Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Klassiknacht

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


0 Wertungen:      Bewerten

06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Heute um ca. 6.50 Uhr in "Frauenmacht - Frauen machen Politik": Marianne Hainisch, Gründerin der ersten "Österreichischen Frauenpartei" Marianne Hainisch 1839 geboren in Baden bei Wien als Marianne Perger. Gestorben 1936 in Wien. 1866 Gründungsmitglied des Frauen-Erwerb-Vereins.. 1892 Gründerin des ersten Privaten Mädchengymnasiums in der Wiener Rahlgasse, das 1903 mit öffentlichem Recht ausgestattet wird. 1902 Gründerin des "Bund Österreichischer Frauenvereine", der Österreich im International Council of Women vertritt. 1905 Einberufung einer öffentlichen Frauenversammlung, um das Frauenstimmrechtskomitee zu bilden. 1924 führt sie den Muttertag nach deutschem Vorbild in Österreich ein. 1929 Gründung der ersten "Österreichischen Frauenpartei", die 1934 aufgelöst wird. Marianne Hainisch war Mutter des zweiten Präsidenten der Ersten Republik, Michael Hainisch.


13 Wertungen:      Bewerten

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Wo du erzählst, wird Himmel". Zum 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler begibt sich der Literaturkritiker und Übersetzer Cornelius Hell auf Spurensuche. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Wenn Du sprichst, / Wacht mein buntes Herz auf. / Alle Vögel üben sich / Auf deinen Lippen. / Immerblau streut deine Stimme / Über den Weg; / Wo du erzählst, wird Himmel", heißt es in einem Gedicht von Else Lasker-Schüler. Die deutsche Dichterin, geboren am 11. Februar 1869, führte ein unstetes und heimatloses Leben. 1933 musste sie als Jüdin aus Deutschland fliehen. 1945 starb sie vereinsamt in Jerusalem. Ihre klangreiche expressionistische Lyrik ist geprägt von vielen Bibel-Bezügen und enthält intensive, einzigartige Liebesgedichte. Zum 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler begibt sich der Literaturkritiker und Übersetzer Cornelius Hell auf Spurensuche und die Schauspielerin und Sprecherin Ursula Scheidle bringt Lasker-Schülers Gedichte zum Klingen.


10 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


0 Wertungen:      Bewerten

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

07.52 Uhr

 

 

Leporello


2 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


0 Wertungen:      Bewerten

08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Mirjam Jessa


9 Wertungen:      Bewerten

08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Erkennen, beschreiben, benennen. Die Botanikerin Luise Ehrendorfer-Schratt spricht über das Bestimmen von Pflanzen. Teil 2: Erste Erfahrungen und das Bestimmungsbuch Gestaltung: Jakob Fessler Je nach Jahreszeit können unterschiedliche Pflanzenorgane, wie etwa Blätter, Blüten oder Früchte, der Bestimmung dienen. Diese makroskopischen Merkmale, die man mit dem freien Auge erkennen kann, bilden die Grundlage für Pflanzenbestimmungen. Die Geländebotanikerin hat stets eine Lupe mit, um auch Details zu erkennen. Mithilfe eines scharfen Messers können Pflanzenorgane angeschnitten und beschrieben werden. Wichtig ist, dass für die Pflanzenbestimmung typische Exemplare einer Pflanzenart ausgewählt werden. Pflanzen, die beispielsweise durch Tiere angebissen wurden, bilden untypische Nachtriebe aus und können für Bestimmungen irreführend sein. Mithilfe von Bestimmungsbüchern können Pflanzen richtig benannt werden. Die "Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol" hilft beim Erkennen heimischer Wildpflanzen. Im Bestimmungsvorgang folgt man sogenannten Bestimmungsschlüsseln, ähnlich einem Entscheidungsbaum. Abbildungen sowie Apps mit Bilderkennungsprogrammen können helfen, Bestimmungsergebnisse zu überprüfen. Kräuterwanderungen und angeleitete Exkursionen sind außerdem zu empfehlen, um Pflanzenarten besser kennenzulernen.


22 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg

Rückzug ins Exklusive (2). Gestaltung: Daphne Hruby Jeden Morgen öffnet der imposante Gitterzaun seine Pforten, der Sicherheitsmann winkt und die Familie verlässt ihre geschlossene Privatwelt, ihre Gated Community. Hinter ihnen schließt sich das Tor sofort wieder. Die Wachhunde wurden durch zwei Kameras ersetzt, die ihren Besitzern zwar nicht mehr sehnsüchtig, aber dafür umso gründlicher hinterherblicken. Als erstes wird das Kind in eine schicke Privatschule gebracht. Sollte ein Familienmitglied erkranken, befindet sich gleich ums Eck eine Privatklinik. In Europa erfreuen sich derlei Angebote immer größerer Beliebtheit. In den USA oder Brasilien verschanzen sich wohlhabende Menschen schon seit langem hinter dicken Mauern. Manche Gated Communities sind mehr als tausend Hektar groß und verfügen über eigene Spitäler, Einkaufzentren und Kinos. Die Bewohnerinnen und Bewohner müssten das Areal theoretisch nie verlassen. Der Privatisierungstrend ist aber längst nicht mehr nur eine elitäre Angelegenheit. Sei es im Bildungs-, Wohn- oder Gesundheitsbereich. 2017 besuchte etwa bereits jeder zehnte österreichische Schüler eine private Lehranstalt, in Wien war es sogar fast jeder fünfte - Tendenz steigend. Diese Entwicklungen hängen oft mit einer Überlastung der öffentlichen Systeme zusammen. Gleichzeitig ziehen sich Menschen in einer immer stärker globalisierten Welt gerne in abgeschottete Gemeinden oder Subkulturen zurück. In einer Zeit, in der auch noch der persönlichste Lebensbereich auf diversen Plattformen zur Schau gestellt, jeder öffentliche Schritt von Kameras begleitet und Nicht-Erreichbarkeit einem als archaische Unart ausgelegt wird, sehnen sich viele wieder nach mehr Privat-Sphären. Die Grenze zwischen öffentlichem und privatem Raum ist fließend und ständigen Veränderungen unterworfen. Das gilt auch für die Zutrittskriterien. Der Prater - heute eines der beliebtesten öffentlichen Naherholungsgebiete Wiens - wurde erst Mitte des 18. Jahrhunderts für alle Gesellschaftsschichten geöffnet. Das funktioniert ebenso in die andere Richtung. Öffentliche Räume können auch wieder privat werden. Nur weil man ein Gebiet betreten oder nutzen darf, gehört es einem aber noch lange nicht. Der Gebrauch ist an gewisse Regeln gebunden - das gilt auch für staatliche Angebote.Eben diese wurden in jüngerer Zeit zum Teil privatisiert. Während die Öffnung bestimmter Sektoren durchaus Vorteile mit sich bringen kann, beschäftigen andere Verkäufe bis heute die Gerichte. In einigen Ländern sind selbst so sensible und lebensnotwendige Bereiche wie die Wasserversorgung in private Hände gelegt worden. Die Folgen waren teils so verheerend, dass einige Staaten wieder zurückgerudert sind. Aber nicht nur hier stehen private Interessen oftmals im Widerspruch zum Gemeinwohl. Wie viel Privatisierung verträgt eine Gesellschaft? Wo geht der persönliche Lebensbereich in den öffentlichen über? Und was ist heutzutage noch privat?


11 Wertungen:      Bewerten

09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg

Hito Steyerl, Günter Brus, Sylvia Eckermann, Ernst Caramelle (2). Gestaltung: Thomas Mießgang, Christine Scheucher *Günter Brus - Pionier der Body Art* Er verstümmelte sich selbst mit Rasierklingen, spazierte als lebendes Kunstwerk durch die Wiener Innenstadt und malträtierte den eigenen Körper bis an die Grenzen der Belastbarkeit. Günter Brus gehört zu den prägenden Figuren des Wiener Aktionismus und gilt als Pionier der internationalen Body Art. In den 1960er Jahren machte Brus seinen Körper zur Leinwand seiner Kunst und entwickelte mit seinen Selbstverletzungen und Selbstverstümmelungen eine verstörende Körperkunst, die später von internationalen Größen der Performance wie Marina Abramovic oder Vito Acconci fortgeschrieben wurde. Gestaltung: Christine Scheucher


11 Wertungen:      Bewerten

09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg

Die Kunst des Dirigierens (2). Gestaltung: Stefanie Wolff Wieso braucht ein Orchester überhaupt eine musikalische Leitungsinstanz? Kleine Ensembles scheinen doch gut ohne auszukommen. Ein wichtiger Grund liegt in der Größe. Ein Kollektiv von oftmals 80 oder 100 - meist hervorragenden - Instrumentalisten, die zudem alle ihren eigenen künstlerischen Kopf haben, ist ohne Koordination schwer denkbar. Jemand muss den Überblick behalten und einen Zusammenhang herstellen bezüglich Tempo, Lautstärke-Verhältnissen, Phrasierung und Artikulation, muss für Transparenz und Fülle sorgen - und das in begrenzter Probenzeit. Dafür braucht es ein profundes Wissen, große Musikalität, das genaue Studium der Partitur und die Kenntnis der Musizierpraxis der jeweiligen Zeit. Dazu menschliche Qualitäten wie Stärke und Sicherheit genauso wie Respekt, Geduld und Vertrauen. Dirigentinnen und Dirigenten vermitteln zwischen der Intention des Komponisten, dem Werk, den Ausführenden und dem Publikum. Manche von ihnen sind Generalisten, andere dagegen Spezialisten eines bestimmten Repertoires. Alle sind sie beständig am Arbeiten, gleich ob sie schon lang im Berufsleben stehen oder gerade ihre Karrieren starten. Oksana Lyniv, derzeit Chefdirigentin der Grazer Oper, findet sogar, dass der Beruf immer schwieriger werde, je mehr die Karriere in Schwung komme. Die Tätigkeit ist komplex. Letztlich geht es um Interpretation. Gustav Mahler wird der Ausspruch zugeschrieben, dass in der Partitur alles stehe, nur nicht das Wesentliche. Man werde selber ein bisschen zum Komponisten, sagt der Dirigent Herbert Böck, denn wie etwas gespielt werde, sei nicht weniger wichtig als das Werk selbst. Was aber ist mit dem Mythos, der diesen Beruf umgibt, mit dem Glamour, der Eitelkeit, ja Selbstherrlichkeit mancher Dirigenten? Vielleicht sind die Zeiten der großen Pultstars, denen eine Fangemeinde nachreist, im Wesentlichen vorbei - wie auch die Zeiten eines autoritären Führungsstils. Heute ist alles kollegialer. Wer führt, muss im entscheidenden Moment auch loslassen können. Am Ende geschieht alles von selbst.


11 Wertungen:      Bewerten

09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Anklang

"Mein ganzes Herz ist voll Musik" - Erinnerungen an die Sopranistin Erika Köth Ausschnitte aus Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Gaetano Donizetti, Richard Strauss, Franz Grothe, Franz Lehár u.a. Gestaltung: Michael Blees. In den 1950er und 1960er Jahren war Erika Köth die führende Koloratursopranistin aus Deutschland, bei den Höhen und Koloraturen der Königin der Nacht in der "Zauberflöte" oder der Zerbinetta in "Ariadne auf Naxos" war sie in ihrem virtuosen Element. Doch sie wusste nicht nur mit Stimmbrillanz zu begeistern, sondern auch mit ihrer Gabe zu seelenvoll berührenden Gestaltungen. Und deshalb war sie auch ohne Koloraturzauber eine empfindsame Sophie im "Rosenkavalier", eine gefühlvolle Susanna in der "Hochzeit des Figaro" - und in späteren Karrierejahren eine berührende Mimi in "La Bohème". Über Kaiserslautern und Karlsruhe war die gebürtige Darmstädterin 1953 an die Bayerische Staatsoper gekommen und hat von hier international Karriere gemacht, auch mit zahlreichen Auftritten an der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen. Vor 30 Jahren ist Erika Köth verstorben.


0 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Simons Papa" von Guy de Maupassant (aus dem Französischen von Christel Gersch). Es liest Heinz Zuber. Gestaltung: Edith Vukan. Präsentation: Gudrun Hamböck Simon, der uneheliche Sohn der Blanchotte, wird zum Gespött seiner Mitschüler, weil er keinen Vater hat - keinen daheim und keinen auf dem Friedhof. Er wird verprügelt und verhöhnt. Gedemütigt und ohnmächtig vor Wut läuft der Bub davon. Er will sich im Fluss ertränken, da fasst ihn eine kräftige Männerhand an der Schulter. Mit "Boule de Suif" ("Fettklößchen") wurde er berühmt. Guy de Maupassant, geboren 1850 auf Schloss Miromesnil in der Normandie, brachte die französische Novelle mit seiner treffsicheren Gesellschaftskritik und formalen Eleganz zur Hochblüte. Fast 300 davon schrieb er innerhalb weniger Jahre, dazu mehrere Romane - darunter "Bel-Ami" - und zahllose Zeitungsartikel. Maupassant starb 1893.


12 Wertungen:      Bewerten

11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


7 Wertungen:      Bewerten

11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gustav Danzinger. Riccardo Chailly dirigiert das von Giuseppe Verdi initiierte Requiem-Pasticcio Vier Tage nach dem Ableben Gioacchino Rossinis schrieb Giuseppe Verdi an seinen Verleger und Freund Tito Ricordi: "Lieber Ricordi, ich möchte, dass zum Gedenken an Gioacchino Rossini die angesehensten Komponisten Italiens eine Messa da Requiem komponieren, die an dessen ersten Todestag aufgeführt werden soll." Der Plan wurde umgesetzt, zwölf italienische Komponisten machten sich an die Vertonung jeweils eines bestimmten Teils der Requiemliturgie. Doch dann war Schluss. Eifersüchteleien, finanzielle Probleme und mangelnde Unterstützung durch die Öffentlichkeit ließen Verdis Plan scheitern. Aus seinem eigenen Beitrag machte er fünf Jahre danach seine ganze Messa da Requiem. Erst vor 30 Jahren wurden die Vertonungen der Zwölf wieder aufgefunden, damals machte Helmuth Rilling eine erste Aufführung. Nun hat Riccardo Chailly mit den Ensembles der Mailänder Scala eine Neuaufnahme der "Messa per Rossini" herausgebracht.


1 Wertung:      Bewerten

11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


0 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


0 Wertungen:      Bewerten

13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Lucas Arthur Jussen, Klavier. Franz Schubert: Fantasie für Klavier zu vier Händen f-Moll D 940 * Francis Poulenc: Ma mère l'oye (Fassung für Klavier zu vier Händen) * Fazil Say: Night für Klavier zu vier Händen (2016) (aufgenommen am 30. Jänner im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses). Präsentation: Stefanie Maderthaner So strahlend- jung und schwungvoll, wie sie auftreten, samt Vatermörderkragen und blonder Mähne, könnten die beiden ohne weiteres aus einem Bild von Schuberts Schubertiaden stammen. Vom Alter her wären sie dort jedenfalls nicht aufgefallen- die niederländischen Pianisten Lucas und Arthur Jussen (geb. 1993 und 1996). Ihre Ausbildung war vom Feinsten: 2005 studierten sie, eingeladen von der Pianistin Maria Joao Pires, ein Jahr lang in Portugal und Brasilien. Lucas, der jüngere der beiden, studierte zuletzt, in den Vereinigten Staaten, bei Menahem Pressler und in Madrid, bei Dimitri Bashkirov. Schon als 10 und 13- jährige Buben sprangen sie zum ersten Mal im Concertgebouw (Amsterdam) ein. Damals mit dem Mozartkonzert für zwei Klaviere in Es-Dur KV 365. Im Wiener Schubertsaal begeisterten sie das Publikum mit einem sehr bunten Programm: Von Franz Schubert über Francis Poulenc und Maurice Ravel bis zu einem speziell für sie komponierten Werk von Fazil Say.


2 Wertungen:      Bewerten

15.30 Uhr

 

 

Moment

Zwischen Exzess und Trauer. Persönliche Geschichten über das Feste-Feiern Geburtstage, Hochzeiten, Leichenschmaus - Feste markieren persönliche Einschnitte und Lebens-Ereignisse. Ein Fest ist etwas Besonderes, das wir nicht jeden Tag begehen. Dem Gastgeber kann das einiges an Mühe, Geld und Nerven kosten. Wird das Fest gelingen? Und werden sich alle wohlfühlen? Feste sind komplexe soziale Begebenheiten, an denen wir unsere Emotionen mit anderen teilen. Wir vergewissern uns, dass wir nicht alleine sind, und der Alltag nicht alles ist im Leben. Im Exzess wie in der Trauer. Vier persönliche Geschichten über das Feste-Feiern. Nach der Sendung bitten wir Sie um Ihre Meinungen und Erfahrungen. Rufen Sie uns an unter der Telefonnummer 0800/22 69 79 oder schreiben Sie ein Mail an moment@orf.at Welches Fest haben Sie zuletzt gefeiert? Was macht ein gelungenes Fest aus? Was kann ein Fest zerstören? Feiern Sie gerne oder sind Feste eher eine Belastung? Und: Sollte mehr gefeiert werden? Oder feiern wir ohnehin zu viel? Gestaltung. Georg Pöchhacker Moderation: Matthias Däuble


0 Wertungen:      Bewerten

15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Rudi sucht nach Monstern im "Magischen Wien" "Was ist denn heute in der Innenstadt los?", fragt sich der Radiohund. Zwanzig Kinder schwirren durch den Stadtpark, murmeln Rätselhaftes und folgen einem Stadtplan. Sarah Ambichl vom Wiener Veranstaltungsteam Archäonow klärt ihn auf: die Kinder machen beim Ferienspiel von Wienextra mit. Das ist eine Rätselrallye über das "Magische Wien". Gesucht werden Monster, Vampire und Gespenster aus der Fantasiewelt Asagan basierend auf den Geschichten des niederösterreichischen Schriftstellers Wolfgang Hartl. Rudi ist entzückt und verfolgt die jungen Zweibeiner auf ihrer Schnitzeljagd. Rudi: "Ich habe gehört die Zweibeinerinnen und Zweibeiner jagen Schnitzel, stimmt das?" Sarah Ambichl: "Rudi, das tut mir sehr leid. Bei einer Schnitzeljagd geht es nicht darum Schnitzel zu jagen - obwohl das wäre auch einmal eine gute Idee - aber die Kinder dürfen Monster jagen und ganz viel selbständig in Wien entdecken. Wir machen jetzt eine kleine Runde. Wir starten von der Weihburggasse weg und jetzt geht es durch den Stadtpark und wir schauen einfach, was die Kinder so finden. Aber ich glaube Rudi, Schnitzel werden es keine." Gestaltung: Kathrin Wimmer


0 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Tonspuren

Der König der Parallelwelten. Die Kunst des Schriftstellers und Musikers Daniel Wisser. Feature von Sabine Nikolay Daniel Wisser wird gerne als "Kärntner" Schriftsteller bezeichnet und ist doch eigentlich aus dem Burgenland. Daniel Wisser war jahrzehntelang Systembetreuer der EDV-Anlagen einer Großbank und ist doch eigentlich Schriftsteller. Daniel Wisser hat kein Instrument gelernt und ist doch eigentlich Musiker. Und eigentlich ist die eigentliche Welt seit der Autor Daniel Wisser im Jahr 2018 für seinen Roman "Königin der Berge" mit dem österreichischen Buchpreis ausgezeichnet wurde, eigentlich die wirkliche Welt. Wissers Oeuvre umfasst derzeit fünf Romane und einen Band mit Kurzprosa. Außerdem schreibt er an einem nicht-partizipativen Web-Roman. Aus den Büchern des Autors Daniel Wisser spricht große Empathie und unendliche Sympathie für die Welt mit allen ihren Ausformungen: im Innen, im Außen, im Gesagten und Ungesagten, in der Zurückhaltung und Zurücknahme, in dieser und in der jenseitigen Welt - aber auch in direkter, unverblümter Kritik. Und während Leserin und Leser Tränen über die Wangen rinnen, lachen sie gleichzeitig über die skurrilen Beobachtungen, den Wortwitz und die hohe Kunst der komprimierten Sprache. Hier ist kein Wort zu viel, aber auch keines zu wenig. Ebenso agiert der Musiker Daniel Wisser, der mit dem Ersten Wiener Heimorgelorchester die großen Dramen des Lebens in musikalisch auf das wesentliche reduzierte Songs mit ebenso reduzierten Texten präzise beschreibt. Dass Daniel Wisser sowohl in der Musik als auch in der Wortkunst zu Hause ist, macht seine Lesungen zu einzigartigen, multimedialen Ereignissen.


0 Wertungen:      Bewerten

16.45 Uhr

 

 

Heimspiel


2 Wertungen:      Bewerten

16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


4 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


0 Wertungen:      Bewerten

17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


9 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp. "Draußen" - Die herbe Schönheit sogenannter "Feldforschungs-Aufnahmen" Die Volksmusik und das Aufnahmestudio: Eine nicht unproblematische Beziehung. Kommt doch eigentlich die Kraft der Tradition aus ihrer Umgebung, aus dem Ort bzw. den Orten ihrer Herkunft, ihres Anlasses, ja ihres Sinns. In den "Spielräumen" reisen wir einmal um die ganze Welt, mit Hilfe ungeschönter, teilweise richtig "mangelhafter", dafür bisweilen sehr aufregender Musik-Aufnahmen. Wir verdanken sie Menschen wie David Attenborough, von dessen Field Recordings (entstanden 1954-1963) unlängst eine Auswahl veröffentlicht wurden, oder Hans Haid, der am 5. Februar 2019 gestorben ist. Haid hat mit seiner, ebenfalls bereits verstorbenen, Frau Gerlinde Haid die Serie "Musica Alpina" vorgelegt, in Form wunderbar gestalteter Doppel- oder Tripel-CD-Alben, deren Herstellung so teuer war, dass Haid fast noch draufzahlte, wenn ein Exemplar einmal über den Ladentisch ging ?


15 Wertungen:      Bewerten

17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Wirken und Aktualität Johanna Dohnals. Mit Alexandra Weiss, Politikwissenschafterin und Koordinatorin des Bereichs Gender Studies der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Gestaltung: Bernhard Schneider Im Februar 2019 jährt sich ihr Geburtstag zum 80. Mal und im Oktober darf die institutionelle österreichische Frauenpolitik auf 40 Jahre ihres Bestandes zurückschauen. Und diese emanzipatorische Frauenpolitik ist untrennbar mit dem Namen Johanna Dohnal (1939-2010) verbunden! Anlass genug, Johanna Dohnals Verständnis von Politik, insbesondere von Frauenpolitik, und ihr Engagement - als Staatssekretärin für allgemeine Frauenfragen und als erste österreichische Frauenministerin - nochmals ins Bewusstsein zu rufen. Johanna Dohnals Aufstieg zur SPÖ-Spitzenpolitikerin in den 1970er Jahren fiel mit dem Aufbruch der Zweiten Frauenbewegung zusammen, ihr Politikverständnis ging über ein traditionell parteipolitisch geprägtes hinaus. Austausch und Kooperation sowohl mit den Aktivistinnen der Frauenbewegung als auch der entstehenden feministischen Wissenschaft brachten neue Ansätze politischen Denkens und Handelns hervor, die Johanna Dohnal mit initiierte. Ab den 1980er Jahren veränderte sich aber das Gesicht des Kapitalismus - neoliberale lösten sozialstaatliche Politikkonzepte ab, integrierten Frauenpolitik sowie Feminismus und lösten diese gleichsam von ihren "sozialistischen Bestandteilen". Welcher politische Handlungsspielraum bietet sich gegenwärtiger Frauenpolitik jedoch, betrachtet man die veränderte Situation im Sinne Österreichs erster Frauenministerin?


4 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


0 Wertungen:      Bewerten

18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Islam, Intoleranz und die anstehenden Wahlen Gestaltung: Lena Bodewein Indonesien, das viertbevölkerungsreichste Land der Welt und vor allem das mit der größten islamischen Bevölkerung, hat die religiöse Toleranz immer hochgehalten. In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist hingegen ein Trend zu mehr Intoleranz zu beobachten. Extremistische Anschläge gegen Andersgläubige häufen sich. Dabei kämpft das Land nicht nur gegen Terrorismus, sondern auch für seinen Glaubensfrieden. Mitte April stehen die mehr als 250 Millionen Indonesier vor der Wahl, einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament zu bestimmen. Und die Sorge wächst, dass die Zeit gemäßigter Muslime, wie der Amtsinhaber Joko Widodo einer ist, abläuft.


32 Wertungen:      Bewerten

18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Die Heilkraft der Pflanzen. Eine Studiodiskussion mit Sabrina Adlbrecht Gerade in der Grippe- und Erkältungszeit haben sie Hochsaison: Salbei zum Gurgeln und Lindenblüten gegen Fieber. Bewährte Heilpflanzen, die schon die Groß- und Urgroßmütter verwendeten. Überhaupt ist die Phytotherapie, die Pflanzenheilkunde, die älteste medizinische Behandlungsmethode. Verbreitet ist sie auf der ganzen Welt und in allen Kulturen. Nach jahrzehntelanger Dominanz der Chemie, hat auch das wissenschaftliche Interesse an Pflanzeninhaltsstoffen mittlerweile wieder zugenommen. Dabei folgt die moderne Phytotherapie wissenschaftlich-medizinischen Grundsätzen und stellt das traditionelle Erfahrungswissen auf eine evidenzbasierte Grundlage. Eingesetzt werden pflanzliche Arzneien heute bei Schmerzen, zur Prävention altersbedingter kognitiver Störungen wie Alzheimer, bei Schlaf- und Angststörungen, Depressionen, rheumatischen Beschwerden und Infektionskrankheiten.


0 Wertungen:      Bewerten

19.30 Uhr

 

 

Mozartwoche 2019

Camerata Salzburg, Dirigent und Violine: Gregory Ahss; Janine Jansen, Violine; Henning Kraggerud, Viola; Robert Levin, Klavier; Regula Mühlemann, Sopran. W. A. Mozart: Symphonie D-Dur KV 582, "Haffner"; "Se il padre perdei" aus "Idomeneo"; Sinfonia concertante Es-Dur KV 364; "Misera, dove son!" - "Ah! non son io che parlo" KV 369; Aus der "Haffner-Serenade" D-Dur KV 250; Klavierkonzert D-Dur KV 175 (1. Satz); Rondo für Klavier und Orchester D-Dur KV 382; "Voi avete un cor fedele" KV 217; Konzert für Violine, Klavier und Orchester D-Dur KV 315f (vervollständigt von R. Levin); Zehn Variationen G-Dur über "Unser dummer Pöbel meint" KV 455; "Parto, m'affretto" aus "Lucio Silla" (aufgenommen am 3. Februar im Großen Saal des Mozarteum Salzburg)


0 Wertungen:      Bewerten

21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


7 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


0 Wertungen:      Bewerten

22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Achtung privat! Rückzug ins Exklusive (2). Gestaltung: Daphne Hruby Positionen in der Kunst. Hito Steyerl, Günter Brus, Sylvia Eckermann, Ernst Caramelle (2). Gestaltung: Thomas Mießgang, Christine Scheucher Führen, hören, reagieren. Die Kunst des Dirigierens (2). Gestaltung: Stefanie Wolff


11 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Wien Modern 2018. Ensemble Modern und Arditti Quartet mit Brian Ferneyhoughs vielteiligem Werk "Umbrations. The Tye Cycle". Gestaltung: Marie-Therese Rudolph Der britische Komponist Brian Ferneyhough, der im vergangenen Jahr seinen 75. Geburtstag gefeiert hat, gilt als Vater der New Complexity. Er spricht selbst über seine Komposition mit unterschiedlichen Besetzungen, deren Bezüge zu dem Renaissance-Komponisten John Tye und wie er sich seinen künstlerischen Arbeiten grundsätzlich nähert.


16 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


0 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


7 Wertungen:      Bewerten