Jetzt läuft auf Ö1:

Radiokolleg - Aufeinander einlassen

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Vater sein nach dem Patriarchat". Rainer Bucher, katholischer Theologe, macht sich Gedanken über die Vaterrolle heute. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Seit 33 Jahren bin ich Vater. Wie alles Wichtige kommt das über einen, geht nicht mehr so schnell vorbei und es bleibt einem erst einmal nichts anderes übrig, als sein Bestes zu geben", beginnt der Grazer Pastoraltheologe Rainer Bucher seine "Gedanken für den Tag". Irgendwann habe er sich dann Gedanken darüber gemacht, was das eigentlich bedeutet: Vater sein. Und kam sehr schnell zu der Erkenntnis: Mit dem Patriarchat ist es vorbei. Das Patriarchat herrsche dort, wo der Mann für sich zwei Positionen beansprucht: die des überlegenen Geschlechts und die des geschlechtsneutralen Menschen, meint Bucher. "Der Mann ist da Schiedsrichter und Spieler zugleich, er bestimmt als Mensch das Spiel und gewinnt es als Mann dann natürlich. Das hat lange funktioniert, funktioniert aber heute nicht mehr wirklich. Zumindest in unserer Familie nicht und in den meisten anderen wohl auch nicht." Und Bucher hat sich auf die Suche gemacht, was es bedeutet, vor diesem Hintergrund Vater zu sein, wenn alte Rollenmuster nicht mehr quasi selbstverständlich weitertradiert werden, sondern, wollen sie weiterbestehen, neu entworfen, neu ausgehandelt, und bedacht werden müssen.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Helmut Jasbar


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Blätterrauschen, Farbenpracht und weiches Moos. Andrea Rinnhofer ist Biologin und Waldpädagogin. Mit ihren fünf Sinnen erkundet sie ein Waldstück bei Mürzzuschlag. Teil 4: Das Schmecken Gestaltung: Jakob Fessler Der Lebensraum Wald lässt sich für den Menschen auf vielfältige Weise erfahren. "Es ist für uns persönlich ein tolles Erlebnis, wenn wir in den Wald gehen, ruhig werden und uns entspannen können. Aber der Wald sollte mehr sein als nur eine Kulisse", ist die Biologin, Wald- und Kräuterpädagogin Andrea Rinnhofer überzeugt. Eine wichtige Rolle spielen dabei die menschlichen Sinne. Durch das unmittelbare Erfahren werden Waldbesucherinnen und -besuchern Zusammenhänge bewusst. Durch den Sehsinn lässt sich die Farbenpracht des Waldes erleben. Je nach Jahreszeit dominieren braune Stämme und Äste, grüne Blätter oder bunte Blüten das Bild. Im Wald herrscht oftmals eine eigene Form der Stille. Vögel, Wildtiere und Insekten sind ebenso zu hören wie das Rauschen der Blätter im Wind. Wer bei einem Waldspaziergang die Augen schließt, die Schuhe auszieht und sich auf den eigenen Tastsinn konzentriert, kann eine besonders intensive Erfahrung machen. So lassen sich die feuchte Waldluft auf der Haut wahrnehmen, das weiche Moos unter den Zehen erfahren und Pflanzenteile in der Hand ertasten. Früchte, Kräuter und Pilze machen den Wald auch über das Schmecken erfahrbar. Einige wildwachsende Früchte wie zum Beispiel Erdbeeren sind im Vergleich zu gezüchteten Früchten zwar kleiner, aber dafür intensiver im Geschmack. Wer im Wald Essbares sucht, sollte sich jedoch auskennen, um gefährliche Verwechslungen mit giftigen Pflanzen zu vermeiden. Darüber hinaus lässt sich der Wald über Gerüche wahrnehmen. Blüten und Früchte spielen dabei ebenso eine Rolle wie Baumharz, verrottende Blätter oder Wildtierkot.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Aufeinander einlassen

Intersubjektivität statt Egozentrik (4). Gestaltung: Hans Groiss. Sind wir alle auf unsichtbare Weise verbunden und spüren wir unsere Mitmenschen? Wenn dem so ist: Haben wir verlernt diese Informationen zu decodieren und ihre versteckten Botschaften zu verstehen? Welche Entscheidungen treffen wir wirklich selbst in einer hypermediatisierten Welt, wo Informationen ohne Bild, ohne Ton, ohne Gestik oder Mimik hereinprasseln? Was kommt wirklich von uns selbst und warum haben viele das Gefühl zu verschwinden? "To see a World in a Grain of Sand" - wenn sich die Welt in einem einzigen Sandkorn wiederspiegelt, sei es umso wichtiger, formulierte der englische Dichter Wilhelm Blake, Verantwortung im Kleinen, wie im Großen zu übernehmen. Georg Wilhelm Friedrich Hegel schreibt in seiner Phänomenologie des Geistes "Das Selbstbewusstsein erreicht seine Befriedigung nur in einem anderen Selbstbewusstsein" - wir alle brauchen ein Gegenüber: Um ein "ich" formulieren zu können, braucht es ein "du". Die intersubjektive Interaktion mit anderen ist eine Grundbedingung für die Entwicklung eines "selbst". Intersubjektivität beschreibt die Bezogenheit zwischen Menschen und deren Prozesse. Der imaginäre Zwischenraum zwischen Beteiligten gestaltet ein intersubjektives Feld. In der Psychoanalyse bedeutet dies, das die Hierarchie zwischen Behandelnden und Behandelter abgebaut wird - nicht mehr der nickende Bartträger auf dem Ohrensessel und die oder der liegende hysterische Kranke, sondern Kommunikation auf Augenhöhe. Auch die Emotionen, Erlebnisse und Erfahrungen der Therapeutinnen und Therapeuten wirken in die Behandlung. Aber kann diese "intersubjektive Wende" in der Psychologie gesamtgesellschaftliche Relevanz haben und wie könnte sie "vergesellschaftet" werden? Es gibt gute Gründe, warum wir zum Beispiel erste Hilfe leisten, obwohl wir die Betroffenen nicht kennen und dennoch sozial interagieren. Für unser Zusammenleben haben wir Regelwerke und Ordnungen geschaffen, wie etwa die Straßenverkehrsordnung - aber was passiert, wenn wir diese entkoppeln in einer gesamtgesellschaftlichen Begegnungszone? Es hat noch keinen Staat gegeben, in dem Bürgerinnen und Bürger freiwillig Steuern bezahlt hätten - aber warum eigentlich nicht? Wie ist das Verhältnis zwischen ich und den anderen überhaupt und wie stecken wir uns gegenseitig an? Welchen Stellenwert haben die sogenannten Spiegelneuronen und wichtige Erkenntnisse der Kognitionswissenschaften? Was bedeutet Intersubjektivität in der Philosophie und ist sie eine mögliche Ressource?


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Datenpunkte im Informationszeitaler

1934, 1951, 1986, 1994 (4). Gestaltung: Julia Gindl, Sarah Kriesche *1994: Quantencomputer* Die Zahl 15 erhält man, wenn man die Zahl drei mit der Zahl fünf multipliziert. Diese unscheinbare Rechnung stellt einen Meilenstein für Quantencomputer dar. 1994 veröffentlichte der amerikanische Mathematiker und Informatiker Peter Shor den gleichnamigen Shor-Algorithmus. Der Mittel der Quanteninformatik benutzt. Physikalisch betrachtet reicht die Entstehungsgeschichte bis zum Urknall zurück: Die Welt als riesiger Quantencomputer, die Raum, Zeit, Materie und schließlich auch den Menschen erschafft - Aufbauend auf diesen Überlegungen stellte der Ingenieur Konrad Zuse, der den weltweit ersten funktionsfähigen Computer gebaut hatte, im Jahr 1967 die These vom "rechnenden Raum" auf. Die Erwartungen an Quantencomputer sind entsprechend hoch. Sie könnten in Windeseile neue Arzneimittel entwickeln, gängige Verschlüsselungsverfahren aushebeln, vielleicht sogar menschliche Gedanken lesen. Dass es dann auch ein "Quanteninternet" geben soll, liegt quasi auf der Hand.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Musikkritik kritisch betrachtet

Ihr Nutzen und ihre Macht (4). Gestaltung: Andreas Maurer. Leidenschaft und Liebe sind Voraussetzungen für den Job, geliebt werden sie aber selten. Oft erzeugen sie bei Künstler/innen, Agent/innen oder Streamingdiensten eher Ärger. Denn während Musikkritiker/innen den einen in den Himmel loben, werden andere mit wenigen Worten auf den Boden geholt. Doch wozu eigentlich? Für die Leserquote einer Zeitung wäre ein Klatschbericht über einen Hollywoodstar gewinnbringender. Zudem kann heute jeder mit einem Internetzugang selbst zum Kritiker und Influencer werden, ohne Zeilenbeschränkung und Zensur des Chefredakteurs. Selbst Downloadstatistiken verraten der Masse oft mehr über Können und Nicht-Können eines Künstlers bzw. einer Künstlerin als die Meinung eines einzelnen Kritikers. Dabei war das ursprüngliche Ziel der Musikkritik dem Bürgertum der Aufklärung objektive Maßstäbe zur Beurteilung der ständig neuen Musikwerke zu schaffen. Der Kritiker hatte festzustellen, ob Form und vorherrschende kompositorische Rahmenbedingungen erfüllt wurden oder nicht. Und heute? Spätestens seit der Moderne hat sich die Musikwelt weit von allgemein gültigen Normen entfernt; viele Werke, egal ob Pop oder Klassik, stehen singulär für sich und entziehen sich jeglichem Vergleich und damit einer objektiven Beurteilung. Dem Beruf des Musikkritikers droht damit nicht nur der Machtverlust, sondern das Aussterben. Doch was muss eine gute Kritik heute überhaupt "können"? Wer ist ihr Publikum? Andreas Maurer über die Musikkritik im Wandel der Zeit, ihre Sprache und ihren Nutzen damals, heute und morgen.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Mirjam Jessa. Allerhand Getier und der liebe Gott. Die Wunderhorn-Symphonien Gustav Mahlers So bigotte wie ignorante Fische, ein Kuckuck, der letal gegen eine Weide kracht, naive Frömmigkeit, ein böhmisches Wiegenlied - was Gustav Mahler an Liedern in seine Auferstehungssymphonie und seine 3. Symphonie packt, ist so frappierend wie faszinierend. Wer die Lieder und ihre Texte kennt, kann die Symphonien ungleich besser rezipieren, zumal Mahler sie nur selten singen lässt wie das "Urlicht" in der 2. oder "Es sungen drei Engel" in der 3. Symphonie, meist sind sie ausschließlich instrumental verarbeitet. Es lohnt daher, den vielen Bezügen zwischen Mahlers Liedern, Volkslied-Zitaten und seinen Symphonien nachzugehen. Nicht zuletzt, weil die Lieder - folgen wir dem Mahler-Dirigenten und -Vertrauten Willem Mengelberg - den Kern der Mahlerschen Musik, ihre Materie bilden. Wobei sich Mengelberg explizit auf das Volkslied bezog. Volksliedtexte aus Clemens Brentanos und Achim von Arnims Sammlung "Des Knaben Wunderhorn" transformierte Mahler zu Kunstliedern.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Die Flasche". Von Orhan Duru. Aus dem Türkischen von Angelika Gillitz-Acar und Angelika Hoch. Es liest Markus Kofler. Gestaltung: Friederike Raderer Ismail Usta war ein alter Fischer, aber keiner von der Sorte, wie ihn Hemingway beschreibt. Man konnte ihn täglich bedächtigen Schrittes am Kai entlanggehen sehen, aber er strahlte weder Ehrgeiz noch Leidenschaft aus. Irgendetwas in ihm schien erloschen zu sein. Tag für Tag saß er auf der Mole und sah den Wellen zu. Die Wellen alleine wurden bedeutsam für ihn, er spürte ihnen nach und versank in der Betrachtung ihrer Persönlichkeit. Eines Tages tauchte er in der ehemaligen Karawanserei auf, in der eine klare Flüssigkeit schwappte. Niemand erkannte, dass sich nun eine Katastrophe über ihren Köpfen zusammenbraute.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Marie-Theres Himmler.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. "Österreichs Generalmusikdirektor": Karl Böhm (zur 125. Wiederkehr des Geburtstags). Warntafeln werden montiert, die Biografie des ehemaligen "österreichischen Generalmusikdirektors" ist kompromittiert. Gilt die Warnung auch bereits für die vielen Tondokumente unter der Leitung von Karl Böhm? Das Gegenteil ist der Fall. Speziell im diskophilen englischsprachigen Raum werden diverse klingende Böhm-"Wiederentdeckungen" ohne Harm und Häme in Empfang genommen, stets mit Staunen darüber, dass dieser scheinbar so uncharismatische Mann am Dirigentenpult bis ins höchste Alter für eine Mischung aus Werkeinsicht, Energie und Luzidität sorgte, bei der das Wort "beispielhaft" in der Luft liegt. Am ehesten mag Karl Böhms (damals besonders gefeierte!) Mozart-Exegese verblasst sein, "seinem" Richard Strauss hingegen war er der idealst mögliche Kapellmeister, "sein" Wagner war aufs Höchste "modern", dabei von emotionalem Tiefgang. Nicht weggepackt, sondern immer wieder hervorgeholt gehören die herausragendsten Dokumente von Karl Böhms Wirken, für eine Gegenprobe: Knicken wir womöglich schon ein vor der "Interpretitis"? "Können" wir noch mit einem Dirigenten, der nicht sich, sondern die Musik in Szene setzte?


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Durch Gänge, Schächte und Schlote. Vom Hobby der Höhlenforschung 2.500 Höhlenforscherinnen und Höhlenforscher sind österreichweit in ihrer Freizeit unterwegs. In Ganzkörper-Overalls, mit Helm, Stirnlampe und Kletterausrüstung sind sie auf der Suche nach unentdeckten Gängen, Schächten und Schloten. Jeder Meter Neuland wird mit Lasergeräten vermessen und in einem österreichweiten Kataster veröffentlicht. Die so entstehenden Höhlenkarten dienen der Wissenschaft als Grundlage für ihre Forschung. Fragen nach Erdbebenwahrscheinlichkeit, der Entstehung von Landschaftsformen oder der Reinheit von Grundwasser werden in Höhlen beantwortet. Auch wenn jährlich dutzende unerforschte Höhlen-Meter vermessen werden, gehen Wissenschaftler davon aus, dass in Österreich mehr als die Hälfte der begehbaren Gänge noch nicht entdeckt ist. Gestaltung: Jonathan Scheucher Die Dinge des Lebens: Die Spritzpistole Gestaltung: Lea Heurteur


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Ein waschechtes Gewitter Sommer ist Gewitterzeit, das weiß Rudi aus eigener Erfahrung. Oder hat schon mal jemand ein Gewitter im Winter erlebt? Warum es nur im Sommer blitzt und donnert, und warum Rudi nicht unter Bäumen Schutz suchen soll, erfährt er vom Meteorologen Clemens Mad. Gestaltung Barbara Zeithammer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Medizin und Gesundheit


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16.39 Uhr

 

 

Die Ö1 Kinderuni

Das Elektroauto als Fahrzeug der Zukunft Gestaltung: Sabine Nikolay Zuerst waren es die Tiere, die Mensch und Material transportierten. Dann folgten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Holz, Gas, Diesel und Benzin dienen seit mehr als 100 Jahren als Treibstoffe. Die Leistung und das Aussehen der Fahrzeuge haben sich enorm verändert. Auch die Straßen haben sich an die schnelleren Zeiten angepasst. Eines aber blieb: trotz technischer Verbesserungen ist das Produkt der Verbrennungsmotoren immer noch Abluft. Ist ihr Ende in Anbetracht der steigenden Emissionswerte absehbar? Steht das elektrische Mobilitätszeitalter wirklich vor der Tür? Was braucht es, um mit Strom unterwegs zu sein? - Über Energiesysteme und über den elektrischen Antrieb im Speziellen unterhalten sich die Ö1 Kinderunireporter/innen mit Wolfgang Gawlik von der Technischen Universität Wien.


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16.54 Uhr

 

 

Der Himmel voller Götter

Der unbekannte Gott wird erstmals in der Apostelgeschichte des Neuen Testaments genannt, der christliche Missionar Paulus, ein gebürtiger Jude mit römischem Bürgerrecht und Zeitgenosse des Jesus von Nazareth, entdeckt bei seinem Aufenthalt in Athen einen Altar mit der Aufschrift: Einem unbekannten Gott. Nach der Reise in unterschiedliche Götterwelten und durch die Zeiten - stellt sich die Frage: Haben Menschen das Bedürfnis, sich Gottheiten oder einer höheren Macht zuzuwenden? "Nachdem Götter, Göttinnen und göttliche Mächte untrennbar mit Religion verbunden sind, kann man die fundamentalere Frage stellen: Sind Menschen von Grund auf religiös? Wenn man Religion definiert als Suche nach Orientierung und Sinn, nach Transzendenz der Alltagswirklichkeit, dann steckt im Begriff der Transzendenz immer die Frage nach göttlicher Macht. Menschen sind soziale Wesen und daher gibt es, meiner Meinung nach, ein starkes Bedürfnis die Sehnsucht oder Erfahrung einer transzendentalen Kraft zu personifizieren. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass ein großer Prozentsatz von Menschen in der modernen Gesellschaft dieses Bedürfnis nicht verspüren, " sagt die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft, Birgit Heller. Andrea Eckert und Florian Teichtmeister werden die Sendereihe mit ihren Stimmen bereichern, Wissenschafter/innen von der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft stellen ihre Expertise zur Verfügung. Ende August werden alle 28 Folgen als Doppel-CD erscheinen.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Wie das NS-Regime die Bevölkerung auf den Weltkrieg einstimmte. Mit Fritz Hausjell, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Universität Wien. Gestaltung: Robert Weichinger Vor 80 Jahren, am 1.9.1939, begann mit dem Angriff der deutschen Wehrmacht auf Polen der 2. Weltkrieg. Das Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der Universität Wien und Ö1 nehmen dieses Ereignis zum Anlass, die Rolle der Medien als Agitations-, Aufhetzungs-, und Verleumdungsorgane der Nationalsozialisten zu beleuchten. Bereits während der Weimarer Republik bauten die Nazis einen Propagandaapparat zur Machtübernahme auf. Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Jänner 1933 steigerten sich die medialen Aktivitäten der NSDAP. In der Zeit der NS-Herrschaft diente eine massiv eingesetzte Propaganda in den mittlerweile gleichgeschalteten Medien dem Machterhalt, und sie war das wichtigste gesellschaftliche Instrument zur politischen Indoktrinierung der Bevölkerung. Joseph Goebbels' Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, im März 1933 eingerichtet, war für die inhaltliche Lenkung sämtlicher Medien zuständig. Die Bevölkerung sollte von da an sukzessive auf den Krieg vorbereitet werden. In dieser Reihe geht es um die psychologische Vorbereitung zum Weltkrieg mittels dirigierter Medien, darum, wie die Bevölkerung darauf reagiert hat und wie die publizistische Gegenwehr der NS-Gegner ausgesehen hat.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Der schwierige Alltag im Iran; Gestaltung: Karin Senz Der Alltag im Iran ist schwierig, und durch die Sanktionen und den Druck der USA im letzten Jahr ist vieles noch schwieriger geworden. Gut ausgebildete Menschen müssen mit Putzjobs ihre Familien durchbringen, manche versuchen auszuwandern. Berufliche Perspektiven fehlen. Auch Künstlerinnen und Künstlern machen rigide staatliche Vorschriften das Leben schwer. Bei sehr vielen ist das Geld knapp, und die Versorgungslage verschlechtert sich. Viele Iranerinnen und Iraner zieht es ins Ausland, nach Europa, nach Kanada oder auch in die verhassten USA.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Luftverschmutzung in Bangladesch Von Benjamin Breitegger Erst im Mai 2018 klagte die EU-Kommission Deutschland wegen zu hoher Grenzwerte für die Luftqualität. Besonders betroffen von dreckiger Luft ist aber der globale Süden: "Die Ärmsten und am stärksten marginalisierten Menschen tragen die Hauptlast", sagt Tedros Adhanom Ghebreyesus, Direktor der Weltgesundheitsorganisation. Die Folge von Luftverschmutzung sind unter anderem Herz- und Lungenerkrankungen, an denen laut Schätzungen frühzeitig rund sieben Millionen Menschen jährlich sterben. Die schlimmsten Zustände gibt es in urbanen Gebieten und bis 2030 werden zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. Eine dieser stetig wachsenden Metropolen ist Dhaka. In der Hauptstadt von Bangladesch werden Luft-Grenzwerte oft um mehr als das Zehnfache überschritten. Was sind die Ursachen? Und was wird gegen das Gesundheitsrisiko Luftverschmutzung gemacht?


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19.30 Uhr

 

 

Schubertiade Schwarzenberg 2019

Marc-André Hamelin, Klavier. Henri Herz. Variationen über "Non più mesta" aus Rossinis "La Cenerentola" * Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate e-Moll H 281 * Franz Liszt: a) Bénédiction de Dieu dans la solitude; b) Réminiscences de "Norma" (aufgenommen am 25. August im Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg). Präsentation: Stefanie Maderthaner


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21.00 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Im Kampf gegen den Klimawandel können wir unsere Kinder nicht allein lassen!" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Ulrich Kasparick, ehemaliger Pfarrer und Staatssekretär (Erstausstrahlung am 4. April 2019) Ulrich Kasparick wurde 1957 südlich von Berlin geboren, studierte in Jena und Leipzig evangelische Theologie und war 6 Jahre lang Studentenpfarrer in Jena. Als die Wende kam und die DDR quasi über Nacht verschwand, veränderte sich sein Leben radikal. Zunächst arbeitete er in der politischen Bildung, später in der Friedrich-Ebert-Stiftung. Von 1998 bis 2009 sass er für die SPD im Deutschen Bundestag. Schon in der DDR hatte er sich immer wieder mit dem Thema Umweltschutz beschäftigt. Und auch im Bundestag arbeitete er in Kommissionen, die sich mit Nachhaltigkeit und Energieversorgung in Zeiten der Globalisierung beschäftigten. Ein Schlaganfall erforderte einen Ausstieg aus der Politik und eine zweijährige Auszeit. 2011 entschied sich der ehemalige Staatssekretär, wieder Pfarrer zur werden und verließ im gleichen Jahr wegen der Affäre um den fremdenfeindlichen Berliner Senator Thilo Sarrazin die SPD. Seit 2017 ist er in Pension und betreibt die Plattform "Für-unsere-Enkel", eine NGO, die junge Aktivistinnen und Aktivisten im ihrem Kampf gegen den Klimawandel unterstützt. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz spricht Ulrich Kasparick über diese fundamentale Verantwortung seiner Generation. "Wenn wir das nicht schaffen, gehen wir alle unter!"


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

V:NM Festival 2019. Ausgewählte Konzert-Highlights (Teil 3). Gestaltung: Franz Josef Kerstinger Burkhard Stangl, Werner Dafeldecker, Seppo Gründler und Josef Klammer haben vor 21 Jahren das V:NM Festival als künstlerische "Selbsthilfegruppe" gegründet. Weder wurde die experimentelle und elektronische Musik damals in der Öffentlichkeit adäquat wahrgenommen, noch gab es genügend Tonträger. Mit der Gründung des "Vereins zur Förderung und Verbreitung Neuer Musik" (V:NM) hat man das Heft selbst in die Hand genommen, einen Tonträger- und Mitglieder-Katalog veröffentlicht, regelmäßig ein Festival veranstaltet, bei dem sich die Mitglieder des Vereins in immer wieder neuen Konstellationen präsentieren oder sich bei Kooperationen mit Szenen anderer Länder austauschen. Am 31. Mai hat sich Gitarrist Burkhard Stangl den Wunsch erfüllt, gemeinsam mit dem innovativen Klangkünstler Werner Raditschnig ein Set zu gestalten. Saxofonistin Viola Falb und Yedda Lin am Klavier haben den ersten Teil des Abends gestaltet. Schließlich kam auch das Grazer Publikum in den Genuss eines spielfreudigen und kreativen Quintetts, das in Kopenhagen zusammengefunden hat. (Aufgenommen am 31. Mai im forum stadtpark, Graz.)


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Bernhard Eppensteiner Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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