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Vom Leben der Natur

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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Zwischen Pruth und Dnister". Reiseeindrücke von Cornelius Hell, Literaturkritiker und Übersetzer. Gestaltung: Alexandra Mantler Die Republik Moldau hat im 20. Jahrhundert eine leidvolle Geschichte durchgemacht und ist eines der ärmsten Länder Europas; ein Viertel der Bevölkerung arbeitet im Ausland. Cornelius Hell erzählt von Reiseeindrücken, geschichtsträchtigen Landschaften, vom schwierigen Überleben und allein gelassenen Kindern. Und von Hoffnungen, die auch in tristen Umständen nicht unterzukriegen sind.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Doktor Prein und der Tod. Bekenntnisse eines Thanatologen. Von Günter Kaindlstorfer "Wer zu sterben gelernt hat, den drückt kein Dienst mehr", postulierte der französische Philosoph Michel de Montaigne: "Nichts ist mehr schlimm im Leben für denjenigen, dem die Erkenntnis aufgegangen ist, dass es kein Unglück ist, nicht mehr zu leben." Eine tiefgründige Einsicht - aber eine, der die wenigsten Menschen zu folgen vermögen. "Ich weiß nicht, ob man sterben lernen kann", erklärt der österreichische Thanatologe Martin Prein: "Mit philosophischen Klimmzügen kann man sich vieles erdenken, aber das geschieht in der Regel aus sicherer Distanz. Wenn wir einmal selbst betroffen sind, wirklich betroffen, meine ich - als schwerkranke Patientinnen und Patienten oder als Angehörige eines Verstorbenen - stellt sich die Sache in der Regel anders dar. Da verlieren philosophische Tröstungen rasch an Tragkraft." Dr. Prein beschäftigt sich seit einem Vierteljahrhundert mit dem Thema Tod und dem Umgang mit akut Trauernden. Er hat als Notfallpsychologe und Sanitäter beim "Roten Kreuz" gearbeitet, viele Jahre lang war er auch als Bestatter tätig. Im Rahmen seiner beruflichen Laufbahn musste der gebürtige Oberösterreicher Dutzende von Unfallopern und Suizidanten bergen, dabei kam er immer wieder hautnah in Fühlung mit toten Körpern - in verstümmeltem und nicht verstümmeltem Zustand. "Das war oft hart", erinnert sich der 44-Jährige. Heute hält Martin Prein mehrmals wöchentlich Vorträge und Seminare ab - seine "Letzte-Hilfe-Kurse" sind oft monatelang im Vorhinein ausgebucht. Spezialthema des "Thanatologen": der Umgang mit dem Thema Tod in einer säkularisierten Welt - und unser tabubehafteter Umgang mit Leichen. In diesem Feature sucht Günter Kaindlstorfer gemeinsam mit Martin Prein nach Antworten auf die "letzten Fragen" und konfrontiert sich dabei mit Leichen und toten Körpern - in den Obduktionsräumen des Krankenhauses Hietzing in Wien, in Leichenschauhäusern, Aufbahrungshallen und Krematorien - und auf dem St. Barbara-Friedhof in Linz, wo man einen "Apfelbaumurnengarten" gepflanzt hat und mit neuen Formen der Bestattungskultur experimentiert. Ton: Otmar Bergsmann Sprecher: Markus Hering, Paul Matic Redaktion: Eva Roither


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Georg Nigl. Präsentation: Albert Hosp Im "Ö1 Klassik-Treffpunkt" ergibt sich im Oktober ein kleiner Bariton-Schwerpunkt, resultierend aus den erstrangigen Besetzungen, die die Musikstadt Wien zu bieten hat: Nachdem am 12.10. Thomas Hampson bei Helmut Jasbar zu Gast war, freut sich Albert Hosp, nun mit Georg Nigl eine Treffpunkt-Premiere zu feiern. Georg Nigl wird am 28. Oktober im Konzerthaus Wien mit Bach-Kantaten zu hören sein und im November an der Staatsoper die Titelpartie in Manfred Trojahns "Orest" übernehmen. Im März dieses Jahres reüssierte er als Einspringer für Christian Gerhaher als Petrus/Pilatus in Bachs "Johannespassion" unter Sir Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern und in der Regie von Peter Sellars. Bereits als Kind trat Georg Nigl als Sopransolist der Wiener Sängerknaben auf, studierte in der Folge Gesang an der Wiener Musikuniversität und Liedgestaltung am Konservatorium Wien. Seine Ausbildung beschloss der Bariton bei Kammersängerin Hilde Zadek. Engagements führten ihn bereits in die wichtigsten europäischen Konzertsäle und Opernhäuser sowie zu Festivals wie den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, der Ruhrtriennale und nach Aix-en-Provence, wo er erst kürzlich einen phantastischen Erfolg in Wolfgang Rihms "Lenz" feiern konnte. 2015 von der Zeitschrift Opernwelt zum "Sänger des Jahres" gekürt, ist Georg Nigl nicht nur Solist in zahlreichen Uraufführungen, sondern fungiert ebenso als Impulsgeber für neue Kompositionen und Publikationen, u.a. von Pascal Dusapin, Georg Friedrich Haas, Wolfgang Mitterer, Olga Neuwirth und Friedrich Cerha. Das kammermusikalische Repertoire, das der Bariton z.B. mit Alexander Melnikov, Andreas Staier oder Gérard Wyss erarbeitet und aufführt, reicht also vom Barock über die Wiener Klassik bis zu neuester Musik. Von 2014 bis 2017 hatte Georg Nigl zudem eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. Einen Künstler, der für außergewöhnliche Interpretationen steht, können Sie im Live-Gespräch mit Albert Hosp in diesem "Klassik-Treffpunkt" kennenlernen!


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Aus dem Bleistiftgebiet". Von Robert Walser. Mit Jürgen Hentsch, Axel Corti, Krista Stadler, Gabriel Barylli, Gabriele Schuchter, Susi Nicoletti, Rudolf Wessely. Schnitt: Silvia Huber. Ton: Gerhard Wieser. Regie: Götz Fritsch (ORF 1986) Robert Walser war einer der zugleich wunderbarsten und wunderlichsten Dichter deutscher Sprache - und einer der am längsten verkannten. Nachdem er sich als Schriftsteller für gescheitert hielt, verbrachte er von 1929 an 27 Jahre in Schweizer Irrenhäusern, ohne sichtbare Anzeichen einer geistigen Erkrankung - seine Form des Exils. Mit seinen "Mikrogrammen" hat Walser weitere Rätsel über seine Person aufgegeben: Um seine Schreibhemmung, die Angst vor Feder und weißem Papier, zu überwinden, füllte Walser bereits beschriftetes, zum Teil zerknittertes Papier mit weichem Bleistift und in winziger Kurrentschrift, die man, wegen der zahlreichen Abbreviaturen, lange Zeit für eine persönliche Stenographie hielt. Erst 1985, fast dreißig Jahre nach Robert Walsers Tod, konnten die ersten Bände mit den dechiffrierten "Mikrogrammen" erscheinen: Lyrik, Prosa und Dialoge, die der Autor unmittelbar, in Sprechgeschwindigkeit, notiert hatte. Sie sind in dieser Produktion zu einem poetischen Hörspielszenario arrangiert.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerhard Krammer. Klassisches und Neues mit Musiker/innen aus der Republik Moldau. Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36 * Astor Piazzolla: The Four Seasons of Buenos Aires * Rustem Abyazov: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 c-Moll op. 43 Musikerinnen und Musiker aus der Republik Moldau sind zu Gast auf den Konzertpodien der ganzen Welt, die Geigerin Patricia Kopatchinskaja etwa stammt aus einer moldawischen Musikerfamilie und hat kürzlich bei den Salzburger Festspielen für Furore gesorgt. Im Land selbst gibt es ein nationales Kammerorchester, das sich sowohl der klassischen Musik als auch dem zeitgenössischen Musikschaffen der 3,5 Millionen Einwohner/innen zählenden Republik widmet. Eine Reise nach "nebenan", zu Johannes Brahms, Astor Piazzolla und Rustem Abyazov, interpretiert von Mark Drobinsky, Ilian Gârnet und dem National Chamber Orchestra of the Republic of Moldova.


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Philosophin des Fleisches. Diagonal zur Person Doris Uhlich, Tänzerin. Moderation: Ines Mitterer Körperteile in einem großen Glaszylinder. Nebel. Man sieht wie eine Handfläche gegen das Glas drückt, die äußere Seite des Unterschenkels. Brüste. Ein schemenhaft erkennbarer Körper im Reagenzglas. Die 42-jährige Tänzerin und Choreografin Doris Uhlich ist da in dem engen Gefäß eine gute Stunde eingesperrt und für alle sichtbar. Sie probiert sich aus, ringt mit den Bedingungen ihres Körpers und des Raumes. Beklemmend und befreiend. Die Österreicherin ist eine der erstaunlichsten Tänzerinnen und Choreografinnen der Gegenwart und sie lässt gerne das Fleisch wackeln, egal ob ihr eigenes, das von älteren Menschen, Tänzern im Rollstuhl, ehemaligen Balletttänzern, Profis und Laien, am liebsten nackt. Der voyeuristische Blick zerschellt dabei an der ersten Bewegung. Schönheitsideale, Hierarchien, Geschlechterzuschreibungen, Codes, Normierungen sind bei dieser "Philosophin des Fleisches" zum Zerlegen da. Ihr Werkstoff dabei: der Körper. Ihr Vorgehen: direkt, lustvoll, stark, überwältigend. Ihre Überzeugung: "Wir lagern die Welt ein, in unserem Denken und in unserem Körper, in unserem Fleisch. Wenn man das Fleisch in Bewegung bringt, bringt man auch die Einlagerungen in Bewegung, dann bewegt man die Gegenwart."


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Was glauben Sie?" - Der Psychiater Harry Merl. - Gestaltung: Johannes Kaup Fünf Kinder, achtzehn Enkel und sechs Urenkel hat Harry Merl heute und das ist eigentlich ein Wunder. Denn er selbst hat als eines der ganz wenigen jüdischen Kinder die Schreckensherrschaft der Nazis überlebt. Mehrere Monate lang mussten er und seine Familie in einem Kohlenkeller in Wien leben, nachdem sie ihre Namen auf einer Deportationsliste für das KZ Auschwitz gefunden hatten. Bis zuletzt hatten fanatische SS-Männer jedes Haus nach versteckten Juden abgesucht, doch die Merls hatten großes Glück. Sie wurden im April 1945 von Rotarmisten befreit. Diese Erfahrung eines neu geschenkten Lebens hat den 1934 geborenen Harry Merl dazu gebracht, Medizin zu studieren und Psychoanalytiker zu werden. "Dr. Dolittle war mein erstes und bis heute bestes Lehrbuch", sagt Harry Merl heute. "So wie er die Tiere retten wollte, sollte ich später Menschen in schweren psychischen Krisen helfen". Bald merkt er, dass die Methode der Psychoanalyse nicht ausreicht. Merl entdeckt die aus den USA kommende Familientherapie. Er wird Leiter des Instituts für Psychotherapie der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg in Linz. Ab 1968 entwickelt er - vielen Anfeindungen zum Trotz - die systemische Familientherapie und baut das Institut für Familientherapie auf. So wird Merl zum Vater der systemischen Familientherapie in Österreich. Seine kreative Methode "Das Gesundheitsbild" und der damit verbundene "Traum vom gelungenen Selbst" verhelfen vielen Menschen zu mehr Klarheit und Lebensfreude. Harry Merl lebt heute mit seiner Ehefrau Christl Merl in Gramastetten in Oberösterreich, wo ihn Johannes Kaup für seine Sendung "Was glauben Sie?" getroffen hat.


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19.30 Uhr

 

 

Richard Wagner: "Tannhäuser oder der Sängerkrieg auf Wartburg"

Mit Stephen Milling (Langraf Hermann), Stephen Gould (Tannhäuser), Markus Eiche (Wolfram von Eschenbach), Daniel Behle (Walther von der Vogelweide), Kay Stiefermann (Biterolf), Lise Davidsen (Elisabeth), Elena Zhidkova (Venus), Katharina Konradi (Ein junger Hirt) u.a. Präsentation: Michael Blees Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele; Dirigent: Valery Gergiev (aufgenommen am 25. Juli 2019 im Bayreuther Festspielhaus im Rahmen der Bayreuther Festspiele 2019)


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23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Hans Strasser im Studio, Sheila Jordan KUG-Jazzensemble 2019 im Grazer MUMUTH. 100 Jahre Anita O'Day. Gestaltung: Ines Reiger Der klassisch ausgebildete oberösterreichische Kontrabassist Hans Strasser feiert am 12. Oktober seinen 60. Geburtstag. Ein guter Grund, einen Blick auf seine abwechslungsreiche Karriere zu werfen. 2005 als "Sideman of the Year" mit dem legendären Hans-Koller-Preis ausgezeichnet, kann der sympathische Edelswinger mit einer langen Liste an internationalen und nationalen Musiker/innen aufwarten, die seinen vollen Bass-Sound zu schätzen wussten bzw. wissen. Darauf befinden sich Jazzgrößen wie Chet Baker, Bobby Shew, Fritz Pauer, Art Farmer und Don Menza, um nur einige wenige zu nennen. Ines Reiger lässt Hans Strasser hochleben und bittet den in Wien lebenden Musiker zum Gespräch. Im Anschluss hören Sie den Mitschnitt des Konzerts der 90-jährigen Sängerinnen-Legende Sheila Jordan, die am 25. März d. J. im Grazer MUMUTH mit dem Jazzensemble der hiesigen Kunstuniversität unter der Leitung von Saxofonistin Cristina Miguel-Martinez auftrat - und u. a. Arrangements aus ihrem Album "Heart Strings" (1993) zum Besten gab. Außerdem: Musik von Sängerin Anita O'Day, die am 18. Oktober ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte.


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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Hans Strasser im Studio, Sheila Jordan KUG-Jazzensemble 2019 im Grazer MUMUTH. 100 Jahre Anita O'Day. Gestaltung: Ines Reiger; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Der klassisch ausgebildete oberösterreichische Kontrabassist Hans Strasser feiert am 12. Oktober seinen 60. Geburtstag. Ein guter Grund, einen Blick auf seine abwechslungsreiche Karriere zu werfen. 2005 als "Sideman of the Year" mit dem legendären Hans-Koller-Preis ausgezeichnet, kann der sympathische Edelswinger mit einer langen Liste an internationalen und nationalen Musiker/innen aufwarten, die seinen vollen Bass-Sound zu schätzen wussten bzw. wissen. Darauf befinden sich Jazzgrößen wie Chet Baker, Bobby Shew, Fritz Pauer, Art Farmer und Don Menza, um nur einige wenige zu nennen. Ines Reiger lässt Hans Strasser hochleben und bittet den in Wien lebenden Musiker zum Gespräch. Im Anschluss hören Sie den Mitschnitt des Konzerts der 90-jährigen Sängerinnen-Legende Sheila Jordan, die am 25. März d. J. im Grazer MUMUTH mit dem Jazzensemble der hiesigen Kunstuniversität unter der Leitung von Saxofonistin Cristina Miguel-Martinez auftrat - und u. a. Arrangements aus ihrem Album "Heart Strings" (1993) zum Besten gab. Außerdem: Musik von Sängerin Anita O'Day, die am 18. Oktober ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte.


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