daten und positioniert sich deutlicher. Er kritisiert die gegenwärtige Politik und entwirft, wie er findet, ein "gerechteres" ökonomisches System. Denn: Markt, Profit und Kapital seien von Menschen gemacht und der Kapitalismus kein Naturgesetz. Mit Beiträgen von Erich Klein, Wolf Lotter, Rosa Lyon, Thomas Mießgang, Peter Waldenberger und Christoph Winder. Präsentation: Andrea Hauer Erstausstrahlung. 13. Juni 2020 Anschließend: Diagonals Feiner Musiksalon mit "A Few Concerns" dem neuen Album von Meaghan Burke The Rhythm Method. (Gestaltung: Roman Tschiedl)

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Tao - aus den Religionen der Welt

"Bitte seien Sie achtsam". Kerstin Tretina hat - vor der Corona-Pandemie - Menschen begleitet, die fortan achtsam(er) leben möchten und dafür ein hartes Training auf sich nehmen In der Wiener U-Bahn war diese Aufforderung vor der Corona-Krise nicht zu überhören und auch in Zeiten von Pandemien und Extremismus kann sie eine wertvolle Erinnerung sein: "Bitte seien Sie achtsam". Achtsamkeit ist als Methode der Konzentration und Meditation seit mehreren Jahren sehr gefragt, als Modewort mittlerweile fast schon inflationär verwendet. Der Hype um die Achtsamkeit hat gar nicht geringe Teile der Bevölkerung erfasst: Man besucht Wochenend-Workshops, um Achtsamkeit zu trainieren oder lädt sich Apps für das Handy herunter, um Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren. Was Achtsamkeit eigentlich bedeutet, wird auf vielfältigste Weise interpretiert. Manche verstehen darunter eine generelle Haltung oder einen Bewusstseinszustand, manche eine Methode zur Stressbewältigung und für manche ist sie viel mehr als das. Das Konzept der Achtsamkeit entstammt historisch gesehen dem Buddhismus. Als grundlegende Praxis der Meditation ist es den meisten Strömungen bekannt, wird aber besonders in der Theravada-Tradition Burmas geübt und weitergegeben. Diese Art der Achtsamkeitsmeditation wird Vipassana genannt. Aus den verschiedenen Formen der buddhistischen Achtsamkeitsübung haben sich in den 1960er und 1970er Jahren im sogenannten Westen unterschiedliche Adaptionen vor allem für den medizinischen und psychotherapeutischen Kontext entwickelt. Der Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn hat die spirituellen Verweise und Bezüge dieser Meditationstechnik entkernt und in den USA daraus die mittlerweile weltweit verbreitete "Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion" (MBSR - Mindfulness Based Stress Reduction) gemacht - ein Programm zur Stressbewältigung. Kerstin Tretina hat - vor der Corona-Pandemie - Menschen begleitet, die fortan achtsam(er) leben möchten und dafür ein hartes Training auf sich nehmen; und sie hat Philosoph/innen und Religionswissenschafter/innen gefragt, was hinter dem geläufigen Schlagwort Achtsamkeit steckt. - Gestaltung: Kerstin Tretina

19.30 Uhr
Aus der Wiener Staatsoper - Jules Massenet: "Werther"

Mit Piotr Beczala (Werther), Gaelle Arquez (Charotte), Clemens Unterreiner (Albert), Daniela Fally (Sophie), Hans Peter Kammerer (Le Bailli), Andrea Giovannini (Schmidt), Michael Rakotoarivony (Johann). Opernschule der Wiener Staatsoper, Orchester der Wiener Staatsoper; Dirigent: Bertrand de Billy (Aufgenommen am 10. Dezember 2020 in der Wiener Staatsoper - Corona-bedingt ohne Publikum im Zuschauerraum). Präsentation: Michael Blees

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Nachtbilder - Poesie und Musik

"Corona. Ein Chor". Von Sophie Reyer. Es liest Pippa Galli. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Die Welt im Jahr 2020. Was noch vor einem Jahr wie Science Fiction klang, ist heute Realität: Die Pandemie hat uns fest im Griff, und allenthalben macht sich Krisenstimmung breit. Nicht so bei der in Wien geborene Autorin und Musikerin Sophie Reyer: Die Dichterin nutzt die Gunst der Stunde und lotet einmal mehr die Befindlichkeit des lyrischen Über-Ichs aus. Ihre Antwort auf die Herausforderungen der Zeit ist ein Lyrikzyklus zum Thema - oder besser zu allen Themen, die derzeit im wahrsten Sinn des Wortes virulent sind. Gewohnt souverän navigiert Reyer mit ihren Gedichten durch die Weiten der Gegenwart und assoziiert sich und uns ganz nebenbei neu in diesen so interessanten Zeiten.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.03 Uhr
Die Ö1 Jazznacht

Romed Hopfgartner im Gespräch, Jan Korínek mit Update Gospel Blues bei den INNtönen 2020 Der gebürtige Tiroler Saxofonist Romed Hopfgartner lebt in Wien-Favoriten und ist nicht nur örtlich ein Wanderer zwischen zwei Welten. Im Ärmel hat er nämlich gleich zwei musikalische Asse: eine akademische Ausbildung sowohl in der Klassik als auch im Jazz. Folgerichtig sind seine Fähigkeiten in Ensembles wie "Franui", "Velvet Elevator" oder der "Nouvelle Cuisine Big Band" gefragt, mit denen Romed Hopfgartner auf Konzertbühnen von Berlin bis Belgrad steht. Dass der vielseitige Saxofonist als Bandleader endlich wieder ein Album aufgenommen hat, daran ist - laut eigener Aussage - Corona Schuld. Alle Lieblingsmusiker hatten frei, und so wurde "Pattern Decoration" kurzerhand im Studio eingespielt. Das Ergebnis kann sich hören lassen und wird beim Besuch im Jazznachtstudio erstmals über den Äther gehen. Den Konzertmitschnitt verdanken wir Paul Zauner, dem Corona-Hürdenläufer aus Oberösterreich, dessen INNtöne-Festival allen Widrigkeiten zum Trotz auch heuer über die Bühne ging. Vom ersten Pick-Up bis zum letzten Trommelschlag zogen Hammond-Organist Jan Korínek, Pianist Carlton Holmes, Saxofonist Osian Roberts und Schlagzeuger Herbert Pirker alias Update Gospel Blues am 15. August 2020 eine gewaltige Grooveschneise durch das Innviertel. Von diesen "good vibes" bleibt keine Körperzelle verschont. Achtung: hochansteckender Bluesvirus! Gestaltung: Verena Göltl

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Romed Hopfgartner im Gespräch, Jan Ko?ínek mit Update Gospel Blues bei den INNtönen 2020; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Der gebürtige Tiroler Saxofonist Romed Hopfgartner lebt in Wien-Favoriten und ist nicht nur örtlich ein Wanderer zwischen zwei Welten. Im Ärmel hat er nämlich gleich zwei musikalische Asse: eine akademische Ausbildung sowohl in der Klassik als auch im Jazz. Folgerichtig sind seine Fähigkeiten in Ensembles wie "Franui", "Velvet Elevator" oder der "Nouvelle Cuisine Big Band" gefragt, mit denen Romed Hopfgartner auf Konzertbühnen von Berlin bis Belgrad steht. Dass der vielseitige Saxofonist als Bandleader endlich wieder ein Album aufgenommen hat, daran ist - laut eigener Aussage - Corona Schuld. Alle Lieblingsmusiker hatten frei, und so wurde "Pattern Decoration" kurzerhand im Studio eingespielt. Das Ergebnis kann sich hören lassen und wird beim Besuch im Jazznachtstudio erstmals über den Äther gehen. Den Konzertmitschnitt verdanken wir Paul Zauner, dem Corona-Hürdenläufer aus Oberösterreich, dessen INNtöne-Festival allen Widrigkeiten zum Trotz auch heuer über die Bühne ging. Vom ersten Pick-Up bis zum letzten Trommelschlag zogen Hammond-Organist Jan Ko?ínek, Pianist Carlton Holmes, Saxofonist Osian Roberts und Schlagzeuger Herbert Pirker alias Update Gospel Blues am 15. August 2020 eine gewaltige Grooveschneise durch das Innviertel. Von diesen "good vibes" bleibt keine Körperzelle verschont. Achtung: hochansteckender Bluesvirus! Gestaltung: Verena Göltl