Jetzt läuft auf Ö1:

Intrada - Festivalmagazin

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


0 Wertungen:      Bewerten

06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Aufbruch zum Mond" - Grenzüberschreitungen jenseits der Erdumlaufbahn. Gernot Grömer, Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums, bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und der Rolle Österreichs. - Gestaltung: Alexandra Mantler. 50 Jahre Mondlandung ist eine Reflexion auf die wohl ambitionierteste Reise, die Menschen im 20. Jahrhundert unternommen haben. Sie repräsentiert wie kaum ein anderes Unterfangen unserer Gesellschaft das Streben nach technischer Exzellenz, getrieben von wissenschaftlicher Neugierde, im Spannungsfeld eines Kalten Krieges. Diese Apollo-Missionen symbolisieren ebenso das Abenteuer Raumfahrt, wie auch die Faszination von Grenzüberschreitung auf der Suche nach Wissen. Gernot Grömer ist Analogastronaut und Direktor des Österreichischen Weltraum Forums - er bietet eine Reflexion zur Mondlandung im modernen Umfeld von Raumfahrt in Europa sowie einen Ausblick auf eine zukünftige Mars-Expedition und die Rolle Österreichs.


10 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


0 Wertungen:      Bewerten

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

07.52 Uhr

 

 

Leporello


3 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


0 Wertungen:      Bewerten

08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Martin Gross. Vom Weg in die Musik Wie und auf welchen Wegen lernt man Musik kennen? Wie formt sich das, was einen musikalisch prägt und am Herzen liegt? Mundpropaganda durch befreundete Gewährsleute / stundenlanges Stöbern - früher in Platten- und CD-Läden, heute vielleicht auf youtube und spotify / beglücktes Stolpern über Musiker, die man auf diversen Bühnen hört und natürlich auf Ö1. Der ganz persönliche Weg zur Musik von Martin Gross diesmal in der wöchentlichen Sommerfrische.


9 Wertungen:      Bewerten

08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biologe Gerhard Herndl über die Gezeiten. Teil 3: Fortpflanzung im Mondzyklus Gestaltung: Ilse Huber Herrscht eine hohe Brandung, dann stehen Sonne, Mond und Erde in einer Linie. Es ist entweder Vollmond oder Neumond. In dieser Konstellation ist der Unterschied zwischen Flut und Ebbe am größten. Stehen die drei Himmelskörper jedoch im rechten Winkel zueinander, heben sich die Anziehungskräfte zum Teil wieder auf - die Gezeiten, auch Tidenhub genannt, sind weniger ausgeprägt. Das ist zur Zeit des Halbmonds. Ebbe und Flut kann man zwar am besten an den Küsten beobachten, jedoch gibt es auch im offenen Meer Gezeiten. Die Bewegung und die Temperatur des Wassers sowie der Meeresboden bestimmen das Leben in der Gezeitenzone. Pflanzen und Tiere haben sich an dieses Milieu angepasst und Spezialisten hervorgebracht. Auf Sandstränden überwiegen wurmförmige Organismen, in den Felsen wiederum haben die festsitzenden Lebewesen starke Kalkschalen als Schutz vor der Reibung. Die frei im Wasser schwimmenden und treibenden Lebewesen schützen sich mit einer Schleimschicht - der Mucusschicht - vor den Kräften des Meeres. Der Mond beeinflusst als erdnächstes Gestirn auch die Fortpflanzung von Korallen und Borstenwürmern, die sich während des zweiten Vollmonds im Oktober synchron vermehren. Dass sich auch die Kontinente selbst während der Gezeiten um drei Zentimeter auf und ab bewegen, mag nicht weiter verwundern - ist doch der Mond allgegenwärtig, auch wenn er gerade nicht sichtbar ist.


22 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der Mond und das Internet

Von der Expansion und dem Schrumpfen unserer Welt (3). Gestaltung: Richard Brem, Thomas Mießgang, Wolfgang Ritschl, Mariann Unterluggauer, Ulrike Schmitzer, Astrid Schwarz und Ina Zwerger. *Utopischer Horizont von Weltraum und Cyberspace* Wer zum Mond reisen will, ist vier Stunden unterwegs, er braucht dazu allerdings die Hilfe von Dämonen. "Besonders geeignet für uns sind ausgemergelte alte Weiber, die sich von jeher darauf verstanden, nächtlicherweile auf Böcken, Gabeln und schäbigen Mänteln reitend, unendliche Räume auf der Erde zu durcheilen", schreibt der berühmte Astronom Johannes Kepler 1609 in seiner Schrift "Der Traum". Das ist eine der vielen Visionen, wie man zum Erdtrabanten reisen könnte. Die Science Fiction entwarf ein unglaublich vielfältiges Bild vom Mond und den Raketen, die dorthin gelangen könnten. Die Visionen waren meist von technischen Neuerungen wie dem Heißluftballon oder dem Teleskop inspiriert, immer war die Fiktion der Wissenschaft jedoch weit voraus. In der Science Fiction werden Cyberspace und Weltraum schon lange gemeinsam gedacht - Hologramme, Avatare oder digitalisierte Gehirne reisen in den Büchern schon längst ins Universum. Fragt sich nur, wann die Wirklichkeit nachzieht. Gestaltung: Ulrike Schmitzer *From innerworlds to Outer Space* Der Mond und das Weltall haben seit Jahrhunderten die künstlerische Phantasie und den philosophischen Diskurs beflügelt. Der österreichische Philosoph Günther Anders legte mit "Der Blick vom Mond" 1970 ein Schlüsselwerk vor, in dem er die These aufstellt, dass durch die Raumfahrt der Mensch zum ersten Mal die Chance hat, sich selbst so zu sehen wie zuvor nur in der Reflexion im Spiegel. Der Jazzmusiker Sun Ra baute seine gesamte afrofuturistische Kosmologie auf der Fiktion auf, dass er vom Planeten Saturn stamme. Und die große Ausstellung "Fly me to the Moon", die im Sommer in Salzburg zu sehen ist, zeigt Himmelskarten, romantisierende Gemälde, Propandamaterial zum Space Race aus dem Kalten Krieg und fiktionale Filmszenen von Künstlern aus verschiedenen Jahrhunderten. Ein kleiner Streifzug durch künstlerische und philosophische Appropriationen der Idee von der unendlichen Weite des Weltalls - und wie sie mit unserem irdischen Leben zusammenhängt. Gestaltung: Thomas Miessgang *Wie klingt der Weltraum?* Gibt es überhaupt Klang im Weltraum? Radioastronomische Technologien ermöglichen Künster/innen seit der Jahrtausendwende, in den Weltraum zu lauschen. Über Radioantennen übertrug beispielsweise das neuseeländische Projekt radio.astroNomy von radioqualia die Klänge von Strahlung durch in den Schüsseln montierten Mikrofonen in Netz und Radio im Jahr 2002. In Science Fiction-Filmen bleibt der Weltraum stumm, da es physikalisch unmöglich scheint, dass sich eine Druckwelle im Vakuum fortpflanzen kann. Allerdings herrscht im Weltraum genau genommen kein absolutes Vakuum, wie Physiker wissen. Die Bewegung der vorhandenen Materie kann durch spezielle Techniken in Klang übersetzt werden. - Eine Entdeckungsreise durch mögliche und unmögliche Klangwelten. Gestaltung: Astrid Schwarz


0 Wertungen:      Bewerten

09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefanie Maderthaner. Zum 25. Todestag von Rudolf Firkusny. Antonin Dvorák: Quintett für Klavier und Streichquartett A-Dur op.81 (Rudolf Firkusny, Ridge String Quartet). Der tschechische Pianist Rudolf Firkusny (geb.1912) galt als Wunderkind. Er wurde mit sieben Jahren Leos Janácek vorgestellt und war in der Folge, ab 1919, einer seiner letzten Schüler. Janácek soll über Firkusny gesagt haben: "Ein solches Talent wird nur einmal in hundert Jahren geboren." Seinen ersten großen Auftritt hatte Firkusny als Elfjähriger mit der Tschechischen Philharmonie in Prag; Mozarts "Krönungskonzert" wurde gespielt. Nach einem bewegten Leben, fern von seiner Heimat, kam Firkusny erst 1990 wieder für ein Konzert nach Prag zurück. Vor 25 Jahren, am 19. Juli 1994, ist Rudolf Firkusny in seinem Sommerhaus unweit von New York verstorben, in Brno wurde er bestattet.


0 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Aufzählung von Wundern". Von D?evad Karahasan (Ausschnitt). Aus dem Bosnischen übersetzt von Katharina Wolf-Grießhaber. Es liest Joseph Lorenz. Gestaltung: Gudrun Hamböck. Seine Frau Andja ist tot und Karlo versucht die gemeinsamen Gewohnheiten beizubehalten, um nicht den Verstand zu verlieren. Bilder, Stimmen und Erinnerungen strömen auf ihn ein, vieles davon kommt ihm fremd vor, nie erlebt. Deshalb geht er - obzwar lustlos - zu den alten Kumpanen ins Kaffeehaus und hört sich ihre ewig gleichen Geschichten an, Geschichten, die sich mittlerweile selbst erzählen. Der 1953 in Duvno in der Herzegowina geborene D?evad Karahasan ist Dramaturg und Literaturwissenschafter und gilt als der wichtigste lebende bosnische Autor. Seit den Jugoslawienkriegen lebt er abwechselnd in Sarajevo und Graz. Neben Erzählungen schreibt er Romane, Theaterstücke und Essays. "Ein Haus für die Müden" ist ein Kaleidoskop aus Geschichten kleiner Leute aus Sarajevo und Duvno, die zwar zusammen das Bild der großen Unheilsgeschichte des westlichen Balkans im 20. Jahrhundert ergeben, im Detail aber mit tragischem Witz von der Fantasie als Überlebenskraft erzählen.


12 Wertungen:      Bewerten

11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


7 Wertungen:      Bewerten

11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Helene Breisach. Im Rahmen von "Auf zum Mond! - Eine Kulturreise ins All": Claude Debussy (1862-1918) : Suite bergamasque ("Clair de Lune"). Pascal Roge, Klavier Schifferklavier, Quetschkommode, Maurerklampfe - die zweifelhaften Spitznamen der Ziehharmonika zeugen nicht gerade von einem salonfähigen Image dieses Instruments. Das könnte gerade im Wandel begriffen sein: Nikola Djoric hat vor kurzem Mussorgsky auf der Knopfharmonika eingespielt, in "Des Cis" vorgestellt am 11. Juni. Und in der Schweiz widmet sich eine Akkordeonistin mit Hingabe der Wiener Klassik: Viviane Chassot. Nach Haydn hat sie nun mit der Camerata Bern drei Mozart-Klavierkonzerte eingespielt. An Mozarts Musik schätzt sie "eine Leichtigkeit, die auf Tiefe gründet, sowie unbändiges Singen" - Eigenschaften, die gut zu ihrem Instrument passen, meint Chassot. Bei der Interpretation gehe es ihr nicht darum, das Klavier zu imitieren, sondern die Vorzüge des Akkordeons musikalisch einzubringen. Reizvolle Kontraste ergeben sich zudem durch das Konzertieren mit dem klassischen Kammerorchester. Eine Aufnahme, die an Hörgewohnheiten rüttelt. Außerdem in dieser Sendung: Anlässlich des aktuellen Ö1 Schwerpunkts "Auf zum Mond" träumen wir uns mit Claude Debussy hinauf zum Erdtrabanten.


1 Wertung:      Bewerten

11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


0 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


0 Wertungen:      Bewerten

13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Knussen Chamber Orchestra, Dirigent: Ryan Wigglesworth; Claire Booth, Sopran; Mark Padmore, Tenor. Igor Strawinsky: Septett für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Klavier * Oliver Knussen: Scriabin Settings * Tore Takemitsu: How Slow the Wind * Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485 * Oliver Knussen: O Hototogisu! (aufgenommen am 11. Juni im Snape Maltings, Aldeburgh im Rahmen des "Aldeburgh Festival 2019"). Präsentation: Peter Kislinger. Mit 66 Jahren? Einer der Begründer des Aldeburgh Festivals, der 1976 verstorbene Benjamin Britten, wurde vor 116 Jahren in Lowestoft, unweit des Festivalortes geboren - symbolträchtig am St. Cecilia's Day, dem Tag der Schutzheiligen der Musik. Im Juli 2018 verstarb überraschend der Komponist und Dirigent Oliver Knussen im Alter von 66 Jahren. Für das Konzert am 11. Juni des diesjährigen Aldeburgh Festivals wurde das Knussen Chamber Orchestra zusammengestellt. Es ist eine Art Ausbildungsorchester. Stimmführer großer britischer Orchester sitzen neben zum Teil noch Studierenden, einige davon hatten noch mit Oliver Knussen gearbeitet. Knussens Miniaturen aller Art Der in Glasgow geborene Oliver Knussen hatte während der letzten Jahre oft in Snape Maltings dirigiert. So lag es nahe, Musik einiger seiner Lieblingskomponisten in diesem Konzert aufzuführen: Strawinsky, Toru Takemitsu, Britten and Schubert - auch Musik von Knussen selbst. In einem Interview hatte Knussen erzählt, er fühle sich "ungemein zu Miniaturen aller Art hingezogen, zu Feinheit und Präzision." Viele seiner Kompositionen sind kurz oder setzen sich aus kurzen Sätzen zusammen, so auch seine "Scriabin Settings", fünf Fragmente, die Knussen aus Skrjabins Klavierminiaturen entnommen hat. Das Ergebnis? Fünf feinst ziselierte, farbige Orchestrierungen für Kammerorchester. Knussen hatte immer schon Skrjabins kurze, späte Klavierstücke gemocht, "einige der wenigen Stücke, die ich spielen konnte, wenig Noten, viel Pedal, das ist mir entgegen gekommen, ich war ein grottenschlechter Pianist." Hototogisu Knussen war auch "für alles Japanische" zu begeistern. Gespiegelt wird diese Begeisterung von einem Werk, das in Snape Maltings 2017 noch unter Knussens Stabführung uraufgeführt wurde: "O Hototogisu" für Sopran, Flöte und großes Ensemble. Knussen vertonte sieben Kürzestgedichte aus dem 15. bzw. 16. Jahrhundert und lässt in seiner letzten vollendeten Komposition die menschliche Stimme in ein Zwiegespräch mit dem durch die Flöte vertretenen Hototogisu treten, dem Japanischen Gackerkuckuck, ein Vogel, der in Japanischer Lyrik oft singt und besungen wird. Sein "Ruf aus den Bergen" ist ein Vorbote des Sommers, gilt aber auch als Stimme aus dem Reich der Toten.


2 Wertungen:      Bewerten

15.30 Uhr

 

 

Moment

Schwerpunkt "Muster" Max Mustermann und Erika Musterfrau Ein bisschen wie jeder Wer kennt sie nicht - Max Mustermann und Erika Musterfrau? Vorbildlich füllen sie Formulare aus, ihre Fotos zieren Musterdokumente und Ausweise. Während sich die Platzhalterperson Herr Mustermann mit dem Vornamen Max begnügen muss, tritt Musterfrau auch als Maria, Roswitha, Jessica oder Isolde in Erscheinung. Verwandt sind die Mustermanns mit John Doe in den USA, Anna Ivanovna Ivanova und Ivan Ivanovich in Russland und einem gewissen Jan Kowalski in Tschechien - alles x-beliebige Personen mit Allerweltsnamen. Doch wer sind Mustermann und Musterfrau wirklich, die fiktiven Durchschnittspersonen in Österreich und Deutschland? Wie leben sie, was kaufen sie, welche Kleidung tragen sie? Die deutsche Kleinstadt Haßloch gilt als Musterort, als Maß des Konsums - was dort gekauft wird, kommt in ganz Deutschland in die Läden. Eine greifbare Maßzahl des Durchschnitts sind Kleidergrößen - so geschnitten, dass sie möglichst jedem passen, somit bestimmt auch Max Mustermann und Erika Musterfrau. Auf den Spuren einer Figur, zwischen Fiktion und Statistik, Individualität und Durchschnitt. Gestaltung: Johanna Steiner Bea Sommersguter


0 Wertungen:      Bewerten

15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Die Farben des Mondes Die Kinderbuchillustratorin Britta Teckentrup erzählt Rudi, warum sie dem Mond ein ganzes Buch gewidmet hat und warum er sie als Künstlerin fasziniert. Gestaltung: Johanna Steiner


0 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft


1 Wertung:      Bewerten

16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


0 Wertungen:      Bewerten

16.55 Uhr

 

 

Der Himmel voller Götter

Die Ö1-Sommerreihe "Der Himmel voller Götter" präsentiert heuer von 15. Juli bis 29. August in 27 Fünf-Minuten-Miniaturen Gottheiten sowie Wesen und Mächte, die gottgleich wahrgenommen werden. Die ausgewählten Göttinnen und Götter entstammen religiösen und kulturellen Traditionen von allen Kontinenten Manche von ihnen wurden in gewissen Phasen der Menschheitsgeschichte an bestimmten Orten verehrt (z.B. Zeus, Isis und Mithras), manche werden seit Jahrtausenden und auch heute noch angebetet (z.B. Vishnu, Ahura Mazda und der Gott der abrahamitischen Religionen), manche wurden gerade erst entdeckt (z.B. Oyagami) und manche werden derzeit wieder-entdeckt (z.B. Odin und Brigid). Sie ähneln der Vorstellung nach oft dem Menschen - empfinden mitunter Liebe, Eifersucht, Zorn - und übersteigen doch das menschliche Maß, indem sie Welten erschaffen und zerstören können und indem sie allwissend, allmächtig und allgegenwärtig sind. Sie kämpfen für ihre Schutzbefohlenen und bestrafen sie, wenn es sein muss. Sie spenden Leben und bringen den Tod. Unter den 27 ausgewählten Göttinnen und Göttern finden sich bekannte und in unseren Breiten völlig unbekannte. Manche sind Teil polytheistischer, manche monotheistischer Traditionen. Da gibt es den Gott mit Elefantenkopf, die Göttin mit Flossen statt Beinen und die Göttin, die vorher ein Gott war. Die einzelnen Kurzporträts erzählen darüber hinaus viel über die jeweiligen kulturellen Kontexte und vor allem über die Menschen rund um die Welt, die die Gottheiten verehren. Andrea Eckert und Florian Teichtmeister werden die Sendereihe mit ihren Stimmen bereichern, Wissenschafter/innen von der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft stellen ihre Expertise zur Verfügung. Ende August werden alle 28 Folgen als Doppel-CD erscheinen.


0 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


0 Wertungen:      Bewerten

17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


9 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Michael Neuhauser. Mondschein gehört gesehen! "Wenn die Nacht die Dunkelheit erfindet, dann erfindet das Licht den Mondschein", singt Gilberto Gil. Und wenn die "Spielräume" in dieser Woche dem Mond huldigen, dann darf Brasilien nicht fehlen, allein schon um des Perspektivenwechsels willen, denn von der südlichen Hemisphäre aus gesehen steht der Mond ja genau andersherum im Himmel, als wir es im Norden gewohnt sind. Der Vollmond verdreht sein Gesicht. Und je näher am Äquator, desto waagrechter die Mondsichel. Die Stars der Música Popular Brasileira haben viel zu singen über den Erdtrabanten, auch wenn Gilberto Gil meint: "Über den Mondschein gibt's weiter nichts zu sagen, als dass man den Mondschein sehen muss." Also frei nach Ö1: Mondschein gehört gesehen! Vielleicht aber doch auch gehört.


15 Wertungen:      Bewerten

17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Freiwillige und erzwungene Wanderungen aus und nach Europa. Mit Josef Ehmer, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels Migration ist ein Phänomen, das es in der Geschichte schon immer gab. Die Ursachen, warum Menschen ihren Wohnort verlagern, sind vielfältig: von der Arbeitsmigration über freiwillige Aus- und Einwanderung bis hin zu den zahlreichen Zwangsmigrationen in Form von Flucht, Vertreibung oder Massendeportation - sei es auf Grund von Kriegen oder von religiöser, politischer oder rassistischer Verfolgung. In dieser Sendereihe wird die wechselhafte Migrationsgeschichte Europas vom Ende des Mittelalters bis heute nachgezeichnet, wobei der Wandel vom Auswanderungs- zum Einwanderungskontinent deutlich wird. Die neuere historische Migrationsforschung zeigt auch auf, dass Migrationen im vormodernen und vorindustriellen Europa lange Zeit völlig unterschätzt wurden, während auf der anderen Seite Migrationen in unserer Gegenwart meistens überschätzt werden. Wir modernen Europäer/innen unternehmen zwar Fernreisen und pendeln für den Job über weite Distanzen, doch nimmt man als Maßstab für Migration die dauerhafte Verlagerung des Lebensmittelpunkts, werden wir zunehmend sesshaft.


4 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


0 Wertungen:      Bewerten

18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Heiße Zeiten. Gestaltung: Astrid Plank Wie eine Walze hat die Welt das "Klima"-Thema überrollt. Kaum jemand bezweifelt noch, dass es den menschengemachten Klimawandel gibt, zu eindeutig sind wissenschaftliche Belege und vor allem die Alltagserfahrungen von Millionen Menschen. Der heurige Juni mit seinen weit überdurchschnittlichen Temperaturen war ein Beispiel für die Erderhitzung. Katharina Rogenhofer, studierte Zoologin und Biodiversitäts-Managerin, hat gemeinsam mit anderen die Jugendprotestbewegung "Fridays for Future" nach Österreich geholt. Nun ist sie Sprecherin des - in Vorbereitung befindlichen - Klimavolksbegehrens. Was müssen die Staaten tun, um die Klimakatastrophe noch abzuwenden, und was können und sollen Einzelne machen? Was bringt es etwa, wenn nun immer mehr Menschen auf Flugreisen verzichten wollen - ist das mehr als ein symbolischer Akt angesichts von riesigen Klimasünden anderswo, etwa dem Abholzen des brasilianischen Regenwaldes? Und warum schaut Österreich im internationalen Vergleich gar nicht gut aus, was die Anstrengungen gegen den Klimawandel betrifft?


32 Wertungen:      Bewerten

18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Eine Mondrückkehr in 4 Tagen Moderation und Redaktion: Armin Stadler. Dritter Reisetag, der Höhepunkt unseres akustischen Mondmission: Armstrong muss wegen Computerproblemen "Eagle" manuell im "Meer der Stille" landen. Danach setzt er als erster Mensch einen Fuß auf einen anderen Himmelskörper. Wir begleiten ihn und Aldrin beim historischen Ausstieg, einer dichten Mixtur aus Politmission und wissenschaftlichem Programm. - Weil aber das Ganze nach zweieinhalb Stunden schon wieder zu Ende ist und seit 47 Jahren niemand mehr auf dem Mond stand, möchten die Rückkehrer beim nächsten Mal viel länger bleiben. Schon träumen die Europäer von einem "Moon Village". Wie sähe eine lunare Architektur aus? Oder der Alltag einer Mondbewohnerin? Welche Resträtsel des Mondes und kosmischen Probleme könnten dort stationierte Forscherteams lösen? Würde ein Mondtourismus, der Wellness am "Meer der Stille" verspricht, diese Forschungsarbeit stören?


0 Wertungen:      Bewerten

19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Colin Mason. Hiro Kurosaki, Barockvioline; Wolfgang Glüxam, Orgel und Cembalo; Pierre Pitzl, Viola da Gamba; David Bergmüller, Laute. "Virtuositas caelestis - Musik fürs Himmelreich": Sonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber (aufgenommen am 10. Juni im Kolomanisaal von Stift Melk im Rahmen der "Internationalen Barocktage Stift Melk 2019") Himmlisch in vielerlei Hinsicht: Bibers "Rosenkranz-Sonaten", auch "Mysterien-Sonaten" genannt, sind der himmlischen Königin gewidmet und zählen zu den schwierigsten für Geige geschriebenen Sonaten. Eine Auswahl daraus sowie weitere, selten aufgeführte Bravour-Sonaten aus der Feder desselben Komponisten, bekommt das Publikum der Barocktage bei dieser Matinee zu hören - himmlisch gespielt von einem der meisterhaftesten Geiger unter diesem Himmel. Gemeinsam mit seinem musikalischen Langzeitpartner Wolfgang Glüxam sowie seinen Musikerfreunden Pierre Pitzl und David Bergmüller kehrt der Publikumsliebling Hiro Kurosaki nach Melk zurück und beschert einen Vormittag voller virtuoser wie auch herzerwärmender Klänge. (Barocktage Stift Melk)


9 Wertungen:      Bewerten

21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Zum 25. Todestag Erwin Ringels Gestaltung: Daphne Hruby "Mr. Suicide" nannten ihn die Amerikaner. Dabei waren sie voller Respekt für Erwin Ringel - den Begründer der "Internationalen Vereinigung für Selbstmordverhütung (IASP)". Zuvor hatte der Psychiater und Neurologe 1948 in Wien bereits das weltweit erste Zentrum für Suizidprävention gegründet - zu einer Zeit, in der Menschen nach einem Selbstmordversuch noch geächtet wurden und keinerlei adäquate Therapie bekamen. "Wir sollten Menschen zu ihren Lebzeiten anerkennen, uns ihres Wertes rechtzeitig bewusst werden", sagte hingegen Ringel und beschäftigte sich mit den Gründen, die zu einer derartigen Verzweiflungstat führten. Aus der Analyse von knapp 750 Fällen formulierte er schließlich das "präsuizidale Syndrom". In Österreich ist Erwin Ringel vor allem für sein 1984 erschienenes Werk "Die Österreichische Seele" bekannt. Ein Bestseller, der dem Arzt einerseits Respekt, andererseits große Anfeindungen einbrachte. Ein "Nestbeschmutzer" wurde er genannt. Vielen schmeckte offensichtlich nicht, dass Ringel Österreich darin als die "Brutstätte der Neurose" bezeichnete und der Bevölkerung unterstellte, die Kinder zu "devotem Dienen" und "vorauseilendem Gehorsam" zu erziehen. Dabei ging es ihm eigentlich wiedermal darum aufzuzeigen, was hinter Depressionen und der damals hohen Suizidrate Österreichs steckte. "Was kränkt macht krank", heißt demnach auch eines der Kapitel. Erwin Ringel besaß einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. 1939 wurde er als 18-Jähriger kurzzeitig von der Gestapo verhaftet, weil er an einer antinationalsozialistischen Großkundgebung am Stephansplatz, dem "Rosenkranzfest", teilgenommen hatte. Später wurde er zum Kriegsdienst eingezogen, wo er im Lazarett bereits erste medizinische Erfahrungen sammelte. Kurz darauf beleidigte er seinen Vorgesetzten und schimpfte auf Hitler. Durch den Einsatz befreundeter Ärzte kam er danach nicht nur mit dem Leben davon, sondern wurde auch aufgrund "psychiatrischer Probleme" vorzeitig aus der Wehrmacht entlassen. Angeblich weckte dieser Vorfall sein Interesse für sein späteres Spezialgebiet. Der Mann mit dicker Hornbrille und ausgeprägtem Faible für Georg Kreisler aber auch die Oper war keineswegs öffentlichkeitsscheu. Er verstand es das Publikum mit seinen unkonventionellen Auftritten zu fesseln und für sein Arbeitsgebiet zu interessieren. In Österreich sterben pro Jahr noch immer mehr als zweieinhalb Mal so viele Menschen aufgrund eines Suizids als infolge eines Verkehrsunfalls. Was ist also 25 Jahre nach Erwin Ringels Tod von seinem revolutionären Einsatz geblieben? Und wer war der Mann, der so treffsicher in die "Österreichische Seele" zu blicken vermochte?


2 Wertungen:      Bewerten

21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


7 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


0 Wertungen:      Bewerten

22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Von der Expansion und dem Schrumpfen unserer Welt (3). Gestaltung: Richard Brem, Thomas Mießgang, Wolfgang Ritschl, Mariann Unterluggauer, Ulrike Schmitzer, Astrid Schwarz und Ina Zwerger.


11 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Astrid Schwarz Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


16 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


0 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


44 Wertungen:      Bewerten

01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Pia Chryssochoidis Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


7 Wertungen:      Bewerten