Webradio und Livestream

Spezialtipp

Artlessly Falling

Bild: SWR/Jazzfest Berlin/Camille Blake

Dienstag, 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Jazz Session

Artlessly Falling

Mary Halvorson und ihre Band Code Girl beim Jazzfest Berlin 2021.

Tagestipp

Heute, 18:30 Uhr SRF 2 Kultur

Kontext

Kafka als Künstler Kafka und seine rätselhaft dunklen Erzählungen kennen die meisten aus der Schule. Kafka war aber auch ein begnadeter Zeichner. Das zeigt ein Kunstband mit Werken aus seinem Nachlass. Ermöglicht haben das Buch zwei Schweizer: Literaturwissenschaftler Andreas Kilcher und der Künstler Pavel Schmidt.

Konzerttipp

Hörspieltipp

Heute, 20:10 Uhr Deutschlandfunk

Hörspiel

Bunyah Von Catherine Milliken und Dietmar Wiesner Nach Gedichten und Texten von Les Murray Übersetzung: Margitt Lehbert Komposition und Realisation: Catherine Milliken und Dietmar Wiesner Mit Dagmar Manzel, Ulrich Noethen, Felix von Manteuffel und Les Murray Ton: Karl-Heinz Runde Produktion: SWR 2014 Länge: 47"51 Zu den Auszeichnungen von Les Murray gehören der Petrarca-Preis, die Queen"s Gold Medal for Poetry und der T.S. Eliot Prize. Der Lyriker wurde 1938 im australischen New South Wales geboren und arbeitete in Canberra als Übersetzer. "Viele Gedichte des australischen Dichters Les Murray sind eine Hommage an den Ort Bunjah, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte. Es sind vor allem Beschwörungen einer Zeit, in der Australien von Menschen geprägt wurde, die mit den Widrigkeiten der Natur rangen. Seine Gedichte sind aber auch Werkzeug seines Kampfes gegen die Depression, den er in dem Prosatext "Killing the Black Dog" beschreibt. Dieses Spannungsverhältnis hat uns fasziniert und evozierte sofort Klangwelten. Wir machten uns zuerst mit dem Mikro auf den Weg in die Outbacks. Unser musikalisches Stück erzählt vom Kontinent Australien, der sich in Gedichten spiegelt, die wiederum von einer persönlichen Grenzerfahrung begleitet werden." (Milliken/Wiesner) Bunyah

Featuretipp

Heute, 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Feature

Voice Versa - Zwei Sprachen, eine Story (16/24) Teil 16: Wir brauchen ein revolutionäres Phonem Heute mit den Autorinnen: Jasmina Al-Qaisi und Tania Palamkote Weitere Autorinnen der Sendung: Mithu Sanyal und Jacinta Nandi, Jurate Braginaite, Rana Rezaei und Sara Zarreh Hoshyari Khah, Laura Anh Thu Dang, Hiba Obaid und Lorin Celebi Regie: die Autorinnen Gastgeber: Dominik Djialeu Ton: Alexander Brennecke Produktion: Deutschlandfunk Kultur / Goethe-Institut 2022 Länge: 54"05 (Ursendung) Teil 17 am 15.02. 2022, 22.03 Uhr Die Kirche ist im Umbruch - das merken auch Osborne und Seemon, die als Priester von Indien nach Deutschland gekommen sind. Außerdem führt Jasmima Al-Qaisi ein neues Phonem ein mit der Bedeutung: hör auf, meine Sprache zu disqualifizieren. Geschichten der heutigen Folge: Language of Choice Von Jasmina Al-Qaisi Auf Sendung - Indische Priester in Deutschland Von Tania Palamkote Deutschland hat Priestermangel und andere Länder haben Priesterüberschuss. So einfach erklärt Renate Brunett, Referentin für die Priester der Weltkirche, ihr Programm. Aber es sollen auch Austausch, Verständigung, Vielfalt der Perspektiven dazukommen. Hehre Aufgaben für Osborne Anthony D"Mello, der als Kaplan in München arbeitet, und Seemon Fredy, der gerade frisch nach Deutschland gekommen ist. Tania Palamkote erzählt vom Umgang mit der neuen Sprache, von Spaziergängen in Münster und was man braucht, um als Kaplan Jugendliche zu erreichen. In ihrer neuen Folge von Language of Choice geht Jasmina Al-Qaisi ans Eingemachte der Sprache. An Phoneme, die kleinste bedeutungstragende Lauteinheit. Und an persönliche Ausspracheschwierigkeiten, die von anderen kritisch oder gönnerhaft beäugt werden. Ihre Antwort auf sprachliches Überlegenheitsgehabe: ein revolutionäres Phonem. Zwei Sprachen, eine Story Voice Versa - Folge 16: Wir brauchen ein revolutionäres Phonem

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Shakespeare: Cymbelin

Hörspiel nach dem gleichnamigen Theaterstück von William Shakespeare. Shakespeares tragikomische Romanze "Cymbelin" erschien zuerst in der Gesamtausgabe seiner Werke, der Folio von 1623. Das Stück geht auf eine Novelle in Boccaccios "Decamerone" zurück und kombiniert diese mit historisch überlieferten Figuren. Der titelgebende Cymbelin, der König Britanniens, steht unter dem Einfluss seiner zweiten Frau. Die böse Königin hasst ihre Stieftochter Imogen. Denn Imogen hat heimlich den Edelmann Leonatus geheiratet und nicht Cloten, den Sohn der Königin aus einer früheren Ehe. Aufgehetzt durch seine Frau verbannt Cymeblin seinen Schwiegersohn Leonatus nach Rom. Dort geht er mit dem Italiener Iachimo eine verhängnisvolle Wette um Imogens Treue ein. Aus Britannien zurückgekehrt, behauptet Iachimo, Imogen verführt zu haben und beweist es mit einigen intimen Details...

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