Jetzt läuft auf Ö1:

Du holde Kunst

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Immer, wenn man dankbar an Tote denkt - lächeln diese im Paradies!" Mit einem dankbaren Blick zurück, erinnert sich die Schauspielerin und Autorin Topsy Küppers an verstorbene Weggefährtinnen und Freunde. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Was für ein Jahr, dieses 2019?!", meint die Schauspielerin und Autorin Topsy Küppers, die in diesem Jahr ihren 88. Geburtstag gefeiert hat. In ihren "Gedanken für den Tag" erinnert sich die ehemalige Theaterdirektorin an Freundinnen, Kollegen und Weggefährtinnen, die in diesem Jahr gestorben sind: Von der Radiomoderatorin Rosemarie Isopp über die Philosophin Ágnes Heller bis zum Schauspieler Peter Matic. "Well, well I know when he calls me to my home on high, I'll walk dem golden stairs when I die, when I die", zitiert Küppers auch ein Lied von Elvis Presley, der vor 42 Jahren und mit 42 Jahren gestorben ist. Kein trostloser, sondern ein herzlicher und dankbarer Blick zurück ist es, den die Schauspielerin hier wirft, frei nach dem Motto: "Immer, wenn man dankbar an Tote denkt - lächeln diese im Paradies!" Schließlich steht am Ende dieser Woche auch das jüdische Lichterfest Chanukka, das an die Wiedereinweihung des Zweiten Tempels in Jerusalem erinnert - nach der Zeit, in der Israel unter der griechischen Herrschaft leiden musste: Nach Einbruch der Dunkelheit wird täglich eine Kerze der Chanukkia, einem neunarmigen Kerzenleuchter, angezündet. Und so wird es jeden Abend ein bisschen heller.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello

Vergessene Plätze in und um Wien Es sind gleichsam leere Grabmale der Baugeschichte die der Fotograf und Autor Harald A. Jahn in seinem neuen Buch "Kenopsia" erforscht. Ausgediente Industrieanlagen, heruntergekommene Palais, verlassene Theatersäle oder einst herrschaftliche und dann dem Verfall preisgegebene Villen. Seit bald 40 Jahren dokumentiert Jahn in Bild und Text verlorene Plätze, sogenannte Lost Places in und um Wien. Vielleicht eine Handvoll der Orte, die er im Originalzustand fotografiert hat ist heute so noch erhalten. Sein Buch aus dem Phoibos Verlag wird damit auch zur Chronik des Verfalls und der Veränderung. Doch diese Prozesse machen die Magie der Lost Places erst aus, meint Harald Jahn. Gestaltung: Markus Moser


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Wolfgang Schlag. Ein musikalischer Rundgang. "Wenn die stille Zeit vorbei ist, wird es endlich wieder ruhig" wusste schon Karl Valentin. Also schicken wir ihm doch musikalisch beruhigende Grüße, zum Beispiel mit einem walisischen Weihnachtslied, einem winterlichen Wienerlied und Musik von Prokofjew, die uns einen hübschen Spiegel vorhält.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Altphilologin Doris Vickers über die Himmelsbeobachtung in alten Kulturen. Teil 1: Die astronomische Ausrichtung prähistorischer Bauwerke Gestaltung: Thomas Thaler Schon in den frühesten künstlerischen Äußerungen der Menschheit gibt es Bezüge zu Sonne, Mond und Sternen. Bevor die Schriftlichkeit einsetzt, ist es aber oft schwierig, diese Bezüge richtig einzuschätzen. Als erkannt wurde, dass auch alte Bauwerke nach astronomischen Gegebenheiten ausgerichtet sind, wurden daher vielfach gewagte Spekulationen aufgestellt. Sobald schriftliche Zeugnisse auftauchen, verstehen wir besser, wie die jeweiligen Kulturen die Vorkommnisse am Himmel interpretiert haben. Die ältesten astronomischen Quellen sind mythologische Erzählungen, doch schon sehr früh setzt in Mesopotamien eine quasi-wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Himmel ein. Die täglichen Beobachtungsprotokolle, die von hochspezialisierten Tempelpriestern erstellt wurden, liegen für sieben Jahrhunderte vor. Der große Aufwand, der hier getrieben wurde, diente der Vorhersage der Zukunft von König und Land, um im Notfall die Götter rechtzeitig gnädig zu stimmen. Die Erkenntnisse und Werkzeuge dieser Epoche sind tief in unsere Kultur eingeschrieben. Die Sternbilder, die wir heute verwenden, entstammen jedoch dem mythologischen "Bilderbuch" der alten Griechen. Und unser heutiger Sonnenkalender ist das Ergebnis einer römisch-ägyptischen Kooperation, die Julius Cäsar in die Wege geleitet hat.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Markt und Moral

Verantwortung als marktwirtschaftliches Prinzip (1). Gestaltung: Katrin Mackowski Seit jeher werden moralische Kategorien und die Regelwerke der Marktwirtschaft in einem Zug erwähnt und immer wieder in ihrem explosiven Konfliktfeld diskutiert. Die Moral liegt in den Spiel-Regeln, und der Wettbewerb findet in den Spiel-Zügen statt, würde man sagen. Doch welche Moral? Und wer oder was setzt diese Regeln in einer inzwischen digitalen Welt, in der Menschen und Produkte der künstlichen Intelligenz mehr und mehr miteinander verknüpft sind? Die selbstregulierende Kraft des Marktes scheint jedenfalls eine Illusion zu sein. Ökonomen wie Matthias Binswanger sprechen längst nicht mehr vom Wirtschaftswachstum, sondern von der Ambivalenz eines vorherrschenden Wirtschaftswachstumszwangs. Der Markt und seine Funktionsweise stehen auf dem Prüfstand; Klimawandel, zunehmende Monopolisierung als Folge der Globalisierung, Zuwanderung und Migration sowie wachsende Staatschulden weltweit, verweisen unmittelbar auf den Umbruch von Natur und Gesellschaft. Der schottische Ökonom Graeme Maxton plädiert darum für "Change", wie er sagt und fordert radikale Restriktionen: Verbot von Billigflügen, Geburtenkontrolle in westlichen Ländern, sofortiger Ausstieg aus fossiler Energiegewinnung sowie Beschränkung auf 1 Prozent Wirtschaftswachstum. Auch Ideen, die Marktwirtschaft anders zu organisieren oder neu zu denken, kursieren: Da ist die Rede von der "schwarzen Null", der "new monetory theory", "Degrowth" oder dem "Green Deal". Die Wertedebatte um unternehmerisches und politisches Handeln jedoch, durchzieht alle Konzepte gleichermaßen. Edzard Reuter, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG, appelliert dennoch an eine altbewährte, schlicht klingende Tugend: an den Anstand und das Verantwortungsbewusstsein von Menschen und ihrer Unternehmensführung. Er warnt vor der entfesselten Gier einzelner Akteure auf den Finanzmärkten, die wirtschaftliche Krisen auslösen können. Doch ist für den "ehrbaren Kaufmann" im Turbokapitalismus des 21. Jahrhunderts überhaupt noch Platz? Und wäre das Setzen von Regeln nicht primär die Aufgabe der Politik, die zunehmend von der Wirtschaft in die Pflicht genommen wird? Wer reguliert einen entfesselten Finanzmarkt? Internationale Kapitalmärkte brauchen adäquate Regeln gegen Steuerhinterziehung, damit einzelne Finanzjongleure oder Superreiche nicht mehr auf Kosten der Steuerzahler oder künftiger Generationen leben, sagt der Wiener Ökonom Wilfried Altzinger. Doch Geld machen und Geld arbeiten lassen, das hat im Zuge allgegenwärtiger Krisen derzeit auch eine neue ethische Dimension. Das Zauberwort heißt "Nachhaltigkeit". Darauf setzt der Philosoph und Psychologe Max Deml. Mit akribischer Neugier erforscht er seit 30 Jahren ökologisch-ethische Fonds, denn sowohl konventionelle Anleger als auch neue Zielgruppen investieren inzwischen grün.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Preuße mit Charme

Zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane (1). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Er ist, auch fernab seiner preußischen Heimat, einer der meistgelesenen deutschen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts: Theodor Fontane, Spross einer hugenottischen Apothekerfamilie aus dem märkischen Neuruppin. Romane wie "Der Stechlin" und "Effi Briest", aber auch "Frau Jenny Treibel", "L'Adultera" und der historische Roman "Vor dem Sturm" gehören bis heute zum unverrückbaren Kanon deutscher Erzählkunst. In seinen ersten Lebensjahrzehnten war der preußische Liberale Fontane, ein Anhänger der 1848er-Revolution, vor allem Zeitungsmann. Er verdiente seinen Lebensunterhalt als Verfasser tausender Reiseberichte, Feuilletons und Theaterkritiken für die "Kreuz-Zeitung" und die "Vossische Zeitung", aber auch als Presse-Lobbyist der preußischen Regierung in England. Die meisten seiner Romane, kritisch-ironische Sitten- und Gesellschaftsbilder der preußisch-deutschen Mittel- und Oberschicht, hat Fontane jenseits des 60. Lebensjahrs geschrieben. "Er besaß eine Vorliebe fürs Anekdotische und für die Kleinmalerei", urteilte der schottische Fontane-Biograph Gordon A. Craig: "Wie absichtslos entsteht dabei, ganz im Plauderton, ein großes Bild seiner Zeit". Das Behagliche der Fontaneschen Erzählkunst hat allerdings nicht nur Bewunderer gefunden, der Dichter Gottfried Benn beispielsweise äußerte sich differenziert-ablehnend über den Berliner Realisten und das gemütvoll-Ironische seines Stils: "Dieser Autor hat Sicherheit, Kontur und Überlegenheit", hielt Benn 1949 in Sachen Fontane fest, "er ist innerhalb der deutschen Romaninferiorität eine große Leuchte, er ist vaterländisch, ohne dumm zu sein, er ist märkisch, und trotzdem betreibt er das Geschäft der Musen, aber dies Pläsierliche, das das ganze epische Oeuvre durchspinnt, entzieht ihm den Rang". Der Liebe des Publikums können solche abschätzigen Würdigungen keinen Abbruch tun. Theodor Fontane gehört auch auf dem Buchmarkt nach wie vor zu den populärsten Vertretern der klassischen deutschen Romankunst.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das Ende der Unschuld

Die Tragödie von Altamont 1969 (1). Gestaltung: Sabine Nikolay Hippiekultur, Rockmusik und die magische Zahl 1969 - wer würde da nicht an Woodstock denken? Tatsächlich endete das Jahr mit der größten friedlichen Massenveranstaltung in Sachen Musikfestival aber in einem Debakel. Die vielzitierte "Woodstock Nation" erlebte nicht einmal vier Monate nach ihrer Gründung den Niedergang auf einer unwirtlichen Bergkette südöstlich von San Francisco. Es begann ähnlich wie Woodstock: mit einem zugeparkten Highway und hunderttausenden jungen Menschen, die sich an einem Ort auf dem Land versammelten um ein Konzert zu hören, das noch dazu von Anfang an als Gratisevent beworben wurde. Als Höhepunkt des Abends sollten die Rolling Stones auftreten. Doch am 6. Dezember 1969 waren nicht nur mehrere Unfall- und Drogentote zu beklagen, sondern auch ein Mordopfer. Die große Tragödie, die das Ende der Hippiebewegung einleitete, hat einen Namen: Altamont. In Gesprächen mit Konzertbesuchern, Anrainern und Veranstaltern begeben wir uns auf die Suche nach den Ursachen für das Chaos in Altamont vor 50 Jahren und berichten über den Verlauf der Veranstaltung und ihre Folgen für die Jugendkultur der Sechzigerjahre.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Philipp Weismann. Expressiv und feurig, intelligent und souverän, stilbildend und mutig: Das Spiel der Violinvirtuosin Ginette Neveu wurde immer wieder mit solch bewundernden Attributen beschrieben. Neveu galt als eine der vielversprechendsten Geigerinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Die Schülerin von George Enescu und Carl Flesch gewann mit 16 Jahren den ersten Preis beim Wieniawski-Wettbewerb in Warschau. Danach folgte eine Weltkarriere, die jedoch ein jähes Ende fand: Am 28. Oktober 1949 starb Ginette Neveu auf dem Weg zu einer USA-Konzerttournee bei einem Flugzeugabsturz über den Azoren. Sie war erst 30 Jahre alt. Erhalten geblieben sind einige Aufnahmen von Ginette Neveu aus den 1940er Jahren, darunter legendäre Einspielungen der Violinkonzerte von Ludwig van Beethoven oder Johannes Brahms. Am 11. August 2019 jährte sich der Geburtstag von Ginette Neveu zum 100. Mal.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Ex libris-Nachlese. "Herbst". Von Ali Smith. Gestaltung: Peter Zimmermann


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

1. Chris Lohner ist am 22. 12. in der Kulisse in Wien 2. Vergessen - Fragmente der Erinnerung 3. Weihnachtsoratorium von J.S. Bach in der Wiltener Basilika in Innsbruck Chris Lohner ist am 22. 12. in der Kulisse in Wien Viele kennen ihre Stimme aus Funk und Fernsehen oder aus den Lautsprechern der ÖBB, viele kennen sie auch als Autorin von Büchern wie "Keiner liebt mich so wie ich oder die Kunst, in Harmonie zu leben", ihr jüngstes Werk trägt den Titel: "Shirley: der Hund den ich eigentlich nicht wollte." Die Rede ist von Chris Lohner, Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin. Kommenden Sonntag, also am 22. Dezember, macht sich Chris Lohner so ihre Gedanken über das Weihnachtsfest, das, wie sie meint, obwohl jedes Jahr am selben Tag, wie allgemein bekannt am 24. Dezember, stattfindet, dann doch jedes Mal sehr überfallsartig da sei. Denn mit Weihnachten sei es so wie mit dem ersten Schnee, sobald er da ist, zeige sich jeder überrascht. Deshalb will Chris Lohner mit ihrem Abend in der Kulisse in Wien vor allem zur entspannenden Unterhaltung beitragen, zum Beispiel mit der Jungfrau Maria, die ihr Baby, falls es ein Bub wird, David taufen will. Oder mit zwei Liebenden, die sich unterm Christbaum vergnügen, bis dieser ... Wie diese Geschichten ausgehen, erfahren Sie am 22. Dezember in der Kulisse in Wien. Vorstellungsbeginn ist um 11 Uhr vormittags. Vergessen - Fragmente der Erinnerung Kennen Sie den Handschuhfingerspreitzer noch? Und was heißt es eigentlich, wenn der Tabakschneider seine Bedeutung verliert? Diese und andere Fragen stellt derzeit das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in seiner Ausstellung "Vergessen - Fragmente der Erinnerung", die vergangene Woche eröffnet wurdeDie Sonderausstellung reflektiert über die politische und gesellschaftliche Einflussnahme dieses Prozesses und möchte ihn sichtbar machen. Außerdem können Besucher und Besucherinnen digitale Spuren hinterlassen. Eine Installation zeichnet die Bewegungen der Besucher im Raum auf, proiiziert sie an die Wand und auf den Boden, um kurz darauf wieder zu verschwinden. Und die Technik der Virtual Reality kommt zum Einsatz. So kann man Denkmäler erreichten und in virtuelle Räume eindringen. Die Sonderausstellung "Vergessen" - Fragmente der Erinnerung läuft derzeit im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck - bis 8. März Weihnachtsoratorium von J.S. Bach in der Wiltener Basilika in Innsbruck Knapp vor Weihnachten, also am Samstag, dem 21. Dezember, wird in der Basilika Wilten in Innsbruck jedes Jahr das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach zur Aufführung gebracht. Unter der Leitung von Johannes Stecher singen Chor und Solisten der Wiltener Sängerknaben: Solisten sind Pascal Ladner (Alt), David Kerber, (Tenor), Matteo Rasic (Bariton) und Oliver Sailer (Bass) die weiteren Solopartien. Das Barockorchester Academia Jacobus Stainer spielt auf Originalklang Instrumenten. Die ersten drei Kantaten des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach werden am Samstag, dem 21.12., um 16 Uhr und die Kantaten vier bis sechs um 20 Uhr in der Wiltener Basilika in Innsbruck gesungen. Und dazwischen, also von 17:30 bis 19:30, bieten die Gastronomiebetriebe Bierstindl und Riese Haymon nur wenige Gehminuten von der Wiltener Basilika ein spezielles Menü an.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Marie-Theres Himmler. Vier Italiener, gespannte Saiten und die Kompositionen des Franco Margola. Ob gezupft, gestrichen oder mit dem Hammer angeschlagen - es sind die Saiten von Mandoline, Geige, Gitarre und Klavier, die hier den Ton angeben: Ein musikalischer Balance-Akt, den die Musiker Raffaele La Ragione (Mandoline), Gabriele Zanetti (Gitarre), Daniele Richiedei (Violine) und Giacomo Ferrari (Klavier) in verschiedenen Kombinationen vollbringen. Seitenweise Musik für diese zart bis kräftig klingenden Instrumente geschrieben hat Franco Margola. Im italienischen Brescia, wo der Komponist im 20. Jahrhundert gewirkt hat, haben die vier Musiker nun eine Anthologie seiner Kammermusik aufgenommen, die es auch über die Grenzen Italiens hinaus zu entdecken gilt! Sichtlich inspiriert von den Werken Margolas, hat der Pianist Richiedei dem Album eine Eigenkomposition hinzugefügt, bei der er alle vier Instrumente abschließend zu Wort kommen lässt.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins

Über das Schreiben von Kochbüchern und das erste Wörterbuch der Weltküche. Gast: Renate Wagner-Wittula: Kochbuchautorin, Herausgeberin des "Wirtshausführers Österreich". Moderation: Alois Schörghuber. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79; E-Mails an punkteins(at)orf.at Jedes Jahr erscheint eine Flut an Kochbüchern, von "garantiert einfach" bis zu den elaborierten Rezepten der mit Hauben und Sternen dekorierten Kochstars. Wirklich erfolgreich sind oft Kochbücher, denen die Balance zwischen anspruchsvollen Gerichten und praktikablen Lösungen gelingt. Und dann gibt es noch die sogenannten Standardwerke. Genau das wollte der französische Schriftsteller Alexandre Dumas im Jahr 1870 schreiben. "Das große Wörterbuch der Kochkunst" sollte die Krönung seines gewaltigen literarischen Schaffens sein. Im Jahr 2002 erschien das Werk im Wiener Mandelbaum-Verlag erstmals in deutscher Übersetzung, vor kurzem wurde eine adaptierte Neuauflage präsentiert. Mit dem selbstbewussten Untertitel "Das Österreichische Jahrhundertkochbuch" starteten 1993 der Koch Ewald Plachutta und der Autor Christoph Christoph Wagner ihren Band "Die Gute Küche". Sie übertrieben nicht, längst ist dieses Werk in heimischen Haushalten unverzichtbar. Zu Gast in Punkt eins bei Alois Schörghuber ist Renate Wagner-Wittula, die Witwe des viel zu früh verstorbenen Christoph Wagner. Sie war schon immer ein Teil der höchst produktiven "Wagnerschen" Schreibgemeinschaft und führt das Erbe ihres Mannes als Kochbuch-Autorin fort. Kochen Sie nach Büchern? Lesen Sie Hintergründe über das Entstehen von Rezepten, Biographien von Köchen und Köchinnen oder über die Kultur des kulinarischen Genusses? Was zeichnet ein gutes Kochbuch aus? Wenn Sie sich an der Sendung beteiligen möchten: Rufen Sie in der Sendung an unter 0800 22 69 79 - kostenlos aus ganz Österreich - oder schreiben Sie ein E-Mail an punkteins(at)orf.at.


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. The Sixteen beim 13. Internationalen Edinburgh Festival. Präsentation: Jörg Duit Das von Harry Christophers vor mehr als 40 Jahren gegründete britische Vokalensemble steht für strahlende Vokalfarben, makellose Technik und unwiderstehliche Kraft und Leidenschaft in der Interpretation - und dies für einen musikalischen Zeitraum von nahezu 500 Jahren. Beim Edinburgh International Festival im August dieses Jahres brachte das Ensemble Polyphonie die Renaissance und die Barockzeit in einen dramatischen Dialog - vom spannungsreichen Crucifixus von Antonio Lotti über die vokale Virtuosität in Domenico Scarlattis Stabat Mater bis zur opulenten Vielstimmigkeit der portugiesischen Komponisten Diogo Dias Mélgaz und João Soares Rebelo.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Der steinige Weg zum fixen Job Wie am inklusiven Arbeitsmarkt Arbeitsplätze für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung vermittelt werden Trotz Wirtschaftsaufschwung ist die Arbeitslosenquote bei Menschen mit Beeinträchtigung seit 2007 um fast 140 % gestiegen. Behinderten-Organisationen beklagen diesen Zustand seit Jahren. Sie fordern von der Politik Gestaltungsmaßnahmen für einen inklusiven Arbeitsmarkt. Marcel Benz wird vom Verein Jugend am Werk betreut. Im Rahmen des Projekts "Jobwärts" und anderer wird versucht, für den jungen Mann mit Lernschwierigkeiten einen Arbeitsplatz zu finden. Trotz vieler erfolgreich absolvierter Praktika ist die Vermittlung schwierig. Fanny Neumayer, eine 24-jährige Wienerin mit Trisomie 21, hat es trotz aller Schwierigkeiten zum Beispiel geschafft, einen fixen Job in einer als Sekretärin in zwei Wiener Schulen zu bekommen. Gestaltung: Simon Zauner Randnotizen: Alois Schörghuber


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Rudi und der Christbaum-Bauer Jedes Jahr zu Weihnachten ist Rudi verblüfft, wie viel Aufwand Zweibeiner betreiben, um den richtigen "Christbaum" zu kaufen. Groß, klein, breit, schmal, mit weißen oder grünen Nadeln: Rosi und Tonmeister verbringen Stunden damit, Christbaumverkaufsinseln zu durchforsten. Natürlich wäre es für den Radiohund praktisch, seinen "Gassibaum" im Wohnzimmer stehen zu haben, aber dafür würde ein gewöhnlicher Baumstamm ausreichen. Warum sind Christbäume so besonders? Rudi macht einen Ausflug nach Niederösterreich, zum Christbaum-Bauern Franz Raith.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Passagen

"Der werfe den ersten Stein": Mythologisch-philosophische Verdammungen. Lesung mit Michael Köhlmeier und Konrad Paul Liessmann. Aufgenommen am 18.9.2019 im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses in Wien. Bearbeitung: Robert Weichinger Agamemnon und Achill, Jesus und die Ehebrecherin, Othello und Desdemona: All diese Geschichten erzählen von dramatischen menschlichen Krisen - und sie liefern unterschiedliche Antworten auf die Frage, warum der Mensch sein Gegenüber vernichten möchte. Wer menschlicher Bosheit zum Opfer gefallen ist, dem bleibt als Befreiungsschlag oft nur die Verdammung des Gegners. Michael Köhlmeier erzählt von beispielhaften Verdammungen in Bibel, Märchen und Legenden, die Konrad Paul Liessmann philosophisch einordnet.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner. Eine subjektive Auswahl der herausragenden Pop-Songs und -Alben des Jahres 2019. Mit einer selbstbewussten und freizügigen Rap-Diva, einer Supergroup aus Österreich, einem tröstlichen Doppelalbum, einem hochtalentierten Online-Phänomen, vier coolen Burschen aus Oberösterreich und einem Konzeptalbum zum Thema Glücksspiel.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Zur Geschichte des gedruckten Buches. Mit Gerhard Wasshuber, Drucktechniker und Lehrbeauftragter für Drucktechnik der Technischen Universität Graz. Gestaltung: Robert Weichinger Eine der wichtigsten Etappen in der Geschichte des Buchdrucks war die Erfindung der beweglichen Lettern. Dazu wurde ein seitenverkehrter Metallstempel als Patrize geschnitten. Dieser wurde in das weichere Kupfer als seitenrichtige Matrize geschlagen. Eingespannt im Handgießgerät konnte nun von diesem Buchstaben Abgüsse hergestellt werden. In Europa ist diese Erfindung untrennbar mit dem Namen Johannes Gutenberg verbunden, der in Wirklichkeit Gensfleisch hieß und im 15. Jahrhundert in Mainz geboren wurde. Gutenberg verwendete Druckfarbe auf Ölbasis, die länger haltbar als die vorangegangenen Farben auf Wasserbasis war. Seine Lettern aus Zinn, Blei und Antimon waren widerstandsfähiger. Und für die erste von ihm geschaffene Druckpresse diente die Weinpresse als Anschauungsmaterial. Als Höhepunkt seines Schaffens gilt die Gutenberg-Bibel, er schuf 180 Ausgaben, davon ein Drittel auf Pergament, zwei Drittel auf Papier. Die nächste wichtige Etappe in der Kunst des gedruckten Buches bildeten Mitte des 19. Jahrhunderts die Rotationsdruckmaschinen. Dank der Mechanisierung des Verfahrens und der Einführung der Papierrolle druckte die Rotationsdruckmaschine bis zu 8.000 Exemplare pro Stunde, war also die erste Druckmaschine für große Auflagen. Die weiteren Etappen der Drucktechnik heißen Offsetdruck, Laserdrucker und schließlich 3D-Drucker.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Studiodiskussion über die Ergebnisse der Klimakonferenz; Diskussionsleitung: Nadja Hahn Noch nie war die globale Aufmerksamkeit für die Klimakrise so groß wie jetzt. Dennoch gehen die internationalen Klimaverhandlungen nur schleppend voran. Die EU allerdings unter der neuen Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen hat zumindest symbolisch ein starkes Zeichen gesetzt. Sie will mit einem "Green Deal", mit neuen, strengen Klimazielen und großen Anstrengungen auf dem Weg dorthin der Welt ein Vorbild sein. Die EU spielt eine wichtige Rolle, nachdem die USA sich aus dem Pariser Klimaabkommen verabschiedet haben und China und Indien sich zurücklehnen. Im Journal Panorama diskutieren wir, ob der Klimagipfel in Madrid die erhoffte Wende bringen wird, und welche Herausforderungen auf Österreich zukommen.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Organe auf Biochips Von Irmgard Wutscher Die Organ-on-a-Chip-Technologie gilt als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien in der Medizin. Dabei lassen Forscherinnen und Forscher aus Stammzellen kleine Zellkulturen auf einem Biochip wachsen. Es ist in Versuchen schon geglückt, Lungen-, Nieren- oder Lebergewebe auf Chips wachsen zu lassen, auch Herzmuskel- oder Gehirnzellen wurden auf diese Weise nachgebaut. Einer Forschergruppe an der TU Wien ist es zuletzt gelungen, ein kleines Netz von Blutgefäßen auf dem Chip zu züchten. Solche Zellkulturen gibt es auch in der Petrischale, aber der Chip bietet einen Vorteil: Über Zu- und Abflüsse können die Forscher/innen die Zellkulturen beeinflussen. Sie können zum Beispiel Nährstoffe oder Medikamente durchschleusen und beobachten, wie die Organoide darauf reagieren. Auch mit Tumorzellen oder Substanzen, die Entzündungen auslösen, können die Zellkulturen traktiert werden, um mehr über Krankheitsverläufe herauszufinden. In weiterer Folge könnten sogar mehrere solche Organoide miteinander verbunden werden und die Auswirkungen auf mehr als eine Gewebeart studiert werden - am Ende stünde dann ein "human-on-a-chip": Zellsysteme aus dutzenden verschiedenen Organen, die verbunden sind. Interessant ist diese Technologie vor allem für die Pharma-Branche: Die kleinen Organmodelle könnten schon früh im Forschungsprozess eingesetzt werden, um herauszufinden, ob der beforschte Wirkstoff überhaupt etwas taugt. Damit könnten sich Pharmafirmen die ersten klinischen Tests oder in ferner Zukunft vielleicht sogar Tierversuche sparen.


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19.30 Uhr

 

 

On stage

Der Komponist als sein eigener Remixer: Michael Mantler Mit dem "Orchestral Suites Project" setzt der in Wien geborene und in den 1960er Jahren in der New Yorker Avantgarde-Jazz-Szene umtriebige Komponist und Trompeter Michael Mantler die Aufarbeitung seines eigenen kompositorischen Werks fort, die 2013 mit "The Jazz Composer's Orchestra Update" begonnen hat. Anfang September 2019 führte ein 28-köpfiges Orchester unter der Leitung von Christoph Cech im Wiener Porgy Bess Mantlers Bearbeitungen von Kompositionen aus Alben wie "Thirteen" (1975), "Alien" (1985), "Cerco un Paese Innocente" (1994) bis hin zu "For Two" (2010) auf. Die Musik entfaltete sich in farbenreichen, kontrapunktisch durchwirkten Klangfeldern, in die auch die Parts der Solisten eingewoben waren: Als diese fungierten Gitarrist Bjarne Roupé, Pianist David Helbock und Mantler selbst (Trompete). Andreas Felber präsentiert den Ö1 Mitschnitt vom 7. September 2019. Gestaltung: Andreas Felber


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21.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

1. Chris Lohner ist am 22. 12. in der Kulisse in Wien 2. Vergessen - Fragmente der Erinnerung 3. Weihnachtsoratorium von J.S. Bach in der Wiltener Basilika in Innsbruck Chris Lohner ist am 22. 12. in der Kulisse in Wien Viele kennen ihre Stimme aus Funk und Fernsehen oder aus den Lautsprechern der ÖBB, viele kennen sie auch als Autorin von Büchern wie "Keiner liebt mich so wie ich oder die Kunst, in Harmonie zu leben", ihr jüngstes Werk trägt den Titel: "Shirley: der Hund den ich eigentlich nicht wollte." Die Rede ist von Chris Lohner, Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin. Kommenden Sonntag, also am 22. Dezember, macht sich Chris Lohner so ihre Gedanken über das Weihnachtsfest, das, wie sie meint, obwohl jedes Jahr am selben Tag, wie allgemein bekannt am 24. Dezember, stattfindet, dann doch jedes Mal sehr überfallsartig da sei. Denn mit Weihnachten sei es so wie mit dem ersten Schnee, sobald er da ist, zeige sich jeder überrascht. Deshalb will Chris Lohner mit ihrem Abend in der Kulisse in Wien vor allem zur entspannenden Unterhaltung beitragen, zum Beispiel mit der Jungfrau Maria, die ihr Baby, falls es ein Bub wird, David taufen will. Oder mit zwei Liebenden, die sich unterm Christbaum vergnügen, bis dieser ... Wie diese Geschichten ausgehen, erfahren Sie am 22. Dezember in der Kulisse in Wien. Vorstellungsbeginn ist um 11 Uhr vormittags. Vergessen - Fragmente der Erinnerung Kennen Sie den Handschuhfingerspreitzer noch? Und was heißt es eigentlich, wenn der Tabakschneider seine Bedeutung verliert? Diese und andere Fragen stellt derzeit das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in seiner Ausstellung "Vergessen - Fragmente der Erinnerung", die vergangene Woche eröffnet wurdeDie Sonderausstellung reflektiert über die politische und gesellschaftliche Einflussnahme dieses Prozesses und möchte ihn sichtbar machen. Außerdem können Besucher und Besucherinnen digitale Spuren hinterlassen. Eine Installation zeichnet die Bewegungen der Besucher im Raum auf, proiiziert sie an die Wand und auf den Boden, um kurz darauf wieder zu verschwinden. Und die Technik der Virtual Reality kommt zum Einsatz. So kann man Denkmäler erreichten und in virtuelle Räume eindringen. Die Sonderausstellung "Vergessen" - Fragmente der Erinnerung läuft derzeit im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck - bis 8. März Weihnachtsoratorium von J.S. Bach in der Wiltener Basilika in Innsbruck Knapp vor Weihnachten, also am Samstag, dem 21. Dezember, wird in der Basilika Wilten in Innsbruck jedes Jahr das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach zur Aufführung gebracht. Unter der Leitung von Johannes Stecher singen Chor und Solisten der Wiltener Sängerknaben: Solisten sind Pascal Ladner (Alt), David Kerber, (Tenor), Matteo Rasic (Bariton) und Oliver Sailer (Bass) die weiteren Solopartien. Das Barockorchester Academia Jacobus Stainer spielt auf Originalklang Instrumenten. Die ersten drei Kantaten des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach werden am Samstag, dem 21.12., um 16 Uhr und die Kantaten vier bis sechs um 20 Uhr in der Wiltener Basilika in Innsbruck gesungen. Und dazwischen, also von 17:30 bis 19:30, bieten die Gastronomiebetriebe Bierstindl und Riese Haymon nur wenige Gehminuten von der Wiltener Basilika ein spezielles Menü an.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Markt und Moral. Verantwortung als marktwirtschaftliches Prinzip (1). Gestaltung: Katrin Mackowski Preuße mit Charme. Zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane (1). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Töne aus der Vergangenheit. Forscher rekonstruieren Instrumente, Melodien und Klangräume (1). Gestaltung: Madeleine Amberger


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Dialoge Salzburg 2019. Trakl und Trojahn. Gestaltung: Gerti Mittermeyer "Man kann die Sprache nicht leichter machen, aber man kann sehr wohl Übersetzungshilfen geben", davon ist Andreas Fladvad-Geier, künstlerischer Leiter der Dialoge Salzburg, überzeugt. Er setzt auf Dialoge verschiedenster und intensivster Art. Im heurigen Festival, das vom 22. November bis 1. Dezember stattgefunden hat, war dazu ausführlich Gelegenheit. In dieser "Zeit-Ton"-Sendung steht Manfred Trojahns musikalische Auseinandersetzung mit Gedichten von Georg Trakl im Mittelpunkt. Das Minguet Quartett brachte gemeinsam mit der Mezzosopranistin Tanja Ariane Baumgartner und dem Klarinettisten Thorsten Johanns das Streichquartett Nr.2 zur Aufführung. Dieser Ö1 Mitschnitt entstand am 26. November 2019 im Rahmen eines Konzertes, das im Zeichen der Georg Trakl Preisverleihung des Landes Salzburg stand.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Alexander Tschernek Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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