Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Klassiknacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Aufbruch zum Mond" - Grenzüberschreitungen jenseits der Erdumlaufbahn. Gernot Grömer, Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums, bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und der Rolle Österreichs. - Gestaltung: Alexandra Mantler. 50 Jahre Mondlandung ist eine Reflexion auf die wohl ambitionierteste Reise, die Menschen im 20. Jahrhundert unternommen haben. Sie repräsentiert wie kaum ein anderes Unterfangen unserer Gesellschaft das Streben nach technischer Exzellenz, getrieben von wissenschaftlicher Neugierde, im Spannungsfeld eines Kalten Krieges. Diese Apollo-Missionen symbolisieren ebenso das Abenteuer Raumfahrt, wie auch die Faszination von Grenzüberschreitung auf der Suche nach Wissen. Gernot Grömer ist Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums - er bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und die Rolle Österreichs.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Christoph Wagner-Trenkwitz. Dem Wochenmotto gemäß starten wir (mit Thelonious Monk) im Orbit und landen u. a. bei Eric Zeisl und Henry Purcell. Und die Frage des Tages wird natürlich auch klingend beantwortet. Zum Mond fliegt uns heute ein König: Nat King Cole. Kopilot: George Shearing.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biologe Gerhard Herndl über die Gezeiten. Teil 5: Der Sandstrand Gestaltung: Ilse Huber Herrscht eine hohe Brandung, dann stehen Sonne, Mond und Erde in einer Linie. Es ist entweder Vollmond oder Neumond. In dieser Konstellation ist der Unterschied zwischen Flut und Ebbe am größten. Stehen die drei Himmelskörper jedoch im rechten Winkel zueinander, heben sich die Anziehungskräfte zum Teil wieder auf - die Gezeiten, auch Tidenhub genannt, sind weniger ausgeprägt. Das ist zur Zeit des Halbmonds. Ebbe und Flut kann man zwar am besten an den Küsten beobachten, jedoch gibt es auch im offenen Meer Gezeiten. Die Bewegung und die Temperatur des Wassers sowie der Meeresboden bestimmen das Leben in der Gezeitenzone. Pflanzen und Tiere haben sich an dieses Milieu angepasst und Spezialisten hervorgebracht. Auf Sandstränden überwiegen wurmförmige Organismen, in den Felsen wiederum haben die festsitzenden Lebewesen starke Kalkschalen als Schutz vor der Reibung. Die frei im Wasser schwimmenden und treibenden Lebewesen schützen sich mit einer Schleimschicht - der Mucusschicht - vor den Kräften des Meeres. Der Mond beeinflusst als erdnächstes Gestirn auch die Fortpflanzung von Korallen und Borstenwürmern, die sich während des zweiten Vollmonds im Oktober synchron vermehren. Dass sich auch die Kontinente selbst während der Gezeiten um drei Zentimeter auf und ab bewegen, mag nicht weiter verwundern - ist doch der Mond allgegenwärtig, auch wenn er gerade nicht sichtbar ist.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Festivalmagazin

Bregenzer Festspiele. Präsentation: Stefan Höfel und Eva Teimel Mit gleich mehreren Premieren warten die Bregenzer Festspiele 2019 auf. 73 Jahre nach der Gründung der Festspiele erklingt heuer erstmals die Kassenschlager-Arie "La donna è mobile" - Giuseppe Verdis "Rigoletto" ist auf der Seebühne angekommen. Das schaurig schöne Meisterwerk ist wie prädestiniert für die Kulisse am Bodensee, umso mehr freut sich Intendantin Elisabeth Sobotka, das Werk nun endlich in Bregenz verwirklichen zu können. Verantwortlich für die Inszenierung zeichnet der Münchner Regisseur Philipp Stölzl, der die Figur des Rigoletto als Hofnarr des Herzogs von Mantua in Form eines überdimensionalen Clownkopfs von der Renaissance ins Jetzt transferiert, und die Handlung im rauschenden Ambiente der Zirkuswelt ansiedelt. Im Festspielhaus steht mit Jules Massenets Oper "Don Quichotte" eine weitere Premiere auf dem Spielplan. Die französische Regisseurin Mariame Clément inszeniert die zwiespältige Figur des Visionärs, der sich im Geist seine eigene Welt erschafft nicht in einer linearen Erzählstruktur, sondern in fünf kleinen Episoden. Die musikalische Leitung der Hausoper übernimmt in diesem Jahr der aus Israel gebürtige Dirigent Daniel Cohen - seines Zeichens Generalmusikdirektor des Staatstheaters Darmstadt - der, ebenso wie Mariame Clément, mit "Don Quichotte" sein Debüt in Bregenz feiert. Auf der Werkstattbühne findet heuer die österreichische Erstaufführung von Bernhard Langs Oper "Der Reigen" statt, und auch das Konzertprogramm bietet Abwechslungsreiches - vom Orchester bis zur Musikbanda Franui.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Dort. Geografie der Unruhe" von Petra Nagenkögel. Gestaltung: Karin Buttenhauser Mit den Mitteln der Poesie verdichtet Petra Nagenkögel Eindrücke und Erlebnisse, die sie auf mehreren Reisen nach Argentinien gesammelt hat. Abseits der Touristenströme schildert die Autorin ein intensives und einnehmendes Land, in dem man leicht die Kontrolle verlieren kann. Die reflektierte "Reiseleitung" der Autorin schöpft aus der Poesie, sodass die "Geografie der Unruhe" auch als "Essay-Roman" zu lesen ist. Petra Nagenkögel wurde 1968 in Linz geboren und kam zum Studium nach Salzburg, wo sie als Autorin und Literaturvermittlerin lebt. 2002 erschien ihr erster Roman "Dahinter der Osten"; 2012 erschien "da die bäume, die sprache, ein schaf".


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Rainer Elstner. Das Streichquartett Toumanian Mek spielt Musik aus seiner armenischen Heimat. Im Rahmen von: Auf zum Mond! - Eine Kulturreise ins All: Der Mond bei Olivier Messiaen: "Autre est l'éclat de la lune, autre est l'éclat du" (Aus: Saint Francois, Ausschnitte aus der Gesamteinspielung) Das 2016 gegründete Ensemble Toumanian Mek möchte die im Westen wenig gespielte Musik Armeniens bekannt machen. Seine CD "Music from Armenia" stellt Werke von Komitas, Sayat-Nova, Gusan Sheram, Ruben Altunyan und Aram Khachaturian ins Rampenlicht. Das Streichquartett spielt die emotionsgeladenen Stücke mit hörbarem Sendungsbewusstsein. Als Gast ist der charismatische Sänger Dan Gharibian zu hören. Eine Entdeckung.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Brass'n'Beats mit Herz in Afrika aus Israel und Frankreich. Gestaltung: Michael Neuhauser. Unter den Highlights des für seine visionären Entdeckungen renommierten Festivals "Trans Musicales" im bretonischen Rennes fanden sich im Jahr 2017 auch zwei Acts, die beide auf kräftige Beats und Bläsersounds setzen und mit ihrem musikalischen Herzen in Afrika verankert sind. Bei Gili Yalo gilt das nicht nur metaphorisch, sondern wörtlich: er musste als Kleinkind mit seiner Familie aus Äthiopien fliehen und lebt seither in Israel. Als Musiker hat er neben Englisch auch seine Muttersprache Amharisch aufgegriffen und baut stilistisch auf dem großen Erbe des Ethio-Jazz auf, den er in jugendlicher Manier mit coolem R B verschmelzen lässt. Die französische Band Dynamic Blockbuster wiederum steht stark in der Tradition der New Yorker Formation Mandrill und von deren in viele Richtungen erweitertem Funk der 1970er-Jahre. Die fünf versierten Musiker geben dabei nicht nur dem Blech die Ehre, sondern bedienen daneben auch noch allerlei sonstiger Gerätschaften, die ihren kräftigen Bläserfunk in die Gegenwart rücken. In beiden Fällen gilt: Musik mit nicht verhandelbaren Tanz-Impulsen, die auf der Bühne und im Live-Genuss ihre beste Entfaltungsmöglichkeit findet.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Ofenfrisch und krachend knusprig Porträt eines französischen Brotklassikers Baguette ist der Inbegriff von französischem Brot, und das obwohl ein Wiener eine wichtige Rolle in seiner Geschichte spielt. In den letzten Jahrzehnten wurde dem Baguette in den österreichischen Backstuben wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch ambitionierte Bäcker in großen und kleinen Betrieben rücken es nun wieder in den Mittelpunkt. "Echtes" Baguette darf nicht mehr enthalten als Weizenmehl, Germ und etwas Salz. Damit die charakteristische großporige Struktur und die krachende Kruste entstehen, braucht es außerdem viel Zeit - und handwerkliche Expertise. Gestaltung: Jana Wiese


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. La Strada - Internationales Straßenkunstfestival 2. Somertheaterwerkstatt im Tao 3. Sommerworkshops im Arnulf Rainer Museum 1. Von kommendem Freitag den 26. Juli bis Samstag den 3. August geht an verschiedensten Orten und Plätzen in Graz, das internationale Straßenkunstfestival La Strada über die Bühne. Geboten werden auch zahlreiche Aufführungen für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen. So heißt es für ab 7-jährige am Dienstag den 30. und Mittwoch den 31. Juli, ab jeweils 17 Uhr im Theater next Liberty "How is your bird?" In dieser bunten Musikproduktion präsentiert das Ensemble Studio Dan, kindgerecht, das Enfant terrible der Musikwelt - Frank Zappa. Musikalisch nachgezeichnet wird das Leben des Außenseiters Frank Zappa. Die Geschichte macht Mut sich für das Ungewöhnliche zu begeistern, sie ist ein Ansporn für Fantasie, beinhaltet einen Schuss Verrücktheit und hat viel, viel Humor. 2. Für schauspielbegeisterte 8 bis 14-jährige bietet das Tao, das Theater am Ortweinplatz in Graz eine Sommertheaterwerkstatt für Anfänger und Fortgeschrittene. "Eine Woche lang spielen, proben und erfinden wir in Kleingruppen eine Abschlussperformance, bei der du im Rampenlicht stehst! Dabei lernst du das Geschehen auf und hinter der Bühne kennen und erforschst die Arbeit von Regie, Dramaturgie, Bühnenbild und Technik!" Die Sommerwerkstatt im Tao, im Theater am Ortweinplatz, findet von 26. bis 30. August statt, und das täglich von 9 bis 15 Uhr. Am Freitag, dem Tag der Abschlusspräsentation, endet die Sommerwerkstatt um 14 Uhr. 3. Gleich zwei Sommerworkshopwochen bietet das Arnulf Rainer Museum in Baden. Unter dem Titel "Mozart, Klang und Ornament: Komm mit in den Orient" erarbeiten ab 10-jährige eine Musiktheaterproduktion nach der Oper "Die Entführung aus dem Serail" von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Workshopwoche beginnt am Montag den 5. August und endet mit der Abschlusspräsentation am Freitag den 9. August in der Sommerarena. Die Workshopdauer ist von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr 30 bis 16 Uhr sowie am Freitag bis 13 Uhr. Die 2. Workshopwoche steht unter dem Motto "Pinsel, Strich und Tralala: Sag zum Vogelhändler Jaa" und findet von Montag den 26. bis Freitag den 30. August statt.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Ich sah ein gleißendes Licht und erblindete für Stunden!" - Andreas Obrecht im Gespräch mit Krassimira Dimova, Heilerin (Erstausstrahlung am 25. Oktober 2018) Es war im Jahr 1989 als Krassimira Dimova, damals im noch kommunistischen Bulgarien, Journalistin und Professorin für Deutsch und Literatur, etwas widerfuhr, das ihr ganzes Leben radikal veränderte und was sie sich bis heute nicht erklären kann. An einem ganz normalen Tag - Krassimira Dimova war 40 Jahre alt - hatte sie plötzlich das Gefühl, von einem Stromschlag getroffen worden zu sein. Sie sah sich in gleißendes Licht getaucht, brach zusammen und erblindete für viele Stunden. Die Ärzte konnten nur feststellen, dass eine ungewöhnliche Hitze von ihrem Körper ausging. Sie selbst fand heraus, dass diese Hitze schmerzlindernd und heilsam auf andere Menschen wirkte. Die heilende Wirkung ihrer Hände blieb. Sie übersiedelte nach Kärnten und arbeitete in Kooperation mit der Schulmedizin bis 2017 als Handauflegerin. Dabei ging es ihr - wie sie im Gespräch mit Andreas Obrecht erzählt - niemals darum, Heilung zu versprechen, sondern darum, Menschen in Not und in Schmerzen zu begleiten und ihnen den persönlichen Umgang mit chronischen Krankheiten zu erleichtern. In ihrem 2018 erschienenen Buch "Schneeglöckchenportraits" erzählt sie von berührenden Begegnungen und Erfahrungen mit schwerkranken Krebspatienten. Heute widmet Krassimira Dimova ihre Kraft und ihre Zeit verarmten bulgarischen Dörfern und realisiert dort ihr Projekt "Du bist nicht allein", für das sie mehrfach ausgezeichnet worden ist.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Freiwillige und erzwungene Wanderungen aus und nach Europa. Mit Josef Ehmer, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels Migration ist ein Phänomen, das es in der Geschichte schon immer gab. Die Ursachen, warum Menschen ihren Wohnort verlagern, sind vielfältig: von der Arbeitsmigration über freiwillige Aus- und Einwanderung bis hin zu den zahlreichen Zwangsmigrationen in Form von Flucht, Vertreibung oder Massendeportation - sei es auf Grund von Kriegen oder von religiöser, politischer oder rassistischer Verfolgung. In dieser Sendereihe wird die wechselhafte Migrationsgeschichte Europas vom Ende des Mittelalters bis heute nachgezeichnet, wobei der Wandel vom Auswanderungs- zum Einwanderungskontinent deutlich wird. Die neuere historische Migrationsforschung zeigt auch auf, dass Migrationen im vormodernen und vorindustriellen Europa lange Zeit völlig unterschätzt wurden, während auf der anderen Seite Migrationen in unserer Gegenwart meistens überschätzt werden. Wir modernen Europäer/innen unternehmen zwar Fernreisen und pendeln für den Job über weite Distanzen, doch nimmt man als Maßstab für Migration die dauerhafte Verlagerung des Lebensmittelpunkts, werden wir zunehmend sesshaft.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Margret Hamilton und Don Eyles So glatt wie in der Erinnerung verlief die Mondlandung von Apollo 11 gar nicht. Nur wenige Kilometer über der Mondoberfläche zeigte der Bordcomputer des Landers den Fehler 1202 an - der Code für ein massives Problem. Ein Radar, das die Distanz zur Oberfläche des Erdtrabanten messen sollte, zog so viel Rechenleistung vom Computer ab, dass er nicht mehr richtig funktionierte. Aber die Programmierer hatten so viele Sicherheitssysteme eingebaut, dass sich der Mondlander mit Hilfe des Piloten Buzz Aldrin und des Commanders Neil Armstrong noch immer fliegen ließ. Das Mastermind hinter dem letzten Stück Wegs zum Mond war ein damals gerade einmal 25 Jahre alter Programmierer namens Don Eyles. Sein Programm für die Landephase und die verschiedenen Stufen des Abbremsens füllte einen 20 Zentimeter dicken Packen Endlospapier. Teile davon waren nie bei einer Mission erprobt worden. Zwei Jahre später rettete Eyles die Apollo 14 Mission, was ihm einen Artikel im Rolling Stone-Magazin einbrachte. Die Mondlandung war aber, anders als es scheinen mag, keine reine Männersache, obwohl es letztendlich ein Mann war, der seine Füße als erstes in den Mondstaub drückte und ihm sehr viele Männer in weißen Hemden und schwarzen Anzügen im Kennedy Space Center dabei zuschauten. Die Software für das Steuerungs- und Navigationssystem der Apollo 11-Mission schrieb eine Frau, die IT-Spezialistin Margret Hamilton. Nebenbei hat sie ein Grundprinzip moderner Rechner erfunden, nämlich Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Außerdem prägte sie den Begriff software engineering. Im Gespräch mit Franz Zeller erinnert sich Don Eyles an seine Mitarbeit an den Apollo-Missionen, und Anna Masoner porträtiert die IT-Pionierin Margret Hamilton. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Duncan Ward; Andrii Pavlov, Violine. Franz Schubert: Symphonie h-Moll D 759, "Unvollendete" * Gerd Kühr: Movimenti für Violine und Orchester * Boris Lyatoshinsky: Symphonie Nr. 3 b-Moll op. 50 (aufgenommen am 29. Mai im ORF RadioKulturhaus Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Ursula Strubinsky. Das Jahr 2019 steht unter dem Zeichen des kulturellen Austauschs zwischen Nachbarn: zwischen der Ukraine und Österreich. Passend zum mehrjährigen Ö1 Schwerpunkt "Nebenan" und unterstützt durch die Regierungen beider Länder soll in diesem Jahr der kulturelle und wissenschaftliche Dialog zwischen Österreich und der Ukraine intensiviert werden. Nachbarn und Europäer begegnen sich, vertiefen ihre Bekanntschaft, inspirieren sich gegenseitig - und pflegen auf diese Weise den Erhalt eines geeinten und friedlichen Europa. Und sie hören gemeinsam Musik! Das Ukrainische Institut, von dem die Planung dieses Themenjahres ausgeht, hat für den 29. Mai 2019 im ORF RadioKulturhaus ein Konzert initiiert, das gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien entstanden ist und von dem britischen Dirigenten Duncan Ward geleitet wird. Auf dem Programm stehen Werke ukrainischer und österreichischer Komponisten aus drei Epochen. Die "Unvollendete" - Schuberts Siebte Symphonie - markiert den Übergang von der Klassik zur Romantik und unterstreicht auch in der neuen Epoche die Bedeutung der Symphonie als zentraler musikalischer Gattung. Besonders spannend, zumindest für das österreichische Publikum, dürfte die Dritte Symphonie von Borys Lyatoshynsky werden, entstanden kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Lyatoshynsky gehört zu den Gründungsvätern der modernen ukrainischen Musik, seine Werke sorgen durch mehrere CD-Veröffentlichungen erst seit einigen Jahren international für Aufsehen. "Movimenti" schließlich, das zarte, traumumwobene Violinkonzert des österreichischen Komponisten Gerd Kühr, wird von dem ukrainischen Violinsolisten Andrii Pavlov gespielt, der für seine Aufführungen zeitgenössischer Musik gerühmt wird. Das Ukrainische Institut ist eine neu gegründete Institution, die die ukrainische Kultur weltweit fördert und die kulturellen Beziehungen zwischen der Ukraine und anderen Staaten stärkt. (Christoph Becher, Intendant des RSO Wien)


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

40 Jahre Konfrontationen Nickelsdorf. Gestaltung: Nina Polaschegg Vor 40 Jahren - oder sollte man besser sagen - seit 40 Jahren erfüllt(e) sich der Nickelsdorfer Gastwirt Hans Falb einen Traum. Er fing an, im Keller und Gastgarten seines Gasthauses Konzerte und auch ein jährliches Festival für freien Jazz und improvisierte Musik zu veranstalten. Wien, wo liegt denn das? So fragte einmal vor Jahrzehnten ein Musiker aus irgendwo in der Welt und wusste bescheid als er die Antwort bekam: Na, in der Nähe von Nickelsdorf. ... Autobahnbau und Mauerfall, Veränderungen der Finanzierung: Die Konfrontationen sind durch Höhen und Tiefen gegangen und sind immer noch lebendig wie eh und je. Anlässlich des Jubiläums widmet "Zeit-Ton" dem Festival einen Rückblick und sprach mit Kuratoren und Mitgliedern des Teams um Hans Falb.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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