Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Klassiknacht

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten 06:50 Uhr "Frauenmacht - Frauen machen Politik": Adelheid Popp Adelheid Popp 1869 als Adelheid Dworak in Inzersdorf bei Wien geboren 1939 in Wien gestorben, in dem Wissen, dass die von ihr mit-erkämpften Errungenschaften von den diktatorischen Regimen des Ständestaates und des Nationalsozialismus wieder zunichte gemacht wurden. Schulaustritt bereits im Alter von 10 Jahren und fortan berufstätig: Dienstmädchen, Heim- und Fabrikarbeiterin. Krankenhausaufenthalt aufgrund schwerer berufsbedingter Krankheit mit 13 Jahren. Dort erstmals ein eigenes Bett, täglich warmes Essen, saubere Wäsche und Lesematerial. Mit 17 Jahren erster politischer Auftritt. Als talentierte Rednerin von den Parteigranden entdeckt. Parallel zu ihrem 12-Stunden-Tag in der Fabrik: Beginn politisch-journalistischer Tätigkeiten - ohne Kenntnisse von Orthographie und Grammatik. Sprach- und Schreibunterricht bei Viktor Adlers Frau Emma. Redakteurin der Arbeiterinnenzeitung. Gefängnisstrafe wegen "Herabwürdigung der Ehe und Familie". Mitglied/Vorsitzende/Initiatorin zahlreicher sozialdemokratischer Frauenvereine. Vorkämpferin für das Frauenwahlrecht. Aktivistin für eine Reform des Eherechts, die Einführung einer Karenzzeit und die Straffreistellung des Schwangerschaftsabbruchs. Mitglied des Parteivorstands der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Mitglied des Wiener Gemeinderats und Abgeordnete zum Wiener Landtag. MItglied der konstituierenden Nationalversammlung und ab 1919 Abgeordnete zum Nationalrat.


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Wo du erzählst, wird Himmel". Zum 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler begibt sich der Literaturkritiker und Übersetzer Cornelius Hell auf Spurensuche. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Wenn Du sprichst, / Wacht mein buntes Herz auf. / Alle Vögel üben sich / Auf deinen Lippen. / Immerblau streut deine Stimme / Über den Weg; / Wo du erzählst, wird Himmel", heißt es in einem Gedicht von Else Lasker-Schüler. Die deutsche Dichterin, geboren am 11. Februar 1869, führte ein unstetes und heimatloses Leben. 1933 musste sie als Jüdin aus Deutschland fliehen. 1945 starb sie vereinsamt in Jerusalem. Ihre klangreiche expressionistische Lyrik ist geprägt von vielen Bibel-Bezügen und enthält intensive, einzigartige Liebesgedichte. Zum 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler begibt sich der Literaturkritiker und Übersetzer Cornelius Hell auf Spurensuche und die Schauspielerin und Sprecherin Ursula Scheidle bringt Lasker-Schülers Gedichte zum Klingen.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. An ihren Zugaben sollt ihr sie erkennen! - Funkenflug, Kaminfeuer und sehr "Beethovenisches" Ich lese: "Der kanadische Musikwissenschaftler Hubert Lévillé Gauvin hat untersucht, wie sich die Intros großer Pophits, also die Anfangstakte, im Lauf der Zeit geändert haben. Dafür wurden Top-Ten-Hits zwischen 1986 und 2015 analysiert. Ergebnis: Früher war ein Intro im Schnitt 20 Sekunden lang, heute sind es 5. Bei Streamingdiensten geben die Nutzer einem Lied im Schnitt 4 Sekunden, dann wechseln sie den Song. Solche Gewohnheiten werden die Entwicklung verschärfen." Üben Sie Widerstand - gleich in dieser Sendung!


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Brot und Rosen. Adelheid Popp und Rosa Mayreder. Feature von Susanne Ayoub 100 Jahre Frauenwahlrecht, ein Meilenstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung. Am 16. Februar 1919 durften Frauen in Österreich zum ersten Mal wählen. Zwei der unbeirrbaren Verfechterinnen im Kampf um das Frauenwahlrecht porträtiert Susanne Ayoub in ihrem Hörbild "Brot und Rosen": Die bürgerliche Schriftstellerin Rosa Mayreder kämpfte um Bildung und gesellschaftliche Anerkennung der Frau; die sozialdemokratische Politikerin Adelheid Popp vertrat die Anliegen der Arbeiterinnen, vor allem die bis heute nicht erreichte Forderung: "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit". Ton: Robert Pavlecka Redaktion: Elisabeth Stratka


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: Barbora Horáková-Joly, Raphael Schlüsselberg. Präsentation: Renate Burtscher Mit den Gästen Barbora Horáková-Joly und Raphael Schlüsselberg gibt Gestalterin Renate Burtscher in diesem "Klassik-Treffpunkt" einen Einblick in die Vorbereitung zu einer neuen Produktion der Kammeroper Wien. Am 26.Februar wird die Kombination von Maurice Ravels "L'Enfant et les sortileges" (in der Orchesterfassung von Xaver Paul Thoma) und dem Olympia-Akt aus Jacques Offenbachs "Hoffmanns Erzählungen" an einem Abend gezeigt. Die musikalische Leitung hat Raphael Schlüsselberg inne, der in den vergangenen Jahren regelmäßig als Studienleiter bzw. Assistent des Dirigenten an Produktionen des Theaters an der Wien mitgewirkt hat. Die szenische Realisierung der beiden Werke liegt in den Händen der tschechischen Regisseurin Barbora Horáková-Joly, die im April 2018 als "Newcomer of the Year" beim International Opera Awards in London ausgezeichnet wurde. Geboren in Prag, studierte Barbora Horáková-Joly in Basel und Genf vorerst Gesang, war als Mitglied des Schweizer Opernstudios bei Wettbewerben erfolgreich, ehe sie sich eher der szenischen Arbeit widmete. Am Theater Basel arbeitete sie dabei als Assistentin, Dramaturgin und Spielleiterin mit namhaften Regie-Persönlichkeiten zusammen. So auch mit Calixto Bieito, dessen Inszenierungen sie für andere Opernhäuser wie z.B. Nürnberg, Venedig, Bilbao, Leipzig, Madrid adaptierte. Die erste eigenständige Regiearbeit galt Francis Poulencs "La vox humaine" in Neuchatel, danach folgten Inszenierungen in Oslo, Bilbao, Lyon; in Graz gewann sie 2017 einen Ring Award. Raphael Schlüsselberg studierte an der Wiener Musikuniversität Dirigieren (bei Leopold Hager und Mark Stringer) sowie Chorleitung (bei Erwin Ortner) und hatte seine ersten Erfolge mit Dirigaten beim Festival "Oper rund um" (im Mostviertel und an verschiedenen Plätzen in Wien). Einladungen an die Opernhäuser in Montpellier und Skopje sowie an die University of Illinois folgten genauso wie regelmäßige Arbeiten an Neuproduktionen des Theaters an der Wien. Derzeit ist Raphael Schlüsselberg musikalischer Leiter der Symphonia Vienna, von "Jugend an der Wien" und weiterhin bei "Oper rund um", ein Projekt, das seit 2011 Oper an außergewöhnlichen Orten zeigt, die mit dem gespielten Stück auch in Verbindung stehen. Warum sich das Werk von Ravel und der "Olympia-Akt" aus "Hoffmanns Erzählungen" anbieten, an einem Abend gezeigt zu werden, das erfahren Sie als Ö1-Hörer/innen von der Regisseurin und dem Dirigenten dieser Neuproduktion live im "Ö1-Klassik-Treffpunkt" mit Renate Burtscher!


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Zu Besuch in Babylon Mit Musik von The Melodians, Guillaume de Machaut, The Supremes, Joseph Haydn und anderen. Heute in "le week-end": Vom Turmbau zu Babel und anderen Sprachstörungen. Das Kuijken Quartett baut Joseph Haydns Anweisungen folgend an einem Turm der Apotheose. Aber trotz solch ätherischer Bemühungen, es wird schief gehen. Gott nämlich fürchtet sich vor den Menschen, denn die scheinen auf bedrohliche Weise allmächtig zu werden, und er bestraft sie damit, dass sie einander nicht mehr verstehen, damit, dass die Menschen plötzlich verschiedene Sprachen sprechen. Doch Gott hat nicht mit dem Dichterkomponisten Guillaume de Machaut gerechnet: Verschiedene Sprachen gleichzeitig schrecken ihn gar nicht, ganz im Gegenteil. Während die kompositorisch zugrundeliegende Stimme einem lateinischen Text folgt, singen Duplex und Triplex - wie man die zweite und die dritte Stimme damals nannte - in Französisch. Und es geht trotz aller babylonischer Sprachverwirrung um die Liebe. Guillaume de Machaut meint: Et gaudebit cor vestrum. Oder auch: S'amours tous. Polylinguale Rafinesse - erdacht von Guillaume de Machaut, wohl auch als spitzfindige Herausforderung für die Conaisseure unter seinen zuhörenden Zeitgenossen. Babylon - Diese Stadt ist ja nicht nur der Ort der Sprachverwirrung, sondern auch jahrtausendealtes Symbol für Urbanität mit all ihren Vorzügen und Nachteilen. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts entsteht in der Sowjetunion ein Film, dessen Hauptdarsteller sozusagen Proletariat und Bourgeoisie sind. Genauer gesagt: Eine Welt des vorrevolutionären Proletariats und eine Welt der dekadenten Bourgoisie. Das große Pariser Luxuskaufhaus "Das neue Babylon" ist Symbol für die Dekadenz und im Film zugleich realer Ort für das Aufeinandertreffen von arbeitender Bevölkerung und unmoralisch prassender Bourgoisie. Die einen müssen in den Krieg, die anderen zum Champagner. Die einen trotten im Gleichschritt, die anderen tanzen sich in Ekstase. Das ist gewissermaßen die erzählerische Exposition zur revolutionären Geschichte der Pariser Commune. Die Musik zu diesem Film "Das neue Babylon" ist von Dmitrij Schostakowitsch. Und der zieht alle Kinoorgelorchesterregister. Schostakowitsch lässt die Bläser lallend stammeln, die Geigen champagnerselig schwelgen, Arbeiterlieder sind mit Jacques Offenbach Zitaten gegengeschnitten. Dmitrij Schostakowitsch entfacht ein furioses Spiel mit musikalischen Andeutungen, Zitaten und gesellschaftslautmalerischer Musik. Das neue Babylon. Babylon - In der Bibel nicht nur Ort der Turmerzählung, sondern seit dem Psalm 137 - dem Propheten Jeremias zugeschrieben - auch die Verortung von Unglück, vom Unglück des in der Fremde Seins, vom Unglück, an den Rivers of ?abylon zu weinen. Doch im historischen Exil ab 597 vor Christus - der x-te Wiederaufbau des Turms zu Babel ist übrigens noch in Arbeit und fast beendet - im babylonischen Exil geht es vielen jüdischen Exilanten gesellschaftlich bemerkenswert gut, im babylonischen Exil entsteht eine reiche jüdische Tradition, und auch nachdem es später gestattet war, wieder nach Jerusalem zurückzukehren, bleiben viele in Babylon. Deren Nachkommen wiederum spürte die australische Musikwissenschaftlerin Margaret Kartomi nach und veröffentlichte Aufnahmen unter dem Titel "Out of Babylon, The Music of the Baghdadi - Jewish Migrations into Asia and Beyond". Anfang der 50er Jahre entsteht eine Aufnahme des Psalms 137 mit seinen berühmt gewordenen Eröffnungszeilen vom Weinen an Babylons Flussufern. Baruch Abdallah Ezra singt Musik als Echo aus 2500 Jahren Entfernung.


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

Magazin: "Die besten Hörspiele des Jahres 2018". Gestaltung: Kurt Reissnegger Ö1 Hörerinnen und Hörer waren aufgerufen, aus allen Neuproduktionen des Jahres 2018 das beste Hörspiel zu nominieren. Das Ö1 Hörspiel-Magazin stellt jene Produktionen vor, die die meisten Nennungen bekamen. Welches Stück "Hörspiel des Jahres" wird, wird im Rahmen der Ö1 Hörspiel-Gala am 22. Februar (live in Ö1 ab 19.05 Uhr) bekannt gegeben.


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerhard Krammer. Mazeppa als Leitmotiv für Interdisziplinarität. Franz Liszt: a) Tasso, Trauerklage und Triumph; b) Orpheus; c) Mazeppa (Wiener Philharmoniker, Guiseppe Sinopoli; ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Cornelius Meister; Eduard und Johannes Kutrowatz) u.a. Am 15. Februar 1884 wurde Tschaikowskys Oper "Mazeppa" uraufgeführt. Die Dichtung Victor Hugos hatte aber bereits zuvor Franz Liszt musikalisch zu einer Etüde in höchstem Schwierigkeitsgrad inspiriert, die Basis zur Erweiterung für Orchester wurde. Damit wurden dem Genre "Symphonische Dichtung" per se grundlegende Anstöße gegeben. Eine literarisch-musikalische Reise von Prometheus zu Orpheus, von Tasso zu Mazeppa.


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Von der unverwüstlichen Leichtigkeit des Seins. Diagonal zum Thema Plastik. Präsentation: Nicole Dietrich* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Plastik kann viel, trägt viel, umhüllt viel. Es ist elastisch, temperaturbeständig, wasserdicht, billig. Es macht Autos und Flugzeuge leichter, Regen erträglich und die berühmten Tupperware Partys attraktiv. In den 1960er Jahren war Plastik ein Hit. Heute ist es ein Problem. Das Allround-Material ist biologisch nicht abbaubar und zehrt vom knapper werdenden Erdöl. 32 Millionen Tonnen Plastikmüll kleiden unseren Planeten - pro Jahr. Gigantische Mengen davon treiben in den Weltmeeren - an der Meeresoberfläche genauso wie in mittleren Tiefen, am Meeresgrund und an den Stränden. In den großen Müllstrudeln im Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean massieren sich die Kunststoffpartikel auf allen Höhen der Wassersäule, manche sprechen von ganzen Müllinseln so groß wie Deutschland. Noch kann man eine solche weder betreten noch mit einem Schiff rammen, doch ist die Konzentration des Kunststoffs alarmierend. Abertausende Seevögel und Meeressäuger verhungern jährlich mit vollem Magen, gefüllt mit Plastik. Mikroplastik gelangt in die Nahrungskette von marinen Organismen, Fischen und letztlich des Menschen. Nicht endemische Arten nutzen den Müll als Transportmittel und migrieren quer über die Ozeane, was die Stabilität der Ökosysteme oder die Riffe herausfordert. Soviel Müll inspiriert, über Recyclingmethoden nachzudenken, Müllseminare zu veranstalten, Bambusbesteck und Laubteller aufzudecken. Das Plastiksackerlverbot in Österreich steht vor der Tür. Wird es bald neben "Flugscham" auch die "Plastikscham" geben? Können wir nach gut 50 Jahren plastifiziertem Alltag überhaupt noch ohne Plastik leben? Eine Ehrenrettung mit Exit-Strategien.


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19.00 Uhr

 

 

Live aus dem Theater an der Wien - Felix Mendelssohn Bartholdy: "Elias"

Mit Christian Gerhaher (Elias), Maria Bengtsson (Die Witwe), Maximilian Schmitt (Obadjah), Michael J. Scott (Ahab), Ann-Beth Solvang (Die Königin) u.a. Arnold Schoenberg Chor, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Jukka-Pekka Saraste (Live-Übertragung der Premiere einer Neuproduktion aus dem Theater an der Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


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22.15 Uhr

 

 

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22.20 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Drweilong. Musik und Poesie im Ötztaler-Kulturerbe-Dialekt". Von Hans Haid, mit Marlon Prantl und seinen Musikerkollegen. Es liest der Autor. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. "Drweilong" ist ötztalerisch und bedeutet Sehnsucht, oder auch Heimweh. Diese Emotion wird sowohl in den Ötztaler Gedichten von Hans Haid, als auch in der Musik von Marlon Prantl und seiner Band widergespiegelt. Der Autor Hans Haid schreibt zu der CD: "Der Ötztaler Dialekt stellt das stärkste und das am meisten prägende Element der lokalen Identität der Bevölkerung des Ötztales dar. Für Nicht-Ötztaler mitunter unverständlich, blickt diese lokal begrenzte sprachliche Einzigartigkeit auf eine rund 900-jährige unveränderte Tradition zurück. Die Ötztaler Mundart als älteste Sprache Österreichs ist seit 2010 immaterielles Kulturerbe, offiziell anerkannt von der UNESCO. Diese Sprache ist jahrhundertealt und dabei heute noch lebendig, frisch und aktuell." Und der Musiker Marlon Prantl meint: "Wir haben uns das rare überlieferte Ötztaler Liedgut demütig zu eigen gemacht, Gedichte des großartigen Mundartlyrikers Hans Haid vertont, und gemeinsam mit eigenen Liedern in der Ötztaler Mundart im Tonstudio eingespielt, auf einer alten Bandmaschine an einem sonnigen Studiotag!" (Erstsendung 2.5.2015).


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23.15 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Die Rhythmusgruppe von Wanda im Studio. Stephan Crump's Rhombal im November 2018 im Wiener Porgy Bess. Gestaltung: Xavier Plus Im Jazznacht-Studio zu Gast sind Bassist Reinhold Weber, Keyboarder Christian Hummer und Schlagzeuger Lukas Hasitschka. Besser bekannt sind die drei als das Rückgrat der seit einigen Jahren höchst erfolgreichen Wiener Pop-Band Wanda. Neben ihrem Hauptberuf als Rhythmusgruppe hinter Sänger Marco Michael Wanda in Hits wie "Bologna" und "Columbo" sind die Musiker große Jazzfans und werden mit Xavier Plus über ihre Lieblingsplatten, die nicht immer leichte Beziehung zwischen Pop, Rock und Jazz sowie des letzteren Rolle im Band-Alltag sprechen. Im Anschluss gibt es das Konzert zu hören, dass das Quartett "Rhombal" des in New York lebenden Kontrabassisten Stephan Crump am 9. November 2018 im Zuge der Jeunesse-Konzertreihe "JazzAlive" im Porgy Bess in Wien gab.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Die Rhythmusgruppe von Wanda im Studio. Stephan Crump's Rhombal im November 2018 im Wiener Porgy Bess. Gestaltung: Xavier Plus; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Im Jazznacht-Studio zu Gast sind Bassist Reinhold Weber, Keyboarder Christian Hummer und Schlagzeuger Lukas Hasitschka. Besser bekannt sind die drei als das Rückgrat der seit einigen Jahren höchst erfolgreichen Wiener Pop-Band Wanda. Neben ihrem Hauptberuf als Rhythmusgruppe hinter Sänger Marco Michael Wanda in Hits wie "Bologna" und "Columbo" sind die Musiker große Jazzfans und werden mit Xavier Plus über ihre Lieblingsplatten, die nicht immer leichte Beziehung zwischen Pop, Rock und Jazz sowie des letzteren Rolle im Band-Alltag sprechen. Im Anschluss gibt es das Konzert zu hören, dass das Quartett "Rhombal" des in New York lebenden Kontrabassisten Stephan Crump am 9. November 2018 im Zuge der Jeunesse-Konzertreihe "JazzAlive" im Porgy Bess in Wien gab.


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