Jetzt läuft auf Bayern 2:

BR-Heimatspiegel

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Bayerische Passionen: Das Ratschn Von Andreas Pehl Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 "Da bin ich! d'Ratschkathl! Ich bin eine ächte Münch'nerin vom alten Schlag und als solche natürlich eine Ratschkathl. Wer das nicht versteht, der nennt mich von mir aus: Klatschbas'n!" Mit diesen Worten präsentierte sich 1889 eine neue Wochenzeitung. Ihr Name: "Münchener Ratsch-Kathl". Eine Zeitung, die ratschen will, fast so wie am Gartenzaun, wenn es Neuigkeiten gibt. Gerüchte und Tatsachen verbreiten sich auf diesem Weg manchmal schneller als per Chat oder Twitter. Vielleicht hat der englische Anthropologe Robin Dunbar gar nicht so unrecht, der im Ratschen nichts anderes als das Lausen sieht, eine verbale Fellpflege des Homo sapiens, bei der die sozialen Strukturen der Gruppe geklärt werden. Denn wer viel über die anderen weiß, hat auch Macht über sie. Irgendwie scheint das Ratschen ja vor allem eine weibliche Angelegenheit zu sein. Diderot ging sogar so weit, in einem seiner Romane (t)ratschende Vaginae auftreten zu lassen. Aber der Hausmeister und der Friseur sind Paradebeispiele für ratschende Männer. Und das vermeintlich starke Geschlecht hört es wohl gar nicht gerne, dass ausgerechnet der Kaffeeklatsch ursprünglich eine Männerdomäne war. Der Stammtisch ist davon nur noch ein schwacher Ab-Klatsch. Aber wer genau hinschaut, findet die Ratscher immer noch. Da gibt es die Latte-Macchiato-Ratscher, die Flatrate- Ratscher und die nonverbale Form, bei der statt des Gartenzauns das Smartphone zwischen den Gesprächspartnern steht. Aber sind Twittern (Zwitschern) und Chatten (Schwatzen) tatsächlich moderne Formen des Ratschens? Die "Münchener Ratsch-Kathl" wurde nach 32 Jahren eingestellt. So etwas kann dem analogen Ratschen so schnell nicht passieren, denn auch wenn das Ratschen nicht nur eine bayerische Passion ist, auch wenn andere schnacken, tratschen oder klatschen: wir Bayern haben das Ratschen zum Kult gemacht - und zwar in der Person der Ratschkathl.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Ohne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Von Andreas Höfig Wiederholung um 21.05 Uhr Ohne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Das Siegestor in München trägt stadtauswärts die Widmung "Dem Bayerischen Heere". Der Triumphbogen war ursprünglich dieser traditionsreichen Institution gewidmet, die eine wichtige Säule des Kurfürstentums Bayern und später der Monarchie darstellte. Als stehendes Heer war die Bayerische Armee 1682 ins Leben gerufen worden und nahm an vielen Kriegen teil, die wir heute noch vage aus dem Geschichtsunterricht kennen:Die Türkenkriege, der Spanische Erbfolgekrieg, der Siebenjährige Krieg. Auch beim Russlandfeldzug mit Napoleon und beim Frankreichfeldzug 1814 gegen Napoleon mussten bayerische Soldaten ihren Kopf hinhalten. Sie siegten im 70/71er Krieg an der Seite Preußensund verloren den Ersten Weltkrieg als Teil der Armee des Deutschen Kaiserreichs. Die Novemberrevolution 1918 machte der bayerischen Monarchie ein Ende, aber die Armee des Königs existierte noch ein paar Monate weiter. Erst am 25. August 1919 wurde die Bayerische Armee aufgelöst, in einer schlichten Zeremonie in München, zu der Reichspräsident Friedrich Ebert und Reichswehrminister Gustav Noske angereist waren. Kaum mehr als ein nüchterner Verwaltungsakt - und das Ende der Bayerischen Armee war besiegelt. Claudia Decker erinnert in Zeit für Bayern an die düstersten Seiten eines Soldatenlebens in der Bayerischen Armee, etwa beim Russlandfeldzug mit Napoleon - genauso wie an die Traditionspflege mit Reservistenkrug und Sedantag seit dem Sieg im 70/71er Krieg jedes Jahr am 1. oder 2. September. Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Von Andreas Höfig Aufgeschlitzte Sitzpolster in der S-Bahn, mutwillig zerkratzte Fenster im Bus, abgetretene Autoseitenspiegel, Verwüstung von Veranstaltungsorten - das ist vor allem in Großstädten zu beobachten. Ob vorsätzlich oder aus Dummheit begangen - Sachbeschädigungen werden von den Behörden verfolgt. Der Ermittlungsaufwand der Polizei ist immens, zieht sich über viele Monate hin, oft ohne Erfolg. Werden aber Schuldige ermittelt, gibt es hohe Geldstrafen oder sogar Gefängnis. Was bewegt Menschen in unserer Wohlstandsgesellschaft zu solch sinnloser Gewalt? Soll eine Botschaft vermittelt werden, oder geht es nur um das Ausleben angestauter Kräfte? Wo früher Kraftmeierei im Wirtshaus ausgetragen wurde, entlädt sich die Gewalt heute häufig bei Fußballveranstaltungen und schädigt oft Unbeteiligte. Andreas Höfig hat sich bei den Verkehrsbetrieben in Nürnberg und München zeigen lassen, welche immensen Schäden entstehen. Er sprach mit einem Schulrektor über den entgleisten Abi-Scherz, mit einem Bamberger Pfarrer über Vandalismus in Kirchen, und er traf einen Sprayer, der von der Münchner Polizei erwischt wurde. Das Feature sucht nach Ursachen für den Vandalismus und schildert, wie Polizei, Justiz, Betreiber, Verwaltungen und Sozialdienste darauf reagieren.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Elefanten in Myanmar Ein heiliges Tier wird arbeitslos Von Peter Jaeggi Wiederholung am Mittwoch um 14:05 Uhr Nirgendwo gibt es so viele Arbeitselefanten wie in Myanmar, dem ehemaligen Burma. Ein Großteil der etwa fünftausend Tiere ist heute arbeitslos. Ein Holzschlagmoratorium der neuen Regierung zum Schutz der letzten Regenwälder hat die großen Säuger zum Nichtstun verurteilt. Für viele eine Katastrophe - auch für die Elefantenführer. Der Unterhalt eines Elefanten ist nämlich teuer. Fehlt das Geld, beginnt das Leiden. Elefanten gelten in Myanmar und in anderen buddhistischen Kulturen als heilig. Allen voran die weißen Elefanten. Umso unverständlicher ist es, dass in Myanmar ausgerechnet diese seltenen Tiere viele Qualen leiden müssen. Die meisten sind psychisch krank, weil sie ihr Leben in kurzen Ketten verbringen müssen. Und die wilden Elefanten sind bedroht von Wilderern, die sie jagen, um ihre Haut zu verkaufen. Getrocknete Elefantenhaut wird unter anderem zu nutzlosen Hautpflegemitteln verarbeitet.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Unter dem Milchwald Aus dem Englischen von Erich Fried Von Dylan Thomas Mit Hanns Ernst Jäger, Christoph Quest, Wolfgang Reichmann, Herbert Mensching, Hans Herrmann-Schaufuß und anderen Komposition: Enno Dugend, Heinz Brüning Bearbeitung: Christoph Buggert Regie: Raoul Wolfgang Schnell BR 1969 Mit einer Fülle sinnlicher Metaphern, mit Liedern und Stimmen wird ein Tag im Leben des kleinen walisischen Dorfes Llareggub erzählt. Dylan Thomas horcht in die Selbstgespräche der Menschen, vernimmt die Stoßseufzer verschiedener Lieben, spioniert in ihren Briefen, lauscht den Fantasien unterdrückter Mordlust. Vorbild für Llareggub war die südwalisische Kleinstadt Laugharne, wo der Dichter seit 1949 mit Frau und Kindern lebte. Dort schrieb und überarbeitete er auch die verschiedenen Fassungen von "Under Milk Wood". Bereits in den 1930er Jahren waren die ersten Ideen zu seinem Prosa-Meisterwerk entstanden. Er schwankte zuerst zwischen Hörspiel und Bühnenstück, auch plante er anfangs eine Spielhandlung, die ihm - auf die Kraft seiner Sprache vertrauend - jedoch bald als überflüssig erschien. So entstand sein "Spiel für Stimmen". Dylan Thomas (1914-1953), walisischer Schriftsteller, Journalist. Gedichte, Theaterstücke, Drehbücher für Dokumentar-, Spiel- und Kulturfilme. Weitere Hörspieladaptionen u.a. "Rückreise" (SDR 1978), "Rebeccas Töchter" (SDR 1984), "Weihnachtsgespräch" (MDR 1992), "Unter dem Milchwald" (MDR 2003).


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16.12 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung: Pfeif drauf! Hits, Ohrwürmer und ein Weltmeister Von Bernhard Jugel


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Seppl's Erlebnisse Frisur und Natur Von und mit Josef Parzefall Erzählt in niederbayerischer Mundart


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy "Moskauer Hunde" - Max Uthoff verspricht einen Abend, der einen anderen Menschen aus Ihnen macht "Raritäten" - Stephan Zinner begibt sich auf die Suche nach liebgewonnenen Seltenheiten "Seien Sie mal immer komisch" - Neuerscheinungen zum 110. Geburtstag von Heinz Erhardt "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Ohne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Von Andreas Höfig Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Ohne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Das Siegestor in München trägt stadtauswärts die Widmung "Dem Bayerischen Heere". Der Triumphbogen war ursprünglich dieser traditionsreichen Institution gewidmet, die eine wichtige Säule des Kurfürstentums Bayern und später der Monarchie darstellte. Als stehendes Heer war die Bayerische Armee 1682 ins Leben gerufen worden und nahm an vielen Kriegen teil, die wir heute noch vage aus dem Geschichtsunterricht kennen:Die Türkenkriege, der Spanische Erbfolgekrieg, der Siebenjährige Krieg. Auch beim Russlandfeldzug mit Napoleon und beim Frankreichfeldzug 1814 gegen Napoleon mussten bayerische Soldaten ihren Kopf hinhalten. Sie siegten im 70/71er Krieg an der Seite Preußensund verloren den Ersten Weltkrieg als Teil der Armee des Deutschen Kaiserreichs. Die Novemberrevolution 1918 machte der bayerischen Monarchie ein Ende, aber die Armee des Königs existierte noch ein paar Monate weiter. Erst am 25. August 1919 wurde die Bayerische Armee aufgelöst, in einer schlichten Zeremonie in München, zu der Reichspräsident Friedrich Ebert und Reichswehrminister Gustav Noske angereist waren. Kaum mehr als ein nüchterner Verwaltungsakt - und das Ende der Bayerischen Armee war besiegelt. Claudia Decker erinnert in Zeit für Bayern an die düstersten Seiten eines Soldatenlebens in der Bayerischen Armee, etwa beim Russlandfeldzug mit Napoleon - genauso wie an die Traditionspflege mit Reservistenkrug und Sedantag seit dem Sieg im 70/71er Krieg jedes Jahr am 1. oder 2. September. Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Aufgeschlitzte Sitzpolster in der S-Bahn, mutwillig zerkratzte Fenster im Bus, abgetretene Autoseitenspiegel, Verwüstung von Veranstaltungsorten - das ist vor allem in Großstädten zu beobachten. Ob vorsätzlich oder aus Dummheit begangen - Sachbeschädigungen werden von den Behörden verfolgt. Der Ermittlungsaufwand der Polizei ist immens, zieht sich über viele Monate hin, oft ohne Erfolg. Werden aber Schuldige ermittelt, gibt es hohe Geldstrafen oder sogar Gefängnis. Was bewegt Menschen in unserer Wohlstandsgesellschaft zu solch sinnloser Gewalt Soll eine Botschaft vermittelt werden, oder geht es nur um das Ausleben angestauter Kräfte? Wo früher Kraftmeierei im Wirtshaus ausgetragen wurde, entlädt sich die Gewalt heute häufig bei Fußballveranstaltungen und schädigt oft Unbeteiligte. Andreas Höfig hat sich bei den Verkehrsbetrieben in Nürnberg und München zeigen lassen, welche immensen Schäden entstehen. Er sprach mit einem Schulrektor über den entgleisten Abi-Scherz, mit einem Bamberger Pfarrer über Vandalismus in Kirchen, und er traf einen Sprayer, der von der Münchner Polizei erwischt wurde. Das Feature sucht nach Ursachen für den Vandalismus und schildert, wie Polizei, Justiz, Betreiber, Verwaltungen und Sozialdienste darauf reagieren.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Caro Matzko im Gespräch mit Michael Göring, Leiter der "Zeit"-Stiftung Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Er ist der langjährige Leiter einer der bekanntesten und finanzstärksten Stiftungen Deutschlands: Michael Göring steht der "ZEIT-Stiftung" vor. Und er hat gerade einen Roman über jüdische Emigrantenkinder geschrieben: "Hotel Dellbrück". 10.000 jüdische Kinder in Großbritannien Es ist ein kleiner, wenig beachteter Lichtblick in der Tragödie des Holocaust: In den Monaten zwischen November 1938 und dem September 1939 können 10.000 jüdische Kinder und Jugendliche gerettet werden. Mit sogenannten Kindertransporten kommen sie nach Großbritannien und werden dort von Familien aufgenommen. Vor diesem Hintergrund lässt Michael Göring seinen Roman "Hotel Dellbrück" spielen. Es geht ihm dabei nicht nur um das Thema Emigration und Flucht vor den Nazis. Vielmehr beschreibt er, wie dies in den Kindern, den Nachkommen weiterlebt. ZEIT-Stiftung fördert Kinder Kinder und Jugendliche spielen auch bei der ZEIT-Stiftung und für Michael Göring eine wichtige Rolle. 1200 junge Menschen - die meisten von ihnen haben einen Flucht- oder Zuwanderungshintergrund - werden von der Stiftung gefördert.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Neues aus den Jazz-Charts


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur (Nicholas Angelich, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Paavo Järvi); Francesco Cavalli: Magnificat (Balthasar-Neumann-Chor und Ensemble: Thomas Hengelbrock); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 297 - "Pariser Symphonie" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington); Francis Poulenc: "Quatre motets pour un temps de pénitence" (Barbara Fleckenstein, Sopran; Chor des Bayerischen Rundfunks: Peter Dijkstra); Antonín Dvorák: Fünf Bagatellen, op. 47 (nonSordino)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur, R 124 (Concerto Italiano: Rinaldo Alessandrini); Sergej Prokofjew: "Hamlet", Bühnenmusik, op. 77 (Marina Domaschenko, Mezzosopran; Marek Kalbus, Bariton; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Michail Jurowski); Robert Schumann: "Waldszenen", op. 82 (Maria João Pires, Klavier)


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04.58 Uhr

 

 

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