Jetzt läuft auf Ö1:

Radiokolleg

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Himmelfahrten". Franz Josef Weißenböck, katholischer Theologe und Autor, über Augenblicke der Welt- und der Selbstvergessenheit. - Gestaltung: Alexandra Mantler Es gehört zum Menschen, dass ihm nicht genügen kann, was ist. Er will mehr als diese greifbare Wirklichkeit. Er möchte zur irdischen Welt eine Welt darüber hinaus, eine himmlische, meint der römisch-katholische Theologe und Autor Franz Josef Weißenböck. Christinnen und Christen feiern am 30. Mai das Fest Christi Himmelfahrt. Im August folgt Mariä Himmelfahrt. Himmelsreisen werden auch von anderen berichtet, z.B. in der hebräischen Bibel vom Propheten Elija und im Koran vom Propheten Mohammed. Und darf man vermuten, dass eine Art Himmelfahrt erlebt, wer im Siebenten Himmel ist? Es gibt sie, die Momente des Gefühls, dass Raum und Zeit aufgehoben sind, Augenblicke der Welt- und der Selbstvergessenheit. Franz Josef Weißenböck spürt ihnen nach.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Es ist viel Bach im jungen Mendelssohn - und viel Verrücktes im "alten" Reger. Exakt dort, wo heute der deutsche Bundestag ... tagt, Berlin, Leipziger Straße 3, befand sich im früheren 19.Jahrhundert das Gartenhaus der Familie Mendelssohn, Schauplatz der begehrten "Sonntagskonzerte". Eines ihrer Aushängeschilder: des jungen Felix Mendelssohn Geigenlehrer, Eduard Rietz, Violinvirtuose, Begründer der Berliner Phlharmonischen Gesellschaft, Konzertmeister der "Sonntagskonzerte". Rietz spielte dort das opuszahl-lose d-Moll-Violinkonzert des 13jährigen Mendelssohn - noch nicht "Bartholdy" -, und ein Jahr später, 1823, begab sich ein besonderer Event: noch ein Konzert von Mendelssohn, mit Violinpart für Rietz, aber auch mit einer Klavierstimme, einer prominenten, die der junge Komponist für sich selbst verfasst hatte. Das ist alles so reife wie gewinnende Musik, beide erwähnten Konzerte; dass man sie uns meist vorenthält, liegt natürlich am späteren e-Moll-Violinkonzert, über das in dieser Ära nichts hinauskommt - und an Felix Mendelssohn-Bartholdy selbst. Obwohl es vom Violine-Klavier-Doppelkonzert sogar zwei je für sich gültige Fassungen gibt: die der Uraufführungen im elterlichen Hause, mit Streichorchester, und die mit erweitertem Instrumentarium. Für eine wenige Tage später stattfindende öffentliche Erstaufführung im Berliner Schauspielhaus hat der ältere Mendelssohn die Jugendwerke aus dem Verkehr gezogen - erst 1957 bekam man die Streicher-Version wieder zu hören: Yehudi Menuhin hat sich da sehr engagiert, die kombinierte Streicher-Bläserfassung wurde erst 1999 ediert.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Baumpfleger Florian Hüttner über die Baumkrone. Teil 4: Die Sicherung von Ästen Gestaltung: Mirela Jasic Im belaubten Zustand zeigt uns die Farbe ihrer Blätter die Jahreszeit an. Im Sommer spendet sie Schatten und verbessert die Luftqualität. Sie stellt sowohl als Nistplatz als auch Nahrungsquelle einen wichtigen Lebensraum dar. Die Rede ist von der Baumkrone. "Die Kronenformen haben sich im Laufe der Evolution stark verändert", sagt der Baumpfleger und Gärtnermeister Florian Hüttner. Die Form der Baumkrone hängt nämlich stark von Umweltfaktoren ab. Der Einfluss von Licht und Wind kann zu bizarren Kronenformen führen. Die Baumkrone kann aber auch je nach Bedarf vom Menschen gestaltet werden. Der Obstbaum zum Beispiel soll die Last der Äste tragen können. Ein Straßenbaum hingegen benötigt einen schönen durchgehenden Leittrieb, damit ausreichend Platz für das Lichtraumprofil ermöglicht wird. Ein Waldbaum wiederum benötigt einen langen astfreien Stamm. Lage der Pflanzung, Zweck und Aussehen des Baumes sind wichtige Faktoren beim Baumkauf.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Orchester für Alle - Der Orchestertag 2019 +++ Clemens Sainitzers Solo-Weg +++ Die Ö1-Talentebörse: Mario Lerchenberger, Tenor. Präsentation: Daniela Knaller Der Orchestertag 2019 Die Tuba fährt Straßenbahn, der Kontrabass U-Bahn, das Fagott flaniert am Hauptbahnhof... Unter dem Motto "Orchester für Alle - Ihr Orchester in Bewegung" begeben sich Mitglieder österreichischer Berufsorchester an öffentliche Orte, um dort aufzuspielen, zu informieren und zum interaktiven Austausch einzuladen. Der Gedanke dahinter: die Orchestervermittlungsarbeit öffentlich zu machen. Denn Musikvermittlung ist allen österreichischen Berufsorchestern ein großes Anliegen. Und deshalb schließen sie sich zusammen und beleben in Kleinformationen die Städte dieses Landes: von Bregenz bis Wien tönt es am 5. Juni allerortens. (Gestaltung: Eva Teimel)


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Nepomuk" von Ann Cotten. Es liest Michou Friesz. Gestaltung: Gudrun Hamböck In den nebeligen Wiener Weinbergen geht die Ich-Erzählerin an einer fast bis zur Lebendigkeit plastischen Nepomuk-Figur vorbei und trifft auf einer Aussichtsterrasse auf feiernde Ukrainer, die von Gastronomieschülern bedient werden. Jahre später, sie ist mittlerweile Besitzerin eines Kurhotels in den Karpaten, erzählen einige ihrer Gäste von einem denkwürdigen Wien-Aufenthalt und einer gespenstischen Heiligenstatue ... Eine "Science Fiction auf Hegelbasis" hat Ann Cotten vor einigen Jahren angekündigt, jetzt liegen die unter dem Titel "Lyophilia" versammelten Erzählungen vor: gegenwärtig zukünftig und durchgängig "polnisch gegendert" (alle für alle Geschlechter nötigen Buchstaben kommen in gefälliger Reihenfolge ans Wortende). Ann Cotten, geboren 1982 in Iowa, schreibt Gedichte, Prosa, Theorie, entwickelt Musikprojekte und Performances. Jüngste Bücher: "Der schaudernde Fächer. Erzählungen" (2013); "Verbannt!" (2016); "Jikiketsugaki. Tsurezuregusa" (2016); "Fast dumm. Essays von on the road" (2017); "Was geht. Salzburger Stefan-Zweig-Poetikvorlesung" (2018). Cotten wurde u.a. mit dem Klopstock-Preis und dem Hugo-Ball-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Wien und Berlin.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

1. Wiener Burgtheater 2. Philharmonie Salzburg 3. Filmarchiv Austria Hiob nach dem Roman von Joseph Roth im Wiener Burgtheater Die Bühnenfassung von Joseph Roths Roman Hiob ist derzeit im Wiener Burgtheater zu sehen. Peter Simonischek ist in der Hauptrolle zu erleben, dem russisch-orthodoxen Tora-Lehrer Mendel Singer, der Anfang der 1930er-Jahre seine Heimat verlassen muss und versucht in Amerika neu anzufangen. Joseph Roth war selbst Emigrant. Im Pariser Exil schrieb er, ebenfalls Anfang der 1930er-Jahre, seinen Roman über "diesen einfachen Mann", der Frau, Heimat und Vermögen verlor und in eine tiefe Glaubenskrise schlitterte? - und dann geschah doch ein Wunder - - Regie: Christian Stückl. Hiob - am 6. Juni im Wiener Burgtheater. Beginn ist um 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen sind am 16. und 17. Juni 2019. "Extreme und Stille" - Konzertabend der Philharmonie Salzburg, Stiftung Mozarteum "Extreme und Stille" ist der Titel des Konzertabends am 5. Juni im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg. Es spielt die Philharmonie Salzburg unter der Leitung von Elisabeth Fuchs. Das Konzept: Arvo Pärts 15-minütiges Werk Silentium soll den Besuchern und Besucherinnen ermöglichen aus dem Alltag auszusteigen und zu sich zu finden, um anschließend Gustav Mahlers große, farbenfrohe fünfte Symphonie, umso intensiver erleben zu können. "Extreme und Stille" - Gustav Mahlers Fünfte und Arvo Pärts Silentium - am Mittwoch, 5. Juni 2019 im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg mit der Salzburger Philharmonie unter der Leitung von Elisabeth Fuchs. Beginn ist um 19.30 Uhr. "Kino auf Welteroberung" - Retrospektive des Filmarchivs Austria im Metro Kino in Wien Im Rahmen der aktuellen Rückschau des Film Archivs in Wien mit dem Titel "Kino auf Welteroberung - Abenteuer- und Expeditionsfilme von 1925 - 1966" präsentiert das Filmarchiv Austria in Wien eine Auswahl an Filmen, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Publikum in damals ferne und noch unbekannte Welten entführte. Anlass für die Retrospektive war der Kinostart von Oliver Brucks EXPLORING HANS HASS. Im Rahmen der filmischen Rückschau werden auch Filme von Hans Hass zu sehen sein, wie der Dokumentarfilm "Abenteuer im Roten Meer", der im Jahr 1951 bei der Biennale ausgezeichnet und durch den Hass weltweit bekannt wurde. Ebenfalls auf der Filmliste stehen unter anderem zwei Fernseharbeiten von Hans Hass, ein Porträt über den Polarforscher Robert Falcon Scott, sowie Dokumentarfilme über Grönland, den Mont Blanc und Kamerun. Die Retrospektive des Filmarchivs Austria mit dem Titel "Kino auf Welteroberung: Abenteuer- und Expeditionsfilme von 1925 bis 1966" ist noch bis zum 25. Juni 2019 im Metro Kino in Wien zu sehen.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy. Eine Entdeckung: mexikanische klassische Musik, das Klavierkonzert und nun Kammermusik des mexikanischen Komponisten José Rolón (1876-1945). Er war von Frédéric Chopin geprägt und hatte bei einem Studienaufenthalt in Paris auch einen Hauch von Claude Debussy in sich aufgesogen. Zurück in Mexiko, arbeitet Rolón im mexikanischen Musikleben als Lehrer und Impresario, er komponiert, Traditionen von Chopin bis Debussy aufnehmend. Nach seinem zweiten Europa-Aufenthalt versuchte er, Béla Bartóks Mix aus Folklore und Moderne für das mexikanische Terrain fruchtbar zu machen. Mag sein: "Ein Genie war dieser Rolón nicht, eher ein Mann aus dem kreativen Mittelbau", schreibt die Wiener Zeitung kritisch. Mag sein, dass seine Stücke mit Titeln wie Träumerei und Schmetterlinge, Menuett und Canzonetta keine innovative Kraft aus europäischer Sicht haben. Gut gemacht sind sie allemal. Eine Musikreise nach Mexiko ganz ohne Sombrero, mit Klavier-Charakterstücken, von der Mexikanerin Claudia Corona zart und zupackend präsentiert.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Cream: Die erste Supergroup des Rock. Gestaltung: Klaus Wienerroither Die legendäre britische Rockband Cream besteht nur zwei Jahre, hinterlässt aber eindrückliche musikalische Spuren in der Rockgeschichte. Im Oktober und November 1968 bestreiten Gitarrist und Sänger Eric Clapton, Bassist und Sänger Jack Bruce sowie Schlagzeuger Ginger Baker eine finale USA-Tournee. Von den 22 Auftritten in 19 Städten wird einiges mitgeschnitten und erstmalig vor 50 Jahren auf dem Album "Goodbye" veröffentlicht. Im Laufe der Jahr(zehnt)e werden diese Konzertmitschnitte immer wieder neu kompiliert. In ihren besten Live-Momenten ist die erste Supergroup des Rock mehr als die Summe der einzelnen, ohnehin schon herausragenden Teile. Die vom Jazz herkommenden Musiker Bruce und Baker sowie der Blues-sozialisierte Clapton spielen gleichberechtigt miteinander, kreieren aufregende musikalische Bögen und erreichen trotzdem ein Millionenpublikum.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Krumm, billig und extrem beliebt Die Banane im Porträt Neben Äpfeln sind Bananen das liebste Obst der Österreicher. Bis zu 14 Kilo pro Jahr verzehrt man durchschnittlich pro Kopf. Bananen werden grün geerntet, in Kühlcontainern nach Europa verschifft, anschließend in Reifekammern mit Äthylen begast und in den Supermarkt gebracht. Heute ist es die Sorte "Cavendish", die weltweit für den Export produziert wird. Sie hat die Sorte "Gros Michel" abgelöst, die einer Pilzerkrankung zum Opfer fiel. Doch auch die Cavendish ist bedroht. In konventionellen Plantagen besprüht man die Stauden mit Insektiziden und Pestiziden vom Flugzeug aus. Bei Bio-Bananen verzichtet man auf den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln. NGOs wie Südwind bieten "Bananen-Workshops" in Schulen an und machen Lobbyarbeit in der EU, um mit Fairtrade Bananen die Lebensbedingungen der Plantagenarbeiter zu verbessern. Heute gehören auch die kleinen Baby-Bananen zum Angebot im Supermarkt. Gemüse- oder Kochbananen sind eine beliebte Beilage zu Huhn- und Fischgerichten. Die Obstbanane isst man in erster Linie direkt aus der Schale. Neben dem Eisklassiker "Bananen-Split" oder der Bananenmilch verarbeitet man sie auch zu Bananenkuchen und Bananenbrot. Kreative Köche veredeln Suppen und Saucen mit dem süßen Fruchtfleisch und bereiten auch die natürliche Verpackung der beliebten Frucht zu: Etwa als panierte Bananenschalen. In Südostasien hat man sogar für die Blätter der Bananenstaude Verwendung und isst auch die Bananenblüten. Eine österreichische Kreation ist die Schokobanane. Gestaltung: Ernst Weber


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1.Pregarten 2.Gugging 3. Graz 1.Ganz sicher zählt die "Die Zauberflöte" zu den bekanntesten Opern von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine Aufführung für ab 3 Jährige geht gleich übermorgen Sonntag um 17 Uhr in der Bruckmühle in Pregarten über die Bühne. Es singen junge Solistinnen und Solisten des Musiktheaterstudios der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. 2."Eine edle, herbe, ursprüngliche Kunst" Das ist nach Ansicht des französischen Malers Jean DÜBÜFE - die Art BRÜT. Frei von Moden sowie akademischen und kunsthistorischen Zugängen zeigt die Art Brut eine individuelle und vor allem unangepasste Formensprache. Seit den 1970er Jahren gehören die Arbeiten der Künstler des "Integrativen Kulturzentrums Gugging" zu den bedeutendsten Vertretern dieser Kunstrichtung. Gewürdigt wird ihr Schaffen im Museum Gugging. Zu den bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten gehört August Walla, dem auch die aktuelle Sonderausstellung gewidmet ist. Im Museum Gugging selbst kreativ werden können junge Besucherinnen und Besucher jeden 1. Dienstag im Monat - ausgenommen während der Ferienzeit - im Rahmen von "Eltern-Kinder-Kreativ". Am 4. Juni startet um 15 Uhr wieder die sommerliche Mahlwerkstatt. Das empfohlene Alter ist von Null bis 5 Jahren. 3.Der größte Konzertveranstalter der steirischen Landeshauptstadt Graz ist der Musikverein für Steiermark. Die hochkarätig besetzten Orchester-, Kammer-, und Solistenkonzerte, sowie Liederabende finden im prächtigen Stephaniensaal statt, der akustisch zu den besten Konzertsälen der Welt zählt. Der Stephaniensaal ist am Donnerstag den 13. Juni, ab 15 Uhr auch die Bühne für das 4. Amabile Konzert dieser Saison. Für Kinder ab 6 Jahren heißt es dann "Young Voices: Kids go Prom". Auftreten werden die besten Jugendchöre der Steiermark mit einem poppigen Promenadenkonzert in entspannter Atmosphäre.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Was ist eigentlich los in der Gesellschaft des westlichen Europas?" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Ariadne von Schirach, Schriftstellerin und Philosophin Angesichts einer immer verrückter werdenden Gegenwart ist es an der Zeit, uns wieder an unsere Würde, unsere Träume und unsere Verantwortung für unser eigenes und gemeinsames Leben zu erinnern. Die Ökonomisierung der Welt hat sich im 21. Jahrhundert fast vollendet. Sie betrifft schon lange nicht mehr nur das Sichtbare, sondern reicht tief in das Unsichtbare hinein: in das Soziale, in den Umgang mit uns selbst, den anderen und der Welt. Der Selbstwert ist zum Marktwert geworden, die Grenzen zwischen Ich und Welt verschwimmen. Das Resultat dieser kollektiven Identitätskrise ist eine Gesellschaft, deren Mitglieder weder wissen, wer sie sind, noch was sie sollen, und deshalb unfähig sind, mit sich und miteinander bewusst, wertschätzend und angemessen umzugehen. Doch jede Krise trägt in sich die Möglichkeit einer neuen Ordnung, sie ist eine Chance, unser Verhältnis zu uns, den Anderen und der Welt neu zu erzählen. In Ihrem neuen Buch "Die psychotische Gesellschaft" geht die Philosophin Ariadne von Schirach diesen Fragen nach. Ausgehend davon ist Renata Schmidtkunz mit ihr "Im Gespräch" über ihre Analysen und Gedanken zu den Lebensfragen unserer Gesellschaft.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Mensch-Tier-Beziehungen in der Neuzeit. Mit Martin Scheutz, Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Menschen und Tiere lebten seit der Urgeschichte mit- und nebeneinander. Die Tiere dienten dabei anfangs als Jagdobjekte, aber schon bald gab es auch von den Menschen planmäßig ausgebeutete Arbeits- und Nutztiere wie das Rind oder den Hund. Aus der Sicht der Neuzeit lassen sich weniger die Arbeitstiere als die repräsentativen Tiere wie Hunde und Pferde gut in verschiedenen Quellen verfolgen. Hunde wurde etwa auf Porträts neben dem mächtigen Kaiser Karl V. abgebildet, ein Elefant wurde dem habsburgischen Kaiser Maximilian II. geschenkt. In Anlehnung an die Antike fanden aber auch in der Neuzeit sogenannte Tierhetzen statt, auch in Graz oder in Wien (bis 1796) gab es "Hetztheater". Die vergangenen Jahrhunderte sind von einem allmählichen Verschwinden der Tiere gekennzeichnet, in der Stadt sieht man beispielsweise neben den weniger werdenden Vögeln lediglich die verhätschelten Haustiere - der "Fortgang" der Tiere wird augenfällig.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Precision Farming Mähdrescher steuern autonom über die Felder, die Kühe melkt der Roboter. Im Boden stecken Sensoren, die melden, wann Wasser und Dünger benötigt wird. Von oben meldet die Drohne, wo die Hagelschäden besonders schlimm sind. So sieht die Landwirtschaft schon jetzt aus, zumindest in sehr fortschrittlichen Betrieben. Aber geht es nach Biologen, Agronomen, Ingenieuren und vielen Bauern lässt sich auf Äckern und in Ställen technologisch noch um einiges nachrüsten, um die Landwirtschaft nicht nur effektiver, sondern auch ressourcenschonender zu gestalten. Die Landwirte fassen diesen nächsten Technologieschritt unter dem Schlagwort "precision farming", Präzisionslandwirtschaft, zusammen. Matrix beschäftigt sich mit den Hoffnungen und Problemen der digital gesteuerten Landwirtschaft. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

39. Internationales Musikfest der Wiener Konzerthausgesellschaft 2019

ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Frank Strobel, Giuseppe Becce: Musik zu "Der letzte Mann" (Regie: Friedrich Wilhelm Murnau, 1924 - Bearbeitung: Detlev Glanert) (aufgenommen am 23. Mai im Großen Konzerthaussaal Wien). Präsentation: Andreas Maurer


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

1. Wiener Burgtheater 2. Philharmonie Salzburg 3. Filmarchiv Austria Hiob nach dem Roman von Joseph Roth im Wiener Burgtheater Die Bühnenfassung von Joseph Roths Roman Hiob ist derzeit im Wiener Burgtheater zu sehen. Peter Simonischek ist in der Hauptrolle zu erleben, dem russisch-orthodoxen Tora-Lehrer Mendel Singer, der Anfang der 1930er-Jahre seine Heimat verlassen muss und versucht in Amerika neu anzufangen. Joseph Roth war selbst Emigrant. Im Pariser Exil schrieb er, ebenfalls Anfang der 1930er-Jahre, seinen Roman über "diesen einfachen Mann", der Frau, Heimat und Vermögen verlor und in eine tiefe Glaubenskrise schlitterte? - und dann geschah doch ein Wunder - - Regie: Christian Stückl. Hiob - am 6. Juni im Wiener Burgtheater. Beginn ist um 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen sind am 16. und 17. Juni 2019. "Extreme und Stille" - Konzertabend der Philharmonie Salzburg, Stiftung Mozarteum "Extreme und Stille" ist der Titel des Konzertabends am 5. Juni im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg. Es spielt die Philharmonie Salzburg unter der Leitung von Elisabeth Fuchs. Das Konzept: Arvo Pärts 15-minütiges Werk Silentium soll den Besuchern und Besucherinnen ermöglichen aus dem Alltag auszusteigen und zu sich zu finden, um anschließend Gustav Mahlers große, farbenfrohe fünfte Symphonie, umso intensiver erleben zu können. "Extreme und Stille" - Gustav Mahlers Fünfte und Arvo Pärts Silentium - am Mittwoch, 5. Juni 2019 im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg mit der Salzburger Philharmonie unter der Leitung von Elisabeth Fuchs. Beginn ist um 19.30 Uhr. "Kino auf Welteroberung" - Retrospektive des Filmarchivs Austria im Metro Kino in Wien Im Rahmen der aktuellen Rückschau des Film Archivs in Wien mit dem Titel "Kino auf Welteroberung - Abenteuer- und Expeditionsfilme von 1925 - 1966" präsentiert das Filmarchiv Austria in Wien eine Auswahl an Filmen, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Publikum in damals ferne und noch unbekannte Welten entführte. Anlass für die Retrospektive war der Kinostart von Oliver Brucks EXPLORING HANS HASS. Im Rahmen der filmischen Rückschau werden auch Filme von Hans Hass zu sehen sein, wie der Dokumentarfilm "Abenteuer im Roten Meer", der im Jahr 1951 bei der Biennale ausgezeichnet und durch den Hass weltweit bekannt wurde. Ebenfalls auf der Filmliste stehen unter anderem zwei Fernseharbeiten von Hans Hass, ein Porträt über den Polarforscher Robert Falcon Scott, sowie Dokumentarfilme über Grönland, den Mont Blanc und Kamerun. Die Retrospektive des Filmarchivs Austria mit dem Titel "Kino auf Welteroberung: Abenteuer- und Expeditionsfilme von 1925 bis 1966" ist noch bis zum 25. Juni 2019 im Metro Kino in Wien zu sehen.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Kreative Auseinandersetzungen mit Kreneks Buchla-Synthesizer. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph Donald Buchla gilt als Pionier der Synthesizer-Geschichte. In den 1960er Jahren entwickelte er den nach ihm benannten Buchla-Synthesizer, der mittlerweile Kult-Status hat. Er ist vor allem für Live-Aufführungen konzipiert - und kommt so nach wie vor zum Einsatz. Der österreichische Komponist Ernst Krenek legte sich im Alter von 67 Jahren in seinem kalifornischen Exil ein solches Instrument zu. Dieses ist bestens erhalten, wurde fachgerecht renoviert und wird nun von der Ernst Krenek Institut Privatstiftung Krems Komponistinnen und Komponisten für künstlerische Projekte zur Verfügung gestellt. Der Reiz dieser "Klangmaschine" liegt nicht nur in der möglichen Verbindung von analoger Klangsynthese und digitalen Effekten und Prozessen, sondern auch in der Spielweise. Tonhöhen und Sequenzen werden direkt gesteuert, spontane Reaktionen können unmittelbar umgesetzt werden. In diesem Zeit-Ton werden erste Kompositionen für den Buchla-Synthesizer präsentiert und die Faszination des elektronischen Instruments mit heutigen Akteurinnen und Akteuren besprochen. Auch für die Vermittlungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen eignet sich der Buchla-Synthesizer bestens: Mit seinen unzähligen Kabeln, Lämpchen und Steckern, den an Science-Fiction-Filme aus dem vergangenen Jahrhundert erinnernden Klängen und dem spielerischen Zugang erfreut er sich wieder größter Beliebtheit.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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